Kostenlose oder KI-generierte Musik – Was ist für mein Projekt besser?

3 Min.

Wer ein nur schmales Budget für seine Projekte hat und kein größeres Budget für selbst komponierte Musik oder Lizenzen ausgeben kann, hat heutzutage zum Glück eine große Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten trotzdem passende Musik zu erhalten.

Die Frage „Nehmen wir kostenlose oder KI-generierte Musik für unser aktuelles Projekt?“ stellte sich kürzlich auch ein Kunde von uns. Gemeinsam mit ihm, und basierend auf unseren Erfahrungen im Bereich Audio und KI, konnten wir ihm eine fundierte Empfehlung geben. Unsere Erkenntnisse teilen wir hier gerne mir euch, um euch bei eurer Entscheidung zu helfen.

Kostenlose Musik am Beispiel Pixabay

Pixabay bietet eine Vielzahl an kostenlosen Musikstücken und Soundeffekten, die von verschiedenen Künstlern erstellt wurden.

Pro:

  • Von echten Künstlern erstellt, daher klare Rechtslage.
  • Über 90.000 kostenlose Soundeffekte verfügbar.

Contra:

  • Lange Suchzeiten, um passende Musik zu finden.
  • Unterschiedliche Lizenzbedingungen, nicht immer für kommerzielle Nutzung geeignet.

KI-generierte Musik am Beispiel Suno

Suno ist ein innovativer KI-Musikgenerator, der sekundenschnell einzigartige Musikstücke erstellt.

Pro:

  • Schnelle Erstellung einzigartiger Musikstücke.
  • Möglichkeit zur Anpassung von Genre, Stil, Stimmung und Instrumenten.
  • Flexibel und anpassbar für verschiedene Projekte.

Contra:

  • Kommerzielle Nutzung erfordert ein kostenpflichtiges Abonnement.
  • Erfordert Übung und genaue Eingaben für optimale Ergebnisse.
  • Unklare Rechtslage bei KI-generierten Inhalten, da sich diese ständig ändern kann.

Wie funktioniert eigentlich das Generieren von Songs durch KI?

Wir gehen das Beispiel mal an der Plattform Suno durch: Zuerst erstellen wir uns einen Account, anschließend kann man in der Song Description (links im Bild) den Song beschreiben den man im Kopf hat, ähnlich wie bei allen KI-Programmen gilt: Um so genauer beschrieben, um so besser. Anschließend werden 2 Varianten an Songs für die eingegebene Beschreibung erstellt.

Sowohl Instrumental als auch Gesang mit Lyrics können generiert werden, klingt gar nicht mal so schlecht wie wir finden, gerade wenn man einen Song als Hintergrund-Musik braucht eignen sich die Kreationen sehr gut.

Schlussfolgerung

Beide Optionen bieten Vorteile und Herausforderungen. Kostenlose Musik von Plattformen wie Pixabay kann eine gute Wahl für Projekte mit klaren Lizenzanforderungen und ohne dringende Zeitvorgaben sein. KI-generierte Musik von Anbietern wie Suno bietet hingegen hohe Flexibilität und schnelle Ergebnisse, erfordert jedoch ein besseres Verständnis der Technologie und eventuell zusätzliche Kosten für kommerzielle Nutzungsrechte.

Es ist wichtig, stets die Nutzungsbedingungen und Lizenzanforderungen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Musik rechtlich korrekt verwenden werden darf. Gerade im KI-Bereich ändern sich die rechtlichen Anforderungen und Nutzungsbedingungen momentan noch recht häufig, daher sollte hier ein besonderes Auge darauf geworden werden . Egal, ob man sich für kostenlose oder KI-generierte Musik entscheidet, berücksichtige immer die Aspekte der Sichtbarkeit, Markenentwicklung und die Anforderungen des eigenen Projekts.

Weitere Aspekte

  • Digitalisierungshelfer: KI-generierte Musik kann Ihre digitale Routine effizienter gestalten.
  • Innovationskraft: Nutzen Sie die Möglichkeiten von KI-Helfern, um kreative und innovative Projekte zu realisieren.
  • Hilfe zur Selbsthilfe: Beide Optionen bieten Unterstützung bei der Umsetzung kreativer Ideen, sei es durch breite Musikbibliotheken oder durch die Anpassungsfähigkeit von KI-Tools.

Für die besten Ergebnisse in deinem Projekt, solltest du selbst entscheiden und die am besten geeignete Musikoption sorgfältig auswählen, aber auch alle rechtlichen Aspekte im Blick behalten.

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Katharina Zauner

Katharina Zauner
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Quellen

Vertriebsoptimierung: Vom Soll zum Sein

2 Min.

Die Einrichtung und Etablierung optimaler Vertriebsprozesse gehören zu den Wunschträumen jedes verkaufsorientierten Unternehmens. Dass eine Selbsteinschätzung der hauseigenen Vertriebsleistung dabei durchweg positiv ausfällt, ist – so kann man wohl sagen – äußerst selten der Fall: Gerade beim Verkauf eigener Produkte und Leistungen gibt es stets Optimierungsbedarf, ein paar „Prozentchen“ lassen sich da fast immer und fast überall herausholen.

Sollzustand definieren

Warum aber nicht mal das Pferd von hinten aufzäumen und einen Sollzustand für die „bestmögliche Vertriebsumgebung“ im eigenen Unternehmen definieren? Vielleicht ist es tatsächlich möglich, den eigenen Vertriebstraum in eine überraschend funktionstüchtige Realität zu überführen!

Workshopangebot zur Optimierung

Unser Workshopangebot im Vertriebssektor hilft den Blick dafür zu schärfen. Anhand eines gemeinsam mit dem Kunden definierten Sollzustands, gehen wir daran, bereits verwirklichte Potenziale auszumachen, vor allem aber auch mögliche Lücken oder Bremsen zu erkennen, denn: Langsamkeit im Verkauf ist immer ein Makel.

Unsere nächsten vertriebsorienterte Workshops:

Digitaler Vertrieb mit Performance Marketing beschleunigen
22. Juli von 16:00 – 18:00 Uhr
Jetzt kostenlos teilnehmen

Internationale Vertriebskampagne – AK Vertriebskampagne im Innovationsprozess
17. September von 09.30 – 14.30 Uhr
Jetzt kostenlos teilnehmen

Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Neuer wesentlicher Aspekt im Zuge jeder umfassenden Vertriebsoptimierung ist der zu prüfende Einsatz von KI. Anhand der Aufstellung von kundenspezifischen Use Cases sind wir in der Lage, zu zeigen, welche KI-Tools in welchem Umfang in der Lage sind, bestehende Lücken zu füllen, Prozesse zu beschleunigen oder vor allem auch Vertriebsmitarbeitern Aufgaben abzunehmen, die ihnen gegen den Strich gehen, um ihnen so neue Räume zu eröffnen, in denen sie ihre eigentlichen Kompetenzen entfalten können.

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Mehr Spaß im Vertrieb mit KI

2 Min.

Ob Video oder Audio, Bild oder Text: Die Entwicklung der Künstlicher Intelligenz und ihrer Anwendungen legt zurzeit regelrechte Quantensprünge hin. Dass dabei untergeht, dass die KI auch für Verkaufszwecke sinnvoll eingesetzt werden kann, liegt wohl daran, dass es hier – gerade auch der menschlichen Komplexität des Vertriebs geschuldet – kein übergreifendes Komplettpaket gibt, das sämtliche Vertriebsfelder abdeckt.

Futuristische Landschaft mit KI-unterstützten Vertriebsaufgaben

KI-Lösungen für den Vertriebsalltag

Wohl aber gibt es eine Reihe von singulären Lösungen, die sowohl dem Gelegenheits- wie Profivertriebler dabei helfen, den Arbeitsalltag zu bewältigen und ihm dabei mehr Freiräume zu gewähren. Besonders gut funktioniert das, wenn er sich bei denjenigen Aufgaben von einem KI-Assistenzen unterstützt lässt, die ihn in seinem Arbeitsprozess möglicherweise blockieren oder sogar regelrecht wehtun.

Effizienzsteigerung durch spezialisierte KI-Assistenten

Die kann sowohl Unterstützung bei der nervigen Adresssuche im Zuge der Neukundengenerierung sein (z. B. durch ChatGPT) oder auch bei der aufwändigen Terminfindung mit mehreren Beteiligten über die Nutzung von MS Copilot bis zu kombinierten Lösungen, die vor allem auch auf die notwendige Datenschutzkonformität Rücksicht nehmen.

Effizientes Arbeiten mit KI-Unterstützung

Mehr Umsatz und Arbeitsfreude durch KI

Was hier zählt, sind Prozentgewinne im Zeitablauf oder im Umsatzergebnis, die – wie jeder Vertriebler weiß – im Ergebnis den entscheidenden Unterschied machen können. Was aber noch mehr zählt, ist die Steigerung der Arbeitsfreude, welche die KI ermöglichen kann!

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KI als Gamechanger in der Teamorganisation

2 Min.

KI ist nicht nur ein wertvoller Helfershelfer bei der selbsttätig individuellen Gestaltung von Texten, Illustrationen oder Videos: Es kann auch in der (Vertriebs-)Teamarbeit und hier vor allem in der Teamorganisation zu einem echten Gamechanger werden. Dies gilt sowohl für jedwede mediale Unterstützung als auch für den Einsatz spezifischer Bewertungstool, zum Beispiel wenn es darum geht, Erfolgsbilanzen zu erstellen und gegeneinander abzuwägen, oder auch die Qualität von Telefongesprächen zu beurteilen und dazu mögliche Verbesserungsvorschläge zu liefern.

Optimale Auswahl der KI-Tools für euer Team

Die Auswahl der verschiedenen KI-Tools ist dabei stets abhängig von der jeweiligen Mannschaftsaufstellung. Wo liegen die besonderen Stärken eines Teams, wo sind generelle Schwachstellen verborgen? Wo kann der Einsatz von welchen Tools Zeit sparen, der Gruppe Arbeitsaufgaben abnehmen, auf die keiner Lust oder für die keiner Zeit hat, oder z. B. die gesamte Teamkoordination für ein Event übernehmen?

Effiziente Nutzung von Microsoft Teams und OpenAI-Tools

Ob ein – mittlerweile KI-verstärktes – Microsoft Teams oder eines der vielzähligen OpenAI-Tools: Wichtig ist es, die optimale Konfiguration und Koordination zu finden, in der sich der KI-Einsatz möglichst optimal auszahlen kann.

Unterstützung bei der Implementierung von KI-Lösungen

Ihr benötigt hierfür Unterstützung? Meldet euch bei uns!

 

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KI für das Verfassen von Texten: Probieren – Prüfen – Entscheiden!

2 Min.

Die Anwendbarkeit von künstlicher Intelligenz bei der Texterstellung und -bearbeitung ist immer noch mit einem großen Fragezeichen versehen – und das mit gutem Grund. Denn die Unterschiede, Anwendungen wie Anwender betreffend, sind erheblich. Relativ stabil hingegen bleibt die Leistung, die eine KI-Textsoftware wie ChatGPT vollbringt.

Um zu erfahren, wie weit die KI beim Verfassen von Texten unterstützen kann, bietet nur die Durchführung einer Reihe von Tests hinsichtlich der Nutzung unterschiedlicher Medienformate eine wirklich brauchbare Entscheidungshilfe.

  • Kann die KI dafür als wertvolles Rechercheinstrument dienen?
  • Ist sie möglicherweise als kreativer Anschub, als Inspirationshilfe von Nutzen?
  • Schafft sie es, durch Struktur- oder Formulierungsvorgaben die Texterstellung zu erleichtern?
  • Oder ist sie mittlerweile sogar in der Lage, ganze Texte oder Textblöcke zu formulieren, die dann lediglich auf inhaltliche Stimmigkeit überprüft werden müssen?

Jede Menge Frage, auf die wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern in jedem Fall stichhaltige Antworten liefern können – als Ergebnis eines gemeinsamen Workshops oder einer Reihe von Tests, die wir euch für verschiedene Anlässe oder unterschiedliche Formate anbieten können.

Als Resultat wisst ihr genau, worauf ihr euch bei der Text-KI einlässt!

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Odoo17 im Fokus: Intensive Diskussionsrunde mit KI und neuen App-Funktionen

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Unser kürzlich abgehaltenes Treffen brachte Partner, aktuelle Odoo-Anwender und potenzielle Kunden zusammen, um die neueste Version von Odoo, Odoo 17, intensiv zu diskutieren. Diese Version hebt sich besonders durch Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz und durch erweiterte App-Funktionen hervor, die das Potenzial haben, den Vertriebsbereich grundlegend zu transformieren. Trotz Odoo’s Reputation als umfassendes Open-Source-ERP-System, konzentrierte sich unser Treffen vorrangig auf das Customer Relationship Management (CRM) und die Optimierung von Vertriebskampagnen.

Robert Duckstein brachte die Systemfunktionalitäten eindrucksvoll näher, während Matthias Brinkmann seine praktischen Vertriebserfahrungen teilte. Die Diskussion wurde durch zwei Teilnehmer von Manatec bereichert, die als Projektleiter tätig sind und wertvolle Einblicke aus ihrer direkten Anwendungserfahrung einbrachten. Auch erfahrene Kunden äußerten sich zu den besten Einsatzmöglichkeiten des Systems in ihren Unternehmen.

Ein wesentliches Element unseres Zusammentreffens war das Networking. In diesem Rahmen haben wir die Gründung einer Odoo User Group beschlossen, um Best Practices, Programmierkenntnisse und Informationen über die besten Apps auszutauschen. Eine weitere Veranstaltung ist bereits in Planung, diesmal möglicherweise fokussiert auf die Projekt-App von Odoo 17, um unser Wissen zu vertiefen und praktische Erfahrungen auszutauschen.

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Startschuss KI: Expertise unserer Partner mit 2be-Praxiswissen verknüpfen

3 Min.

KI ist in aller Munde – besonders beliebt sind Tools zur Unterstützung von Vertriebsprozessen und Teamarbeit, für die Bilderstellung, Videoproduktion und Texterstellung sowie -optimierung. Uns begleiten diverse Tools und ganze Cockpits, um ungeliebte Aufgaben schneller zu erledigen oder nicht auf der grünen Wiese anfangen zu müssen.

So unterstützt Sie 2be: Hilfe zur Selbsthilfe

Wir und unsere Partner haben uns umfassend mit KI beschäftigt. Wir haben uns Kenntnisse in der täglichen Anwendung mit Team und Kunden angeeignet und direkt produktiv eingesetzt. Hierbei haben wir mit den vielzähligen Anwendungen messbare Ergebnisse erzielt. Mit diesem Praxiswissen und dem zuletzt stark gewachsenen Anwendungsknowhow unterstützen wir unsere Kunden umfassend.

Für uns steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Fokus und dass Teams digitale Routinen entwickeln. Um dieses Vorhaben erfolgreich umzusetzen, gehen wir mit unseren Kunden in die Analyse, erarbeiten eine Handlungs-Map zur Prozessdarstellung und erstellen eine digitale Guideline. Anschließend helfen wir Unternehmen schrittweise, damit alle im Team mitziehen und konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI kennenlernen.

Zu unserer Unterstützung gehören auch Impulsvorträge, mit denen wir anhand der Live-Einrichtung einer Software zeigen, was mit KI im Betrieb möglich ist. Im anschließenden Workshop erarbeiten wir mit dem Kunden anhand seiner Prozesse die konkreten Anwendungsmöglichkeiten im Bereich KI und beginnen gemeinsam mit der Umsetzung. Hierbei unterstützen wir Unternehmen im gesamten Prozess und forcieren eine nachhaltige Prozessoptimierung, die unser Team begleitet.

Diese Ziel verfolgen wir mit unseren Kunden

Mit unserer Unterstützung verfolgen wir das Ziel, den eigenen Workflow im Unternehmen zu beschleunigen bzw. zu verschlanken und, wenn möglich, darüber hinaus noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz spart Ressourcen und Unternehmen fördern Innovationen, indem KI-Anwendungen den Feinschliff von Ideen vornehmen und diese umsetzen.

Der größte Vorteil besteht jedoch darin, die Prozesse als Ganzes zu verbessern. KI-Anwendungen setzen an verschiedenen Bereichen innerhalb der Wertschöpfungskette an und optimieren diese. Im Vertrieb ist es durch den Einsatz von Chatbots, Datenanalysen und virtuellen Assistenten beispielsweise möglich, detaillierte Kundenprofile zu erstellen und potenzielle Kunden zu identifizieren sowie Verkaufsprognosen und Performance-Analysen durchzuführen.

Was sind die Vorteile von KI im Geschäftsalltag?

KI-Anwendungen unterstützen Unternehmen im gesamten Prozess. Sie übernehmen analytische Aufgaben, arbeiten Ideen aus, fördern den Brainstorming-Prozess und assistieren Teams bei alltäglichen Aufgaben.
Konkret reichen die Vorteile von KI im Geschäftsalltag von Ressourcenersparnis bei der Ausübung von Routinearbeiten, über die Unterstützung bei kreativen Tätigkeiten, bis hin zur Übernahme von Funktion als Ideengeber und Aufgabenassistent.

Unser Ausblick für 2024: Veranstaltungen, Content und mehr

Um das Thema KI sichtbarer zu machen, werden wir 2024 Praxisinformationen an Kunden und Interessenten weitergeben. Die Weitergabe erfolgt in Form von Veranstaltungen vor Ort, Workshops und Vorträgen sowie weiteren Informationen zum Nachlesen im jeweiligen Newsletter, Blogbeitrag oder diversen LinkedIn-Posts. Dabei werden wir unser eigenes Praxiswissen mit der Expertise unserer Partner bewusst verknüpfen, um unseren Kunden beste Qualität liefern zu können.

Fazit

Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von KI, um bestehende Prozesse zu optimieren. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Datenanalysen über Contenterstellung bis hin zur Ideensammlung. Hiermit verbessern Unternehmen ihre Wertschöpfungskette, indem sie Ressourcen sparen und die Kreativität im Team fördern. Genau hier setzt das Team von 2be an, indem wir gemeinsam mit unseren Kunden digitale Routinen etablieren.

Legen wir gemeinsam los!

Weitere spannende Links dazu

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Wolfgang Eck
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KI-Vorträge und -Workshops: Wir sind mittendrin und dabei!

2 Min.

Was haben „der Klub“, die Sparkasse Nürnberg, die Stadtreklame Nürnberg GmbH und der BWV Bildungsverband der Versicherungswirtschaft gemeinsam? – Ganz einfach, sie alle waren Teilnehmer von Workshops zum Thema KI, an denen auch wir beteiligt waren. Wie wir erfahren durften, waren die Voraussetzung zum KI-Einstieg bei allen Beteiligten im gleichen Maß vorhanden: eben nicht nur ein offenes Ohr für neue Themen, sondern auch die Bereitschaft zu haben, diese aktiv mitzugestalten.

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Wir sind froh, dass wir bereits frühzeitig in das Thema eingestiegen sind und uns darin profunde Kenntnisse, insbesondere im Bereich der Bild- und Videobearbeitung erworben haben. Auf Basis dessen haben wir, Stand jetzt, drei Gruppen definiert, die sich unbedingt für unsere Vorträge, Präsentation und Workshops interessieren sollten. Also: Das „Team Liegestuhl“ liebt Bequemlichkeit und möchte möglichst viel Menschenhandwerk durch künstliche Intelligenz ersetzen.

Das „Team Nutzen“ betrachtet künstliche Intelligenz vor allem in seiner Assistentenfunktion für einen effizienteren Arbeitsalltag oder als Ersatz für schwer zu rekrutierendes Personal. „Team Krawalle“ sieht KI vor allem als Bedrohung für menschliches Arbeiten und soziales Miteinander. Auch so kann Aktion generiert werden!

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Wichtig ist es, in jedem Fall zu verstehen, welche wesentlichen Veränderungen die KI in unserer Zukunft bewirken wird. Deswegen: Unbedingt einsteigen und schauen, wohin sich der Zug bewegt!

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„Definitiv werden wir LinkedIn auch weiterhin intensiv einsetzen“ – Interview mit Adrian Flachenecker

4 Min.

Ob für die Kunden-, Partner- oder Personalsuche: 
Die Ergebnisse der ersten unternehmensweisen LinkedIn-Kampagne haben LK Metallwaren-Leiter Vertriebsinnendienst Adrian Flachenecker so sehr beeindruckt, dass er das Tool seitdem regelmäßig für professionelle Zwecke nutzt.

Adrian, aus welchen Gründen habt ihr euch bei LK Metallwaren entschieden, eine LinkedIn-Kampagne zu starten?

Wir hatten zuletzt im Unternehmen immer mehr mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen gehabt – was für ein agiles, mittelständisches, mit begrenzten HR-Mitteln ausgestattetes Unternehmen heute eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Bei der Besetzung einiger Positionen war das Problem jedoch zwischenzeitlich so virulent, dass wir kurze Zeit über die Verpflichtung eines Headhunters diskutiert hatten.

Wie war dein Nutzerverhalten bei LinkedIn im Vorfeld dieser Entscheidung? 
In welchem Umfang hast du es für den Vertrieb oder die Personalsuche eingesetzt?

Für uns war der Einsatz von LinkedIn als Unternehmenstool für die externe Kommunikation quasi Neuland. Zwar hatten fast alle unsere Mitarbeiter im Außendienst einen eigenen Account, aber dieser wurden von uns – zugegebenermaßen – eher spärlich genutzt. Uns war zuvor beispielsweise nicht im Geringsten klar, welche Möglichkeiten darin liegen, uns bei LinkedIn durch die Filterung von Suchfunktionen auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren und diese dann auch tatsächlich über die Plattform ansprechen zu können. In der Zusammenarbeit mit 2be haben wir dann nach anfänglicher Skepsis das Potenzial erkannt, das darin steckt, und, parallel dazu, eben auch die Notwendigkeit gesehen, uns stärker als Unternehmen dort zu positionieren und zu präsentieren.

Welche Erwartungen hast du mit dem Start der Kampagne verbunden? 
Wie sahen deine Zielvorstellungen aus?

Für uns war der Faktor Geschwindigkeit ganz wesentlich. Das betraf sowohl die Einführung der Kampagne als auch die Fortschritte, die wir in Form handfester Ergebnisse zu erzielen hofften, denn eine Stelle, die wir ausgeschrieben hatten, musste tatsächlich dringend neu besetzt werden. Wir hatten uns damals zwei Monate als Zeitrahmen gesetzt, um die Kampagne ins Rollen zu bringen und davon profitieren zu können. In den ersten Wochen konzentrierten wir uns dabei auf die Personalsuche, danach vor allem um die Leads, die wir daraus generieren konnten. Die Resultate waren zunächst eher spärlich; nach einigen Wochen aber kam die Kampagne richtig ins Rollen. Auch jetzt, mehrere Monate nach der Einführung, sind die Auswirkungen immer noch positiv spürbar, und wir können immer noch neue Teilnehmer in unser vorhandenes Netzwerk einbeziehen.

Wie hast du das Tool persönlich während der Kampagne genutzt?

Ich habe LinkedIn zunächst einmal direkt auf meinem Desktop genutzt. Für mich ist es so deutlich bequemer, mich in die Chats hineinzubegeben und dort den Austausch mit Usern aus anderen Unternehmen zu suchen. Seit dem Anlauf unserer Kampagne bin ich durchschnittlich ein oder zwei Mal vornehmlich über mobile Endgeräte täglich auf der Plattform aktiv. Daran wird sich wohl auch kaum etwas ändern, denn mit den ersten zielführenden Ergebnissen bin ich auf den Geschmack gekommen und habe seitdem richtig Spaß daran.

Wie fällt jetzt – mit einigem zeitlichen Abstand – dein Fazit für die Kampagne und der Ergebnisse, die du damit erzielen konntest, aus?

Zuvor eher skeptisch habe ich mich mittlerweile doch sehr von den Möglichkeiten, die LinkedIn den Usern und uns als Unternehmen bietet, beeindrucken lassen. Anfänglich bin ich angesichts der Chatmasse, die da auf einen zurollt, beinahe „verschüttgegangen“. Dann gelang es mir aber doch, die ankommenden Nachrichten und Infos gezielt zu sondieren und mich auf meine ursprünglichen Absichten zu besinnen. Profitiert im Umgang mit LinkedIn habe ich da ganz wesentlich von den Kenntnissen und Erfahrungen von 2be, deren Unterstützung ich vor, während und nach der Kampagne permanent abrufen konnte.

Als Fazit für den professionellen Einsatz kann ich jedenfalls Folgendes festhalten:

  1. Für den mittel- bis langfristigen Einsatz ist LinkedIn eine wirklich sinn- und wirkungsvolle Plattform. Das heißt aber auch: Ich würde beim nächsten Kampagneneinsatz eher noch früher starten: Sechs bis acht Wochen für die Durchführung sind dann doch sehr sportlich.
  2. Wir konnten durch die Erhöhung unserer Sichtbarkeit unseren Kunden- und Partnerkreis signifikant erhöhen.
  3. Die „Streueffekte“, die quasi kollateral über die Kampagne erzielt werden konnten, waren überaus wertvoll. Unsere Netzwerke sind in jede Richtung gewachsen, und auch unsere Unternehmensmarke wurde dadurch sichtbarer.
  4. Allerdings: Du musst für eine solche Kampagne Mitarbeiter haben, die auf dieser Plattform Spaß am Austausch mit anderen und zumindest ein kleines Zeitfenster dafür freihaben: Nur so kommt der Erfolg.

Wie wirst du jetzt die neu gewonnenen Erkenntnisse einsetzen?

Definitiv werden wir LinkedIn auch weiterhin intensiv nutzen. Das tun wir heute schon, indem wir dort regelmäßig werthaltigen Content posten. Dazu gehört der LinkedIn-Sales-Navigator mittlerweile zu unseren Standardvertriebstools, die wir vor allem für die Kaltakquise einsetzen. Das vereinfacht unsere Arbeit als Vertriebler doch erheblich.

Unser Interview-Partner

Adrian Flachenecker
Leiter techn. Vertriebsinnendienst
LK Metallwaren

 

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Midjourney: Für wen sich die KI lohnt + Rechtslage

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Generative KI ist seit Anfang 2023 in aller Munde. Mit der Entwicklung von ChatGPT haben sich weitere Anwendungen etabliert, die neue Wege in der Content-Erstellung eröffnen. Eine davon ist Midjourney.

Nachfolgend gehen wir auf Midjourney ein, für wen sich die Anwendung eignet und wie es um die aktuelle Rechtslage im Urheberrecht steht. Zudem präsentieren wir hilfreiche Tipps für die praktische Umsetzung.

Exkurs: Was ist Midjourney?

Bei Midjourney handelt es sich um ein Text-to-Image-Tool. Content Creator geben der KI eine Beschreibung (“Prompt”) und die Anwendung entwickelt daraufhin ein Bild. Das Tool wurde erst im Juli 2022 entwickelt und durchläuft aktuell noch eine Testphase.

Für wen eignet sich Midjourney?

Midjourney eignet sich für alle Content Creator, die ihre Botschaften auf Social Media mit ansprechenden Bildern unterstreichen möchten. Auch für die Visualisierung von Blogs ist Midjourney ein praktisches Tool.

Über die KI erstellte Bilder sind auch eine gute Alternative zu teuren Stockfotos.
Hierfür gibt es zwar auch Alternativen wie Canva, aber Midjourney-Bilder sind individueller und abstrakter – dadurch auch auffälliger.

Midjourney ersetzt keine professionellen Fotoshootings, aber die Bilder eignen sich als Vorlagen. Idealerweise kombinieren Content Creator die Stärken von KI mit den kreativen Impulsen von Fachkräften.

Schützt das Urheberrecht über Midjourney generierte Bilder?

Nein, über Midjourney generierte Bilder sind nicht vom Urheberrecht geschützt.
Dieses greift nämlich nur bei eigenen geistigen Schöpfungen (Art. 2 II UrhG). Im Falle von Midjourney werden Bilder aber mit KI-Algorithmen erstellt. Es besteht daher keine eigene Leistung, die das geistige Eigentum begründet.

Nutzer haben nur bedingt Kontrolle über das Ergebnis. Geben mehrere Leute denselben Befehl bei Midjourney ein, entstehen verschiedene Designs. Durch diesen Umstand unterliegen Bilder von Midjourney nicht dem Urheberrecht.

Fazit

Midjourney bietet eine gute Alternative zu Stockfotos. Innerhalb kürzester Zeit stellt die KI ansprechende Fotos bereit, die man für Blogs oder Social Media verwenden kann. Sie ist jedoch kein Ersatz für Fotoshootings oder professionelle Designs.

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