Zwischen Hype, Headlines und Realität – KI im Vertrieb

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Ob neue Features bei OpenAI, Diskussionen rund um Google oder die neuesten Updates bei Microsoft – gefühlt kommt jede Woche ein neues Tool, das „alles verändert“. Und trotzdem hören wir in Gesprächen immer wieder denselben Satz:

 „Klingt spannend – aber wie setzen wir das jetzt konkret bei uns ein?“

Genau da liegt gerade die größte Lücke.

Zwischen Tool-Flut und echter Umsetzung

Auf der einen Seite: richtig starke KI-Lösungen mit riesigem Potenzial. Auf der anderen Seite: Unternehmen, die ausprobieren, testen, verwerfen – und irgendwie nicht ins Machen kommen. Gerade im Vertrieb sieht man das besonders deutlich:

  • KI-Anbieter verkaufen ihre Tools
  • Unternehmen bleiben bei klassischen Vertriebswegen

Ergebnis? Beide Seiten laufen aneinander vorbei. Das eine ist zu technisch gedacht, das andere zu „wie früher“ und genau da wird’s spannend. Wir bei 2be sagen: Nicht entweder – sondern beides, warum entscheiden, wenn beides zusammen besser funktioniert? Deshalb bauen wir gezielt Vertriebspartnerschaften für KI-Unternehmen auf. Nicht als reiner Tool-Verkauf – sondern als Brücke zur echten Anwendung.

Konkret heißt das:

  • Wir gehen aktiv in die Ansprache (telefonisch & digital)
  • Wir nutzen KI dort, wo sie sinnvoll unterstützt
  • Wir bringen Unternehmen in echte Gespräche – online & vor Ort

Und genau dort passiert der Unterschied: Nicht im Tool, sondern im Austausch.

Warum das gerade jetzt so relevant ist

Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen zeigt: KI wird nicht mehr als „nice to have“ betrachtet, sondern als Teil des Arbeitsalltags. Automatisierung nimmt weiter Fahrt auf, Vertriebszyklen werden kürzer und Kunden erwarten individuellere Ansprache.

Oder anders gesagt:

Wer heute noch komplett ohne KI arbeitet, wird morgen langsamer sein.
Wer nur KI nutzt, aber keinen echten Vertrieb hat, bleibt unsichtbar.

Wenn Sie sich aktuell mit KI im Vertrieb beschäftigen, nehmen Sie gerne diese Punkte mit:

  1. Tool ≠ Lösung
    Ein gutes KI-Tool bringt Ihnen wenig, wenn es nicht zu Ihren Prozessen passt.
  2. Vertrieb bleibt Menschensache
    KI kann vorbereiten, strukturieren, analysieren – Vertrauen entsteht im Gespräch.
  3. Integration schlägt Experimentieren
    Lieber eine Lösung sauber integrieren, als mehrere halbherzig testen.
  4. Geschwindigkeit ist ein Vorteil – aber nur mit Richtung
    KI macht schneller. Aber nur sinnvoll, wenn klar ist, wohin.
  5. Partnerschaften werden wichtiger
    Die Kombination aus Know-how, Technologie und Vertrieb wird zum echten Wettbewerbsvorteil.

KI im Vertrieb ist kein Zukunftsthema mehr – es ist ein Umsetzungsthema. Und genau hier setzen wir an: Wir bringen KI dahin, wo sie wirkt – in echte Gespräche, klare Prozesse und messbare Ergebnisse. Wenn Sie das Gefühl haben, dass bei Ihnen gerade genau diese Lücke besteht, lohnt sich ein Austausch.

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Matthias Brinkmann
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Visiting London – wenn Gegensätze zusammenpassen

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Ich war ein paar Tage in London unterwegs. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe ging es auf Einladung meines Englischlehrers für zweieinhalb Tage in die britische Metropole. Eine Reise, die nicht nur sprachlich spannend war – sondern vor allem einen Gedanken angestoßen hat, der hängen geblieben ist.

Was London so besonders macht, ist nicht nur die Größe oder die Internationalität. Es ist dieses ganz natürliche Zusammenspiel von Gegensätzen: Historische Gebäude, die seit Jahrhunderten das Stadtbild prägen, stehen direkt neben moderner Architektur aus Glas und Stahl. Je näher man ins Zentrum kommt, desto deutlicher wird dieses Bild.

Und das Spannende daran: Es wirkt nicht wie ein Widerspruch. Es wirkt wie ein bewusstes Miteinander. Die alten Gebäude verlieren nicht an Bedeutung, nur weil Neues dazukommt. Und die modernen Bauten wirken nicht fehl am Platz, nur weil Geschichte sichtbar bleibt. Im Gegenteil – sie verstärken sich gegenseitig. Das Alte gibt Stabilität und Charakter, das Neue bringt Dynamik und Weiterentwicklung.

Genau dieser Gedanke lässt sich erstaunlich gut auf die heutige Arbeitswelt übertragen. Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, neue Technologien, KI-Anwendungen und moderne Arbeitsweisen zu integrieren. Gleichzeitig gibt es gewachsene Strukturen und Prozesse, die sich über Jahre bewährt haben und nicht einfach ersetzt werden können – und oft auch nicht ersetzt werden sollten.

Genau hier entsteht häufig ein Spannungsfeld

London zeigt, dass dieses Spannungsfeld kein Problem sein muss – sondern eine Chance. Es geht nicht darum, Alt gegen Neu auszutauschen. Es geht darum, beides miteinander zu verbinden. Bestehende Prozesse können weiterhin die Basis bilden – stabil, verlässlich und erprobt. Neue Technologien und Methoden setzen genau dort an, wo sie Mehrwert schaffen: Sie ergänzen, vereinfachen und entwickeln weiter, ohne das Fundament infrage zu stellen.

Ein Beispiel, das mir besonders im Kopf geblieben ist, war das Barbican Centre. Ein Gebäude aus den 1980er-Jahren, brutalistisch, markant – und gleichzeitig ein Ort, der heute für Austausch, Kreativität und neue Ideen steht. Die Struktur ist geblieben, die Nutzung hat sich weiterentwickelt.

Und genau darin liegt die eigentliche Stärke:

Nicht alles neu machen. Sondern das Richtige weiterdenken.

Übertragen auf Unternehmen bedeutet das: Die Verbindung aus Erfahrung und Innovation schafft oft die besten Ergebnisse. Wer Bestehendes versteht und wertschätzt, kann Neues gezielter einsetzen – und genau daraus entsteht echte Weiterentwicklung. London macht das sichtbar.

Der Charme der Stadt entsteht nicht trotz der Gegensätze, sondern genau durch ihr Zusammenspiel. Und vielleicht ist genau das auch der Ansatz, der Unternehmen heute weiterbringt.

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Einsatz von KI: Eigene Ziele und Prozesse definieren!

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Diese Frage hören wir aktuell ständig: „Welches KI-Tool ist denn nun das beste?
Unsere ehrliche Antwort: Das eine, perfekte Tool gibt es nicht.

Bevor man sich durch Tool-Listen klickt oder Lizenzen kauft, braucht es etwas viel Wichtigeres – Vorarbeit. Wirklich gute Ergebnisse mit KI entstehen nur dann, wenn sich alle Beteiligten zunächst zusammensetzen und klären: Was wollen wir eigentlich erreichen? Welche Prozesse gibt es schon? Und wo drückt der Schuh wirklich?

Warum viele KI-Projekte früh scheitern

Dass KI-Projekte oft schon in der Startphase ins Stocken geraten, liegt selten am Tool selbst. Meist fehlt ein klarer Plan, denn KI ist keine fertige Lösung von der Stange – sie wird erst durch die richtige Kombination mehrerer Tools zum echten Mehrwert.

Die entscheidenden Fragen lauten daher:

  • Welche Prozesse laufen aktuell schleppend oder ineffizient – und warum?
  • Welche wiederkehrenden, zeitfressenden Aufgaben könnte KI übernehmen?
  • Wo können Mitarbeitende wieder kreativ mitgestalten, statt nur zu dokumentieren oder zu protokollieren?

Vom Konzept zur gelebten Praxis

Ob am Ende ChatGPT, QuillBot, Mistral, CapCut oder ganz andere Tools zum Einsatz kommen, ist zweitrangig. Entscheidend ist: Ein definierter Prozess muss auch im Alltag gelebt werden. Genau hier scheitern viele Unternehmen und Institutionen – oft an eingefahrenen Routinen und internen Widerständen.

Genau an diesem Punkt setzen wir an:
In unseren Workshops zum Thema „Einsatz von KI“ unterstützen wir dabei, klare Ziele zu formulieren, sinnvolle Prozesse zu definieren und KI nachhaltig in den Arbeitsalltag zu integrieren. Lassen Sie uns das Thema KI gemeinsam angehen.

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Realistisch, flexibel, motivierend: KI als Trainingspartner

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Am 13. November fand die Session „KI als Trainingspartner – schwierige Gespräche spielerisch meistern“ statt – mit großem Interesse und vielen spannenden Einblicken in die Zukunft des digitalen Kommunikationstrainings. Zahlreiche Teilnehmende folgten der Einladung von Jan-Thomas Hulha und Matthias Brinkmann, um praxisnah zu erleben, wie Künstliche Intelligenz Trainingsgespräche realistisch, flexibel und spielerisch unterstützen kann.

Ein Blick in die Zukunft des Kommunikationstrainings

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie Unternehmen Mitarbeitende künftig noch effektiver auf herausfordernde Gesprächssituationen vorbereiten können – sei es im Mitarbeiterdialog, in der Kundenkommunikation oder im Vertrieb. Die vorgestellten KI-basierten Gesprächssimulationen zeigten eindrucksvoll, wie sich reale Szenarien nahezu detailgetreu nachbilden lassen.

Besonders großen Anklang fanden:

  • Authentische Personas und dynamische Rollenmodelle, die individuelle Gesprächssituationen nachstellen
  • Unternehmensspezifische Anpassungen, etwa die Integration von Zielen, Produkten oder typischen Pain Points
  • Gamification-Elemente, die Lernmotivation und Trainingsfrequenz spürbar steigern
  • Automatisiertes Feedback und messbare Lernfortschritte, die Trainings deutlich effizienter machen

Die Kombination aus KI-basierten Simulationen und praxisorientierten Methoden verdeutlichte: Kommunikationstraining wird in Zukunft nicht nur flexibler, sondern auch nachhaltiger, individueller und motivierender.

Für alle, die noch tiefer einsteigen möchten

Im Anschluss an die Session bedankten sich Jan-Thomas und Matthias herzlich für die aktive Teilnahme und das große Interesse. Teilnehmende erhielten eine ausführliche PDF-Zusammenfassung mit allen wichtigen Inhalten.

Wer jetzt „Feuer gefangen“ hat und mehr über realistische Personas, die Integration eigener Unternehmensdaten oder weitere Trainingsmöglichkeiten erfahren möchte, kann direkt Kontakt aufnehmen. Auch diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, werden selbstverständlich gerne auf den aktuellen Stand gebracht.

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KI im Vertrieb: Hybrid-Ansatz als Erfolgsmodell!

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Die KI, wie sie vollständig den hauseigenen Vertrieb organisiert, administriert und steuert: Klingt verführerisch, oder?

Mag verführerisch klingen, wird aber in absehbarer Zeit ein Wunschtraum bleiben. Denn Studien von Deloitte, Gartner und McKinsey zeigen erstaunlich einhellig: Bei über 95 Prozent der Unternehmen ließ sich kein messbarer Erfolg feststellen, wenn KI große Teile der Vertriebsaufgaben komplett übernommen hatte.

Warum reine KI-Lösungen scheitern

Die Gründe liegen eigentlich auf der Hand: KI kann viel – aber Flexibilität und Kreativität, Beziehungspflege und echte Vertrauensbildung gehören nun mal nicht zu ihren Stärken. Genau solche Faktoren sind jedoch entscheidend, wenn Vertriebsarbeit erfolgreich sein soll.

Heißt das also: Finger weg von KI? Ganz und gar nicht! Selbst Top-Verkäufer verbringen nur rund ein Drittel ihrer Zeit mit tatsächlichen Verkaufsaktivitäten. Der Rest? Administration, Vorbereitung, Nachbereitung, Datenpflege. Und genau hier spielt KI ihre Stärken voll aus.

Wo KI wirklich glänzt

Wenn KI gezielt und in einem zuvor genau definierten Rahmen als Unterstützung eingesetzt wird, steigt die Produktivität spürbar – vor allem im Verhältnis zu den Kosten. Auch die Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Vertriebsteams oder deren Mitarbeiter können bei Schwächen im administrativen Bereich z. T. deutlich reduziert werden. Und nicht zu vergessen: KI-Bots kennen keine Pausen und keinen Feierabend.

Vom Messebesuch zurück an den Schreibtisch: 
Was die KI vertrieblich so alles auszurichten vermag

Wie sieht es etwa aus, wenn wir als Vertriebler zum Zweck der Kundeakquirierung auf Messebesuch gehen. Wahrscheinlich nicht anders als bei den meisten anderen Verkäufern auch…

Glücklicherweise ist nämlich noch niemand auf die Idee gekommen, seinen Avatar dorthin zu schicken – was, auch wenn virtuell möglich, nicht im Geringsten wünschenswert wäre. Schließlich will man sich dort persönlich kennenlernen und auf dieses persönliche Kennenlernen Vertrauen miteinander aufbauen.

Frage: Kann man als Messebesucher bereits KI-Tools erfolgreich einsetzen – und wenn ja, welche?
Antwort: Kommt darauf an. Komme ich mit einem Ansprechpartner auf der Messe intensiver ins Gespräch, und geht es dabei z. B. schon um die Gestaltung konkreter Angebote, so ist es keinesfalls unhöflich, sein Smartphone zu zücken und zu bitten, das Gespräch fortan aufzeichnen zu können. Dies ist, zugegebenermaßen, selten der Fall. Bei der (schriftlichen) Wiedergabe solcher Interviews leistet KI nämlich mittlerweile eine erstaunliche Treffsicherheit. Wir zum Beispielen nutzen eine kombinierte Hard-/Software namens Plaud.

Eigentlich beginnt der KI-Einsatz erst so richtig an der eigenen Homebase. Bei einem Stapel von fünfzehn Visitenkarten oder mehr lohnt es sich nämlich kaum, noch die Angaben auf den eingesammelten Visitenkarten händisch einzutragen. Stattdessen fotografiert man sie einfach nacheinander mit dem Handy ab. Von da an lässt man die Arbeit einen KI-Assistenten wie z. B. Mistral übernehmen. Dieser liest die auf den Visitenkarten angegebenen Kontakte aus und überführt sie dann beispielsweise direkt in eine Excel-Datei. In einem zweiten Schritt kann diese – sofern die entsprechenden Schnittstellen dafür eingerichtet sind, die entsprechenden Kontakt gleich ins CRM-System übernehmen.

Dort eingerichtet ist es wiederum praktisch, wenn sie ohne Umweg als „To-dos“ in den eigenen Aufgaben- bzw. Tages- oder Wochenplaner überführt werden. Wir als (Teilzeit-)Vertriebler wissen aus Erfahrung, dass solche manuellen Zwischenschritte mehr als lästig sind und der menschlichen Trägheit insofern entgegenkommen, als dass man sie gerne mal verschiebt und so den ganzen Prozess zum Stillstand bringt.

Was jetzt noch fehlt, ist die unmittelbare Kontaktaufnahme via Telefon oder E-Mail. Diese sollte man unbedingt selbst in die Hand nehmen. Zwar kann man sich sein Anschreiben als Entwurf von der KI vorformulieren lassen, sollte diesen aber unbedingt, mit persönlichen Hinweisen auf das Treffen und eigenen Formulierungen anreichern. Schließlich möchten Sie auch keine Brieffreundschaften mit einem KI-Partner pflegen. Wichtig: In jedem Fall sollte man seine geschriebenen Mails noch mal im Hinblick auf Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung von der KI oder einschlägigen Programm überprüfen lassen.

Wichtig im Umgang mit der KI sind vor allem drei Aspekte:

  1. Umfassende Vorbereitung: Prozesse, die dauerhaft durch KI unterstützt werden sollen, müssen gut, eher „sehr gut“ vorbereitet werden. Die zu benutzende KI sollte dabei schon vor ihrem Einsatz auf ihre Qualität und Effizienz geprüft und ausgewertet worden sein. Im Übrigen: KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Hilfsmittel. Wenn Ihnen die Unterstützung zu spärlich oder zu „wackelig“ vorkommt: Seien Sie unbarmherzig und sperren Sie Ihre neuen Helferlein lieber aus!
  2. Umfassende Eingewöhnung: Neu gestaltete Prozesse „sitzen“ erst dann so richtig, wenn sie zu fixen Gewohnheiten geworden sind. Das gilt auch für den KI-Einsatz. Diese bringen erst dann die erhoffte Arbeitsreduzierung, wenn sie professionell gehandelt werden können. Vorteil dabei: KI-Tools werden, sofern sie weiterentwickelt werden, mit zunehmendem Alter besser. Diesen Entwicklungsvorteil sollten Sie unbedingt für sich nutzen können.
  3. Umfassende Kontrolle: ALLES, was über die KI gesteuert, prozessiert und produziert wird, MUSS kontrolliert werden. Passen Sie vor allem bei sogenannten „Recherche“-Aufgaben auf. KI wirft sehr freizügig mit Fakten um sich, auch mit solchen, die sich später als reine Erfindung herausstellen.

Unterschätzen Sie also nicht den Zeitaufwand, der mit dem Einsatz von KI verbunden ist. Sollten Sie frühzeitig erkennen, dass der Zeiteinsatz in keinem guten Verhältnis zum Nutzen stehen, brechen Sie den Prozess ab. KI ist kein Muss. Wenn der Hilfeeinsatz nicht lohnt, darf ihr sofort gekündigt werden. Man sollte allerdings nicht zu viel Zeit vergehen lassen, um einen weiteren Test zu starten. Möglicherweise konnten durch Weiterentwicklung der Programme entscheidende Verbesserungen erzielt werden; möglicherweise sind die erkannten Schwächen bis dahin behoben.

Vorteil bei einem geplanten KI-Einsatz von Vertriebsteams: In aller Regel findet sich dort jemand, mit hoher KI-Affinität und reichlich Spaß an der Sache selbst. Ein solches Teammitglied eignet sich hervorragend als Vorreiter und „Testlabor“, der seine Kollegen fortwährend mit Information füttern und bei der Prüfung, der Einführung und schließlich der Nutzung wertvolle Dienste leisten kann.

Ist KI erstmal als vollwertiger Assistenz ins eigene Team eingegliedert, können auf dieser Grundlage weitere automatisierbaren Aufgaben automatisiert werden.

Dem Vertriebler bleibt am Ende, was er als Vertriebler am liebsten tun sollte: den persönlichen Kontakt zum Interessierten und potenziellen oder bestehenden Kunden zu suchen und diesen mit seiner Persönlichkeit und seinem Wissen auszufüllen. Eine Aufgabe, welche die KI, ganz sicher, auch in kommenden Jahrhunderten nicht zu lösen vermag.

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WhiteColibri: Intelligentes Rundum-Datenschutz-Tool für Websites

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Datenschutz muss nicht kompliziert sein

Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung machen unseren Alltag leichter – auch beim Thema Datenschutz. Anstatt endlos Paragrafen zu wälzen oder manuell Cookie-Banner zu pflegen, übernimmt WhiteColibri die Arbeit für dich.

Automatische Datenschutzerklärung – immer aktuell

Das KI-gestützte Tool WhiteColibri von MKM LEGAL scannt deine Website regelmäßig auf eingesetzte Dienste wie Google Analytics, Hotjar oder YouTube. Anschließend wird deine Datenschutzerklärung automatisch aktualisiert – inklusive Impressum und Cookie-Banner.

Das Ergebnis: 100 % Rechtssicherheit ohne Aufwand.

Live im Einsatz: WhiteColibri vorgestellt

Gemeinsam mit MKM LEGAL präsentierten wir das Tool bei unserer Veranstaltung „Intelligenter Datenschutz für Websites – ein Tool für alles„. Die Teilnehmer konnten WhiteColibri direkt testen und erleben, wie einfach und zuverlässig es funktioniert. Ob für kleine Business-Websites oder internationale Unternehmensauftritte – WhiteColibri ist skalierbar und sogar mehrsprachig verfügbar.

Kostenlose DSGVO-Prüfung deiner Website

Mit dem kostenlosen Schnelltest findest du in wenigen Klicks heraus, ob deine Website DSGVO-konform ist:
👉 Jetzt kostenlosen Website-Check starten

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Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

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Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.

KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren

In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:

  • KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
  • Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
  • Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
  • Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren

Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen

Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
  • Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
  • Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing

Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen

KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.

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„Effektives Prompting mit KI“ – zweite Workshop-Runde

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Am 29. Juli ging unser Workshop „Effektives Prompting mit KI – Wie prompte ich richtig?“ in die zweite Runde. Nach dem großen Interesse an der Premiere war schnell klar: Dieses Thema bewegt – und wir möchten noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, in die faszinierende Welt der KI-Assistenzsysteme einzutauchen.

Unter der Leitung von Karla und Yvonne drehte sich an diesem Tag alles um die Frage: Wie formuliere ich Prompts so, dass KI-Tools wie ChatGPT präzise, kreative und praxisnahe Antworten liefern?
Gemeinsam haben wir erarbeitet, warum der richtige Input entscheidend für den Output ist, wie man komplexe Aufgaben in verständliche Schritte herunterbricht und welche kreativen Kniffe aus einer Standardantwort ein echtes Wow-Ergebnis machen.

Neben praxisnahen Beispielen gab es viel Raum für Fragen, Diskussionen und das Ausprobieren eigener Ideen. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, ihre beruflichen und privaten Anwendungsfälle direkt im Workshop zu testen – vom Marketingtext über Kundenservice-Optimierung bis hin zur Ideenfindung für neue Projekte.

Unser Fazit:

  • KI ist kein Selbstläufer, sondern ein mächtiges Werkzeug, wenn man es gezielt einsetzt.
  • Gute Prompts sparen Zeit und Nerven – und machen oft richtig Spaß.
  • Der Austausch untereinander ist mindestens so wertvoll wie die Technik selbst.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die dabei waren oder Interesse gezeigt haben!

Falls du auch Lust bekommen hast, tiefer einzusteigen oder konkrete Fragen zur Integration von KI in deinen Arbeitsalltag hast – Matthias und Yvonne freuen sich über deine Nachricht.

👉 Alle kommenden Termine findest Du hier: 2be-markenmacher.de/veranstaltungen

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Effizienz trifft Emotion: So funktioniert modernes Content-Marketing

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Nach Jahren intensiver Praxis mit KI-Tools in Text, Bild und Video wissen wir ziemlich genau, wo die künstliche Intelligenz glänzt – und wo sie eben noch den Feinschliff braucht. Unser Fazit: Die Mischung macht’s!

Denn richtig eingesetzt, spart KI nicht nur Zeit und Kosten – sie ermöglicht auch echte Qualität mit Persönlichkeit. Und genau das ist der Schlüssel: halbautomatisierte KI-Nutzung, kombiniert mit dem menschlichen Blick fürs Detail.

So läuft das bei uns – Beispiel Social Media

Nehmen wir mal Social Media: Hier kann KI eine Menge vorbereiten. Vom Text über Grafiken bis zu Video-Clips – die Tools liefern blitzschnell einen soliden Grundstock.

Doch alles blind zu übernehmen wir gefährlich und fällt oft sofort auf, daher kommt dann unser Team ins Spiel: Unsere Redakteur:innen, Grafiker:innen und Video-Profis prüfen, löschen raus oder schleifen ordentlich nach – je nach Plattform, Zielgruppe und Tonalität. So wird aus gutem Input großartiger Content. Das Besondere: Wir arbeiten eng mit unserem Partner der Rabbit Hole Goup zusammen und verknüpfen Mensch und Maschine an allen redaktionellen Schnittstellen – ob online oder offline. So landet der Content genau da, wo er hin soll: passgenau, stilsicher und medienübergreifend abgestimmt.

Mehr Zeit für Ideen – wir übernehmen den Rest

Was bedeutet das für dich? Ganz einfach: Du bekommst ein eingespieltes Team, das KI nicht nur bedienen, sondern wirklich nutzen kann. Du sparst Zeit, behältst die volle Kontrolle über die Qualität – und deine Inhalte bekommen den Feinschliff, den nur echte Profis liefern können.

Wir stellen dir Expertenteams zur Seite, die Routinearbeiten von der KI erledigen lassen – und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Stil, Emotion, Zielgruppenverständnis. Und das alles in einem Workflow, der funktioniert. Versprochen!

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Canva trifft Adobe InDesign: Volles Haus, volle Begeisterung

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Volle Teilnahme online wie offline — das ist immer das beste Zeichen dafür, dass ein Thema genau ins Schwarze trifft.

Canva trifft Adobe InDesign“ war so ein Volltreffer. Kein Wunder, schließlich wollten alle wissen: Kann ein Tool wie Canva dem Profi-Schwergewicht Adobe InDesign wirklich Konkurrenz machen? Spoiler: Ja, und wie!

Expertin mit Doppelblick

Mit unserer 2be-Partnerin Sandra Weis aus Hamburg hatten wir am 1. Juli 2025 bei unserer Hybridveranstaltung in unseren brandneuen Büroräumen eine echte Allrounderin am Start. Sandra kennt sich sowohl in der Canva- als auch in der Adobe-Welt bestens aus — und konnte daher wunderbar aus dem Nähkästchen plaudern.

Sandra hat vor allem die Stärken von Canva in den Vordergrund gestellt:

  • Einfach, schnell, intuitiv. Gerade für alle, die nicht jeden Tag mit Design-Tools arbeiten, ist Canva ein echtes Geschenk.
  • Gemeinsam kreativ. Dank der Kollaborationsfunktionen kann man gleichzeitig mit anderen an Designs arbeiten — egal ob vom Schreibtisch oder der Hängematte aus.
  • Der Preis spricht für sich. Eine Canva-Lizenz kostet nur etwa die Hälfte von dem, was man für ein vergleichbares Adobe-Paket hinlegen muss.

Unser Fazit: Unbedingt ausprobieren!

Auch eingefleischte Adobe-Fans sollten Canva ruhig mal eine Chance geben. Wer weiß — vielleicht seid ihr danach genauso begeistert wie wir! Einfach ausprobieren und selbst erleben. Es lohnt sich.

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