Das Internet zum Top-Vertriebler machen

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Unternehmen aus dem B2B-Sektor oder solche mit einem hochgradig komplexen Leistungs- und Produktportfolio, verfügen in aller Regel nicht über die Voraussetzungen, um einen klassischen Online-Shop in ihrem Webauftritt zu integrieren. Zum einen sind die Komponenten, aus denen sich die Preisgestaltung zusammensetzt, zu vielfältig und zu variabel. Zum anderen ist in der Regel zu viel preisliche Transparenz gar nicht erwünscht, denn für die eigene Angebotserstellung ist es wenig förderlich, wenn man den Wettbewerb zu detailliert informiert.

Dennoch sollten auch solche Unternehmen bei der Nutzung ihrer Webpräsenz nicht auf die vielfältigen Möglichkeiten verzichten, die ihnen ein Online-Shop bietet. So kann, über den Einsatz von Konfiguratoren oder Klickberatern, dem Kunden – abhängig von der Ausstattung, den Produktvarianten oder diverser Sonderleistungen – ein bestimmter Preisrahmen vorgegeben werden. Dieser wird, nach Austausch des Kontakts, z. B über ein Online-Formular oder über einen Chatbot telefonisch oder im Vor-Ort-Gespräch gemeinsam spezifiziert. So kommen Sie in jedem Fall in direkten Kontakt mit ihren Kunden.

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Mehr zu diesem Thema bei 2be:

Blog- Bewerberreise digital – welche Tools versprechen Erfolg?
ep-arms – Markenstrategie und Kundenreise beim Jagdausrüster
Recaro egaming Chair – Mit Vertriebskampagnen Zielgruppen erfolgreich erreicht und Umsatz erhöht
Lechner – Händler- und Onlineshop im btob – gestaltet, programmiert und positioniert
Vertrieb – Erfolgreiche Vertriebskampagnen selber steuern

go-digital: Austausch zwischen Beratern

2 Min.

„go-digital“ treibt um: nicht nur die kleineren mittelständischen Unternehmen, die sich um die dafür ausgeschriebenen Fördergelder des Bundeswirtschaftsministeriums bemühen, sondern auch die Beratungsagenturen, die sich mit ihren Leistungen als „förderungswürdig“ qualifiziert haben. Schwierigkeiten ergeben sich zurzeit aus der noch nicht erfolgten Freigabe der für die Maßnahmen bereits genehmigten Gelder. Die Konsequenz: Ein klassischer Antragsstau.

Um hier den Status quo auch von Beraterseite festzuhalten und mögliche Maßnahmen bzw. Lösungsansätze dafür auszuloten, hatte 2be – die Markenmacher am 26. April 2022 eingeladen. Mit großer Resonanz: die Veranstaltung „go-digital – Einfach erklärt“ in unserem Nürnberger Hauptquartier war nicht nur vor Ort, sondern auch online gut besucht. Im Zentrum der Veranstaltung: ein vom Hamburger Unternehmen DSW zu eben jenem Thema gehaltener Vortrag. Im Anschluss daran wurden die Teilnehmer im bewährten Diskussionsmodus in Kleingruppen aufgeteilt: Auch hier dominierte die Suche nach Antworten auf die Frage, wie man neben der Beratung von Antragstellern auch die Freigabe des Etats positiv unterstützen kann.

Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema:

Aufgrund des großen Zuspruchs wurden zwei weitere Go-Digital-Termine, am 16. Mai und am 15. Juni anberaumt. Wir freuen uns natürlich erneut über lebhafte Teilnahme! Eine Anmeldung unkompliziert und schnell unter: https://2be-markenmacher.de/veranstaltungen/

 

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Bewerberreise digital – welche Tools versprechen Erfolg?

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Die Bewerberreise oder auch Candidate Journey umfasst all jene Erfahrungen, die Bewerber an sämtlichen Kontaktpunkten mit einem möglichen Arbeitgeber sammeln. Diese Erfahrungen erstrecken sich von der Jobsuche über den Bewerbungsprozess und Jobinterviews bis hin zum Onboarding und finden immer häufiger digital statt.

Zum richtigen Zeitpunkt die passenden Kandidaten zu finden, ist für die meisten Unternehmen mehr als eine gewöhnliche Herausforderung. Wo soll ein Unternehmen sich zeigen? In der Tageszeitung, auf Jobportalen oder Messen? Reicht es, ein paar Posts online zu stellen, oder braucht man einen eigenen Social Media Manager in der Personalabteilung?

Vor diesem Hintergrund haben wir, Matthias Brinkmann von 2be – Die Markenmacher und Daniel Alt von der DAA Holding GmbH, uns zusammen mit weiteren Unternehmern aus der Metropolregion getroffen, um Erfahrungen auszutauschen, Herausforderungen zu verstehen und von Best Practice Beispielen zu lernen.

Die Candidate Journey im Überblick

Durch die Optimierung ihrer Kontaktpunkte erreichen Unternehmen qualifizierte Kandidaten und vermeiden, dass diese die Bewerbung schon während des laufenden Prozesses abbrechen. Auch eine positive Reputation ist wichtig, da Erfahrungen – schlechte als auch gute – durch Social Media Plattformen und Arbeitgeberportale wie kununu schnell geteilt werden und viele Menschen erreichen. Diese haben auch Auswirkungen auf zukünftige Bewerber, da bei vielen negativen Bewertungen die Anzahl der Job-Interessenten sinkt.

Unsere Workshops, Tipps und Tricks sowie der Candidate Journey Index kann dabei helfen, relevante Touchpoints zu identifizieren und Mitbewerber zu vergleichen.

Best Practice – Chatbots für Bewerber

Chatbots können sowohl textbasierte als auch gesprochene Sprache verarbeiten und so vollautomatisierte Unterhaltungen mit Bewerbern führen, ohne direkten menschlichen Eingriff. Sie können in der Karriereseite integriert werden und bieten Fragenden eine bequeme und barrierefreie Anlaufstelle für individuelle Fragen und Anliegen.

Bei der Suche nach passenden Kandidaten bieten Chatbots zwei wesentliche Vorteile: Zum einen können sich interessierte Bewerber viel früher über entscheidende Fragen informieren. Das entlastet v. a. die Personalabteilung: Die Anzahl an Bewerbungen insgesamt geht vielleicht sogar zurück, die Anzahl an qualifizierten Bewerbungen, also Personen, die wirklich Interesse haben, steigt demgegenüber. Zum anderen erfahren Unternehmen direkt, welche Themen und Faktoren für potenzielle Kandidaten relevant sind. Ob es der Speiseplan in der Kantine ist, das Jobfahrrad, oder einfach nur die Weihnachtsfeier: Diese Informationen liegen Wettbewerbern nicht vor und können unmittelbar für eigene Werbekampagnen genutzt werden.

 

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Angebote bewerten –
Vergleichbarkeiten herstellen!

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Wer regelmäßig Agenturleistungen einkauft, weiß natürlich: Die Angebote, die er sich zu den gewünschten Leistungspaketen einholt, sind nur in seltenen Fällen vergleichbar. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie reichen von der unterschiedlichen Qualität der Content-Bestandteile über den Einsatz besonderer Tools bis hin zur Anzahl der Abstimmungsrunden, die mit der entsprechenden Leistung eingepreist werden. Problematisch wird es vor allem dann, wenn die Angebote so komplex sind, dass die Entscheider kaum noch echte Vergleichbarkeiten herstellen können, weil diese – natürlicherweise – über ihre Expertise hinausgehen.

Gerne springen wir hier ein – eben nicht in der Funktion als eigeninteressierte Agentur, sondern als fairer Berater mit umfassendem Überblick über die Agenturlandschaften und ihre Leistungsangebote. Indem wir die unterschiedlichen Angebote in ihre einzelnen Bausteine zerlegen, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welches Leistungspaket für ihr Unternehmen oder ihre Organisationen das wirtschaftlichste und auf lange Sicht zuverlässigste ist. Auf diese Weise schaffen wir die bestmögliche Entscheidungsgrundlage für Ihre bestmögliche Entscheidung!

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Mentoren-App:
Bleiben Sie dran!

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Digitale Tools werden immer häufiger auch im Personal- und Recruiting-Bereich eingesetzt. Aktuelles Beispiel: unsere Mentoren-App. Sie stärkt auf leicht zu handelnde, dabei sehr inspirierende Weise die Bindung neuer Mitarbeiter an ihr Unternehmen („Candidate Journey“) und erhöht über die Vermittlung von „Tipps & Tricks“ gleichzeitig deren Performance im Geschäfts- und alltäglichen Leben.

Die neue App setzt dabei auf eine enge Verbindung von Unternehmen, Mentoren und Mentees. Die Mentees haben dabei über die App die Möglichkeit, zwischen verschiedenen, externen wie internen Mentoren auszuwählen. Diese unterstützen sie dabei, sich im Unternehmen besser zurechtfinden, geben aber auch Auskunft über übergreifende Themen wie Vertriebsarbeit, Erledigung von Verwaltungsaufgaben, Software-Handling u. a. Die Kommunikation untereinander ist dabei schriftlich, telefonisch oder auch über kurze Videokonferenzen möglich.

Finanziert wird die App über Lizenzvergaben an die jeweiligen Unternehmen und (kleineren) Beiträgen der Mitarbeiter selbst. Sie ist sowohl für Android, iOS, aber auch als Webtool programmiert.

https://www.mentoring-club.com/the-mentors/matthias-brinkmann

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Digitales Whiteboard statt Flipchart und Moderationskarten in aktiven Workshops

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Die Corona-Pandemie bringt spürbare echte Veränderungen im Geschäftsleben mit sich, vor allem auch in der internen wie externen Kusammenarbeit. So wird mit deutlich höherer Geschwindigkeit als in den Vorjahren von analoger auf digitale Kommunikation umgerüstet: Das gilt beispielsweise auch für die Veranstaltung von Workshops oder Seminaren. Wo früher als noch „haptische Steuerzentrale“ Whiteboards mit Handgeschriebenen und Flipcharts dominierten, und die Teilnehmer ihre Beiträge zu den Themen per Stift auf Moderationskarten schrieben, dominieren im Tagesgeschäft digitale Varianten, wie sie beispielsweise Miro als App oder Browserversion auf dem Laptop zur Verfügung stellt.

Natürlich sehnen sich unsere Kunden, Partner und wir uns nach den guten Zeiten des unmittelbar persönlichen Austauschs zurück – nichts geht eben über den direkten Kontakt. Dennoch sind wir sicher, dass diese neue digitalen Kommunikationsmittel auch darüber hinaus verstärkt genutzt werden. Ihre Vorteile gegenüber der analogen Variante? Sie beziehen tatsächlich sämtliche Teilnehmer gleichwertig ein, dabei auch jene, die in Meetings gewöhnlich nicht so kommunikationsstark bzw. eher introvertiert sind. Sei es durch eine Rechtschreibschwäche, durch die nicht perfekte Handschrift oder durch das Nicht Lieben mündlicher Mitarbeit.

Die vielen zusätzlichen Beiträge von dieser Seite erhöhen das Gemeinschaftsgefühl und die Qualität des Gesamt-Outputs enorm. Entsprechend fallen die Resultate solcher Workshops oder Seminare in der Regel deutlich umfangreicher und vielgestaltiger aus.

Fazit: Wir setzen künftig auf „persönlich plus digital“, also auf hybride Kommunikation!

Weitere nützliche Tools und Tipps zur Unterstützung Ihrer digitalen Routine:
Gemeinsam auf Vertriebsreise mit LinkedIn!
Projekte endlich abschließen: Nutzen Sie uns als flexibles Einsatzteam!

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go-digital – das 50% Förderprogramm vom Staat geht weiter

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Und wir sind dabei!

Nach erfolgreicher Testphase in den Modellregionen Sachsen und Ruhrgebiet wurde das Förderprogramm go-digital vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 2019 auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt – und das mit großem Erfolg. Voraussetzungen für die teilnehmenden Unternehmen waren Beschäftigtenzahlen nicht unter acht und nicht über hundert Mitarbeiter sowie ein Jahresumsatz von maximal zwanzig Millionen Euro. Wer in dieses Raster hineinpasste, konnte sich bei Digitalprojekten über Fördergelder von bis zu 16.500 Euro freuen.

Nun wurde das Förderprogramm zum Ersten verlängert und zum Zweiten sogar noch in seiner inhaltlich-modularen Ausrichtung erweitert. Neben den bestehenden Modulen: digitale Markterschließung, IT-Sicherheit sowie digitale Geschäftsprozesse können Unternehmen sich nun auch für den Ausbau weiterer Themenfelder, nämlich die Bereiche Digitalstrategie und Datenkompetenz, bewerben. Diese beiden zusätzlichen Felder befähigen Unternehmen sich die erforderliche Urteilsfähigkeit anzueignen Daten richtig zu verarbeiten und damit in Wissen um zu wandeln, sowie Prozesse aktiv transformieren und sich somit Wettbewerbsvorteile an den digitalen Märkten sichern zu können. In beiden Themenfeldern sind wir als 2be für Sie ein starker Partner und Begleiter.

Nicht zu vergessen: Unternehmen können auch bei schon erfolgter Förderung, jährlich neue Anträge stellen. Und natürlich wissen Sie es bereits! Wir als Agentur sind nicht nur go-digital-infiziert, sondern sogar -zertifiziert und damit berechtigt, unseren Kunden Leistungen in den betreffenden Themenfeldern anzubieten.

Nutzen Sie die Chance!

Mehr zu diesem Thema bei 2be:
go-digital: Digitale Markterschließung und Geschäftsmodel – Förderzuschuss vom Staat!
Mit 2be von der go-digital Förderung des Bundes profitieren!

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Odoo 15 – Sales Prozesse und Auswertungen – Vertrieb und CRM

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Online-Workshop am 30. November 2021:
Spaß am Vertrieb: Das optimale ERP-System wählen!

Mehr Spaß im Vertrieb haben – das heißt gleichzeitig auch, die individuellen Erfolgschancen zu erhöhen, wenn es um die Steigerung des Umsatz der eigenen Produkte oder Leistungen geht. Individuelle Erfolgschancen können vor allem dann verbessert werden, wenn der Austausch von Erfahrungen und Know-how dazu über eine Gruppe Gleichgesinnter und-motivierter erfolgt. Schließlich ergibt sich selbst für den erfahrenen Vertriebler nur auf diese Weise die Möglichkeit, jenseits eigener Horizonte über den eigenen Tellerrand hinausschauen.

Mehr Austausch und vor allem auch mehr Spaß im Vertrieb war das Kernthema unserer Online-Partnerveranstaltungen vom 30. November 2021. Eingeladen war Robert Duckstein vom ERP-Dienstleister manaTec, der zusammen mit 2be-Geschäftsführer Matthias Brinkmann und ausgewählter Kunden und Partner Innovations- und Optimierungsmöglichkeiten im Bereich der digitalen Routine diskutierten. Anlass dafür bot der Release der Business-Solutions-Software Odoo 15 in Verbindung mit neuen Features, welche die Software insbesondere bei der vertrieblichen Nutzung der entsprechenden mobilen Smartphone-Anwendungen erlaubt.

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Trendradar – Wie kann man mit Kundenfeedback den Vertrieb ankurbeln?

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Online-Workshop am 23. November 2021:
Trendradar im Visier!

Wie wäre es, wenn man künftige Trends einfach dadurch ausmachen kann, dass man große Datenmengen im Internet „scannt“, wesentliche Bruchstücke daraus „abgreift“ und diese dann zu ganzheitlichen Informationen zusammensetzt? – Das Startup Insaas.ai hat genau diese Methode zur Erstellung ihres Trendradars angewendet. Dieser wird damit so gut gefüttert, dass er Unternehmen, Organisationen oder Institutionen valide Informationen über neue Entwicklungen auf den Verbrauchermärkten, aber auch im B2B-Austausch bieten kann. Wir von 2be können mit unseren Leistungen auf diesem Datenpool aufsetzen und den Nutzen solcher Informationen in erfolgreiche Vertriebskampagnen ummünzen.

Intelligente Kooperationen wie diese waren Thema unseres gemeinsamen Online-Workshops, der am 23. November mit Dr. Korbinian Spann , CEO der Insaas.ai GmbH und Matthias Brinkmann, Geschäftsführer von 2be – die Markenmacher als hybride Veranstaltung stattfand. Das „MS-Teams“-Format, das wir dafür als Plattform nutzten, erwies sich auch diesmal als zuverlässiges Tool, um eine entspannte Kommunikation zwischen allen Teilnehmern zu ermöglichen. So folgten auf eine kurze Unternehmensvorstellung von Insaas.ai viele Best-Practice-Beispiele zu Produkten und Serviceleistungen. Die nächste Dreiviertelstunde stand dann für Kundenthemen rund um das Thema „Trendradar – Wie kann man mit Kundenfeedback den Vertrieb ankurbeln?“ zur Verfügung.

Auch für eine spannende Runde „Breakout“ wurde sich ausgiebig Zeit genommen: Alle Teilnehmer wurden via Zufallsgenerator in kleinen Gruppen auf verschiedene Online-Räume verteilt und konnten sich selbst und ihr Geschäft vorstellen – ein spannender Austausch und Gelegenheiten für Zusammenarbeit konnten auf diese Weise entspannt besprochen und genutzt werden.

Immer wieder: inspirierend!

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Mit Onboarding die Chancen für den Projekterfolg erhöhen

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Im Zuge der Realisierung umfangreicher Projekte in Unternehmen und Organisationen hat sich das Onboarding – mithin das „Mitnehmen aller Projektbeteiligten“, längst als zentrale Initialisierungsmaßnahme bewährt. Wer größere Ziele ansteuert, sollte seine Mannschaft mittelfristig unbedingt auf Kurs bringen. Dies stärkt nicht nur Gemeinsinn und generelle Motivation bei Planung und Umsetzung, es lässt sich darüber auch von Beginn an die Aufgabenverteilung, der Zeit- und Ablaufplan und die Einsetzung der dafür notwendigen Mittel klären. Wichtig, was unsere Erfahrung betrifft: Die Integration neuer Mitspieler lässt sich produktiv sich nur über ein „Re-Onboarding“ steuern, sonst verläuft der Prozess im Allgemeinen deutlich störanfälliger.

Als Projekt(mit)gestalter übernehmen wir selbstverständlich auch die Organisation und Moderation von Onboard-Veranstaltungen – und waren hier zuletzt als Partner sehr gefragt. Unsere Stärke ist unsere umfangreiche Erfahrung und die Schlüsse, die wir daraus gezogen haben, um, generell, die Erfolgschancen eines Projekts zu verbessern! Ein zentraler Punkt dabei ist die Klärung der eigentlichen Ziele (z. B. eine Verbesserung der Neukundenakquise oder die umfassendere Information von Bestandskunden) hinter der formalen Zielsetzung (Website-Gestaltung). Bei entsprechend aufmerksam Vorbereitung lässt sich hier in der Regel erhebliches Potenzial ausmachen, mit dem die Umsetzung eines Projekts für unsere Kunden klar beschleunigt und dessen Wirksamkeit erhöht werden kann!

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