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Archiv für die Kategorie: Vertriebskampagne

Du bist hier: Startseite1 / Vertriebskampagne

FLORIAN 2026: Zwei Vertriebler, eine Messe und überraschend gute Kontakte

16.10.2026/in Aktuelle News, Vertriebskampagne/von Katharina Zauner
3 Min.

Manchmal lohnt es sich, einfach loszufahren – auch ohne große Erwartungen. Genau das haben sich unser Geschäftsführer Matthias Brinkmann und Peter Prowinsky von der Ergo-Tec GmbH gedacht, als sie gemeinsam die FLORIAN 2026 in Dresden besuchten.

Die Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz fand vom 8. bis 10. Oktober statt. Auf den ersten Blick nicht unbedingt das klassische Umfeld für Medizintechnik und den mobilen Behandlungsstuhl TheraSwitch von Ergo-Tec. Trotzdem wollten die beiden herausfinden, welche Kontakte und Möglichkeiten sich dort ergeben könnten. Den TheraSwitch hatten sie direkt mit im Gepäck, um ihn bei Interesse auch vorführen zu können.

Zwei Vertriebler sind besser als einer

Was den Messebesuch besonders gemacht hat? Die gemeinsame Vertriebsarbeit. Matthias und Peter waren nicht einfach nur zusammen unterwegs, sondern funktionierten als eingespieltes Team. Mal übernahm der eine das Gespräch, mal der andere. Jeder konnte seine eigene Geschichte erzählen, seine Stärken einbringen und den anderen ergänzen. So entstanden Gespräche, die sich ganz natürlich entwickelten ohne starren Gesprächsleitfaden oder klassische Verkaufssituation. Und ganz nebenbei machte es auch noch richtig Spaß, gemeinsam über die Messe zu gehen.

Denn Vertrieb funktioniert nicht nur über gute Argumente, sondern vor allem über Menschen, die miteinander ins Gespräch kommen.

Ein besonderes Highlight war die Begegnung mit einem Aussteller aus Nürnberg. Die Sympathie war auf beiden Seiten sofort da, das Gespräch lief hervorragend und kurzerhand wurde ein gemeinsamer Termin vereinbart. Das Kuriose daran: Zu diesem Zeitpunkt wussten beide Seiten noch gar nicht genau, was der jeweils andere eigentlich anbietet.

Aber warum nicht? Manchmal ist die persönliche Verbindung der beste Ausgangspunkt für eine mögliche Zusammenarbeit. Was daraus wird, zeigt sich dann beim nächsten Gespräch.

Kontakte sammeln ist gut. Kontakte nachverfolgen ist besser.

Neben den persönlichen Begegnungen kam natürlich auch die Vertriebsroutine nicht zu kurz. Neue Kontakte wurden direkt vor Ort in die jeweiligen CRM-Systeme eingetragen. Denn was bringt das beste Messegespräch, wenn die Kontaktdaten anschließend irgendwo auf einem Notizzettel verschwinden?

Die Nachbereitung läuft bereits: In dieser Woche stehen die Terminvereinbarungen und das Anknüpfen an die Gespräche auf dem Programm. Schließlich beginnt die eigentliche Vertriebsarbeit oft erst nach der Messe.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt war die gemeinsame Zeit abseits des Messegeschehens. Rund drei Stunden Hinfahrt und noch einmal drei Stunden zurück – jede Menge Gelegenheit, sich auszutauschen, Ideen zu besprechen und sich gegenseitig besser kennenzulernen. Gerade die gemeinsame Zeit mit Kunden ist für uns wertvoll. Sie schafft Vertrauen, stärkt die Zusammenarbeit und bringt häufig Gedanken hervor, für die im normalen Projektalltag wenig Raum bleibt.

Qualität statt Quantität

Die FLORIAN war für Matthias und Peter eine überschaubare, aber durchaus lohnende Messe. Nicht die Menge an Kontakten stand im Mittelpunkt, sondern die Qualität der Begegnungen. Der gemeinsame Besuch hat einmal mehr gezeigt: Man muss nicht immer mit einer konkreten Erwartung oder einem fertigen Vertriebsplan losziehen. Manchmal entstehen die besten Möglichkeiten genau dann, wenn man offen auf Menschen zugeht.

Und wenn man dabei noch als Team funktioniert, gute Gespräche führt und gemeinsam Spaß hat, hat sich die Fahrt gleich mehrfach gelohnt.

Vielen Dank an Peter Prowinsky und die Ergo-Tec GmbH für den gelungenen gemeinsamen Messetag. Wir freuen uns auf die nächsten Termine und natürlich auf die nächste gemeinsame Vertriebstour!

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Matthias Brinkmann
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/florian-messe-2026-vertrieb-2be-die-markenmacher-scaled.jpg 1920 2560 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-10-16 15:13:512026-10-16 15:14:21FLORIAN 2026: Zwei Vertriebler, eine Messe und überraschend gute Kontakte
NeoBird Digital richtet sich neu aus: Im Interview geht es um Markenstrategie, Design und die Ziele der neuen Vertriebskampagne.

NeoBird über die Neuausrichtung und den Start ihrer eigenen Vertriebskampagne

24.10.2025/in Vertriebskampagne/von Katharina Zauner
4 Min.

Mit einer klaren strategischen Neuausrichtung startet NeoBird in die nächste Phase: Im Interview sprechen wir mit Christian Dickert über den Anlass und die Ziele der neuen Vertriebskampagne, den Weg zu einer einheitlichen Markenidentität und darüber, warum heute jede Interaktion Teil des Vertriebs ist.

2be:
Was war der Anlass, eine eigene Vertriebskampagne für NeoBird Digital zu starten – und welche Ziele standen dabei im Vordergrund?

Christian Dickert:
Der Impuls kam aus einer Phase des Umbruchs. Nach dem Tod des bisherigen Geschäftsführers und dem Übergang in die Familienführung war NeoBird in gewisser Weise „eingefroren“ – das Geschäftsmodell lief stabil, aber ohne klare Wachstumsrichtung. Uns wurde bewusst, dass wir neue Impulse brauchen, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.
Ein wichtiger Punkt war auch die Erkenntnis, dass unser Bereich Gamification nach außen schwer greifbar ist. Oft erscheinen Projekte zu abstrakt, und Budgets werden meist in einmaligen Aktionen gebunden. Deshalb haben wir beschlossen, NeoBird künftig klarer zu strukturieren: in NeoBird Games und NeoBird Digital. Während Games auf Plattformen wie Steam als kreative Referenzmarke fungiert, richtet sich NeoBird Digital auf maßgeschneiderte digitale Dienstleistungen und hochwertige Softwareentwicklung aus.

2be:
Im Workshop zum Markenkern habt ihr intensiv an eurer Positionierung gearbeitet. Was macht NeoBird als Marke heute aus?

Christian Dickert:
NeoBird steht heute für Klarheit, Qualität und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Unser Ziel war es, aus der Vielfalt unserer Projekte ein stringentes Markenbild zu schaffen. Dazu gehört ein konsistentes Design, das auf einer zentralen Webplattform gesteuert wird – inklusive Logo, Farb- und Schriftkonzept. So können wir sicherstellen, dass alle Materialien – von Social Media über Präsentationen bis hin zu Visitenkarten – dieselbe Sprache sprechen. Wir wollen, dass unsere Marke auf den ersten Blick Wiedererkennung schafft und gleichzeitig Vertrauen vermittelt.

2be:
Wie hat sich euer Verständnis von Marke und Vertrieb durch diesen Prozess verändert?

Christian Dickert:
Wir haben gelernt, dass Marke und Vertrieb untrennbar miteinander verbunden sind. Früher dachten wir stärker in Projekten – heute sehen wir jede Interaktion, ob intern oder mit Kunden, als Teil des Vertriebs. Jeder Kontakt ist eine Chance, die Marke erlebbar zu machen. Dieses Bewusstsein hat die Zusammenarbeit im Team stark verändert: Disziplinübergreifend, offener und mit einem klaren Blick auf den Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden.

2be:
Ihr habt neue Materialien und Vorlagen entwickelt – von PowerPoint bis Logo. Welche Rolle spielt dabei ein konsistentes Design?

Christian Dickert:
Eine sehr zentrale. Das einheitliche Design ist nicht nur eine ästhetische Entscheidung, sondern ein strategisches Werkzeug. Es sorgt dafür, dass alle Kommunikationsmittel aufeinander abgestimmt sind und die gleiche Geschichte erzählen. Das schafft Vertrauen und Professionalität – intern wie extern. Wir haben dafür ein zentrales System geschaffen, das sämtliche Designelemente bündelt und jederzeit abrufbar macht.

2be:
Wie nutzt ihr digitale Kanäle wie LinkedIn oder eure Website, um die Kampagne sichtbar zu machen?

Christian Dickert:
LinkedIn ist aktuell unser wichtigster Kanal. Dort bauen wir gezielte Kampagnen auf, die mit klaren Call-to-Actions arbeiten, um Interessenten in Leads zu verwandeln. Auch unsere neue Website spielt eine Schlüsselrolle: Sie dient als zentraler Hub, auf dem alle Inhalte zusammenlaufen. Regional konzentrieren wir uns auf den DACH-Raum, um kulturelle und sprachliche Nähe zu unseren Zielgruppen zu gewährleisten.

2be:
Was war euer größtes Learning oder Aha-Erlebnis während der Zusammenarbeit?

Christian Dickert:
Unser größtes Learning war, dass Vertrieb nicht die Aufgabe Einzelner ist. Wenn alle im Team verstehen, dass sie Teil des Vertriebsprozesses sind, verändert sich die ganze Haltung. Außerdem haben wir erlebt, wie wertvoll es ist, sich Zeit für die eigene Marke zu nehmen – nicht nur zwischen Projekten, sondern als festen Bestandteil der Unternehmensentwicklung.

2be:
Und zum Abschluss: Wie geht es jetzt weiter – welche nächsten Schritte plant ihr, um die Kampagne auszubauen oder zu vertiefen?

Christian Dickert:
Konkret arbeiten wir aktuell an der Fertigstellung unserer neuen Webpräsenz. Parallel dazu planen wir regelmäßige Social-Media-Aktivitäten, um kontinuierlich Sichtbarkeit zu schaffen. Außerdem wollen wir unsere Vernetzung in regionalen Netzwerken intensivieren und bei relevanten Veranstaltungen präsent sein. Ziel ist es, NeoBird Digital langfristig als feste Größe im digitalen Dienstleistungsmarkt zu etablieren.

Fazit:

Mit der klaren Aufteilung in NeoBird Games und NeoBird Digital, einem konsistenten Markenauftritt und einer neu gedachten Vertriebsstrategie positioniert sich das Unternehmen neu – selbstbewusst, fokussiert und zukunftsorientiert.

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Zusammenarbeit von Entwicklung und Vertrieb – Von national zu international aufgestellt

Innovation & Vertrieb: Gemeinsam international erfolgreich

04.12.2024/in Veranstaltung, Vertriebskampagne/von Katharina Zauner
2 Min.

Erfolg bei Innovationen basiert vor allem auf zwei Säulen: dem Fortschritt, den das neu entwickelte Produkt mit sich bringt, und dem Vertriebsweg, der für eine konsequente Vermarktung des neuen Produkts eingeschlagen wird. Dass viele wertvolle Innovationsansätze in Unternehmen versanden, liegt hier vor allem auch daran, dass Verkauf und Innovationen zu wenig miteinander kommunizieren.

Synergien zwischen Entwicklung und Vertrieb fördern

Um hier gemeinsame Wege zu bahnen und diese in Best-Practice-Beispiele überführen zu können, haben wir in unserem Arbeitskreis „Vertriebskampagne im Innovationsprozess“ einen exklusiven Kreis von Teilnehmern versammelt, die sowohl aus dem Entwicklungs- wie aus dem Vertriebsbereich unterschiedlicher Unternehmen stammen.

Unser Basisthema:

Wie gelingt es uns – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt – einen Innovationsprozess in beidseitiger Kommunikation und Kooperation möglichst schlank und zielgerichtet zu gestalten?

Im Rahmen einer Perspektiv-Veranstaltung am 23. Oktober 2024 lag der inhaltliche Fokus dabei vor allem auf den Möglichkeiten solcher Vertriebs-Innovations-Kooperationen, gerade auch aus Sicht global operierender Unternehmen. Die Fragen, die wir uns in diesem Kontext stellten, umfassten eine erhebliche Spannweite:

  • Wie können wir – möglicherweise von hier aus – dazu beitragen, dass Innovationsprozesse an anderen, auch ausländischen Standorten maximal gefördert werden?
  • Welche Prozesse gilt es dort zu etablieren?
  • Wie lassen sich beispielsweise die dortigen Kommunikations- und Social-Media-Kanäle dafür öffnen?
  • Wie können innerbetrieblich weitere Fortschritte erzielt werden?

Erfolgreiche Ergebnisse durch gemeinsame Lösungsansätze

Das rundum Positive: Von den Antworten, die wir auf diese und andere Fragen erarbeitet haben, konnten einmal mehr alle Teilnehmer profitieren!

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Erfahren Sie, wie Sie durch die Definition eines optimalen Sollzustands und den Einsatz von KI Ihre Vertriebsprozesse optimieren können

Vertriebsoptimierung: Vom Soll zum Sein

19.07.2024/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Vertriebskampagne/von Matthias Brinkmann
2 Min.

Die Einrichtung und Etablierung optimaler Vertriebsprozesse gehören zu den Wunschträumen jedes verkaufsorientierten Unternehmens. Dass eine Selbsteinschätzung der hauseigenen Vertriebsleistung dabei durchweg positiv ausfällt, ist – so kann man wohl sagen – äußerst selten der Fall: Gerade beim Verkauf eigener Produkte und Leistungen gibt es stets Optimierungsbedarf, ein paar „Prozentchen“ lassen sich da fast immer und fast überall herausholen.

Sollzustand definieren

Warum aber nicht mal das Pferd von hinten aufzäumen und einen Sollzustand für die „bestmögliche Vertriebsumgebung“ im eigenen Unternehmen definieren? Vielleicht ist es tatsächlich möglich, den eigenen Vertriebstraum in eine überraschend funktionstüchtige Realität zu überführen!

Workshopangebot zur Optimierung

Unser Workshopangebot im Vertriebssektor hilft den Blick dafür zu schärfen. Anhand eines gemeinsam mit dem Kunden definierten Sollzustands, gehen wir daran, bereits verwirklichte Potenziale auszumachen, vor allem aber auch mögliche Lücken oder Bremsen zu erkennen, denn: Langsamkeit im Verkauf ist immer ein Makel.

Unsere nächsten vertriebsorienterte Workshops:

Digitaler Vertrieb mit Performance Marketing beschleunigen
22. Juli von 16:00 – 18:00 Uhr
Jetzt kostenlos teilnehmen

Internationale Vertriebskampagne – AK Vertriebskampagne im Innovationsprozess
17. September von 09.30 – 14.30 Uhr
Jetzt kostenlos teilnehmen

Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Neuer wesentlicher Aspekt im Zuge jeder umfassenden Vertriebsoptimierung ist der zu prüfende Einsatz von KI. Anhand der Aufstellung von kundenspezifischen Use Cases sind wir in der Lage, zu zeigen, welche KI-Tools in welchem Umfang in der Lage sind, bestehende Lücken zu füllen, Prozesse zu beschleunigen oder vor allem auch Vertriebsmitarbeitern Aufgaben abzunehmen, die ihnen gegen den Strich gehen, um ihnen so neue Räume zu eröffnen, in denen sie ihre eigentlichen Kompetenzen entfalten können.

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Chancen der Energiewende nutzen!

05.05.2023/in Fördermittel - go-digital, Vertriebskampagne/von Kathrin Hasseler
2 Min.

Wir haben gerade ein neues Kapitel bei unserer übergreifenden Veranstaltungsreihe „Vertriebskampagne im Innovationsprozess“ aufgeschlagen.

Worum geht es uns in dem weiteren Kapitel?
Welche Chancen, bietet die uns die Energiewende – Konkret geht es dabei um die Herstellung bzw. Nutzung von Wasserstoff als Energieträger für industrielle Zwecke. Mit uns an Bord sind hierfür Erfinder, Wasserstoffhersteller, Prototypenbauer und natürlich Investoren. Gemeinsam möchten wir weitere Interessenten gewinnen und zu einem gemeinsamen Austausch über dieses Thema einladen.

Vom kleinen ins Große
Irgendwo muss ja schließlich angefangen werden: Ausgangspunkt ist eine privat genutzte, mit Wasserstoff betriebene, Heizanlage mit Standort im heimeligen Rednitzhembach, die zurzeit noch für eine Leistung von 7 kW ausgelegt ist. Gemeinsam wollen die Teilnehmer in der nächsten Zeit prüfen, in welchem Ausmaß eine solche Anlagenkonfiguration auch für industrielle Zwecke genutzt werden kann – wer jetzt nicht neugierig geworden ist…! Das Team wird sowohl die technisch-inhaltlichen Voraussetzungen prüfen, als auch die Möglichkeiten, über den Anstoß eines derartigen Projekts von Fördermitteln profitieren zu können.

Vielleicht haben Sie auch ein Thema parat, für das sich Investoren, Händler- oder Herstellerfirmen interessieren können? Fragen Sie einfach bei uns an und lassen Sie uns schauen, ob wir nicht auch für Sie ein schlagkräftiges Team zusammentrommeln können!

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Entwicklung und Vertrieb sollten unbedingt zu einem möglichst frühen Zeitpunkt der Produktentwicklung zusammenarbeiten. Die gemeinsame Kaffee-Pause ist ein erster Anfang.KOTO – Stock.Adobe.com (616982588)

Vertriebskampagne im Innovationsprozess – Entwickler und Vertriebler sollten gemeinsam mehr Kaffee trinken

28.04.2023/in Aktuelle News, Events - Network, Fördermittel - go-digital, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Markenweiterentwicklung, Netzwerkveranstaltung, Veranstaltung, Vertriebskampagne/von Matthias Brinkmann
2 Min.

Einseitige Konzentration aller Innovationsaktivitäten im Entwicklungsprozess – das stellt unserer Erfahrung nach, die größte Hemmschwelle in vielen Unternehmen dar. Abteilungen arbeiten häufig alle für sich und alle backen unter einem Dach ihre eigenen Brötchen. Das führt dazu, das Marktvorteile völlig an so manchem vorbeigleiten und damit geht am Ende, ganz konkret ausgedrückt, Umsatz verloren!

Entwicklung und Vertrieb sollten daher unbedingt im Sinne eines maximal beschleunigten Time-to-Market, aber auch für eine bessere Marktgängigkeit des Produkts, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt der Produktentwicklung zusammenarbeiten. So eine frühzeitige Kommunikation sollte im Unternehmen idealerweise standardmäßig – bestenfalls wöchentlich und im schlimmsten Fall wenigstens monatlich – etabliert werden und kann so als Jour fix bzw. Statusmeeting, den gesamten Innovationsprozess deutlich beschleunigen und gleichzeitig inhaltlich optimieren.

Profitieren sie als Unternehmen davon, wenn ihre Teams Zeit für das gemeinsame Backen ihrer Brötchen investieren, denn die Vorteile einer festen Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Vertrieb sind schlichtweg unschlagbar:

Erfolgreiche Annahme des Produkts am Markt
Der Innovationsprozess kann bereits zu einem frühen Zeitpunkt vertrieblich, d. h. im Hinblick auf die Bedürfnisse des Marktes und die Anforderungen, die dieser an das Produkt stellt, mitgesteuert werden. Dadurch lässt sich die Gefahr eindämmen, dass die Entwicklung des Produkts buchstäblich am Markt vorbeiverläuft und von diesem am Ende trotz erheblicher Investitionen und eines „technisch vielseitig optimierten“ Produkts nicht vom Markt angenommen wird.

Fokussiertere Prozesse
Die frühzeitige Einbindung des Vertriebs sorgt dafür, dass der Innovationsprozess zielgerichteter verlaufen kann. Eine stärkere Fokussierung auf bestimmte Produkteigenschaften (bei gleichzeitiger „Vernachlässigung“ oder Ausgrenzung anderer) entschlackt und beschleunigt den gesamten Prozess.

Noch besserer Vertrieb
Vertriebler vertreiben am liebsten Produkte, die sie und ihre Kunden bereits kennen. Entsprechend werden sie sich bei ihren Verkaufsaktivitäten im Zweifelsfall für das Produkt entscheiden, mit dem sie bereits ausreichend vertraut sind und das sie schneller verkaufen können. Wird der Vertriebler also frühzeitig in den Innovationsprozess eingebunden, so lernt er sein Produkt und dessen spezifische Eigenschaften viel früher kennen, nämlich bevor es am Markt platziert wurde, und kann es dann, wenn es zur Marktreife gelangt ist, über die entsprechenden Vertriebswege an den Kunden bringen.

Und natürlich: Marketingprozesse und sämtliche Werbeaktivitäten können bereits in Gang gebracht werden, bevor das Produkt in den Handel gelangt. So werden Kunden frühzeitig darüber informiert, Kaufbedürfnisse frühzeitig geweckt und einer erfolgreichen Markteinführung am Tag X steht nichts mehr im Wege!

 

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/innovationsprozesse-durch-fruehzeitige-einbindung-vertriebs-02-news-2be-die-markenmacher.jpg 453 1030 Matthias Brinkmann https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Matthias Brinkmann2023-04-28 16:59:352024-01-09 11:55:00Vertriebskampagne im Innovationsprozess – Entwickler und Vertriebler sollten gemeinsam mehr Kaffee trinken
Wir stehen Ihnen mit unseren Partnerexperten gerne zur Seite.

Digitale Transformation: Was bringt sie wirklich

31.03.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Markenweiterentwicklung, Vertriebskampagne/von Matthias Brinkmann
2 Min.
  • Was kann Digitalisierung innerhalb einer Organisation leisten, und in welchen Bereichen lässt sie sich wirklich gewinnbringend einsetzen?
  • Wie lässt sich der konkrete Nutzen digitalisierter Prozesse überhaupt feststellen?
  • Und vor allem: Übersteigt dieser Nutzen tatsächlich die Investitionen, die für eine Implementierung notwendig sind?

Wir stellen immer wieder fest, das insbesondere unsere Mittelständler diesem Thema mit Skepsis begegnen. Eine Frage, die regelmäßig aufkommt:

Stehen die Kosten, welche zu investieren sind, dem Heilsversprechen der digitalen Transformation in einem gesunden Verhältnis gegenüber?

Nicht ganz unbegründet, denn nicht in jedem Fall hält eine „Umwandlung analoger in digitale Prozesse“, das, was versprochen wird, zumal wenn letztere über Jahre und Jahrzehnte reibungslos funktioniert haben. Aber wo genau liegen denn die Vorteile, welche Sie in Ihrer Beantwortung der Frage unterstützen können, ob sich eine Digitalisierung für Sie lohnt?

Durch die Digitalisierung können Unternehmen beispielsweise ihre Produktionsprozesse zum teil oder sogar voll automatisieren und dadurch schneller und kostengünstiger produzieren. Auch die Kommunikation mit Kunden, Geschäftspartnern und intern kann durch digitale Kanäle wie E-Mail, ERP Systemen oder Social Media effizienter gestaltet werden. Die Nutzung von Cloud-Diensten und Online-Tools für das kollaborative Arbeiten kann außerdem die Zusammenarbeit im Unternehmen nicht nur erleichtern, sondern auch enorm beschleunigen.

Abgesehen von internen Benefits und Optimierungen, eröffnet die Digitalisierung eventuell auch völlig neue Geschäftsmöglichkeiten für Sie und ermöglicht es Mittelständlern, sich neue Märkte zu erschließen. Durch die Nutzung von E-Commerce-Plattformen oder die Entwicklung eigener Online-Shops können Sie ihre Produkte und Dienstleistungen auch international anbieten.

Allerdings sollten Mittelständler bei der Einführung digitaler Technologien immer darauf achten, dass sie sich nicht überfordern und ihre Ressourcen stets sinnvoll einsetzen. Eine gute Planung und ein schrittweises Vorgehen können helfen, die Chancen der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen. Außerdem gibt es Förderungen vom Staat, die genau bei diesen Schritten finanzielle Unterstützung bieten. Wir stehen Ihnen mit unseren Partnerexperten zur Seite, wenn es darum geht, Sie bei dieser Prüfung zu unterstützen. Gemeinsam finden wir für Sie heraus, wo genau, und in welchem Maße Digitalisierung für Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen Sinn macht.

Wenn Sie selbst Fallbeispiele dafür haben, in welchem Umfeld Sie die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen gewinnbringend einsetzen konnten:

Melden Sie sich!

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Das DeepL-Plug-In liefert innerhalb von Odoo und WordPress aus dem Deutschen heraus in mehr als 30 Sprachen Übersetzungen

Automatisiert Übersetzungen mit deeple in WordPress und odoo16

20.02.2023/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Markenweiterentwicklung, Vertriebskampagne/von Kathrin Hasseler
2 Min.

Automatisierung, wo möglich – hohe Qualität, wo nötig: Das ist ein zielführender Maßstab, wenn es darum geht, die eigenen Aufgaben in der Verwaltung, im Vertrieb und im Marketing möglichst effizient abzuarbeiten. Einen gewichtigen Teil an Zeit, die man normalerweise im Content-Bereich für die Erstellung und Korrektur von Übersetzungen aufwenden muss, kann dabei mittlerweile von einer Software übernommen werden. Insbesondere mit dem Einsatz des allseits geliebten Übersetzers „DeepL“ haben wir auf breiter Front wirklich gute Erfahrungen gemacht.

Der Vorteil liegt dabei aber nicht nur in der brauchbaren Qualität (zu verhältnismäßig sehr geringen Preisen), sondern auch in der Integrierbarkeit von DeepL-Plug-Ins, etwa Content-Anwendungen innerhalb von Odoo oder WordPress. DeepL liefert aus dem Deutschen heraus, mittlerweile in weit über dreißig Sprachen, Übersetzungen und kann in den meisten Fällen für den gesamten Content von Websites eingesetzt werden.

Als bestmögliche Kombination von Automatisierung und Kosteneffizienz, bei gleichzeitiger Sicherung hoher Qualität, hat sich aus unserer Sicht der Einsatz von DeepL in Verbindung mit der Kontrolle bzw. dem Lektorat (durch einen fachlich bewährten Native Speaker) bewährt. Dies funktioniert sogar häufig in hochgradig fachspezifischen Bereichen, in denen der Einsatz von Übersetzungssoftware bis dato häufig wenig sinnvoll erschien.

DeepL für WordPress: Auf dieser Oberfläche lässt sich bequem händisch oder per Knopfdruck der Text in die jeweilige Sprache übersetzen

DeepL für WordPress: Auf dieser Oberfläche lässt sich bequem händisch oder per Knopfdruck der Text in die jeweilige Sprache übersetzen

Sie möchten sich selbst mal einen Eindruck der Fähigkeiten von DeepL verschaffen? Dann klicken Sie sich einfach selbst durch die Website www.lk-metall.de , auf der wir das entsprechende Plug-In für die Übersetzung ins Englisch und Tschechische eingesetzt haben – und machen sich selbst ein Bild von der Qualität des vieleingesetzten Übersetzers DeepL.


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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/Automatisiert-Uebersetzungen-deeple-Wordpress-odoo16-2be-die-markenmacher.jpg 453 1030 Kathrin Hasseler https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Kathrin Hasseler2023-02-20 12:01:222023-05-09 07:52:39Automatisiert Übersetzungen mit deeple in WordPress und odoo16
Starten sie gezielte Vertriebskampagnen

Starten sie eine gezielte Vertriebskampagne und steigern sie ihren Umsatz

18.11.2022/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Markenweiterentwicklung, Vertriebskampagne/von Katharina Zauner
2 Min.

Ob Homepage oder Firmenpräsentation, Social-Media-Auftritt oder Standardanschreiben: Fast alle Unternehmen haben aktuell das ganze Set an Marketingtools am Start – die Mehrzahl davon sogar in einem Zustand lange vor Ablauf des Verfalldatums. Was aber geschieht, wenn der Verkaufsdruck durch eine entsprechende Marktsituation noch einmal erhöht wird und der Vertrieb entsprechend schnell und konsequent darauf reagieren muss?

Wichtig in einer solchen Phase ist es, die bestehenden Tools und laufenden Kanäle noch mal auf ihre Vertriebstauglichkeit zu überprüfen und diese, wenn notwendig, noch einmal anzupassen. Sind die Produktinformationen mit Blick auf das angestrebte Verkaufsziel tatsächlich zielführend? Ist die eigene Website – die Auswahl der Keywords und der Botschaften, die dahinterstehen, betreffend – tatsächlich auch als Verkaufsmaschine konzipiert?

Wir von 2be_die markenmacher bringen Ihre bestehenden Publikationen und Tools auf Vertriebstemperatur. Denn: In vielen Fällen geht es gar nicht darum, mit hohem Kostenaufwand das Rad neu zu erfinden, sondern das (reichlich) vorhandene Material im Hinblick auf eine Erweiterung oder Beschleunigung der Vertriebskanale so anzupassen, dass die Verkaufserlöse maximiert werden können.

Wenden Sie sich dafür an uns: Wir unterstützen Sie dabei!

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Innovationen frühzeitig an Vertriebsprozesse koppeln

19.09.2022/in Aktuelle News, Markenweiterentwicklung, Netzwerkveranstaltung, Vertriebskampagne/von Kathrin Hasseler
2 Min.

Innovationen sind stets gefragt, Innovationen sind unbedingt notwendig:
Aber wenn dem so ist, warum können dann über neunzig Prozent aller Produktneuentwicklungen nicht erfolgreich im Markt platziert werden?

Eine mögliche Begründung dafür lieferte 2be-Geschäftsführer Matthias Brinkmann in seinem Vortrag, den er am 16. September bei einem Meet up im Wiesbadener Headquarter der Seibert/Media GmbH vor rund hundert eingeladenen Gästen hielt.

Brinkmanns Hypothese: Die absolute Mehrzahl innovativer F&E-Projekte wird einfach nicht früh genug in eine entsprechende Vetriebskampagne eingebunden. Auf diese Weise wird bis zum Produktionsstart wertvolle Zeit verloren, um Erkenntnisse über mögliche Zielgruppen und deren spezifische Bedürfnisse und Anforderungen innerhalb des Verkaufsprozesses zu sammeln und diese – wenn möglich – in den Entwicklungsprozess einfließen zu lassen.

Daher ein Wunsch an alle Entwicklungsabteilungen: Laden Sie den Vertrieb bereits 1,5 Jahre früher auf einen leckeren Cappuccino oder Espresso ein.

Als Beispiel dafür, wie wirkungsvoll eine frühzeitige Kopplung von Entwicklungs- und Vertriebsaktivitäten funktionieren kann, führte Matthias Brinkmann die Konzeption eines neuartigen Schalldämpfers im Bereich der Jagdausrüstung an. Dieser ist bereits als Prototyp offensiv auf Branchenmessen und über Social-Media-Kanäle nach Patenanmeldung beworben worden. So hatte das noch in der Entstehung befindliche Produkt bereits einen Namen, bevor es überhaupt Serienreif war und konnte mit dieser Reichweite von einer längst bestehenden Resonanz am Markt profitieren.

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Barrierefreiheit
Zugänglichkeitsmodi
Epilepsie abgesicherter Modus
Dämpft Farbe und entfernt Blinzeln
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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    2be Website

    Accessibility Statement

    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

    Compliance status

    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to