Lieber noch 8 Meetings. Sicher ist sicher.

3 Min.

„Lasst uns dazu nochmal abstimmen.“
„Wir sollten alle Stakeholder mitnehmen.“
„Dafür brauchen wir noch einen Jour Fixe.“
„Und danach ein Follow-up-Meeting.“

Kommt Euch bekannt vor? Dann seid Ihr nicht allein. In vielen Unternehmen wird diskutiert, abgestimmt, analysiert und dokumentiert. Es werden Präsentationen erstellt, Termine koordiniert und Arbeitsgruppen gegründet. Alle sind beschäftigt,  alle arbeiten und trotzdem passiert oft erstaunlich wenig.

Drei Wochen später sieht das Ergebnis dann häufig so aus:

  • 47 Kalendereinladungen
  • 126 PowerPoint-Folien
  • 18 Protokolle
  • 0 Entscheidungen

Wenn Meetings Entscheidungen ersetzen

Meetings sind wichtig. Sie schaffen Transparenz, fördern den Austausch und helfen dabei, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen. Doch genau hier liegt die Gefahr: Viele Unternehmen nutzen Meetings inzwischen nicht mehr als Werkzeug zur Entscheidungsfindung, sondern als Ersatz für Entscheidungen, statt Verantwortung zu übernehmen wird weiter diskutiert.

Statt Klarheit zu schaffen, werden weitere Abstimmungsschleifen eingeplant, statt einen Weg festzulegen, werden noch mehr Meinungen eingeholt. Das Ergebnis: Projekte verzögern sich, Mitarbeiter verlieren Motivation und wichtige Chancen bleiben ungenutzt.

Viele Führungskräfte warten auf die perfekte Entscheidungsgrundlage, alle Daten sollen vorliegen, jede Eventualität soll berücksichtigt werden, jeder Beteiligte soll gehört werden. Doch in einer dynamischen Wirtschaftswelt ist Perfektion oft der größte Feind des Fortschritts. Eine mittelmäßige Entscheidung, die heute getroffen wird, bringt ein Unternehmen meist weiter als acht perfekte Meetings ohne Ergebnis, denn Entscheidungen schaffen Bewegung. Entscheidungen ermöglichen Lernen. Entscheidungen liefern Erkenntnisse, die in keinem Meeting entstehen können.

Warum Unternehmen im Kreis fahren

Besonders in Zeiten von Digitalisierung, Fachkräftemangel, steigenden Kosten und wachsendem Wettbewerbsdruck können Unternehmen es sich nicht leisten, wochenlang auf Entscheidungen zu warten. Wer ständig diskutiert, fährt irgendwann im Kreis, wer entscheidet, kommt voran. Dabei geht es nicht darum, unüberlegt zu handeln, es geht darum klare Verantwortlichkeiten zu schaffen, Entscheidungswege zu verkürzen und Prozesse so zu gestalten, dass Fortschritt möglich wird.

In unserer täglichen Arbeit erleben wir immer wieder, dass die eigentliche Herausforderung nicht im fehlenden Wissen liegt, die meisten Unternehmen wissen sehr genau was zu tun wäre. Das Problem sind häufig unklare Zuständigkeiten, fehlende Prozesse und zu viele Abstimmungsebenen.

Genau hier setzt moderne Prozessoptimierung an.

Wer Verantwortlichkeiten definiert, Entscheidungsbefugnisse festlegt und digitale Prozesse sinnvoll nutzt, schafft die Grundlage für schnellere Entscheidungen und bessere Ergebnisse. Digitale Werkzeuge, klare Workflows und transparente Kommunikationsstrukturen helfen dabei, unnötige Meetings zu reduzieren und wertvolle Zeit zurückzugewinnen.

Einfach machen statt endlos diskutieren

Veränderung entsteht dann, wenn Menschen Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, deshalb lautet unsere Empfehlung ganz klar:

Weniger Abstimmungsschleifen.
Weniger Endlos-Meetings.
Mehr Klarheit.
Mehr Verantwortung.
Mehr Umsetzung.

Als Partner für Digitalisierung, Prozessoptimierung, Vertrieb und Unternehmensentwicklung unterstützen wir Unternehmen dabei, eingefahrene Strukturen aufzubrechen und wieder handlungsfähig zu werden. Gemeinsam analysieren wir bestehende Abläufe, identifizieren Bremsklötze in der Organisation und entwickeln praxistaugliche Lösungen für schnellere Entscheidungen und effizientere Prozesse.

Denn am Ende bringt nicht das nächste Meeting den Fortschritt.
Sondern die nächste Entscheidung.

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Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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Wenn die Anfragen plötzlich ausbleiben: Warum jetzt aktiver Vertrieb wichtiger ist als je zuvor

3 Min.

Viele Unternehmen kennen diese Situation: Über Jahre hinweg lief das Geschäft nahezu von selbst. Die Nachfrage war hoch, Kunden kamen über Empfehlungen, bestehende Netzwerke oder langjährige Marktpositionen. Vertrieb bedeutete häufig vor allem eines: eingehende Anfragen bearbeiten, Angebote erstellen und Projekte abwickeln.

Doch was passiert, wenn sich die Marktbedingungen verändern?

Der Markt hat sich verändert – und jetzt?

Steigende Kosten, wirtschaftliche Unsicherheiten, Investitionszurückhaltung und veränderte Kundenbedürfnisse sorgen aktuell in vielen Branchen dafür, dass sich die Rahmenbedingungen spürbar verschieben. Projekte werden verschoben, Budgets gekürzt und Entscheidungen deutlich länger hinausgezögert als noch vor wenigen Jahren. Plötzlich bleiben Anfragen aus, die Pipeline wird leerer, die Auslastung sinkt und genau an diesem Punkt zeigt sich wie abhängig viele Unternehmen von einem Markt waren, der jahrelang Rückenwind geliefert hat.

Was wir aktuell häufig beobachten:
Statt aktiv zu handeln, wird zunächst analysiert. Und dann noch einmal analysiert.

Es werden Arbeitsgruppen gegründet, Strategiemeetings angesetzt, Marktberichte erstellt und Präsentationen vorbereitet. Natürlich sind Analysen wichtig, sie helfen dabei Entwicklungen zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen, doch irgendwann kommt der Punkt, an dem weitere Diskussionen keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn mehr liefern.

Während intern noch über die Ursachen gesprochen wird, gewinnen Wettbewerber bereits neue Kunden, erschließen neue Märkte und bauen ihre Sichtbarkeit aus.

Hoffnung ist keine Vertriebsstrategie

Viele hoffen insgeheim darauf, dass der Markt schon wieder anzieht und alles zurückkehrt wie früher, doch Märkte funktionieren nicht nach Hoffnung. Wer sich darauf verlässt dass die nächste Anfrage schon irgendwann kommen wird, verliert wertvolle Zeit. Zeit, in der Wettbewerber aktiv neue Kontakte aufbauen, ihre Positionierung schärfen und gezielt in Vertrieb und Marketing investieren. Gerade in schwierigen Marktphasen entstehen oft die größten Chancen für Unternehmen, die bereit sind, neue Wege zu gehen.

Wenn Anfragen ausbleiben, braucht es keine weiteren PowerPoint-Präsentationen. Es braucht Maßnahmen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Klare Vertriebsstrategien und definierte Zielgruppen
  • Aktive Neukundenansprache statt passives Warten
  • Systematische Leadgenerierung
  • Sichtbarkeit auf LinkedIn, Website und relevanten Kanälen
  • Digitale Vertriebsprozesse und CRM-Strukturen
  • Konsequentes Nachfassen bei bestehenden Kontakten
  • Marketing und Vertrieb als gemeinsame Einheit

Vertrieb beginnt nicht erst beim Angebot. Vertrieb beginnt bei der Sichtbarkeit, bei der Positionierung und bei der Fähigkeit, potenzielle Kunden überhaupt zu erreichen. Wer heute handelt, gewinnt morgen Marktanteile. Gerade im Mittelstand sehen wir immer wieder, dass Unternehmen mit klaren Prozessen, einer starken Marke und einer aktiven Vertriebsstrategie auch in schwierigen Zeiten wachsen können.

Nicht weil die Rahmenbedingungen besser sind als bei anderen, sondern weil sie schneller reagieren.

Junger Geschäftsmann sitzt in einem stark beschädigten Auto und blickt auf sein Smartphone, während das Fahrzeug um ihn herum völlig zerstört ist. Das Bild symbolisiert Unternehmen, die trotz sinkender Anfragen und drohender Marktprobleme nicht aktiv handeln.

Viele Unternehmen erkennen die Krise erst, wenn die Auftragslage bereits eingebrochen ist. Statt aktiv gegenzusteuern, wird oft weiter analysiert, während der Markt längst neue Regeln schreibt.

 

Hört auf zuzusehen – greift ins Lenkrad

Wenn die Auftragslage zurückgeht, die Pipeline leerer wird und die Unsicherheit wächst, dann ist jetzt nicht der Zeitpunkt, die Situation zum zehnten Mal zu besprechen, jetzt ist der Zeitpunkt, das Steuer herumzureißen. Hört auf, dabei zuzusehen, wie Eure Karre auf die Wand zufährt, greift ins Lenkrad und ändert den Kurs – jetzt.

Denn Märkte haben kein Mitleid mit Unternehmen, die darauf warten, dass alles wieder wird wie früher. Wir unterstützen euch natürlich dabei, genau diesen Wandel erfolgreich zu gestalten,  mit klaren Vertriebsstrategien, nachhaltiger Leadgenerierung, digitalisierten Prozessen, Marketing mit messbaren Ergebnissen und dem gezielten Einsatz von KI im Vertrieb.

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Wieder stark im Kommen: Die Arbeitgebermarke

2 Min.

Die Arbeitgebermarke, oft auch als Employer Brand bezeichnet, ist aktuell wieder stark im Gespräch. Angesichts der dynamischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt gewinnt sie zunehmend an Bedeutung. Unternehmen merken: Wer heute die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen möchte, muss mehr bieten als nur eine Stellenanzeige.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Rekrutierung von Nachwuchskräften. Mindestens genauso wichtig ist es geworden, erfahrene Fachkräfte anzusprechen und langfristig an das eigene Unternehmen zu binden. Gerade in Zeiten hoher Wechselbereitschaft entscheidet häufig das Gesamtbild eines Unternehmens darüber, ob sich Talente für oder gegen einen Arbeitgeber entscheiden.

Neue Chancen auf einem bewegten Arbeitsmarkt

Im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie hat sich der Arbeitsmarkt spürbar verändert. Berufliche Lebensläufe verlaufen heute deutlich flexibler als noch vor einigen Jahren. Branchenwechsel, die früher als ungewöhnlich galten, sind mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Gerade bei thematischer Nähe und passender Qualifikation öffnen sich neue Türen – auch in späteren Berufsjahren. So wechseln beispielsweise Fachkräfte in Bereiche wie Mobilität und Logistik oder arbeiten an spannenden Schnittstellen zwischen Pharmazeutik und Medizintechnik. Für Unternehmen bedeutet das eine große Chance: Der Talentpool ist heute vielfältiger als je zuvor.

Authentizität schlägt Hochglanz

Während früher stark standardisierte Markenauftritte dominierten, hat sich auch die Kommunikation von Arbeitgebermarken verändert. Authentizität spielt heute eine wesentlich größere Rolle.

Perfekt inszenierte Imagekampagnen mit glatten Oberflächen wirken schnell austauschbar. Marken, die nur auf Hochglanz setzen, schaffen es immer seltener, nach außen wirklich durchzudringen. Gerade in sozialen Medien wird eine zu perfekte Außendarstellung schnell kritisch hinterfragt. Unternehmen sind deshalb gut beraten, echte Einblicke in ihre Unternehmenskultur zu geben. Mitarbeitende, Arbeitsalltag und gelebte Werte dürfen sichtbar sein – auch mit kleinen Ecken und Kanten. Genau das schafft Vertrauen.

Auch bei der Wahl des Arbeitgebers hat sich der Fokus vieler Fachkräfte verschoben. Ein gutes Gehalt bleibt selbstverständlich wichtig – doch längst nicht mehr allein ausschlaggebend.

Immer mehr Menschen achten darauf, wie in einem Unternehmen miteinander umgegangen wird. Wertschätzung, Teamgeist, Entwicklungsmöglichkeiten und ein positives Arbeitsklima spielen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die sich aktiv um ihre Mitarbeitenden kümmern und eine starke interne Kultur pflegen, haben im Wettbewerb um Talente klar die besseren Karten.

Die Stärken sichtbar machen

All diese Qualitäten müssen jedoch auch nach außen kommuniziert werden. Eine starke Arbeitgebermarke entsteht nicht zufällig – sie wird strategisch aufgebaut und kontinuierlich gepflegt. Wer authentisch zeigt, wofür das Unternehmen steht, welche Werte gelebt werden und was Mitarbeitende wirklich erwartet, schafft Vertrauen und Interesse bei potenziellen Bewerbern.

Wie das gelingt? Ganz einfach: Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie dabei, Ihre Arbeitgebermarke sichtbar und erlebbar zu machen.

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Joseph Stiftung, C3 und 2be: Partnerschaftlich zum Erfolg!

2 Min.

Gute Partnerschaften leben davon, dass man sich gegenseitig inspiriert — und genau das passiert im Projekt Maisel-Viertel. Sie machen Marken sichtbarer, Prozesse leichter und Projekte besser. Und manchmal sorgen sie einfach nur dafür, dass man zusammen richtig viel Spaß hat und neue Ideen nur so sprudeln.

Ein großartiges Projekt, das verbindet

Im neuen Quartier auf dem Gelände der ehemaligen Maisel-Brauer entstehen Wohn- und Lebensräume für mehr als 1.000 Menschen: geförderter und frei finanzierter Wohnraum, Reihenhäuser, Gewerbeflächen und Platz für soziale Träger. Bauherr ist die Joseph-Stiftung und wir dürfen als 2be_die markenmacher gemeinsam mit der Agentur C3 marketing agentur die Markenentwicklung und Vermarktung begleiten.

Teammitglieder der Joseph-Stiftung, C3 und 2be stehen gemeinsam auf dem Messestand des Maisel-Viertels bei der Immobilienmesse Franken. Im Hintergrund: gebrandete Banner, Popcornmaschine und Informationsmaterial.

Vom ersten Workshop bis zum starken Messe-Start

Seit dem Kick-off-Workshop im November, unserer Markenkampagnen-Präsentation im Dezember und dem ersten öffentlichen Auftritt im Januar läuft das Projekt mit voller Energie. Und der gemeinsame Start auf der Immobilienmesse Franken am 25. und 26. Januar 2026? Ein echtes Ausrufezeichen. Jetzt geht’s darum, gemeinsam Menschen für Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und Gewerberäume zu begeistern. Und ganz ehrlich: Das fühlt sich richtig gut an.

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Canva trifft Adobe InDesign: Volles Haus, volle Begeisterung

2 Min.

Volle Teilnahme online wie offline — das ist immer das beste Zeichen dafür, dass ein Thema genau ins Schwarze trifft.

Canva trifft Adobe InDesign“ war so ein Volltreffer. Kein Wunder, schließlich wollten alle wissen: Kann ein Tool wie Canva dem Profi-Schwergewicht Adobe InDesign wirklich Konkurrenz machen? Spoiler: Ja, und wie!

Expertin mit Doppelblick

Mit unserer 2be-Partnerin Sandra Weis aus Hamburg hatten wir am 1. Juli 2025 bei unserer Hybridveranstaltung in unseren brandneuen Büroräumen eine echte Allrounderin am Start. Sandra kennt sich sowohl in der Canva- als auch in der Adobe-Welt bestens aus — und konnte daher wunderbar aus dem Nähkästchen plaudern.

Sandra hat vor allem die Stärken von Canva in den Vordergrund gestellt:

  • Einfach, schnell, intuitiv. Gerade für alle, die nicht jeden Tag mit Design-Tools arbeiten, ist Canva ein echtes Geschenk.
  • Gemeinsam kreativ. Dank der Kollaborationsfunktionen kann man gleichzeitig mit anderen an Designs arbeiten — egal ob vom Schreibtisch oder der Hängematte aus.
  • Der Preis spricht für sich. Eine Canva-Lizenz kostet nur etwa die Hälfte von dem, was man für ein vergleichbares Adobe-Paket hinlegen muss.

Unser Fazit: Unbedingt ausprobieren!

Auch eingefleischte Adobe-Fans sollten Canva ruhig mal eine Chance geben. Wer weiß — vielleicht seid ihr danach genauso begeistert wie wir! Einfach ausprobieren und selbst erleben. Es lohnt sich.

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Warum wir Raidboxes als WordPress-Hosting empfehlen – und das seit Jahren

2 Min.

Ein performantes, stabiles und nachhaltiges Hosting ist das Fundament jeder guten WordPress-Website. Als Agentur mit über 15 Jahren Erfahrung und einem klaren Anspruch an Qualität, Verlässlichkeit und Effizienz haben wir viele Hosting-Anbieter getestet – und sind bei Raidboxes geblieben. Warum? Weil die Zusammenarbeit seit Jahren auf Vertrauen, technischer Exzellenz und echtem Support basiert.

Es ist also höchste Zeit einmal zusammenzufassen, warum wir schon so lange als offizieller Raidboxes Business Partner mit dabei sind – und das aus Überzeugung:

🔧 Hosting, das einfach läuft

Wer einmal mit dem übersichtlichen Raidboxes-Dashboard gearbeitet hat, will nie wieder zurück. Alles ist klar strukturiert, intuitiv bedienbar – selbst für Kunden ohne Technik-Affinität. Dazu kommen starke technische Features, auf die wir setzen:

  • Automatische Backups – täglich und jederzeit wiederherstellbar
  • Auto-Updates für Plugins & Themes – im Fully Managed  Hosting
  • Kostenlose Entwicklungsumgebungen – perfekt für Test- und Kundenprojekte
  • Schnelle Ladezeiten & hohe Sicherheit – speziell für WordPress optimiert
  • Die strukturierte, intuitive Oberfläche spart uns täglich Zeit & Nerven

💼 Perfekt für unsere Kunden– perfekt für Agenturen (also uns 😉)

Als offizieller Business Partner von Raidboxes profitieren wir nicht nur von exklusiven Konditionen und Tools, sondern vor allem von einem Partner, der unsere Sprache spricht. Wir können unsere Projekte effizient skalieren, unkompliziert an Kunden übergeben und mit wenigen Klicks zwischen Test- und Live-Umgebung wechseln. Auch nicht schlecht:

  • Wir können Boxen klonen, Backups laden, Ladezeit-Checks durchführen
  • 15.000+ Kund:innen setzen mittlerweile auf Raidboxes – wir auch!

🌱 Nachhaltig & grün

Raidboxes nimmt Green Hosting ernst – und das gefällt uns richtig gut:

  • Hosting mit 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Quellen
  • Für jede Website wird ein Baum gepflanzt 🌳
  • Mit dem Green Hosting Award wird’s sogar offiziell
  • Rechenzentren mit modernster Energieeffizienz

🤝 Eine Partnerschaft, die auf Augenhöhe funktioniert

Wir teilen nicht nur Feedback und Ideen, sondern auch gemeinsame Werte: Offenheit, Qualität, Nachhaltigkeit. Der persönliche Support, oft innerhalb weniger Minuten per Chat oder Telefon, und die starke technische Basis machen den Unterschied.

  • Persönliche Ansprechpartner
  • Mitgestaltung erwünscht – Feedback? Wird gehört!

Fazit

Raidboxes ist für uns weit mehr als nur ein Hoster – es ist ein verlässlicher Partner, der Technik, Service und Nachhaltigkeit perfekt verbindet. Genau deshalb empfehlen wir das Hosting mit bestem Gewissen weiter. 🙂

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„Branded House“ oder „House of Brands“: Die starke Marke gewinnt!

2 Min.

Egal ob „Branded House“ oder „House of Brands“: Wenn Unternehmen fusionieren oder übernommen werden, hat das immer große Auswirkungen auf die Markenstrategie. Diese Übergangsphasen sind entscheidend und erfordern Fingerspitzengefühl, gute Beratung und kluge Entscheidungen.

Wir von 2be sind genau dafür da – egal, ob Sie Ihre Marke vereinen oder bewusst diversifizieren möchten.

Bei solchen Entscheidungen ist eine Mischung aus Behutsamkeit und strategischem Weitblick gefragt. Gerade etablierte und erfolgreiche Marken dürfen nicht einfach über einen Kamm geschoren werden – das wäre, als würde man ein wertvolles Kunstwerk unüberlegt überstreichen. Selbst bei einer „Branded House“-Strategie, bei der alle Marken unter ein starkes Dach gebracht werden, kann es knifflig werden, wenn die Hauptmarke nicht richtig positioniert ist.

Vorsicht vor Markenverlust: Warum Vereinheitlichung nicht immer der richtige Weg ist

Es gibt Fälle, in denen eine starke Dachmarke mehr schadet als nützt, wenn sie nicht dieselben Kernkompetenzen mitbringt wie die bestehenden Marken. Und auf der anderen Seite braucht es beim „House of Brands“-Ansatz eine klare Strategie, damit die individuellen Stärken der Einzelmarken zur Geltung kommen – schließlich sind sie oft die Umsatzbringer und Reichweiten-Garanten.

Beim „House of Brands“ liegt der Fokus auf den einzelnen Marken, die jeweils für sich eine starke Stellung im Markt haben. Damit das funktioniert, muss man ihre Stärken nicht nur erkennen, sondern auch gezielt einsetzen. So bleibt Ihre Markenlandschaft bunt und erfolgreich!

Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Markenberatung und operativen Markenführung sind wir genau die richtigen Partner, um Sie auf diesem Weg zu begleiten. Ob „Branded House“ oder „House of Brands“ – wir stehen Ihnen mit Rat, Tat und kreativen Ideen zur Seite.

Machen wir uns gemeinsam an die Arbeit, Ihre Marke noch erfolgreicher zu machen!

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Unser Canva-Workshop: Grafik für den Vertrieb!

2 Min.

Zu den Anwendungen, die als „David“ den Kampf gegen den Riesen „Goliath“ aufgenommen und gesiegt haben, gehört die Grafik-Software Canva. Die Vorteile, die Canva gegenüber dem Platzhirsch Adobe ins Feld führen kann, zahlen sich besonders für kleine bis mittelgroße Designprojekte aus. Gerade für Vertriebskampagnen bietet Canva entscheidende Stärken, etwa in der Digitalisierung und der Flexibilität.

Effizienz und Einfachheit im Designprozess

Canva vereinfacht die Design-Arbeit durch eine reduzierte, intuitive Benutzeroberfläche und KI-gestützte Funktionen, die eine schnelle und professionelle Umsetzung von Ideen ermöglichen. Die browsergestützte Implementierung fördert zudem die Teamarbeit, da mehrere Beteiligte in Echtzeit an Projekten arbeiten können.

Ein weiterer Vorteil von Canva ist die vergleichsweise günstige Abonnementgebühr, wodurch die Nutzung auch für den Mittelstand attraktiv wird. Gerade im Bereich B2B, aber auch im B2C, wird durch Canva eine höhere Sichtbarkeit erreicht die durch zielgerichtete Kampagnen unterstützt. Canva ist somit ideal, um auch im Vertrieb qualitativ hochwertige Markenentwicklung zu ermöglichen, ohne externe Designer einbinden zu müssen.

Screenshot von Canva-Designvorlagen für Druckprodukte wie Einladungen, Postkarten und Flyer

Schnelle und markenkonforme Umsetzung von Vertriebsprojekten

Da Canva einfach zu bedienen ist, können auch Nicht-Grafiker im Vertrieb schnell druckfertige Materialien erstellen, die Corporate-Design-Richtlinien einhalten. Canva unterstützt dabei durch KI-gestützte Features, die Farben, Logos und Schriften automatisch an das Brand-Design anpassen und somit die Markenidentität stärken. Für kurzfristige Kampagnen im Vertrieb eignet sich die Plattform besonders gut, da Entwürfe in kürzester Zeit umgesetzt und veröffentlicht werden können.

Durch die kollaborativen Möglichkeiten von Canva können Teams auch länderübergreifend zusammenarbeiten. Die Plattform unterstützt eine direkte Vernetzung  im Team, was besonders für die Mitarbeiterbindung im Unternehmen hilfreich ist.

Canva-Benutzeroberfläche mit kreativen Vorlagen für "Präsentationen"

Unsere Canva-Workshops für den Vertrieb – Erfolg durch Wissenstransfer

Unser Workshop bietet den perfekten Einstieg in die Nutzung von Canva für Vertriebsteams. In nur zwei halben Schulungstagen (Training und Coaching) vermitteln wir die Grundlagen und fortgeschrittene Techniken, die zur Umsetzung professioneller Kampagnen notwendig sind. Dies ermöglicht es dem Vertrieb, selbstständig und effizient eine erfolgreiche Contentstrategie zu realisieren.

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eSports mit dem BFV

3 Min.

Wie jede Art von Aktivität im Rahmen von Werbekampagnen sollten auch Sponsoringmaßnahmen zu den Unternehmen passen, die sie durchführen. Sponsoring muss eben auch dem Sponsor Spaß machen.

Nur auf diese Weise strahlt man auf Dauer ein hohes Maß an Authentizität ab. Nur so sichert man sich ein geballt positives Feedback von denen, die daran beteiligt sind.

v. l. n. r.: Matthias und Kati (2be), Stephan (Data Respons Solutions) Dennis und Roman (BFV) beim gemeinsamen Brainstorming im Konferenzraum

So geschehen passt das Sponsoring, das unser Kunde Data Respons Solutions mit der eSports-Abteilung des Bayerischen Fußballverband (BFV) verbindet, wie wir finden, wie die Faust aufs Auge. Die Authentizität wird bei dem Erlanger Unternehmen über den Hang zum Spielerischen und Wettkämpferischen, die Lust am Ausprobieren abgebildet. Dazu kommen jede Menge spannende thematische Verknüpfungen zustande.

Denn das leidenschaftliche Betreiben von eFußball via Playstation verbindet über den Spaß am Gamen und dem Training von Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit eine ganze Reihe enganliegender Themen. So lassen sich darüber immer wieder Brücken von den (Spiel-)Kindern zu ihren Eltern und zurück schlagen. Aber nicht nur das: Ganz unkonventionell kann der Gaming-Spaß auch auf ein professionelles Umfeld, z.B. durch das Aufstellen und Bespielen von Konsolen auf einem Messestand, übertragen werden.

Lust auf Experimente? – Wir sind in jedem Fall dabei!

Kati und Roman mit Blick auf die aktuelle Markenwand

Roman, Stephan und Dennis im Gespräch mit entsprechenden Gadgets von Data Respons Solutions

In einem inspirierenden Brainstorming bei Data Respons Solutions kamen wir zuletzt mit Roman und Dennis (BFV), Matthias und Kati (2be) und Stephan (Data Respons Solutions) zusammen, um über die Zukunft des E-Sports-Sponsorings zu diskutieren. Das Brainstorming ermöglichte allen Beteiligten, sich besser kennenzulernen und unsere jeweiligen Schwerpunkte und Wünsche für das geplante Sponsoring zu äußern.

Durch einen offenen Austausch wurden zukünftige Ideen skizziert und Potenziale ausgelotet. In den kommenden Monaten werden weitere Informationen zu den diskutierten Ideen und Plänen veröffentlicht.

v. l. n. r.: Kati (2be), Roman (BFV), Stephan (Data Respons Solutions) und Dennis (BFV) vor der Markenwand bei Data Respons Solutions in Erlangen vor Ort.

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Katharina Zauner

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