14. Nürnberger Stiftungstag: Endlich Gesichter statt Briefköpfe

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Warum wir mit vollen Herzen (und vollen Notizbüchern) nach Hause gegangen sind

Am 23. Juli 2026 war es wieder so weit: Der 14. Nürnberger Stiftungstag hat die Stiftungslandschaft unserer Stadt zusammengebracht und wir von 2be waren mittendrin. Eileen und Matthias haben den Tag beim Stiftungsrat begleitet und bringen jede Menge Eindrücke, Erkenntnisse und Ideen mit zurück.

Nürnberg – eine Stadt der Stiftungen

Wusstet ihr eigentlich, dass Nürnberg pro Kopf mehr Stiftungen hat als die meisten anderen Städte? Das kommt nicht von ungefähr: Nürnberg war historisch schon immer eine Stadt der Stiftungen. Was uns dabei aber am meisten beeindruckt hat, ist, wie lebendig diese Tradition bis heute ist. Die Stiftungen passen sich immer wieder neu an das an, was die Stadt und ihre Menschen gerade brauchen. Genau diese Vielfalt konnten wir beim Stiftungstag hautnah erleben: von Kultur über Soziales bis hin zu Projekten für Integration. Das Motto „Wir zusammen“ hing hier nicht nur als schöner Satz im Raum, es wurde an diesem Tag wirklich gelebt.

Und genau das machte den Tag für uns so besonders: Wir durften die Stiftungen endlich persönlich treffen, nicht per E-Mail, nicht am Telefon, sondern von Angesicht zu Angesicht. Dadurch sind ganz automatisch viel tiefere Gespräche entstanden. Wir haben zahlreiche Ehrenamtliche kennengelernt und mal wieder gemerkt, wie viel es ausmacht, einfach vor Ort zu sein. Die Stimmung war herzlich, man kam unglaublich leicht ins Gespräch, und die Unterhaltungen waren offen und ehrlich, so macht Netzwerken natürlich richtig Spaß!

Am schönsten war für uns das Gefühl, von so vielen Gleichgesinnten umgeben zu sein, die alle dasselbe wollen: etwas Gutes tun.

Auch inhaltlich hat der Tag überzeugt. Die Stiftungen haben sich und ihre Arbeit richtig gut vorgestellt, und Hauptredner Herr Lange hat eine wunderbare Rede zum Thema Demokratie gehalten, die bei uns bis heute nachhallt. Doch bei aller Begeisterung sind uns auch ein paar Herausforderungen aufgefallen – und genau darüber möchten wir ehrlich sprechen:

Zu viel Verwaltung, zu wenig Kontaktpflege

Viele Stiftungen stecken enorm viel Zeit in administrative Aufgaben. Zeit, die dann für das Wichtigste fehlt: die Beziehungen zu Menschen, Unterstützerinnen und Partnern.

Kommunikation ist nicht jedermanns Handwerk und das ist okay. Da die meisten Menschen in Stiftungen ehrenamtlich mitwirken, sind sie verständlicherweise keine Kommunikationsprofis, entsprechend viele Fragen kamen auf:

  • Wie erreiche ich Menschen?
  • Wie mache ich unsere Arbeit sichtbar?
  • Wie baue ich Sponsoren auf?
  • Wie komme ich an Unterstützung?

Genau hier sehen wir uns als 2be: Diese Fragen können wir beantworten, diese Brücken können wir schlagen. Unsere Idee: eine Gruppe aufbauen, die Stiftungen genau bei diesen Themen begleitet und unterstützt.

Der Wunsch nach mehr Verbindung

Ein Wunsch zog sich durch viele Gespräche: Die Stiftungen möchten sich noch stärker miteinander vernetzen und für die nächste Auflage des Stiftungstags gab es eine klare Anregung: Neben den Vorträgen wären mehr Workshops toll, Formate in denen man gemeinsam an konkreten Fragen arbeitet.

Themen hätten wir schon im Kopf: „Wie baue ich Sponsoren auf?“ oder „Wie komme ich an Unterstützung?“ – Workshops, die wir als 2be gerne mitgestalten können.

Der 14. Nürnberger Stiftungstag war für uns weit mehr als eine Veranstaltung, er war ein Ort der Begegnung, der Inspiration und der ehrlichen Gespräche. Nürnbergs Stiftungslandschaft ist vielfältig, engagiert und voller Herzblut. Und sie kann noch stärker werden, wenn wir Kommunikation und Vernetzung gemeinsam anpacken.

Wir freuen uns darauf, genau daran mitzuwirken – und sagen: Bis zum nächsten Stiftungstag!
Weitere Bilder vom 14. Nürnberger Stiftungstag gibt es hier.

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Was wir nach zehn Jahren wieder gelernt haben und warum es jeden betrifft

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Wann war dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Hand aufs Herz: Bei manchen von uns lag er gerade einmal zwei Jahre zurück, bei anderen bereits über zehn Jahre. Daher war es umso spannender zu erleben, wie sich die Erste Hilfe in dieser Zeit weiterentwickelt hat.

Matthias, Kati und Eileen haben sich einen ganzen Tag Zeit genommen, um ihr Erste-Hilfe-Wissen aufzufrischen. Dabei wurde schnell deutlich dass genau wie beim Fahrradfahren oder Schwimmen  die wichtigsten Handgriffe im Gedächtnis bleiben, trotzdem fühlt man sich nach einer längeren Pause deutlich sicherer wenn man die Abläufe noch einmal praktisch übt. Besonders überraschend war für uns, wie viele Maßnahmen heute einfacher, verständlicher und durch digitale Unterstützung noch effizienter geworden sind.

Geleitet wurde der Kurs von einem erst 19-jährigen Ausbilder, der derzeit sein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Maltesern absolviert. Was zunächst vielleicht überrascht, entwickelte sich schnell zu einem echten Highlight des Tages. Mit viel Fachwissen, einer lockeren Art und beeindruckender Souveränität führte er die gesamte Gruppe durch die verschiedenen Themen. Theorie, Gruppenarbeiten und praktische Übungen wechselten sich in genau dem richtigen Tempo ab, dadurch blieb die Aufmerksamkeit den ganzen Tag über hoch und der Kurs war alles andere als trocken.  

Von Herzdruckmassage bis Notfall-Apps

Natürlich standen die klassischen Erste-Hilfe-Maßnahmen im Mittelpunkt: stabile Seitenlage, Herzdruckmassage, der Einsatz eines Defibrillators sowie das richtige Verhalten bei Vergiftungen, allergischen Reaktionen oder Fremdkörpern im Auge. Besonders spannend fanden wir aber auch die digitalen Entwicklungen. Moderne Notfall-Apps und automatische Prozesse und Schnittstellen in all unseren Smartphones unterstützen heute dabei, im Ernstfall schneller und strukturierter zu handeln.

Wer uns kennt, weiß: Ganz ohne neue Ideen geht es bei uns selten 😉 Auch während des Kurses entstanden zahlreiche Gespräche darüber, wie digitale Prozesse, Apps und Anwendungen im Bereich der Ersten Hilfe künftig noch intelligenter, einfacher und zuverlässiger gestaltet werden könnten. Gerade in der Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und Verbänden sehen wir hier großes Potenzial, digitale Lösungen sinnvoll weiterzuentwickeln.

Team-Building mit echtem Mehrwert

Neben vielen neuen Erkenntnissen gab es noch einen schönen Nebeneffekt: Der Kurs war fast schon ein kleines Team-Building-Event. Zusammenarbeit, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung gehören bei uns zwar zum Alltag – normalerweise allerdings zwischen Projekten, Meetings und Kunden. Dieses Mal konnten wir genau diese Stärken in einer ganz anderen Situation unter Beweis stellen. Das hat nicht nur das Wissen aufgefrischt, sondern den Teamgeist gleich mit.

Erste Hilfe ist kein Wissen, das man einmal lernt und anschließend für immer beherrscht. Ein regelmäßiger Auffrischungskurs gibt Sicherheit, nimmt Berührungsängste und zeigt gleichzeitig, wie moderne Technologien dabei helfen können, im Ernstfall noch schneller und besser zu handeln. Und vielleicht ist genau heute der richtige Zeitpunkt, sich selbst einmal zu fragen: Wie lange ist Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs eigentlich her?

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COiDEALISTEN in Crailsheim: Gemeinsam Ideen weiterdenken

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Wie entstehen eigentlich neue Projekte? Meist nicht durch endlose Videokonferenzen oder E-Mail-Verteiler sondern dann, wenn engagierte Menschen an einem Tisch sitzen, ihre Ideen teilen und gemeinsam überlegen, was daraus werden kann.

Genau darum ging es beim aktuellen Treffen der COiDEALISTEN in Crailsheim. Rund ein Drittel der Vereinsmitglieder – insgesamt neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer – trafen sich vor Ort im außergewöhnlichen TamieH-Gebäude, einem nachhaltigen Bauprojekt von Leonard Weiss, das zu großen Teilen aus wiederverwendeten Materialien entstanden ist und gleichzeitig Menschen mit Fluchthintergrund eine berufliche Perspektive bietet. Weitere Mitglieder waren online zugeschaltet und beteiligten sich ebenfalls an den Diskussionen.

Mehr Sichtbarkeit für den Verein

Ein wichtiger Schwerpunkt des Treffens war die Weiterentwicklung der Außendarstellung des Vereins. Gemeinsam wurden neue Visitenkarten, Banner, Empfehlungskarten sowie erste Canva-Vorlagen vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, allen Mitgliedern einfache Werkzeuge an die Hand zu geben, um den Verein bei Veranstaltungen, Vorträgen und persönlichen Gesprächen noch sichtbarer zu machen. Ebenso wurde gemeinsam überlegt, auf welchen Veranstaltungen sich die COiDEALISTEN künftig präsentieren möchten, wo Banner sinnvoll eingesetzt werden können und wie sich die Zahl der Mitglieder sowie die gemeinsamen Aktivitäten weiter steigern lassen.

Besonders spannend war die Vorstellung neuer Projektideen aus dem Netzwerk. Walter Notar präsentierte sein Vorhaben, in Wunsiedel eine virtuelle Energiebasis aufzubauen. Das Ziel: Intelligente Speicherlösungen miteinander vernetzen und so eine nachhaltige Energieversorgung unterstützen. Schnell wurde klar, dass hier enormes Potenzial für interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der COiDEALISTEN besteht – und die Frage stand direkt im Raum: Wer möchte mitmachen?

Auch wir bringen uns aktiv ein. Gemeinsam mit Anton Dollmaier und Thorsten Lührs arbeiten wir derzeit an einer möglichen Unternehmensübernahme und nutzen das Netzwerk, um Erfahrungen, Kompetenzen und Ideen frühzeitig miteinander zu teilen. Genau dafür wurde der Verein gegründet: Menschen zusammenzubringen, die gemeinsam mehr erreichen möchten als alleine.

Damit gute Ideen nicht zwischen zwei Treffen verloren gehen, wurde außerdem die neue Plattform myCommunity.digital vorgestellt. Sie soll künftig als zentrale Anlaufstelle für den Verein dienen. Dort können Projekte vorgestellt, Veranstaltungen organisiert, Ideen diskutiert, Inhalte geteilt und Mitglieder miteinander vernetzt werden. Gleichzeitig erhalten alle Mitglieder einen eigenen Zugang und können die Plattform aktiv mit Inhalten füllen. Ziel ist es, den Austausch auch zwischen den Präsenztreffen lebendig zu halten und neue Kooperationen schneller entstehen zu lassen.

Persönliche Begegnungen bleiben unbezahlbar

Nach dem offiziellen Teil blieb ausreichend Zeit für Gespräche und gemeinsame Besichtigungen in Crailsheim. Unter anderem standen die Firma Feuchter sowie die Waldorfschule auf dem Programm – Orte, zu denen man ohne das Netzwerk vermutlich nie einen so persönlichen Einblick erhalten hätte.

Unser persönliches Fazit des Tages: So wertvoll digitale Tools auch sind – sie ersetzen keine echten Begegnungen. Oft entstehen die besten Ideen nicht im Meetingraum, sondern in den Gesprächen zwischendurch. Genau diese Offenheit, das gegenseitige Vertrauen und die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen, machen die Coidealisten aus.

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Kuscheltier, gute Gespräche und ganz viel Herz in der Nürnberger Innenstadt

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Am Samstag war Matthias nicht nur für 2be, sondern auch als Old Tabler gemeinsam mit dem Round Table Nürnberg in der Nürnberger Innenstadt im Einsatz – für eine Aktion, die uns wirklich beeindruckt hat.

Kuscheltier-Aktion in Nürnberg: 1500 Teddys komplett ausverkauft

1500 gespendete Kuscheltiere wurden für jeweils 10 Euro verkauft mit direkter Unterstützung für mehrere soziale Zwecke. Ein Kuscheltier ging direkt an ein Kind im Umfeld des Käufers, weitere Teddys an die Feuerwehr Nürnberg und die Kinderklinik Nürnberg und am Ende wurden tatsächlich alle Kuscheltiere verkauft!

Der Erlös geht außerdem an die Spiel- und Lernstube Lobsinger, um die großartige Arbeit dort zu unterstützen.

Warum diese Aktion so wichtig ist

Warum die Aktion so besonders ist? Weil es in manchen Situationen nicht viel braucht, ein Kuscheltier zum Beispiel, etwas zum Festhalten. Gerade Kinder in schwierigen Einsatzsituationen haben ihre Eltern oft nicht direkt bei sich. Ein Teddy kann in genau diesen Momenten Trost, Sicherheit, etwas zum Festhalten und ein kleines Stück Geborgenheit schenken, bis Mama oder Papa wieder da sind.

Selbst der Stadtkommandant der Feuerwehr Nürnberg war persönlich vor Ort und hat mit angepackt. Matthias hat natürlich nicht nur fleißig mit angepackt, sondern – ganz Matthias eben – auch direkt wieder sympathische Gespräche geführt, Kontakte geknüpft und vermutlich ganz nebenbei schon die nächsten spannenden Begegnungen vorbereitet 😄 Networking kann er halt.

Was ihn an dem Tag aber besonders beschäftigt hat, war etwas anderes: Oft waren es mal wieder genau die Menschen, bei denen man vielleicht vorschnell irgendwelche Schubladen aufmachen würde, vom Auftreten, vom Stil, von der Herkunft oder einfach weil sie nicht ins klassische Bild passen. Urlauber, ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, Menschen mit Ecken und Kanten, genau diese Leute waren oft die herzlichsten, großzügigsten und am schnellsten bereit zu helfen. Eine schöne Erinnerung daran, wie falsch erste Eindrücke manchmal sein können und die gleichzeitig zeigt, dass Großzügigkeit nichts mit dem Kontostand zu tun hat, sondern mit Haltung.

Am Ende bleibt ein richtig gutes Gefühl: 1500 verkaufte Kuscheltiere, unzählige tolle Gespräche und ganz viel Menschlichkeit. Danke an den Round Table Nürnberg für diese starke Aktion – wir freuen uns, dass Matthias und wir Teil davon sein durften ❤️

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Nürnberg Digital Festival 2026: Rabbit Hole Group geht gesammelt an den Start

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Wenn Digitalisierung, KI, spannende Köpfe und gute Gespräche zusammenkommen, dann ist ziemlich sicher Nürnberg Digital Festival. Und wenn sich dazu noch die Rabbit Hole Group gesammelt auf den Weg macht, wird aus einem spannenden Event schnell ein Pflichttermin. Wir von 2be die markenmacher freuen uns riesig, gemeinsam mit unseren Partnern als Rabbit Hole Group Teil des Festivals zu sein – mit zwei Vorträgen, jeder Menge Austausch und Themen, die aktueller kaum sein könnten.

Und das Beste vorweg: Das Nürnberg Digital Festival ist kostenlos, offen für alle und definitiv einen Besuch wert. Wer sich für Digitalisierung, Zukunftsthemen, KI oder einfach spannende Menschen und neue Perspektiven interessiert, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Gemeinsam live am 23. Juni auf der Nürnberg Digital Week

An diesem Tag übernimmt die Rabbit Hole Group gleich mehrfach die Bühne – und bringt unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle digitale Themen mit. Das Ganze findet in einer richtig starken Location statt: Die Consorsbank in Nürnberg stellt die Räumlichkeiten für dieses Event zur Verfügung. Ein großes Dankeschön dafür schon jetzt.

Mit dabei sind unter anderem:

Und jeder bringt nicht nur Erfahrung, sondern vor allem Themen mit, die aktueller kaum sein könnten.


Digitale Souveränität: Warum wir nicht auf Tech-Giganten angewiesen sind

16:00 – 17:00 Uhr | Matthias Brinkmann von 2be die markenmacher und Anton Dollmaier von AD IT Systems.

Den Auftakt machen Matthias und Anton, gemeinsam widmen sie sich einem Thema, das immer relevanter wird: digitale Unabhängigkeit.
Wie unabhängig sind Unternehmen heute eigentlich wirklich? Zwischen Cloud-Abhängigkeiten, internationalen Plattformen, Software-Monopolen und geopolitischen Diskussionen ist diese Frage längst keine theoretische mehr.

Im Vortrag geht es um Perspektiven, Herausforderungen und pragmatische Ansätze für Unternehmen, die digital handlungsfähig bleiben wollen.

Bildung & KI – Mehr als nur ChatGPT im Klassenzimmer

18:00 – 19:00 Uhr | Antonia Engfors von Systaro GmbH und Jozo Lagetar von Lagetar Solutions

Direkt danach übernehmen Antonia und Jozo, in ihrem gemeinsamen Vortrag zum Thema „Bildung & KI“ geht es darum, wie künstliche Intelligenz sinnvoll in Bildungsprozessen eingesetzt werden kann – praxisnah, verständlich und ohne unnötiges Buzzword-Bingo.
Denn zwischen blindem KI-Hype und skeptischem Abwarten gibt es bekanntlich noch eine ziemlich spannende Mitte.

Und dazwischen? Zeit für echte Gespräche. Nicht jeder gute Impuls passiert auf einer Bühne. Zwischen den Vorträgen bleibt bewusst genug Zeit zum Quatschen, Netzwerken, Fragen stellen und Austauschen. Genau das macht solche Events schließlich besonders: nicht nur Input mitnehmen, sondern Menschen treffen, Perspektiven hören und vielleicht sogar neue Ideen oder Partnerschaften mit nach Hause nehmen.

Schnell sein lohnt sich

Das Nürnberg Digital Festival selbst ist kostenlos und generell absolut empfehlenswert.
Für die Rabbit Hole Group Vorträge am 23. Juni sind allerdings nur noch wenige Plätze verfügbar.
Wer dabei sein möchte, sollte sich also besser nicht erst anmelden, wenn der Kalender „irgendwann mal“ sagt.

Jetzt Platz sichern und anmelden:
Digitale Souveränität: Warum wir nicht auf Tech-Giganten angewiesen sind
Bildung & KI – Mehr als nur ChatGPT im Klassenzimmer

Und weil Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, hat Saskia Roscher, Matthias und Anton die Räumlichkeiten bereits live vor Ort gezeigt. Fazit? Passt. Richtig gut sogar. Genau die Art Location, in der gute Gespräche, neue Ideen und ehrlicher Austausch entstehen können.

Wir freuen uns auf bekannte Gesichter, neue Kontakte und einen spannenden Nachmittag voller Austausch, Ideen und digitaler Perspektiven.

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2be auf der RETTmobil für Ergo-Tec – Leadgenerierung zwischen Blaulicht, Burgerduft und spannenden Gesprächen

3 Min.

Manche Termine starten ganz entspannt. Und dann gibt es Termine wie die RETTmobil. Viel Verkehr, volle Straßen, jede Menge Trubel – die Anfahrt hatte es definitiv in sich. Aber: angekommen, orientiert, durchgeatmet – und direkt mittendrin.

Für Matthias war der Einsatz auf der RETTmobil sogar ein kleines Heimspiel. Als gebürtiger Fuldaer war die Region natürlich bestens bekannt. Auch das Gelände selbst war kein unbekanntes Terrain: Das ehemalige Flug- bzw. Militärgelände hat mit seiner besonderen Atmosphäre schon einen ganz eigenen Charakter. Und wenn sich dann alles zwischen riesigen Messezelten innen wie außen abspielt, bekommt das Ganze nochmal einen ganz besonderen Messe-Vibe. Unser Auftrag? Für Ergo-Tec Medical aktiv Kontakte knüpfen, Gespräche führen und neue Potenziale für die Leadgenerierung erschließen.

Wer ist Ergo-Tec?

Ergo-Tec Medical entwickelt durchdachte Lösungen für den medizinischen und ergonomischen Arbeitsalltag. Im Fokus stehen Produkte, die Arbeitsplätze funktionaler, effizienter und nutzerfreundlicher machen – besonders dort, wo Zuverlässigkeit und Ergonomie entscheidend sind. Gerade im Umfeld von Rettungsdiensten, medizinischen Einrichtungen und spezialisierten Einsatzbereichen treffen diese Lösungen auf genau die richtige Zielgruppe.

Networking statt nur Messestand-Prospekte

Während andere gemütlich am Stand vorbeischlendern, hieß es für Matthias: aktiv ins Gespräch gehen, Kontakte aufbauen, Bedürfnisse verstehen und schauen, wo echte Anknüpfungspunkte entstehen.

Und genau das macht solche Einsätze spannend: Von interessanten Fachgesprächen über spontane Begegnungen bis hin zu konkreten Austauschmöglichkeiten war alles dabei. Besonders spannend: Neben vielen nationalen Kontakten konnten auch internationale Verbindungen geknüpft werden. Genau die Mischung, die eine Messe wie die RETTmobil so wertvoll macht.

Und ja – zwischen all den Gesprächen darf man auch die kleinen Highlights nicht vergessen: Burger vom Grill direkt auf dem Gelände? Definitiv ein Pluspunkt.

Leadgenerierung bedeutet für uns nicht stumpfes Visitenkartensammeln. Es geht darum, die richtigen Menschen kennenzulernen, ehrliche Gespräche zu führen und Chancen frühzeitig zu erkennen. Gerade für Unternehmen wie Ergo-Tec, die spezialisierte Lösungen für eine klar definierte Zielgruppe anbieten, sind Messen wie die RETTmobil eine starke Plattform. Persönlicher Austausch schlägt in vielen Fällen eben noch immer jede automatisierte Kontaktstrecke.

Und wie geht’s weiter?

Jetzt beginnt der spannende Teil: Nachfassen, Gespräche vertiefen, Kontakte entwickeln und aus ersten Begegnungen echte Möglichkeiten machen. Wir halten euch auf dem Laufenden, was aus den Gesprächen entsteht. KI im Vertrieb ist kein Zukunftsthema mehr – es ist ein Umsetzungsthema. Und genau hier setzen wir an: Wir bringen KI dahin, wo sie wirkt – in echte Gespräche, klare Prozesse und messbare Ergebnisse. Wenn Sie das Gefühl haben, dass bei Ihnen gerade genau diese Lücke besteht, lohnt sich ein Austausch.

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Bei unsicherer Wirtschafts- und Betriebslage: Warum jetzt das Tagesgeschäft zählt

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Die aktuellen Rahmenbedingungen sind alles andere als stabil. Geopolitische Entwicklungen, eine schwächelnde Binnenwirtschaft und steigende Kosten sorgen dafür, dass Unsicherheiten längst nicht mehr nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern ganze Branchen erfassen. Diese Situation bringt viele dazu, nach schnellen Lösungen oder dem einen rettenden Impuls von außen zu suchen.

Die ehrliche Antwort ist jedoch: Den einen Hebel, der alles sofort dreht, gibt es in den seltensten Fällen. Auch Künstliche Intelligenz kann hier nicht als „Wunderlösung“ gesehen werden. Sie ist ein starker Unterstützer, ein Beschleuniger und in vielen Bereichen eine echte Hilfe, aber die entscheidenden Weichenstellungen bleiben weiterhin unternehmerische Aufgaben.

Zurück zu dem, was funktioniert

Gerade in solchen Phasen lohnt es sich, den Blick bewusst auf das eigene Tagesgeschäft zu richten. Viele Unternehmen verfügen bereits über funktionierende Vertriebs- und Marketingansätze, die in der Vergangenheit gute Ergebnisse geliefert haben. Diese sollten nicht infrage gestellt, sondern konsequent genutzt und weiter gestärkt werden.

Das bedeutet ganz konkret: bestehende Vertriebswege intensiver bespielen, Kundenkontakte aktiv pflegen und vorhandene Prozesse nicht nur laufen lassen, sondern gezielt optimieren. Die Kombination aus bewährten analogen Maßnahmen und digitalen Kanälen bietet hier nach wie vor großes Potenzial, das häufig noch nicht vollständig ausgeschöpft ist.

Parallel dazu lohnt es sich, Kanäle zu nutzen, die bisher vielleicht noch nicht im Fokus standen. Gerade im Bereich Social Media entstehen heute viele erste Kontaktpunkte, die für den Vertrieb entscheidend sein können. Wichtig ist dabei weniger Perfektion als vielmehr Kontinuität und Authentizität. Wer sichtbar ist, findet statt – und wer nicht stattfindet, wird auch nicht wahrgenommen.

Entscheidungen bewusst jetzt treffen

Viele Themen liegen ohnehin schon länger auf dem Tisch: Prozesse effizienter gestalten, den Vertrieb klarer strukturieren oder die eigene Marke schärfen. In stabilen Zeiten werden solche Entscheidungen gerne aufgeschoben, doch genau darin liegt aktuell eine Chance. Wer jetzt handelt, schafft sich eine bessere Ausgangsposition, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder verändern.

Genau an diesen Punkten setzen wir an. Wir helfen dabei, Vertriebsstrukturen zu stärken, Marketingmaßnahmen sinnvoll auszurichten und die eigene Marke klar im Markt zu positionieren. Dabei geht es uns nicht darum, kurzfristige Effekte zu erzeugen, sondern nachhaltige Strukturen aufzubauen, mit denen Unternehmen langfristig eigenständig arbeiten können. Künstliche Intelligenz integrieren wir dort, wo sie Prozesse vereinfacht und Mehrwert schafft, ohne bestehende Abläufe unnötig zu verkomplizieren.

Unser Blick darauf

Unsichere Zeiten lassen sich nicht vermeiden, aber der Umgang damit lässt sich gestalten. Der Fokus auf das eigene Tagesgeschäft, kombiniert mit klaren Entscheidungen und gezielten Maßnahmen im Vertrieb und Marketing, ist aus unserer Sicht einer der wirksamsten Wege, um Stabilität zurückzugewinnen und gleichzeitig neue Chancen zu schaffen.

 

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Zwei OEMs gewinnen: Wie partnerschaftlicher Vertrieb wirklich funktioniert

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Erfolgreicher Vertrieb ist kein Einzelsport sondern Teamarbeit. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen internen und externen Partnern ist. Gemeinsam mit einem Anlagenbauer aus der Medizintechnik haben wir genau das umgesetzt: eine Vertriebskampagne mit einem klaren Ziel – zwei OEMs als neue Kunden zu gewinnen.

Unser Ansatz dabei: nicht nur unterstützen, sondern aktiv mitarbeiten.

  • Wir besuchen gezielt relevante Messen über das ganze Jahr hinweg gemeinsam mit dem Kunden
  • Wir übernehmen klassische Vertriebsarbeit wie Telefonate und E-Mail-Kommunikation mit Entscheidern
  • Wir setzen KI dort ein, wo sie Prozesse beschleunigt und Routinen erleichtert
  • Und wir sorgen dafür, dass alle Kontaktpunkte – von Website bis LinkedIn – eine klare und einheitliche Markenbotschaft transportieren

Wichtig ist dabei vor allem eins: Struktur

Klare Prozesse bilden die Grundlage und werden im laufenden Vertrieb immer wieder angepasst und verbessert. Denn am Ende entscheidet nicht nur die Strategie, sondern das Miteinander: Vertrauen, Offenheit und die Bereitschaft, Herausforderungen gemeinsam zu lösen.

Und genau das zahlt sich aus: Am Ende stehen zwei neue, starke Kundenbeziehungen – nachhaltig aufgebaut und mit echter Begeisterung auf beiden Seiten.

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Zu Besuch bei Odoo in Berlin

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Berlin ist immer eine Reise wert – besonders dann, wenn man mehrere spannende Termine miteinander verbinden kann. Genau das haben wir Anfang März gemacht: Unser jährliches Meet-up mit der Rabbit Hole Group (5.–7. März) haben wir direkt mit einem Besuch bei unserem ERP-Lieferanten Odoo kombiniert.

Ein Blick hinter die Kulissen bei Odoo

Die erste Überraschung kam direkt beim Ankommen: Das Berliner Headquarter von Odoo liegt nicht nur in einer beeindruckenden Lage – gleich neben dem Mauer-Museum mit Blick auf die Spree – sondern ist auch deutlich größer, als man es vielleicht von einem Open-Source-Unternehmen erwarten würde. Rund 200 Mitarbeitende arbeiten dort inzwischen.

Überraschung Nummer zwei: der Altersdurchschnitt. Der wirkt erstaunlich jung – gefühlt kaum über Mitte zwanzig. Umso spannender war der Austausch mit Pelin Öztürk, unserer Odoo-Account-Managerin, die uns während des Besuchs betreut hat und viele Einblicke in aktuelle Entwicklungen gegeben hat.

Unser Fazit

Ob Kunden- und Projektmanagement, Buchhaltung, Vertrieb oder Einkauf – Odoo bleibt für uns ein starkes und vielseitiges ERP-System, das wir selbst im Alltag nutzen. Eine offizielle Partnerschaft kommt für uns als Markenagentur allerdings nicht infrage. Uns ist wichtig, gegenüber unseren Kunden technologisch neutral zu bleiben.

Wenn Sie Fragen zu Odoo oder zum Einsatz eines ERP-Systems haben, sprechen Sie uns gern an. Wir können aus eigener Erfahrung berichten und bei Bedarf auch den Kontakt zu den richtigen Ansprechpartnern herstellen.

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Mein erstes Praktikum bei 2be_die markenmacher

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Hallo 😊 Ich bin Jette und gehe in die 9. Klasse des Johannes-Scharrer-Gymnasiums in Nürnberg. Dieses Jahr stand für mich etwas ganz Besonderes an: mein allererstes Praktikum – und das durfte ich bei 2be_die markenmacher machen! Ich war total gespannt, was mich in einer Marketing- und Brandingagentur erwartet. Und ich kann schon jetzt sagen: Es war viel abwechslungsreicher, als ich es mir vorgestellt habe.

Gleich am Anfang durfte ich in das Thema Design reinschnuppern. Ich habe mit Kati und Hanna gelernt, wie wichtig Farben, Schriften und Bilder sind – und dass hinter einem scheinbar „einfachen“ Flyer ganz schön viel Planung steckt.

Mein Highlight:

Ich durfte einen eigenen Flyer gestalten! Von der Idee über das Layout bis zum fertigen Design – ich habe Schritt für Schritt mitbekommen, wie so etwas entsteht. Ich bin richtig stolz auf mein Ergebnis und freue mich schon, ihn zuhause meiner Familie zu zeigen.

Ein weiteres Highlight war, dass mich Matthias zu einem Kundentermin mitgenommen hat. Dort durfte ich miterleben, wie aus einem ersten Interessenten ein Mitarbeiter werden kann. Besonders spannend fand ich zu sehen, wie viel Planung, Struktur und gute Kommunikation hinter so einem Prozess stecken.

Kati, Jette und Hanna

Mein Fazit

Während meines Praktikums habe ich nicht nur viel Neues im Bereich Design gelernt, sondern auch spannende Einblicke in Marketing und Kommunikation bekommen. Ich durfte echte Arbeitsprozesse miterleben und verstehen, wie aus einer ersten Idee ein konkretes Projekt entsteht. Besonders beeindruckt hat mich, wie kreativ, vielseitig und abwechslungsreich die Arbeit in einer Marketingagentur ist.

Ein großes Dankeschön an das gesamte Team von 2be_die markenmacher, dass ich diese Erfahrung machen durfte – und dass ihr euch die Zeit für mich genommen habt.

Eure Jette

PS von 2be: Liebe Jette, wir haben uns sehr gefreut, dass du deine Praktikumswoche bei uns verbracht hast! 🙂 Mit deiner Begeisterung und deinem selbstbewussten Auftreten hast du uns wirklich beeindruckt. Für die Schule wünschen wir dir weiterhin viel Erfolg – und wenn du dich in ein paar Jahren für diesen Weg entscheidest, halten wir dir bei 2be gerne einen Platz frei.

Dein 2be-Team