Umzug gelungen: Willkommen im neuen 2be-Büro am Nürnberg Seelevel!

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Gut vier Monate ist es nun her (Stand: Januar 2026), dass wir als 2be_die Markenmacher unsere Zelte in der Ostendstraße 181 abgebrochen und in der Dr.-Carlo-Schmid-Straße 200 neu aufgeschlagen haben. Unser Fazit? Wir sind mehr als happy und offiziell im Nürnberg Seelevel angekommen!

Flexibles Arbeiten dank smartem Coworking-Konzept

Ein ganz wesentlicher Grund für unser positives Fazit ist das durchdachte und ambitionierte Coworking-Konzept der workspaceIn GmbH, unserem Vermieter. Neben unseren zwei fest angemieteten Büroräumen können wir bei Bedarf flexibel weitere Arbeitsplätze oder Präsentationsräume tageweise dazubuchen. Perfekt für Kundentermine, Workshops oder gemeinsame Projektarbeit direkt vor Ort.

Das Beste daran: Dieses flexible Modell passt ideal zu unserem modernen Arbeitsalltag – egal ob Office, Homeoffice oder Hybrid. Arbeiten, wo andere entspannen. Unser neues Büro liegt mitten in einem ruhigen Wohngebiet direkt am Wöhrder See. Ein echtes Plus für kreative Pausen und frische Gedanken. Die Außenanlagen dürfen wir mitnutzen, und eins steht jetzt schon fest: Grillen im Garten wird im Sommer Pflichtprogramm!

Gut erreichbar, auch ohne Auto

Nicht nur wir, sondern auch unsere Kundinnen und Kunden profitieren von der sehr guten Anbindung an den ÖPNV. Die Buslinie 49 sowie mehrere Straßenbahnlinien halten quasi direkt vor der Tür. Und als Sahnehäubchen obendrauf: Das gastronomische Angebot in der Umgebung kann sich wirklich sehen lassen. Ganz perfekt ist (noch) nicht alles: Die Parkplatzsituation und die Auffindbarkeit des Bürozugangs könnten etwas besser sein. Aber keine Sorge, wir schaffen Abhilfe und werden auf unserer Website bald mit klaren Hinweisen und einer Anfahrtsskizze unterstützen.

Lust auf einen Besuch?

Wir freuen uns auf euch – kommt vorbei, schaut euch unsere neuen Räume an und lasst uns gemeinsam Projekte voranbringen!

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Matthias Brinkmann
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Weihnachtspäckchenkonvoi 2025: Ein Vierteljahrhundert gelebte Solidarität

3 Min.

Der Weihnachtspäckchenkonvoi 2025 liegt hinter uns – mit 151.576 liebevoll gepackten Weihnachtspäckchen machte sich der Konvoi Ende November auf den Weg nach Osteuropa. Es war bereits die 25. Fahrt seit Beginn der Aktion im Jahr 2001.

Auch hier in Nürnberg wurde fleißig mitgeholfen. Wir bei 2be sind bereits seit vielen Jahren eine offizielle Anlaufstelle des Weihnachtspäckchenkonvois – und auch 2025 kamen bei uns wieder zahlreiche Geschenke zusammen. Viele Familien, Kinder, Gruppen und Einzelpersonen haben Päckchen gepackt, vorbeigebracht und damit gezeigt: Teilen macht Freude. Jedes einzelne Geschenk steht für Zeit, Gedanken und ganz viel Herz.

Insgesamt waren in diesem Jahr 250 Ehrenamtliche mit 37 LKW, fünf Reisebussen und mehreren PKW unterwegs. Die Reise führte nach Bulgarien, Moldawien und Rumänien – erstmals auch nach Albanien. Die Ukraine blieb trotz der schwierigen Lage Teil der Aktion. Vor Ort wurden die Päckchen direkt in Schulen, Gemeinden und sozialen Einrichtungen an die Kinder übergeben – unterstützt von lokalen Helferinnen und Helfern. Gerade diese persönlichen Übergaben sind es, die den Konvoi so besonders machen.

Mehr als Zahlen

Beeindruckend sind natürlich auch die Zahlen: Über zwei Millionen Weihnachtspäckchen wurden seit 2001 von Kindern und Familien aus Deutschland gespendet. Doch hinter jeder Zahl steckt eine Geschichte. Hinter jedem Päckchen ein Mensch, der an jemand anderen gedacht hat. Oder wie es Nadine Alder, ehrenamtliche Geschäftsführerin des Konvois, auf den Punkt bringt:

„Hinter jedem Päckchen steht eine Familie, ein Kind und ein Gedanke des Teilens. Der Konvoi zeigt, wie viel Miteinander entsteht, wenn Menschen füreinander einstehen.“

Begegnungen, die bleiben

Was vor 25 Jahren klein begann, ist heute eine der größten rein ehrenamtlichen Geschenkaktionen Deutschlands. In vielen Regionen Osteuropas sind über die Jahre echte Freundschaften entstanden. Die Helferinnen und Helfer berichten immer wieder von herzlicher Gastfreundschaft, Dankbarkeit – und von Momenten, die man nicht vergisst: wenn Kinder ihre Päckchen öffnen und für einen Augenblick alles andere in den Hintergrund rückt.

Wir sagen Danke an alle, die auch dieses Jahr mitgemacht haben – besonders an alle Unterstützerinnen und Unterstützer hier in Nürnberg. Der Weihnachtspäckchenkonvoi 2025 hat gezeigt: Zusammen können wir mehr bewegen, als wir oft denken. 🎁✨

Weitere Bilder und erste Eindrücke von diesem Jahr gibt es auf Facebook, Instagram und auf der Website:
weihnachtspaeckchenkonvoi.de
instagram.com/weihnachtspaeckchenkonvoi
facebook.com/weihnachtspaeckchenkonvoi.de

 

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Odoo im Einsatz: Mehr Überblick, mehr Luft – weniger Liquiditätsstress

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Ein verlässlicher und konsequenter Umgang mit dem eigenen ERP-System kann Unternehmen und Institutionen davor bewahren, unnötig in finanzielle Schieflagen oder – trotz eigentlich stabiler Grundlagen – in Liquiditätsprobleme zu rutschen. Und sollte sich die wirtschaftliche Lage tatsächlich schon im kritischen Bereich bewegen, liefert ein ERP wie Odoo der Geschäftsführung im Krisenmanagement genau die Daten, die für eine realistische Status-quo-Analyse nötig sind.

Je höher die Transparenz, die ein ERP ermöglicht, desto größer wird die Planungssicherheit. So lassen sich Ressourcen präziser einschätzen, Entscheidungen fundierter treffen und wirtschaftlich schwierige Zeiten deutlich besser überstehen.

Odoo als Frühwarnsystem und Optimierungstool

Ein etabliertes System wie Odoo setzt nicht nur rechtzeitig orange oder red flags, sondern wertet vorhandene Daten so aus, dass sich klar erkennen lässt, wo Optimierungsmaßnahmen sinnvoll sind und wie diese umgesetzt werden können. Ob Lagerverwaltung, Ressourcenplanung oder der gezielte Einsatz von KI- und Automatisierungstools – Odoo schafft die Basis für effiziente Abläufe.

Auf Grundlage unserer eigenen Erfahrungen und unseres Partner-Know-hows unterstützen wir unsere Kunden dabei, frischen Wind in ihr bestehendes Odoo zu bringen oder eine komplette Neuimplementierung umzusetzen – inklusive der Einrichtung moderner, zeitsparender KI-Tools.

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Nachbericht: Digitale Souveränität Europas – Zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit

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Am 30. September 2025 versammelten sich Interessierte – sowohl vor Ort in Nürnberg als auch online – zu einem intensiven Nachmittag, um den aktuellen Stand und die Perspektiven digitaler Unabhängigkeit Europas zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde von Robert Zierhofer und Matthias Brinkmann geleitet, beide aktive Mitglieder der Rabbit Hole Group.

Die thematischen Schwerpunkte & Agenda

Die Gesprächsrunde war klar strukturiert und orientierte sich an vier zentralen Bausteinen:

  • Digitale Abhängigkeit Europas heute
  • Europäische Alternativen zu US-basierten Tools
  • Chancen & Grenzen einer digitalen Eigenständigkeit
  • Fazit: Wunschdenken oder realistische Zielsetzung?

Bereits in der Einleitung wurde deutlich, wie tief ausgeprägt die Abhängigkeit Europas von US-Technologie ist — von Cloud-Diensten über Kommunikations-Tools bis zu Betriebssystemen. Robert undMatthias warfen einen kritischen Blick auf Alltagswerkzeuge in Agenturen und Unternehmen und stellten konkrete europäische Alternativen vor. Gleichzeitig wurde offen diskutiert, welche Hürden zu überwinden sind — politisch, wirtschaftlich und technologisch.

Highlights & Erkenntnisse

  • In mehreren Beispielen wurde sichtbar, dass viele Unternehmen und Institutionen heute kaum eine Wahl haben, als US-basierten Diensten zu vertrauen — oft aus Gründen der Marktmacht, Verbreitung oder Kompatibilität.
  • Es wurde aufgezeigt, dass es bereits funktionierende europäische Lösungen gibt — allerdings häufig in Nischen oder mit begrenztem Reifegrad.
  • Der Wunsch nach technologischer Unabhängigkeit ist legitim — doch ohne klar definierte Förderprogramme, Regulierung und gemeinsames europäisches Handeln bleibt vieles Wunschdenken.

Der Ton war konstruktiv und zukunftsgerichtet: Nicht Schwarzmalerei, sondern Realismus dominierte die Debatte. Die hybride Durchführung (vor Ort + online) wurde gut angenommen und sorgte dafür, dass auch entfernte Interessierte teilnehmen konnten. Der Vortrag war inspiriert, mit vielen Impulsen — nicht selten streckte man gemeinsam die Köpfe in Richtung Umsetzung.

Fazit & Ausblick

Die Veranstaltung legte schonungslos offen, wo Europa heute steht — und zeigte gleichzeitig, dass digitale Souveränität kein reines Wunschdenken sein muss. Doch der Weg dahin ist beschwerlich. Entscheidend wird sein, ob Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die notwendigen Weichen stellen: Strategische Investitionen, Förderung europäischer Infrastruktur, verbindliche Standards und ein gesamtgesellschaftliches Umdenken in der Toolwahl.

Wir danken Robert Zierhofer und allen Teilnehmenden für diese bereichernde Veranstaltung!

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Weihnachtskonvoi 2025 – 2be ist wieder Sammelstelle für Geschenke

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Auch in diesem Jahr macht sich der Weihnachtspäckchenkonvoi auf den Weg, um Kindern in entlegenen und ländlichen Regionen Osteuropas ein besonderes Weihnachtsgeschenk zu bringen. Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ packen Mädchen und Jungen in Deutschland liebevoll gestaltete Päckchen, die anschließend von ehrenamtlichen Helfer:innen in Länder wie Bulgarien, Moldawien, Rumänien und die Ukraine gebracht werden

2be als offizielle Sammelstelle

Wir freuen uns sehr, dass 2be auch 2025 wieder eine offizielle Anlaufstelle für die Abgabe von Päckchen ist. Alle Geschenke, die hier gesammelt werden, treten ihre Reise in den großen Konvoi an und bereiten vor Ort unzähligen Kindern eine Weihnachtsfreude.

👉 Abgabeort:

👉 Abgabezeitraum:

  • Abgabe möglich ab: 21.09.2025
  • Letzte Abgabemöglichkeit: 20.11.2025

👉 Öffnungszeiten der Sammelstelle bei 2be:

  • Montag bis Mittwoch: 08:00 – 16:00 Uhr
  • sowie nach telefonischer Vereinbarung

Übergabe der gesammelten Weihnachtsgeschenke für den Konvoi

So packt ihr ein perfektes Päckchen

Ein Schuhkarton (ca. 38 x 22 x 22 cm), festlich verpackt und beklebt mit einem Altersaufkleber, gefüllt mit einer bunten Mischung aus:

  • 🎲 Etwas zum Spielen (Spiele, Kuscheltiere, Autos, Bälle)
  • ✏️ Etwas Nützliches (Schulmaterial, Malutensilien)
  • 🧣 Etwas zum Anziehen (Mützen, Handschuhe, Schals)
  • 🍫 Etwas zum Naschen (Süßigkeiten, haltbar verpackt)
  • 🧼 Etwas für die Pflege (Zahnpasta, Zahnbürste, Waschzeug)

Bitte nicht einpacken: gebrauchte Kleidung, Bücher auf Deutsch, elektronische oder batteriebetriebene Spielsachen, Geld.

Geschenke für den Weihnachtspäckchenkonvoi

Warum mitmachen?

Seit über 20 Jahren bringt der Konvoi jährlich rund 150.000 Päckchen zu Kindern, die oft noch nie zuvor ein Weihnachtsgeschenk erhalten haben

Gemeinsam Freude schenken

„Jedes Kind verdient ein Weihnachtsgeschenk“ – davon sind wir überzeugt. Deshalb unterstützen wir als 2be den Konvoi auch in diesem Jahr wieder mit Herzblut. Packt mit uns ein Päckchen und macht euch gemeinsam mit tausenden anderen Menschen auf den Weg, Kindern unvergessliche Momente der Freude zu schenken.

Weitere Infos zum Weihnachtskonvoi findet ihr auf der Website:
weihnachtspaeckchenkonvoi.de
Im Flyer
Aus der Präsentation

Mehr zum Ladies Circle 30 Nürnberg
Serviceprojekte des LC30
Anmeldung

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Digitale Premiere bei der Joseph-Stiftung: Geschäftsbericht als Webseite

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Die Joseph-Stiftung hat ihren Geschäftsbericht 2024 erstmals nicht gedruckt oder als PDF veröffentlicht, sondern konsequent digital als Webseite umgesetzt. Damit schlägt das Unternehmen einen neuen Weg ein – zeitgemäß, flexibel und mit vielen Vorteilen für Leserinnen und Leser.

Im Gespräch mit Thomas Heuchling wird schnell klar: Hinter dieser Entscheidung steckt mehr als nur ein technischer Wandel. Es geht um Zugänglichkeit, Effizienz, Kostenersparnis und nicht zuletzt um ein modernes Erscheinungsbild. Wir haben mit ihm über Beweggründe, Herausforderungen und Chancen des neuen Formats gesprochen – und darüber, warum der digitale Geschäftsbericht für die Joseph-Stiftung kein Experiment, sondern ein klares Modell für die Zukunft ist.

2be:
Meine erste Frage an dich: Was hat euch dazu bewegt, den Geschäftsbericht diesmal als Website umzusetzen und nicht wie bisher als Print oder PDF?

Thomas Heuchling:
Zum einen, weil es zeitgemäßer ist und der Trend in unserer Branche klar in diese Richtung geht. Zum anderen war es auch eine Vorgabe des Vorstands, um als modernes Unternehmen wahrgenommen zu werden.

2be:
Welche Ziele verfolgt ihr mit dem digitalen Geschäftsbericht – intern wie extern?

Thomas Heuchling:
Intern wollen wir den Zugang erleichtern. Ein PDF herunterzuladen oder etwas auszudrucken, macht kaum noch jemand. Am Handy kurz reinzuschauen, ist viel einfacher. Extern ist es deutlich kostengünstiger: Zwar kostet auch eine Webseite Geld, aber es entfallen Druckkosten. Zudem ist der Bericht über Social Media oder die E-Mail-Signatur leicht teilbar. Ein weiterer Vorteil: Inhalte lassen sich jederzeit anpassen – sei es bei Fehlern oder kleinen Änderungen.

2be:
Wo siehst du die größten Vorteile gegenüber dem klassischen Format?

Thomas Heuchling:
Definitiv in der Flexibilität. Inhalte lassen sich einfacher aktualisieren, und die Darstellungsmöglichkeiten sind größer. Ein gedrucktes Produkt ist in Umfang und Form stark limitiert, online könnten wir theoretisch auch Videos einbinden – das haben wir diesmal nicht gemacht, bietet aber Potenzial. Mit Blick auf die Automatisierung und Datenpflege ist die Erstellung zudem effizienter.

2be:
Gab es bestimmte Anforderungen oder Wünsche innerhalb der Josef Stiftung, die Gestaltung und Struktur geprägt haben?

Thomas Heuchling:
Natürlich unser Corporate Design, das für ein konsistentes Erscheinungsbild sorgt. Darüber hinaus sind es vor allem gesetzliche Vorgaben – etwa für den Jahresabschluss oder den Nachhaltigkeitsbericht. Diese lassen wenig gestalterischen Spielraum.

2be:
Wie wichtig war dir, dass die Inhalte nicht nur informativ, sondern auch optisch spannend und benutzerfreundlich wirken?

Thomas Heuchling:
Sehr wichtig – wir wollten die Inhalte für die Leser ansprechend und interessant aufbereiten.

2be:
Welche Rolle spielen interaktive und multimediale Elemente in eurem Konzept?

Thomas Heuchling:
Noch eine zu kleine. Ich denke, wenn man den digitalen Bericht ein, zwei Jahre umgesetzt hat, kommt schnell der Punkt, an dem man mit Videos, Drohnenaufnahmen oder anderen Formaten experimentiert. Erst wenn die Pflicht erfüllt ist, kommt die Kür – und dann kann man stärker mit solchen Elementen arbeiten.

2be:
Wie haben Mitarbeiter, Partner oder andere Stakeholder auf den neuen digitalen Auftritt reagiert?

Thomas Heuchling:
Der Bericht ist noch nicht offiziell veröffentlicht, deshalb gibt es bisher nur wenig Feedback.
Intern ist die Resonanz bisher positiv. Vor allem die digitale Form wird als frisch und modern wahrgenommen.

2be:
Siehst du den digitalen Geschäftsbericht eher als einmaliges Projekt oder als Modell für die Zukunft?

Thomas Heuchling:
Definitiv als Modell. Natürlich ist die Darstellung auf dem Handy bei großen Tabellen nicht ideal – das war uns bewusst. Aber zurück zu einem rein gedruckten Bericht werden wir sicher nicht gehen. Ob in Gänze online, in Teilen oder kombiniert – digital wird der Geschäftsbericht auch künftig unser Standard sein.

2be:
Welche Tipps würdest du anderen Organisationen geben, die überlegen, ihren Geschäftsbericht ebenfalls zu digitalisieren?

Thomas Heuchling:
Man sollte von Anfang an das Thema zentrale Inhaltspflege mitdenken, um Fehler zu vermeiden – also nicht Texte in Word-Dateien rumschicken, sondern Prozesse möglichst automatisieren. Sehr hilfreich ist auch, zu Beginn mehr Zeit in eine klare Gliederung zu investieren. Wir haben da etwas improvisiert, weil es unser erstes Mal war, und mussten später nachjustieren. Besser ist es, gleich ein solides Grundgerüst zu entwickeln.

Außerdem sollte man prüfen, welche Inhalte online wirklich funktionieren. Manche Dinge – wie umfangreiche Tabellen aus dem Anhang – eignen sich nicht für die Darstellung auf einer Webseite. Die haben wir schließlich als Download angeboten. Wer das frühzeitig analysiert, kann viel sauberer und effizienter planen.

2be:
Genau, das war auch unser Learning: Gerade beim ersten digitalen Bericht braucht es viel Vorarbeit in Struktur und Planung, weil es nicht so flexibel ist wie ein Printprodukt.

Thomas Heuchling:
Ganz genau. Und es lohnt sich, am Anfang bewusst zu entscheiden, welche Inhalte digital funktionieren und welche besser ausgelagert werden. So spart man sich Umwege am Ende.

2be:
Ja, das war für uns ein spannender Prozess. Wir haben viel gelernt, es hat Spaß gemacht, und ich bin stolz, dass wir das gemeinsam so erfolgreich umgesetzt haben. Jetzt freue ich mich, dass wir online gehen können.

Thomas Heuchling:
Ich mich auch.


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Old Tablers 4 Nürnberg: Dabei sein ist alles!

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Rund 60.000 Menschen weltweit gehören zur großen Round-Table-Familie – und was sie alle verbindet, ist mehr als ein Netzwerk: Es ist das gemeinsame Anpacken für gute Zwecke, das Knüpfen wertvoller Kontakte und vor allem das Miteinander. Ob Ladies Circle, Round Table oder Old Table – Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Verbindlichkeit sind die Werte, die den Geist dieser Gemeinschaft prägen.

Matthias hat nach der Stärkung eine kurze Führung durch den Coworking Space organisiert.

Genau dieser Spirit war auch beim Workshop der Old Tablers 4 Nürnberg am 4. August 2025 spürbar. Ort des Geschehens: der frisch eröffnete Coworking Space in der Dr. Carlo Schmid Straße. Thema des Tages: Wie gewinnen wir neue Mitglieder – und damit frische Energie für unsere Projekte?

Old Tabler Matthias brachte es auf den Punkt:

„Uns fehlte bislang die Sichtbarkeit, um die Vorzüge herauszustellen, die wir unseren Mitgliedern als international vernetzter Verein bieten können.“

Gemeinsam anpacken – auch am Grill

Recruiting mit Herz und Strategie

Im Workshop entstand eine klare Recruiting-Strategie, die auf einem Grundsatz basiert: Menschen gewinnt man am besten durch persönliche Ansprache. Ergänzend haben die Nürnberger Old Tablers nun verschiedene E-Mail-Templates und digitale Materialien entwickelt, um Interessierte auch nach dem Erstkontakt gezielt zu informieren und mitzunehmen.

Denn eines ist sicher: Wer einmal dabei ist, bleibt auch gerne dabei. Oder, wie Brinkmann es formuliert:

„Aus Erfahrung wissen wir: Wer erst einmal bei uns drin‘ ist, der ist auch in Zukunft gerne mit von der Partie!“

Gegen 20:00 eröffnet Thorsten den offiziellen Teil des Abends der einen Workshop-Charakter hat.

Fazit

Ob lokales Projekt oder internationale Zusammenarbeit – die Old Tablers 4 Nürnberg zeigen, dass Engagement, Gemeinschaft und Freundschaft die besten Argumente sind, um Menschen für diese besondere Bewegung zu begeistern. Denn am Ende gilt: Dabei sein ist alles.

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Automotive trifft Luftfahrt: Warum ein zweites Standbein jetzt Sinn macht

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Wenn der Heimatmarkt schwächelt, heißt das nicht automatisch Stillstand. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten lohnt es sich, über den Tellerrand hinauszuschauen. Viele Unternehmen entdecken dabei neue Wachstumsfelder – jenseits ihrer angestammten Branche. Der Schlüssel: Flexibilität, Mut zum Perspektivwechsel und technisches Know-how.

Der Einstieg in verwandte Branchen ist oft einfacher, als es auf den ersten Blick scheint. Vor allem dann, wenn sich technologische Gemeinsamkeiten nutzen lassen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Übergang vom Automobil- zum Luftfahrtsektor. Beide Bereiche sind technologisch eng miteinander verwoben und teilen höchste Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Innovation.

Die Luftfahrt boomt – Automotive-Wissen ist gefragt

Während der Automobilmarkt in Deutschland seit der Corona-Krise eher auf der Stelle tritt, erlebt die Luftfahrt einen Aufschwung. Das eröffnet spannende Perspektiven: Entwicklungs-Know-how und Ingenieurskompetenz aus der Automobilindustrie sind in der Aviation-Branche gefragt wie nie. Wer jetzt handelt, kann sich ein neues, zukunftssicheres Standbein aufbauen.

Wir von 2be sind mehr als nur eine Schnittstelle zwischen Automotive und Aviation. Wir begleiten unsere Kunden aktiv bei der Umsetzung ihrer Projekte im Luftfahrtbereich – praxisnah, unkompliziert und partnerschaftlich. Vom ersten Kontakt bis zum Markteintritt stehen wir an Ihrer Seite – mit Erfahrung, Netzwerk und Umsetzungskraft.

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Neuer Standort, neue Perspektiven: Wir ziehen um!

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Manchmal braucht es einfach einen Tapetenwechsel – nicht nur im übertragenen Sinn. Wir haben unser Büro gepackt, Kartons geschleppt, Pflanzen sicher über den Wöhrder See getragen – und sind angekommen. Demnächst findet ihr uns im inspirierenden Umfeld eines modernen CoWorking Spaces – mit Blick auf neue Möglichkeiten und noch mehr Raum für flexibles Arbeiten und kreativen Austausch.
 
Mit einem Lächeln und vielen Kartons: Bereit für den Neuanfang

Warum der Umzug?

Der Wunsch nach mehr Nähe – zu uns selbst, zu unseren Ideen, aber auch zueinander – war ausschlaggebend. In unserem neuen Zuhause im CoWorking Space auf der anderen Wöhrder See-Seite können wir uns nicht nur flexibler organisieren, sondern auch ganz bewusst den Austausch untereinander fördern. Keine festgefahrenen Schreibtische, kein Silodenken – dafür mehr Raum für spontanes Brainstorming, kurze Wege und ein echtes Teamgefühl.
 
Ein Raum, der viele Ideen gesehen hat – kurz vor dem endgültigen Auszug.

Arbeiten neu gedacht

Wir glauben an New Work, echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe und daran, dass der Raum, in dem wir arbeiten, einen echten Unterschied macht. Unser neuer Standort bietet genau das: eine offene, moderne Umgebung, in der gute Ideen schneller entstehen – und sich noch besser gemeinsam weiterentwickeln lassen.
 
Unsere grünen Mitbewohner auf Reisen

Und wie geht’s weiter?

Wir halten euch hier auf dem Laufenden und geben demnächst nochmal ein Update zu unserem neuen Standort, dem Arbeiten im CoWorking Space und den ersten Learnings nach dem Einzug. Es bleibt spannend – stay tuned!
 
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Raus aus der Krise, rein ins Gefecht? Automotive goes Defence.

2 Min.

In den kommenden Monaten dürfte in einem Bereich ganz sicher nicht gespart werden: der Verteidigung. Das Schlagwort „Sondervermögen“ hat längst seinen Weg in politische Talkshows gefunden – und mit dreistelligen Milliardenbeträgen, die in Rüstungsprojekte fließen sollen, nimmt auch die hiesige Wehrindustrie ordentlich Fahrt auf.

Begehrlichkeiten und Blickwechsel

Wo plötzlich so viel Geld im Spiel ist, schauen natürlich auch andere Branchen neugierig rüber – ganz vorne mit dabei: die (nach wie vor nicht ganz sorgenfreie) Automobilindustrie. Und das ist gar nicht mal so abwegig.

Gerade viele mittelständische Zulieferer aus dem Automotive-Bereich verfügen über ein Know-how, das in der Defence-Branche Gold wert sein kann. Prozesse, Materialien, Effizienz – all das lässt sich mit ein wenig Anpassung auch auf militärische Anwendungen übertragen.

Der Brückenschlag: Automotive trifft Defence

Aber wo genau wird eigentlich Hilfe gebraucht?
Und wie kann ein Einstieg in den Defence-Sektor konkret aussehen?

Genau hier kommen wir ins Spiel. Wir helfen nicht nur dabei, das eigene Angebotsportfolio strategisch zu erweitern und die Unternehmensmarke entsprechend neu auszurichten – wir kennen auch die richtigen Leute auf beiden Seiten. Als Türöffner und Impulsgeber bringen wir zusammen, was zusammenpasst.

Bereit für den nächsten Schritt?

Ob neugieriger Zulieferer oder erfahrener Automotive-Profi mit Ambitionen: Wenn Sie Potenzial in der Defence-Branche wittern, dann sollten wir jetzt reden. Der Markt kommt gerade erst ins Rollen – und wer früh dabei ist, hat später die Nase vorn.

 

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