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Archiv für die Kategorie: Aktuelle News

Du bist hier: Startseite1 / Aktuelle News
weihnachtspaeckchenkonvoi.de

Gemeinsam Freude schenken: Der Weihnachtspäckchenkonvoi 2026 startet wieder!

30.10.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
3 Min.

Kleine Geschenke, große Freude: Auch 2026 macht sich der Weihnachtspäckchenkonvoi wieder auf den Weg, um Kindern in Osteuropa ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ packen Kinder, Familien, Schulen und viele weitere Unterstützer liebevoll gestaltete Weihnachtspäckchen für Kinder, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen.

Und wir bei 2be sind auch in diesem Jahr wieder als offizielle Abgabestelle in Nürnberg mit dabei!

Gesammelte Weihnachtspäckchen in der offiziellen Sammelstelle 2be.

Gemeinsam Freude schenken

Was 2001 als kleine Hilfsaktion begann, hat sich zu einer großen ehrenamtlichen Initiative entwickelt. Allein im vergangenen Jahr wurden 151.576 Weihnachtspäckchen gesammelt und auf den Weg nach Osteuropa gebracht. Auch 2026 sollen wieder möglichst viele Kinder in Albanien, Bulgarien, Moldau, Rumänien und der Ukraine erreicht werden. Die Verteilung erfolgt in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie lokalen Partnern vor Ort.

Vom 5. bis 12. Dezember 2026 ist der diesjährige Konvoi unterwegs, um die gesammelten Geschenke zu den Kindern zu bringen.
2be ist wieder offizielle Abgabestelle in Nürnberg

Schon seit vielen Jahren unterstützen wir den Weihnachtspäckchenkonvoi und freuen uns jedes Mal über die vielen Menschen, die mitmachen. Ob Familien, Einzelpersonen, Schulen oder Unternehmen – jedes Päckchen zählt!

Hier könnt ihr eure Geschenke bei uns abgeben:

Abgabeort
2be_die markenmacher
Dr.-Carlo-Schmid-Straße 200
90491 Nürnberg

Abgabezeitraum
19. Oktober bis 15. November 2026

Abgabezeiten
Montag bis Freitag, 09:00–16:00 Uhr

So packt ihr euer Weihnachtspäckchen

Mit einem Schuhkarton und ein paar liebevoll ausgewählten Kleinigkeiten könnt ihr schon viel bewirken. Ideal ist eine bunte Mischung aus Spielsachen, Schulmaterial, warmer Kleidung, Süßigkeiten oder Hygieneartikeln.

Die Geschenke können für drei Altersgruppen gepackt werden:
Kita: 3–6 Jahre
Grundschule: 7–10 Jahre
Teens: 11–15 Jahre

Wichtig ist, dass die Päckchen gut verschlossen, weihnachtlich verpackt und mit dem passenden Etikett für Alter und Kategorie (Mädchen, Jungen oder genderneutral) versehen sind.

Nicht hinein gehören unter anderem Batterien und Akkus, Glasgegenstände, Kriegsspielzeug oder alkohol- und tabakhaltige Produkte.

© (Copyright): weihnachtspaeckchenkonvoi.de

Ein Päckchen, das viel bewegen kann

Für uns ist der Weihnachtspäckchenkonvoi längst zu einer schönen Tradition geworden. Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um anderen eine Freude zu bereiten. Ein bisschen Zeit, ein paar kleine Geschenke und die Bereitschaft, etwas zu teilen. Also: Schuhkarton schnappen, Päckchen packen und bei uns vorbeibringen! Wir freuen uns auf viele liebevoll verpackte Geschenke und bedanken uns schon jetzt bei allen, die den Weihnachtspäckchenkonvoi 2026 unterstützen.

Weitere Informationen, die vollständige Packliste und alle Etiketten findet ihr unter:
weihnachtspaeckchenkonvoi.de

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/j47nCZDg.jpeg 1360 2048 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-10-30 14:53:462026-10-30 14:55:01Gemeinsam Freude schenken: Der Weihnachtspäckchenkonvoi 2026 startet wieder!

It-sa 2026: Zwischen großen Messeständen, spannenden Gesprächen und jeder Menge KI

30.10.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
3 Min.

Drei Tage voller Austausch, neuer Kontakte und spannender Eindrücke: Die it-sa Expo&Congress 2026 in Nürnberg hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig IT-Sicherheit, digitale Souveränität und künstliche Intelligenz für Unternehmen geworden sind. Für uns war Matthias Brinkmann vor Ort und hat gemeinsam mit unseren Partnern der Rabbit Hole Group zwei intensive Messetage erlebt.

Wer auf der it-sa unterwegs war, konnte die Dimensionen kaum übersehen: riesige Messestände, meterhohe Bildschirme, Gewinnspiele, Giveaways und kulinarische Angebote an fast jeder Ecke. Von Popcorn über Gulasch bis hin zum frisch gebrühten Kaffee war alles dabei. Die Aussteller ließen sich einiges einfallen, um die Aufmerksamkeit der zahlreichen Besucher auf sich zu ziehen. Was Matthias dabei besonders positiv aufgefallen ist: die Offenheit der Menschen. Trotz des großen Trubels waren die Besucher ausgesprochen gesprächsbereit und interessiert. Aus ersten Kontakten entwickelten sich schnell tiefgründige Gespräche mit Entscheidern und Vertretern namhafter Unternehmen.

Gemeinsam mit der Rabbit Hole Group waren wir auf dem Gemeinschaftsstand von Climb Channel Solutions in Halle 7 vertreten. Neben Climb und der Rabbit Hole Group waren auch Comcrypto, Datadobi und Canonical Ubuntu am Stand präsent.

Im Mittelpunkt unserer Gespräche standen vor allem konkrete Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz. Wie können Unternehmen KI sinnvoll in ihre bestehenden Prozesse integrieren? Welche Anwendungen funktionieren bereits in der Praxis? Und wie lassen sich aus ersten Ideen tatsächlich produktive Lösungen entwickeln?

Mit der gebündelten Expertise innerhalb der Rabbit Hole Group konnten wir dabei unterschiedliche Perspektiven einbringen und zeigen, wie vielseitig die Möglichkeiten für Unternehmen sind. Besonders erfreulich waren die zahlreichen qualifizierten Kontakte und das große Interesse an konkreten Lösungen.

Gemeinsam am Stand und darüber hinaus

Neben den Gesprächen mit Messebesuchern war auch der Austausch unter den Partnern ein echtes Highlight. Bereits am Vorabend trafen sich die Mitaussteller im Wirtshaus Tucher-Bräu, um sich in entspannter Atmosphäre kennenzulernen und auf die kommenden Tage einzustimmen.

Auch während der Messe war das Miteinander am Gemeinschaftsstand geprägt von gegenseitiger Unterstützung, interessanten Diskussionen und einem offenen Austausch. Die gemeinsamen Abendessen boten zusätzlich Gelegenheit, Kontakte zu vertiefen und neue Ideen zu entwickeln.

Ein besonderes Dankeschön geht an Martin Pichler und Christian Höhmer von Climb Channel Solutions für die Organisation und die tolle Zusammenarbeit. Ebenso bedanken wir uns bei allen Mitausstellern und Partnern, die diese Messetage mitgestaltet haben.

Die it-sa 2026 hat gezeigt, dass es bei all den technischen Innovationen und aufwendigen Messeauftritten am Ende vor allem auf eines ankommt: den persönlichen Austausch. Wir nehmen viele spannende Eindrücke, hochwertige Kontakte und neue Impulse mit. Besonders die Offenheit der Besucher und das partnerschaftliche Miteinander haben diese Messe für uns zu einer rundum positiven Erfahrung gemacht.

Wir freuen uns darauf, die entstandenen Kontakte weiterzuführen und gemeinsam mit unseren Partnern neue Ideen in die Praxis umzusetzen.

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FLORIAN 2026: Zwei Vertriebler, eine Messe und überraschend gute Kontakte

16.10.2026/in Aktuelle News, Vertriebskampagne/von Katharina Zauner
3 Min.

Manchmal lohnt es sich, einfach loszufahren – auch ohne große Erwartungen. Genau das haben sich unser Geschäftsführer Matthias Brinkmann und Peter Prowinsky von der Ergo-Tec GmbH gedacht, als sie gemeinsam die FLORIAN 2026 in Dresden besuchten.

Die Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz fand vom 8. bis 10. Oktober statt. Auf den ersten Blick nicht unbedingt das klassische Umfeld für Medizintechnik und den mobilen Behandlungsstuhl TheraSwitch von Ergo-Tec. Trotzdem wollten die beiden herausfinden, welche Kontakte und Möglichkeiten sich dort ergeben könnten. Den TheraSwitch hatten sie direkt mit im Gepäck, um ihn bei Interesse auch vorführen zu können.

Zwei Vertriebler sind besser als einer

Was den Messebesuch besonders gemacht hat? Die gemeinsame Vertriebsarbeit. Matthias und Peter waren nicht einfach nur zusammen unterwegs, sondern funktionierten als eingespieltes Team. Mal übernahm der eine das Gespräch, mal der andere. Jeder konnte seine eigene Geschichte erzählen, seine Stärken einbringen und den anderen ergänzen. So entstanden Gespräche, die sich ganz natürlich entwickelten ohne starren Gesprächsleitfaden oder klassische Verkaufssituation. Und ganz nebenbei machte es auch noch richtig Spaß, gemeinsam über die Messe zu gehen.

Denn Vertrieb funktioniert nicht nur über gute Argumente, sondern vor allem über Menschen, die miteinander ins Gespräch kommen.

Ein besonderes Highlight war die Begegnung mit einem Aussteller aus Nürnberg. Die Sympathie war auf beiden Seiten sofort da, das Gespräch lief hervorragend und kurzerhand wurde ein gemeinsamer Termin vereinbart. Das Kuriose daran: Zu diesem Zeitpunkt wussten beide Seiten noch gar nicht genau, was der jeweils andere eigentlich anbietet.

Aber warum nicht? Manchmal ist die persönliche Verbindung der beste Ausgangspunkt für eine mögliche Zusammenarbeit. Was daraus wird, zeigt sich dann beim nächsten Gespräch.

Kontakte sammeln ist gut. Kontakte nachverfolgen ist besser.

Neben den persönlichen Begegnungen kam natürlich auch die Vertriebsroutine nicht zu kurz. Neue Kontakte wurden direkt vor Ort in die jeweiligen CRM-Systeme eingetragen. Denn was bringt das beste Messegespräch, wenn die Kontaktdaten anschließend irgendwo auf einem Notizzettel verschwinden?

Die Nachbereitung läuft bereits: In dieser Woche stehen die Terminvereinbarungen und das Anknüpfen an die Gespräche auf dem Programm. Schließlich beginnt die eigentliche Vertriebsarbeit oft erst nach der Messe.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt war die gemeinsame Zeit abseits des Messegeschehens. Rund drei Stunden Hinfahrt und noch einmal drei Stunden zurück – jede Menge Gelegenheit, sich auszutauschen, Ideen zu besprechen und sich gegenseitig besser kennenzulernen. Gerade die gemeinsame Zeit mit Kunden ist für uns wertvoll. Sie schafft Vertrauen, stärkt die Zusammenarbeit und bringt häufig Gedanken hervor, für die im normalen Projektalltag wenig Raum bleibt.

Qualität statt Quantität

Die FLORIAN war für Matthias und Peter eine überschaubare, aber durchaus lohnende Messe. Nicht die Menge an Kontakten stand im Mittelpunkt, sondern die Qualität der Begegnungen. Der gemeinsame Besuch hat einmal mehr gezeigt: Man muss nicht immer mit einer konkreten Erwartung oder einem fertigen Vertriebsplan losziehen. Manchmal entstehen die besten Möglichkeiten genau dann, wenn man offen auf Menschen zugeht.

Und wenn man dabei noch als Team funktioniert, gute Gespräche führt und gemeinsam Spaß hat, hat sich die Fahrt gleich mehrfach gelohnt.

Vielen Dank an Peter Prowinsky und die Ergo-Tec GmbH für den gelungenen gemeinsamen Messetag. Wir freuen uns auf die nächsten Termine und natürlich auf die nächste gemeinsame Vertriebstour!

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Die Rabbit Hole Group im Aufbruch: Was sich auf Mallorca getan hat

07.10.2026/in Aktuelle News, Veranstaltung/von Katharina Zauner
4 Min.

Ein paar Tage Mallorca, viele Spezialisten und jede Menge Gesprächsstoff: Beim Treffen der Rabbit Hole Group ging es diesmal weniger um Sonne und Strand als um die Frage, wie wir als Netzwerk in Zukunft zusammenarbeiten wollen.

Spoiler: Es hat sich einiges bewegt.

Wer steckt hinter der Rabbit Hole Group?

Kurz gesagt: viele kleine, spezialisierte Unternehmen, die sich zusammengetan haben, um gemeinsam Digitallösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Ob KI und Datenintegration, Informationssicherheit, Datenschutz, Microsoft-Infrastruktur, App- und Webentwicklung, eCommerce, Performance Marketing oder Design und UX – irgendwer im Netzwerk hat genau dafür das Know-how. Wir von 2be sind einer davon.

Unsere gemeinsame Überzeugung: Digitalisierung ist kein Projekt, das man einmal abhakt, sondern ein Kulturwandel. Deshalb gibt’s bei uns keine Software von der Stange, sondern Lösungen nach Maß, umgesetzt von erfahrenen Leuten, die auch die Kosten im Blick behalten.

Mallorca: mehr Austausch als Liegestuhl

Zugegeben, für Freizeit blieb kaum Zeit. Dafür gab es eine tolle Location, ein starkes Programm, richtig gutes Essen und dieses Barcamp-Gefühl, bei dem die besten Gespräche oft zwischendurch entstehen. Selbst beim internen Speed-Dating, bei dem alle fünf Minuten neu gemischt wurde, haben wir gemerkt: Auch nach Jahren der Zusammenarbeit gibt es übereinander noch erstaunlich viel zu entdecken. Mitgeschrieben wurde übrigens fleißig – zur Not auch auf Bierdeckeln.

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Wir müssen nicht immer alle gemeinsam antreten. Ein Netzwerk wie unseres hat Höhen und Tiefen erlebt, vieles wurde neu sortiert, und herausgekommen ist mehr Raum für Individualität. Heißt konkret: Zwei, drei oder fünf Partner können sich zusammenschließen und Projekte eigenständig stemmen – ganz so, wie es für den jeweiligen Kunden am meisten Sinn ergibt.

Dass das funktioniert, zeigt ein frisch abgeschlossenes Projekt, an dem sechs Partner gleichzeitig gearbeitet haben. Ergebnis: ein zufriedener Kunde und für uns die Bestätigung, dass sich fast jedes Problem lösen lässt, wenn die passenden Köpfe zusammenkommen.

Neues Board, neue Gesichter, neue Richtung

Auch organisatorisch ist bei der Rabbit Hole einiges passiert. Das Präsidium wurde bestätigt, es gibt einen neuen Schatzmeister, und das Board ist auf zehn Personen gewachsen. Mehr Leute am Tisch bedeutet mehr Perspektiven und eine breiter verteilte Verantwortung.

Außerdem dürfen wir zwei neue Mitglieder begrüßen, die frischen Wind mitbringen. Themen wie IT-Infrastruktur und WordPress bekommen dadurch mehr Gewicht, und wir erreichen neue Zielgruppen. Unsere Hausaufgabe für die nächsten Wochen: diese Richtung noch klarer nach außen zu tragen. Und ein neuer Arbeitskreis ist auch gestartet – dazu bald mehr.

Nächster Halt: it-sa

Den Schwung nehmen wir gleich mit: In vier Wochen ist die Rabbit Hole Group auf der it-sa in Nürnberg. Du willst wissen, was unser Netzwerk für dein Unternehmen tun kann? Dann schau vorbei, wir freuen uns auf dich. Versprochen: Das Gespräch darf auch länger als fünf Minuten dauern. 😉

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Herbstfest bei workspaceIn Seelevel: Grillen, connecten, austauschen

25.09.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
3 Min.

Manchmal braucht es gar nicht viel für einen gelungenen Freitagnachmittag: gutes Essen, kühle Getränke, entspannte Musik, die richtigen Menschen – und natürlich Wetter, das mitspielt. Beim Herbstfest von workspaceIn Seelevel kam all das zusammen. Und auch wenn der Herbst schon vor der Tür stand, blieb es zum Glück bis auf ein paar ganz wenige Tropfen trocken und wir konnten den Nachmittag in entspannter Atmosphäre genießen.

Rund um den Grill kamen ganz unterschiedliche Menschen zusammen. Mit dabei waren Nachbarn aus dem direkten Umfeld, Kunden und Partner, bekannte Gesichter, aber auch einige neue Interessierte. Eine schöne Mischung, die schnell dafür sorgte, dass überall Gespräche entstanden, neue Kontakte geknüpft und bestehende Verbindungen vertieft wurden.


Netzwerken ganz ohne Agenda

Was uns an solchen Veranstaltungen besonders gefällt: Es braucht keine feste Agenda, keine Vorträge und keine vorbereiteten Gesprächsrunden. Man kommt zusammen, lernt sich kennen und entdeckt im Gespräch ganz automatisch gemeinsame Themen. So wurde an diesem Nachmittag nicht nur gegessen und angestoßen, sondern vor allem viel connected. Aus einem kurzen Hallo wurde das eine oder andere längere Gespräch – über aktuelle Projekte, Unternehmen aus der Nachbarschaft, gemeinsame Kontakte oder Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit.

Und natürlich durfte bei einem Fest im workspaceIn auch das Thema Coworking nicht fehlen.

Einige Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich die Räumlichkeiten einmal genauer anzusehen. Wir konnten spontan durch den Coworking Space führen, Arbeitsplätze und Möglichkeiten zeigen und dabei ganz unkompliziert Fragen beantworten. Schließlich bekommt man vor Ort immer noch den besten Eindruck davon, wie es sich in einem Workspace tatsächlich anfühlt und arbeitet.

Vor allem aber war das Herbstfest genau das, was es sein sollte: ein entspannter und ausgelassener Ausklang einer arbeitsreichen Woche. Bei leckerem Essen und guter Stimmung blieb genügend Zeit, einmal abseits von Meetings, Mails und To-do-Listen miteinander ins Gespräch zu kommen. Für uns immer wieder eine schöne Erinnerung daran, wie wichtig der persönliche Austausch ist – gerade in einer Zeit, in der vieles digital stattfindet.

Denn aus einem lockeren Gespräch am Grill kann ein neuer Kontakt entstehen. Aus einem neuen Kontakt vielleicht eine Idee. Und aus einer Idee irgendwann ein gemeinsames Projekt.
Vielen Dank an workspaceIn für die Organisation und natürlich an alle, die dabei waren, mit uns gesprochen, gelacht und den Nachmittag zu einem rundum gelungenen Herbstfest gemacht haben!

Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.

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Eileen von 2be im Gespräch mit einer Stiftungsvertreterin an einem Infostand beim 14. Nürnberger Stiftungstag im Rathaus, umgeben von Roll-up-Bannern verschiedener Stiftungen.

14. Nürnberger Stiftungstag: Endlich Gesichter statt Briefköpfe

27.07.2026/in Aktuelle News, Veranstaltung/von Katharina Zauner
3 Min.

Warum wir mit vollen Herzen (und vollen Notizbüchern) nach Hause gegangen sind

Am 23. Juli 2026 war es wieder so weit: Der 14. Nürnberger Stiftungstag hat die Stiftungslandschaft unserer Stadt zusammengebracht und wir von 2be waren mittendrin. Eileen und Matthias haben den Tag beim Stiftungsrat begleitet und bringen jede Menge Eindrücke, Erkenntnisse und Ideen mit zurück.

Nürnberg – eine Stadt der Stiftungen

Wusstet ihr eigentlich, dass Nürnberg pro Kopf mehr Stiftungen hat als die meisten anderen Städte? Das kommt nicht von ungefähr: Nürnberg war historisch schon immer eine Stadt der Stiftungen. Was uns dabei aber am meisten beeindruckt hat, ist, wie lebendig diese Tradition bis heute ist. Die Stiftungen passen sich immer wieder neu an das an, was die Stadt und ihre Menschen gerade brauchen. Genau diese Vielfalt konnten wir beim Stiftungstag hautnah erleben: von Kultur über Soziales bis hin zu Projekten für Integration. Das Motto „Wir zusammen“ hing hier nicht nur als schöner Satz im Raum, es wurde an diesem Tag wirklich gelebt.

Und genau das machte den Tag für uns so besonders: Wir durften die Stiftungen endlich persönlich treffen, nicht per E-Mail, nicht am Telefon, sondern von Angesicht zu Angesicht. Dadurch sind ganz automatisch viel tiefere Gespräche entstanden. Wir haben zahlreiche Ehrenamtliche kennengelernt und mal wieder gemerkt, wie viel es ausmacht, einfach vor Ort zu sein. Die Stimmung war herzlich, man kam unglaublich leicht ins Gespräch, und die Unterhaltungen waren offen und ehrlich, so macht Netzwerken natürlich richtig Spaß!

Am schönsten war für uns das Gefühl, von so vielen Gleichgesinnten umgeben zu sein, die alle dasselbe wollen: etwas Gutes tun.

Auch inhaltlich hat der Tag überzeugt. Die Stiftungen haben sich und ihre Arbeit richtig gut vorgestellt, und Hauptredner Herr Lange hat eine wunderbare Rede zum Thema Demokratie gehalten, die bei uns bis heute nachhallt. Doch bei aller Begeisterung sind uns auch ein paar Herausforderungen aufgefallen – und genau darüber möchten wir ehrlich sprechen:

Zu viel Verwaltung, zu wenig Kontaktpflege

Viele Stiftungen stecken enorm viel Zeit in administrative Aufgaben. Zeit, die dann für das Wichtigste fehlt: die Beziehungen zu Menschen, Unterstützerinnen und Partnern.

Kommunikation ist nicht jedermanns Handwerk und das ist okay. Da die meisten Menschen in Stiftungen ehrenamtlich mitwirken, sind sie verständlicherweise keine Kommunikationsprofis, entsprechend viele Fragen kamen auf:

  • Wie erreiche ich Menschen?
  • Wie mache ich unsere Arbeit sichtbar?
  • Wie baue ich Sponsoren auf?
  • Wie komme ich an Unterstützung?

Genau hier sehen wir uns als 2be: Diese Fragen können wir beantworten, diese Brücken können wir schlagen. Unsere Idee: eine Gruppe aufbauen, die Stiftungen genau bei diesen Themen begleitet und unterstützt.

Der Wunsch nach mehr Verbindung

Ein Wunsch zog sich durch viele Gespräche: Die Stiftungen möchten sich noch stärker miteinander vernetzen und für die nächste Auflage des Stiftungstags gab es eine klare Anregung: Neben den Vorträgen wären mehr Workshops toll, Formate in denen man gemeinsam an konkreten Fragen arbeitet.

Themen hätten wir schon im Kopf: „Wie baue ich Sponsoren auf?“ oder „Wie komme ich an Unterstützung?“ – Workshops, die wir als 2be gerne mitgestalten können.

Der 14. Nürnberger Stiftungstag war für uns weit mehr als eine Veranstaltung, er war ein Ort der Begegnung, der Inspiration und der ehrlichen Gespräche. Nürnbergs Stiftungslandschaft ist vielfältig, engagiert und voller Herzblut. Und sie kann noch stärker werden, wenn wir Kommunikation und Vernetzung gemeinsam anpacken.

Wir freuen uns darauf, genau daran mitzuwirken – und sagen: Bis zum nächsten Stiftungstag!
Weitere Bilder vom 14. Nürnberger Stiftungstag gibt es hier.

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/14-striftungstag-news-2be-die-markenmacher.png 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-07-27 11:40:442026-07-29 12:18:5014. Nürnberger Stiftungstag: Endlich Gesichter statt Briefköpfe

Was wir nach zehn Jahren wieder gelernt haben und warum es jeden betrifft

22.07.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
3 Min.

Wann war dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Hand aufs Herz: Bei manchen von uns lag er gerade einmal zwei Jahre zurück, bei anderen bereits über zehn Jahre. Daher war es umso spannender zu erleben, wie sich die Erste Hilfe in dieser Zeit weiterentwickelt hat.

Matthias, Kati und Eileen haben sich einen ganzen Tag Zeit genommen, um ihr Erste-Hilfe-Wissen aufzufrischen. Dabei wurde schnell deutlich dass genau wie beim Fahrradfahren oder Schwimmen  die wichtigsten Handgriffe im Gedächtnis bleiben, trotzdem fühlt man sich nach einer längeren Pause deutlich sicherer wenn man die Abläufe noch einmal praktisch übt. Besonders überraschend war für uns, wie viele Maßnahmen heute einfacher, verständlicher und durch digitale Unterstützung noch effizienter geworden sind.

Geleitet wurde der Kurs von einem erst 19-jährigen Ausbilder, der derzeit sein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Maltesern absolviert. Was zunächst vielleicht überrascht, entwickelte sich schnell zu einem echten Highlight des Tages. Mit viel Fachwissen, einer lockeren Art und beeindruckender Souveränität führte er die gesamte Gruppe durch die verschiedenen Themen. Theorie, Gruppenarbeiten und praktische Übungen wechselten sich in genau dem richtigen Tempo ab, dadurch blieb die Aufmerksamkeit den ganzen Tag über hoch und der Kurs war alles andere als trocken.  

Von Herzdruckmassage bis Notfall-Apps

Natürlich standen die klassischen Erste-Hilfe-Maßnahmen im Mittelpunkt: stabile Seitenlage, Herzdruckmassage, der Einsatz eines Defibrillators sowie das richtige Verhalten bei Vergiftungen, allergischen Reaktionen oder Fremdkörpern im Auge. Besonders spannend fanden wir aber auch die digitalen Entwicklungen. Moderne Notfall-Apps und automatische Prozesse und Schnittstellen in all unseren Smartphones unterstützen heute dabei, im Ernstfall schneller und strukturierter zu handeln.

Wer uns kennt, weiß: Ganz ohne neue Ideen geht es bei uns selten 😉 Auch während des Kurses entstanden zahlreiche Gespräche darüber, wie digitale Prozesse, Apps und Anwendungen im Bereich der Ersten Hilfe künftig noch intelligenter, einfacher und zuverlässiger gestaltet werden könnten. Gerade in der Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und Verbänden sehen wir hier großes Potenzial, digitale Lösungen sinnvoll weiterzuentwickeln.

Team-Building mit echtem Mehrwert

Neben vielen neuen Erkenntnissen gab es noch einen schönen Nebeneffekt: Der Kurs war fast schon ein kleines Team-Building-Event. Zusammenarbeit, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung gehören bei uns zwar zum Alltag – normalerweise allerdings zwischen Projekten, Meetings und Kunden. Dieses Mal konnten wir genau diese Stärken in einer ganz anderen Situation unter Beweis stellen. Das hat nicht nur das Wissen aufgefrischt, sondern den Teamgeist gleich mit.

Erste Hilfe ist kein Wissen, das man einmal lernt und anschließend für immer beherrscht. Ein regelmäßiger Auffrischungskurs gibt Sicherheit, nimmt Berührungsängste und zeigt gleichzeitig, wie moderne Technologien dabei helfen können, im Ernstfall noch schneller und besser zu handeln. Und vielleicht ist genau heute der richtige Zeitpunkt, sich selbst einmal zu fragen: Wie lange ist Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs eigentlich her?

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Beim Treffen der Coidealisten in Crailsheim standen neue Projekte, mehr Sichtbarkeit für den Verein sowie innovative Ideen im Mittelpunkt

COiDEALISTEN in Crailsheim: Gemeinsam Ideen weiterdenken

10.07.2026/in Aktuelle News, Veranstaltung/von Katharina Zauner
3 Min.

Wie entstehen eigentlich neue Projekte? Meist nicht durch endlose Videokonferenzen oder E-Mail-Verteiler sondern dann, wenn engagierte Menschen an einem Tisch sitzen, ihre Ideen teilen und gemeinsam überlegen, was daraus werden kann.

Genau darum ging es beim aktuellen Treffen der COiDEALISTEN in Crailsheim. Rund ein Drittel der Vereinsmitglieder – insgesamt neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer – trafen sich vor Ort im außergewöhnlichen TamieH-Gebäude, einem nachhaltigen Bauprojekt von Leonard Weiss, das zu großen Teilen aus wiederverwendeten Materialien entstanden ist und gleichzeitig Menschen mit Fluchthintergrund eine berufliche Perspektive bietet. Weitere Mitglieder waren online zugeschaltet und beteiligten sich ebenfalls an den Diskussionen.

Mehr Sichtbarkeit für den Verein

Ein wichtiger Schwerpunkt des Treffens war die Weiterentwicklung der Außendarstellung des Vereins. Gemeinsam wurden neue Visitenkarten, Banner, Empfehlungskarten sowie erste Canva-Vorlagen vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, allen Mitgliedern einfache Werkzeuge an die Hand zu geben, um den Verein bei Veranstaltungen, Vorträgen und persönlichen Gesprächen noch sichtbarer zu machen. Ebenso wurde gemeinsam überlegt, auf welchen Veranstaltungen sich die COiDEALISTEN künftig präsentieren möchten, wo Banner sinnvoll eingesetzt werden können und wie sich die Zahl der Mitglieder sowie die gemeinsamen Aktivitäten weiter steigern lassen.

Besonders spannend war die Vorstellung neuer Projektideen aus dem Netzwerk. Walter Notar präsentierte sein Vorhaben, in Wunsiedel eine virtuelle Energiebasis aufzubauen. Das Ziel: Intelligente Speicherlösungen miteinander vernetzen und so eine nachhaltige Energieversorgung unterstützen. Schnell wurde klar, dass hier enormes Potenzial für interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der COiDEALISTEN besteht – und die Frage stand direkt im Raum: Wer möchte mitmachen?

Auch wir bringen uns aktiv ein. Gemeinsam mit Anton Dollmaier und Thorsten Lührs arbeiten wir derzeit an einer möglichen Unternehmensübernahme und nutzen das Netzwerk, um Erfahrungen, Kompetenzen und Ideen frühzeitig miteinander zu teilen. Genau dafür wurde der Verein gegründet: Menschen zusammenzubringen, die gemeinsam mehr erreichen möchten als alleine.

Damit gute Ideen nicht zwischen zwei Treffen verloren gehen, wurde außerdem die neue Plattform myCommunity.digital vorgestellt. Sie soll künftig als zentrale Anlaufstelle für den Verein dienen. Dort können Projekte vorgestellt, Veranstaltungen organisiert, Ideen diskutiert, Inhalte geteilt und Mitglieder miteinander vernetzt werden. Gleichzeitig erhalten alle Mitglieder einen eigenen Zugang und können die Plattform aktiv mit Inhalten füllen. Ziel ist es, den Austausch auch zwischen den Präsenztreffen lebendig zu halten und neue Kooperationen schneller entstehen zu lassen.

Persönliche Begegnungen bleiben unbezahlbar

Nach dem offiziellen Teil blieb ausreichend Zeit für Gespräche und gemeinsame Besichtigungen in Crailsheim. Unter anderem standen die Firma Feuchter sowie die Waldorfschule auf dem Programm – Orte, zu denen man ohne das Netzwerk vermutlich nie einen so persönlichen Einblick erhalten hätte.

Unser persönliches Fazit des Tages: So wertvoll digitale Tools auch sind – sie ersetzen keine echten Begegnungen. Oft entstehen die besten Ideen nicht im Meetingraum, sondern in den Gesprächen zwischendurch. Genau diese Offenheit, das gegenseitige Vertrauen und die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen, machen die Coidealisten aus.

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Kuscheltier, gute Gespräche und ganz viel Herz in der Nürnberger Innenstadt

27.05.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
3 Min.

Am Samstag war Matthias nicht nur für 2be, sondern auch als Old Tabler gemeinsam mit dem Round Table Nürnberg in der Nürnberger Innenstadt im Einsatz – für eine Aktion, die uns wirklich beeindruckt hat.

Kuscheltier-Aktion in Nürnberg: 1500 Teddys komplett ausverkauft

1500 gespendete Kuscheltiere wurden für jeweils 10 Euro verkauft mit direkter Unterstützung für mehrere soziale Zwecke. Ein Kuscheltier ging direkt an ein Kind im Umfeld des Käufers, weitere Teddys an die Feuerwehr Nürnberg und die Kinderklinik Nürnberg und am Ende wurden tatsächlich alle Kuscheltiere verkauft!

Der Erlös geht außerdem an die Spiel- und Lernstube Lobsinger, um die großartige Arbeit dort zu unterstützen.

Warum diese Aktion so wichtig ist

Warum die Aktion so besonders ist? Weil es in manchen Situationen nicht viel braucht, ein Kuscheltier zum Beispiel, etwas zum Festhalten. Gerade Kinder in schwierigen Einsatzsituationen haben ihre Eltern oft nicht direkt bei sich. Ein Teddy kann in genau diesen Momenten Trost, Sicherheit, etwas zum Festhalten und ein kleines Stück Geborgenheit schenken, bis Mama oder Papa wieder da sind.

Selbst der Stadtkommandant der Feuerwehr Nürnberg war persönlich vor Ort und hat mit angepackt. Matthias hat natürlich nicht nur fleißig mit angepackt, sondern – ganz Matthias eben – auch direkt wieder sympathische Gespräche geführt, Kontakte geknüpft und vermutlich ganz nebenbei schon die nächsten spannenden Begegnungen vorbereitet 😄 Networking kann er halt.

Was ihn an dem Tag aber besonders beschäftigt hat, war etwas anderes: Oft waren es mal wieder genau die Menschen, bei denen man vielleicht vorschnell irgendwelche Schubladen aufmachen würde, vom Auftreten, vom Stil, von der Herkunft oder einfach weil sie nicht ins klassische Bild passen. Urlauber, ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, Menschen mit Ecken und Kanten, genau diese Leute waren oft die herzlichsten, großzügigsten und am schnellsten bereit zu helfen. Eine schöne Erinnerung daran, wie falsch erste Eindrücke manchmal sein können und die gleichzeitig zeigt, dass Großzügigkeit nichts mit dem Kontostand zu tun hat, sondern mit Haltung.

Am Ende bleibt ein richtig gutes Gefühl: 1500 verkaufte Kuscheltiere, unzählige tolle Gespräche und ganz viel Menschlichkeit. Danke an den Round Table Nürnberg für diese starke Aktion – wir freuen uns, dass Matthias und wir Teil davon sein durften ❤️

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/kuscheltier-aktion-ot-nuernberg-news-2be-die-markenmacher.png 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-05-27 14:09:312026-05-27 14:10:36Kuscheltier, gute Gespräche und ganz viel Herz in der Nürnberger Innenstadt
Am 23. Juni ist die Rabbit Hole Group beim Nürnberg Digital Festival in der Consorsbank Nürnberg live dabei

Nürnberg Digital Festival 2026: Rabbit Hole Group geht gesammelt an den Start

13.05.2026/in Aktuelle News, Veranstaltung/von Katharina Zauner
4 Min.

Wenn Digitalisierung, KI, spannende Köpfe und gute Gespräche zusammenkommen, dann ist ziemlich sicher Nürnberg Digital Festival. Und wenn sich dazu noch die Rabbit Hole Group gesammelt auf den Weg macht, wird aus einem spannenden Event schnell ein Pflichttermin. Wir von 2be die markenmacher freuen uns riesig, gemeinsam mit unseren Partnern als Rabbit Hole Group Teil des Festivals zu sein – mit zwei Vorträgen, jeder Menge Austausch und Themen, die aktueller kaum sein könnten.

Und das Beste vorweg: Das Nürnberg Digital Festival ist kostenlos, offen für alle und definitiv einen Besuch wert. Wer sich für Digitalisierung, Zukunftsthemen, KI oder einfach spannende Menschen und neue Perspektiven interessiert, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Gemeinsam live am 23. Juni auf der Nürnberg Digital Week

An diesem Tag übernimmt die Rabbit Hole Group gleich mehrfach die Bühne – und bringt unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle digitale Themen mit. Das Ganze findet in einer richtig starken Location statt: Die Consorsbank in Nürnberg stellt die Räumlichkeiten für dieses Event zur Verfügung. Ein großes Dankeschön dafür schon jetzt.

Mit dabei sind unter anderem:

  • Anton Dollmaier von AD IT Systems
  • Matthias Brinkmann von 2be die markenmacher
  • Jozo Lagetar von Lagetar Solutions
  • Antonia Engfors von Systaro GmbH

Und jeder bringt nicht nur Erfahrung, sondern vor allem Themen mit, die aktueller kaum sein könnten.


Digitale Souveränität: Warum wir nicht auf Tech-Giganten angewiesen sind

16:00 – 17:00 Uhr | Matthias Brinkmann von 2be die markenmacher und Anton Dollmaier von AD IT Systems.

Den Auftakt machen Matthias und Anton, gemeinsam widmen sie sich einem Thema, das immer relevanter wird: digitale Unabhängigkeit.
Wie unabhängig sind Unternehmen heute eigentlich wirklich? Zwischen Cloud-Abhängigkeiten, internationalen Plattformen, Software-Monopolen und geopolitischen Diskussionen ist diese Frage längst keine theoretische mehr.

Im Vortrag geht es um Perspektiven, Herausforderungen und pragmatische Ansätze für Unternehmen, die digital handlungsfähig bleiben wollen.

Bildung & KI – Mehr als nur ChatGPT im Klassenzimmer

18:00 – 19:00 Uhr | Antonia Engfors von Systaro GmbH und Jozo Lagetar von Lagetar Solutions

Direkt danach übernehmen Antonia und Jozo, in ihrem gemeinsamen Vortrag zum Thema „Bildung & KI“ geht es darum, wie künstliche Intelligenz sinnvoll in Bildungsprozessen eingesetzt werden kann – praxisnah, verständlich und ohne unnötiges Buzzword-Bingo.
Denn zwischen blindem KI-Hype und skeptischem Abwarten gibt es bekanntlich noch eine ziemlich spannende Mitte.

Und dazwischen? Zeit für echte Gespräche. Nicht jeder gute Impuls passiert auf einer Bühne. Zwischen den Vorträgen bleibt bewusst genug Zeit zum Quatschen, Netzwerken, Fragen stellen und Austauschen. Genau das macht solche Events schließlich besonders: nicht nur Input mitnehmen, sondern Menschen treffen, Perspektiven hören und vielleicht sogar neue Ideen oder Partnerschaften mit nach Hause nehmen.

Schnell sein lohnt sich

Das Nürnberg Digital Festival selbst ist kostenlos und generell absolut empfehlenswert.
Für die Rabbit Hole Group Vorträge am 23. Juni sind allerdings nur noch wenige Plätze verfügbar.
Wer dabei sein möchte, sollte sich also besser nicht erst anmelden, wenn der Kalender „irgendwann mal“ sagt.

Jetzt Platz sichern und anmelden:
Digitale Souveränität: Warum wir nicht auf Tech-Giganten angewiesen sind
Bildung & KI – Mehr als nur ChatGPT im Klassenzimmer

Und weil Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, hat Saskia Roscher, Matthias und Anton die Räumlichkeiten bereits live vor Ort gezeigt. Fazit? Passt. Richtig gut sogar. Genau die Art Location, in der gute Gespräche, neue Ideen und ehrlicher Austausch entstehen können.

Wir freuen uns auf bekannte Gesichter, neue Kontakte und einen spannenden Nachmittag voller Austausch, Ideen und digitaler Perspektiven.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
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Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
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Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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    2be Website

    Accessibility Statement

    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

    Compliance status

    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to