ChatGPT – Unbedingt austesten!

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Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht erst seit der Entwicklung von Robotern, Schachcomputern und autonome arbeitenden Fahrzeugsteuerungen in aller Munde. Konnten in diesen und weiteren technischen Disziplinen z. T. erstaunliche Fortschritte erzielt, aber auch herbe Enttäuschungen hingenommen werden, so ist das Erstellen von Texten, Grafiken und Videos via ChatGPT (OpenAI) eine verhältnismäßig neue Entwicklung.

Der Anspruch der Künstlichen Intelligenz von ChatGPT macht einen auf Anhieb erst einmal sprachlos: Bei entsprechend ausreichendem Input möchte man damit vollwertigen Content für Websites, Broschüren oder Podcasts produzieren können.

Unser Chatprotokoll mit ChatGPT

Kathrin hat ChatGPT bereits vertestet und bereits ein erstes Fazit gezogen.
Hier geht es zu ihrem Beitrag

Die offene Frage: Kann ChatGPT wirklich das leisten, was sich die Entwickler und diversen Content-Generatoren davon versprechen? Ist eine (partielle) Vollautomatisierung des Contents tatsächlich auch im Bereich Marketing und Kommunikation eine Maßnahme, die echtes Zukunftspotenzial hat?

Unsere Antwort dazu lautet:
Testen wir es doch einfach aus!

Wir bieten Ihnen an, uns Ihren Input für eine entsprechende Prüfung zur Verfügung zu stellen, um die Frage zu beantworten, ob sich die Erstellung von vollautomatischem Content für Ihre Anforderungen lohnt, bzw. in welchem Maße der Output noch überarbeitet werden muss, um entsprechend relevante und konsumierbare Inhalte zu generieren?

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Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
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Kathrin Hasseler
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Weiterbildung weiter vereinfachen – elearning für Dozenten

2 Min.

Wissen und Knowhow der Mitarbeiter sind seit je her die Fundamente, die den eigentlichen Wert von zukunftsfähigen und anpassungsfähigen Unternehmen ausmachen. Einfach bereitgestellte Weiterbildung ist das, was dieses Wachstum und Stabilität von Firmen weiter in die Zukunft transportieren kann. Um hier wertvollen Inhalt aufzubauen und für diejenigen, die entsprechende Inhalte benötigen, nutzbar zu machen, bieten wir unseren Kunden, Partner sowie weiteren Interessierten die gemeinsame Befüllung personalisierter E-Learning-Plattformen an. Dort haben sie als Dozenten mit wertvollen Lerninhalten nicht nur die Möglichkeit, ihre schriftlichen, filmischen oder auditiven Lerninhalte einzustellen, sondern diese nachfolgend auch kontrollieren und mitverdienen zu könnnen. Während der Lernende seine entsprechenden Lernerfolg – z. B. über die Ausstellung von Zertifikaten – abprüfen und dokumentieren kann.

Ideal eignet sich dieses Kommunikationsportal für Unternehmen, die ihre neuen Mitarbeiter besser und vor allem kosteneffizienter lernen lassen wollen. Dies kann sowohl über das Einpflegen interner Lerninhalte, aber auch über die Nutzung vorhandener, externer Inhalte der freien Dozenten geschehen, für welche die externen oder inernen Autoren dann automatisch eine Vergütung erhalten. So können gerade auch neu eingestellte Mitarbeiter maximal davon profitieren und die anstehenden Lernaufgaben in kurzer Zeit bewältigen oder auch ihre neu miteigebrachten Inhalte in einzelnen Lerneinheit einstellen und selber Autor werden.

Ab heute suchen wir Dozenten für unsere Kunden mit bereits erstellten Inhaten, Unternehmen, die eigene Weiterbildung in eine elearning Plattform packen wollen und Wissbegierige, die sich in ihren Unternehmen weiterbilden wollen.

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Vom klassischen digitalen Newsletter zur LinkedIn Kommunikation

Bewerberreise digital – welche Tools versprechen Erfolg?

 

Starten sie eine gezielte Vertriebskampagne und steigern sie ihren Umsatz

2 Min.

Ob Homepage oder Firmenpräsentation, Social-Media-Auftritt oder Standardanschreiben: Fast alle Unternehmen haben aktuell das ganze Set an Marketingtools am Start – die Mehrzahl davon sogar in einem Zustand lange vor Ablauf des Verfalldatums. Was aber geschieht, wenn der Verkaufsdruck durch eine entsprechende Marktsituation noch einmal erhöht wird und der Vertrieb entsprechend schnell und konsequent darauf reagieren muss?

Wichtig in einer solchen Phase ist es, die bestehenden Tools und laufenden Kanäle noch mal auf ihre Vertriebstauglichkeit zu überprüfen und diese, wenn notwendig, noch einmal anzupassen. Sind die Produktinformationen mit Blick auf das angestrebte Verkaufsziel tatsächlich zielführend? Ist die eigene Website – die Auswahl der Keywords und der Botschaften, die dahinterstehen, betreffend – tatsächlich auch als Verkaufsmaschine konzipiert?

Wir von 2be_die markenmacher bringen Ihre bestehenden Publikationen und Tools auf Vertriebstemperatur. Denn: In vielen Fällen geht es gar nicht darum, mit hohem Kostenaufwand das Rad neu zu erfinden, sondern das (reichlich) vorhandene Material im Hinblick auf eine Erweiterung oder Beschleunigung der Vertriebskanale so anzupassen, dass die Verkaufserlöse maximiert werden können.

Wenden Sie sich dafür an uns: Wir unterstützen Sie dabei!

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Kleiner Invest – großer Gewinn: Die richtigen Kontaktpunkte finden

2 Min.

No risk, no fun“ heißt eine der Kurzformeln, die Spaß im Leben versprechen, wenn man bereit ist, gewisse Wagnisse einzugehen. Dass dies auch für den eher routinelastigen Vertrieb gilt, mag auf Anhieb überraschen. Aber gerade bei der Suche nach den richtigen Kontaktpunkten kann ein wohldosierter Risiko- bzw. und Geldeinsatz auf Dauer auf die Erfolgsstrecke führen. Doch Vorsicht ist geboten, auch wenn man seinen Weg gefunden hat: Zeiten, Wege und Kontaktpunkte können sich schnell ändern. Dann wird das Spiel wiederholt und es gilt, neue Einsätze zu liefern!

Wo finde ich also die Kanäle, die mich vertrieblich am besten voranbringen?
Auf mittlerweile schon bewährten Plattformen wie LinkedIn oder YouTube?
Oder möchte ich mal neuere „Spieltische“ wie WhatsApp Business, TikTok oder ganz neue Konzepte wie Affilate Marketing ausprobieren?

Wichtig im „Kontaktlabor“ ist, dass die Testbedingungen von vornherein klar sind. Nachdem das Was? und Wie? festgezurrt worden sind, muss die Summe an Spielgeld festgelegt werden, die man einzusetzen bereit ist, und natürlich die Dauer der Spielzeit, in der Regel mindestens 3 – 6 Monate. Nur auf diese Weise lässt sich feststellen, welches Feld schließlich den versprochenen Erfolg bringt.

Sie wollen Ihren Vertriebskanal finden?

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Das Internet zum Top-Vertriebler machen

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Unternehmen aus dem B2B-Sektor oder solche mit einem hochgradig komplexen Leistungs- und Produktportfolio, verfügen in aller Regel nicht über die Voraussetzungen, um einen klassischen Online-Shop in ihrem Webauftritt zu integrieren. Zum einen sind die Komponenten, aus denen sich die Preisgestaltung zusammensetzt, zu vielfältig und zu variabel. Zum anderen ist in der Regel zu viel preisliche Transparenz gar nicht erwünscht, denn für die eigene Angebotserstellung ist es wenig förderlich, wenn man den Wettbewerb zu detailliert informiert.

Dennoch sollten auch solche Unternehmen bei der Nutzung ihrer Webpräsenz nicht auf die vielfältigen Möglichkeiten verzichten, die ihnen ein Online-Shop bietet. So kann, über den Einsatz von Konfiguratoren oder Klickberatern, dem Kunden – abhängig von der Ausstattung, den Produktvarianten oder diverser Sonderleistungen – ein bestimmter Preisrahmen vorgegeben werden. Dieser wird, nach Austausch des Kontakts, z. B über ein Online-Formular oder über einen Chatbot telefonisch oder im Vor-Ort-Gespräch gemeinsam spezifiziert. So kommen Sie in jedem Fall in direkten Kontakt mit ihren Kunden.

Sie benötigen hier Unterstützung? – Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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Lechner – Händler- und Onlineshop im btob – gestaltet, programmiert und positioniert
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go-digital: Austausch zwischen Beratern

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„go-digital“ treibt um: nicht nur die kleineren mittelständischen Unternehmen, die sich um die dafür ausgeschriebenen Fördergelder des Bundeswirtschaftsministeriums bemühen, sondern auch die Beratungsagenturen, die sich mit ihren Leistungen als „förderungswürdig“ qualifiziert haben. Schwierigkeiten ergeben sich zurzeit aus der noch nicht erfolgten Freigabe der für die Maßnahmen bereits genehmigten Gelder. Die Konsequenz: Ein klassischer Antragsstau.

Um hier den Status quo auch von Beraterseite festzuhalten und mögliche Maßnahmen bzw. Lösungsansätze dafür auszuloten, hatte 2be – die Markenmacher am 26. April 2022 eingeladen. Mit großer Resonanz: die Veranstaltung „go-digital – Einfach erklärt“ in unserem Nürnberger Hauptquartier war nicht nur vor Ort, sondern auch online gut besucht. Im Zentrum der Veranstaltung: ein vom Hamburger Unternehmen DSW zu eben jenem Thema gehaltener Vortrag. Im Anschluss daran wurden die Teilnehmer im bewährten Diskussionsmodus in Kleingruppen aufgeteilt: Auch hier dominierte die Suche nach Antworten auf die Frage, wie man neben der Beratung von Antragstellern auch die Freigabe des Etats positiv unterstützen kann.

Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema:

Aufgrund des großen Zuspruchs wurden zwei weitere Go-Digital-Termine, am 16. Mai und am 15. Juni anberaumt. Wir freuen uns natürlich erneut über lebhafte Teilnahme! Eine Anmeldung unkompliziert und schnell unter: https://2be-markenmacher.de/veranstaltungen/

 

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Bewerberreise digital – welche Tools versprechen Erfolg?

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Die Bewerberreise oder auch Candidate Journey umfasst all jene Erfahrungen, die Bewerber an sämtlichen Kontaktpunkten mit einem möglichen Arbeitgeber sammeln. Diese Erfahrungen erstrecken sich von der Jobsuche über den Bewerbungsprozess und Jobinterviews bis hin zum Onboarding und finden immer häufiger digital statt.

Zum richtigen Zeitpunkt die passenden Kandidaten zu finden, ist für die meisten Unternehmen mehr als eine gewöhnliche Herausforderung. Wo soll ein Unternehmen sich zeigen? In der Tageszeitung, auf Jobportalen oder Messen? Reicht es, ein paar Posts online zu stellen, oder braucht man einen eigenen Social Media Manager in der Personalabteilung?

Vor diesem Hintergrund haben wir, Matthias Brinkmann von 2be – Die Markenmacher und Daniel Alt von der DAA Holding GmbH, uns zusammen mit weiteren Unternehmern aus der Metropolregion getroffen, um Erfahrungen auszutauschen, Herausforderungen zu verstehen und von Best Practice Beispielen zu lernen.

Die Candidate Journey im Überblick

Durch die Optimierung ihrer Kontaktpunkte erreichen Unternehmen qualifizierte Kandidaten und vermeiden, dass diese die Bewerbung schon während des laufenden Prozesses abbrechen. Auch eine positive Reputation ist wichtig, da Erfahrungen – schlechte als auch gute – durch Social Media Plattformen und Arbeitgeberportale wie kununu schnell geteilt werden und viele Menschen erreichen. Diese haben auch Auswirkungen auf zukünftige Bewerber, da bei vielen negativen Bewertungen die Anzahl der Job-Interessenten sinkt.

Unsere Workshops, Tipps und Tricks sowie der Candidate Journey Index kann dabei helfen, relevante Touchpoints zu identifizieren und Mitbewerber zu vergleichen.

Best Practice – Chatbots für Bewerber

Chatbots können sowohl textbasierte als auch gesprochene Sprache verarbeiten und so vollautomatisierte Unterhaltungen mit Bewerbern führen, ohne direkten menschlichen Eingriff. Sie können in der Karriereseite integriert werden und bieten Fragenden eine bequeme und barrierefreie Anlaufstelle für individuelle Fragen und Anliegen.

Bei der Suche nach passenden Kandidaten bieten Chatbots zwei wesentliche Vorteile: Zum einen können sich interessierte Bewerber viel früher über entscheidende Fragen informieren. Das entlastet v. a. die Personalabteilung: Die Anzahl an Bewerbungen insgesamt geht vielleicht sogar zurück, die Anzahl an qualifizierten Bewerbungen, also Personen, die wirklich Interesse haben, steigt demgegenüber. Zum anderen erfahren Unternehmen direkt, welche Themen und Faktoren für potenzielle Kandidaten relevant sind. Ob es der Speiseplan in der Kantine ist, das Jobfahrrad, oder einfach nur die Weihnachtsfeier: Diese Informationen liegen Wettbewerbern nicht vor und können unmittelbar für eigene Werbekampagnen genutzt werden.

 

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Angebote bewerten –
Vergleichbarkeiten herstellen!

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Wer regelmäßig Agenturleistungen einkauft, weiß natürlich: Die Angebote, die er sich zu den gewünschten Leistungspaketen einholt, sind nur in seltenen Fällen vergleichbar. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie reichen von der unterschiedlichen Qualität der Content-Bestandteile über den Einsatz besonderer Tools bis hin zur Anzahl der Abstimmungsrunden, die mit der entsprechenden Leistung eingepreist werden. Problematisch wird es vor allem dann, wenn die Angebote so komplex sind, dass die Entscheider kaum noch echte Vergleichbarkeiten herstellen können, weil diese – natürlicherweise – über ihre Expertise hinausgehen.

Gerne springen wir hier ein – eben nicht in der Funktion als eigeninteressierte Agentur, sondern als fairer Berater mit umfassendem Überblick über die Agenturlandschaften und ihre Leistungsangebote. Indem wir die unterschiedlichen Angebote in ihre einzelnen Bausteine zerlegen, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welches Leistungspaket für ihr Unternehmen oder ihre Organisationen das wirtschaftlichste und auf lange Sicht zuverlässigste ist. Auf diese Weise schaffen wir die bestmögliche Entscheidungsgrundlage für Ihre bestmögliche Entscheidung!

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Mentoren-App:
Bleiben Sie dran!

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Digitale Tools werden immer häufiger auch im Personal- und Recruiting-Bereich eingesetzt. Aktuelles Beispiel: unsere Mentoren-App. Sie stärkt auf leicht zu handelnde, dabei sehr inspirierende Weise die Bindung neuer Mitarbeiter an ihr Unternehmen („Candidate Journey“) und erhöht über die Vermittlung von „Tipps & Tricks“ gleichzeitig deren Performance im Geschäfts- und alltäglichen Leben.

Die neue App setzt dabei auf eine enge Verbindung von Unternehmen, Mentoren und Mentees. Die Mentees haben dabei über die App die Möglichkeit, zwischen verschiedenen, externen wie internen Mentoren auszuwählen. Diese unterstützen sie dabei, sich im Unternehmen besser zurechtfinden, geben aber auch Auskunft über übergreifende Themen wie Vertriebsarbeit, Erledigung von Verwaltungsaufgaben, Software-Handling u. a. Die Kommunikation untereinander ist dabei schriftlich, telefonisch oder auch über kurze Videokonferenzen möglich.

Finanziert wird die App über Lizenzvergaben an die jeweiligen Unternehmen und (kleineren) Beiträgen der Mitarbeiter selbst. Sie ist sowohl für Android, iOS, aber auch als Webtool programmiert.

https://www.mentoring-club.com/the-mentors/matthias-brinkmann

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Digitales Whiteboard statt Flipchart und Moderationskarten in aktiven Workshops

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Die Corona-Pandemie bringt spürbare echte Veränderungen im Geschäftsleben mit sich, vor allem auch in der internen wie externen Kusammenarbeit. So wird mit deutlich höherer Geschwindigkeit als in den Vorjahren von analoger auf digitale Kommunikation umgerüstet: Das gilt beispielsweise auch für die Veranstaltung von Workshops oder Seminaren. Wo früher als noch „haptische Steuerzentrale“ Whiteboards mit Handgeschriebenen und Flipcharts dominierten, und die Teilnehmer ihre Beiträge zu den Themen per Stift auf Moderationskarten schrieben, dominieren im Tagesgeschäft digitale Varianten, wie sie beispielsweise Miro als App oder Browserversion auf dem Laptop zur Verfügung stellt.

Natürlich sehnen sich unsere Kunden, Partner und wir uns nach den guten Zeiten des unmittelbar persönlichen Austauschs zurück – nichts geht eben über den direkten Kontakt. Dennoch sind wir sicher, dass diese neue digitalen Kommunikationsmittel auch darüber hinaus verstärkt genutzt werden. Ihre Vorteile gegenüber der analogen Variante? Sie beziehen tatsächlich sämtliche Teilnehmer gleichwertig ein, dabei auch jene, die in Meetings gewöhnlich nicht so kommunikationsstark bzw. eher introvertiert sind. Sei es durch eine Rechtschreibschwäche, durch die nicht perfekte Handschrift oder durch das Nicht Lieben mündlicher Mitarbeit.

Die vielen zusätzlichen Beiträge von dieser Seite erhöhen das Gemeinschaftsgefühl und die Qualität des Gesamt-Outputs enorm. Entsprechend fallen die Resultate solcher Workshops oder Seminare in der Regel deutlich umfangreicher und vielgestaltiger aus.

Fazit: Wir setzen künftig auf „persönlich plus digital“, also auf hybride Kommunikation!

Weitere nützliche Tools und Tipps zur Unterstützung Ihrer digitalen Routine:
Gemeinsam auf Vertriebsreise mit LinkedIn!
Projekte endlich abschließen: Nutzen Sie uns als flexibles Einsatzteam!

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