COiDEALISTEN in Crailsheim: Gemeinsam Ideen weiterdenken

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Wie entstehen eigentlich neue Projekte? Meist nicht durch endlose Videokonferenzen oder E-Mail-Verteiler sondern dann, wenn engagierte Menschen an einem Tisch sitzen, ihre Ideen teilen und gemeinsam überlegen, was daraus werden kann.

Genau darum ging es beim aktuellen Treffen der COiDEALISTEN in Crailsheim. Rund ein Drittel der Vereinsmitglieder – insgesamt neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer – trafen sich vor Ort im außergewöhnlichen TamieH-Gebäude, einem nachhaltigen Bauprojekt von Leonard Weiss, das zu großen Teilen aus wiederverwendeten Materialien entstanden ist und gleichzeitig Menschen mit Fluchthintergrund eine berufliche Perspektive bietet. Weitere Mitglieder waren online zugeschaltet und beteiligten sich ebenfalls an den Diskussionen.

Mehr Sichtbarkeit für den Verein

Ein wichtiger Schwerpunkt des Treffens war die Weiterentwicklung der Außendarstellung des Vereins. Gemeinsam wurden neue Visitenkarten, Banner, Empfehlungskarten sowie erste Canva-Vorlagen vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, allen Mitgliedern einfache Werkzeuge an die Hand zu geben, um den Verein bei Veranstaltungen, Vorträgen und persönlichen Gesprächen noch sichtbarer zu machen. Ebenso wurde gemeinsam überlegt, auf welchen Veranstaltungen sich die COiDEALISTEN künftig präsentieren möchten, wo Banner sinnvoll eingesetzt werden können und wie sich die Zahl der Mitglieder sowie die gemeinsamen Aktivitäten weiter steigern lassen.

Besonders spannend war die Vorstellung neuer Projektideen aus dem Netzwerk. Walter Notar präsentierte sein Vorhaben, in Wunsiedel eine virtuelle Energiebasis aufzubauen. Das Ziel: Intelligente Speicherlösungen miteinander vernetzen und so eine nachhaltige Energieversorgung unterstützen. Schnell wurde klar, dass hier enormes Potenzial für interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der COiDEALISTEN besteht – und die Frage stand direkt im Raum: Wer möchte mitmachen?

Auch wir bringen uns aktiv ein. Gemeinsam mit Anton Dollmaier und Thorsten Lührs arbeiten wir derzeit an einer möglichen Unternehmensübernahme und nutzen das Netzwerk, um Erfahrungen, Kompetenzen und Ideen frühzeitig miteinander zu teilen. Genau dafür wurde der Verein gegründet: Menschen zusammenzubringen, die gemeinsam mehr erreichen möchten als alleine.

Damit gute Ideen nicht zwischen zwei Treffen verloren gehen, wurde außerdem die neue Plattform myCommunity.digital vorgestellt. Sie soll künftig als zentrale Anlaufstelle für den Verein dienen. Dort können Projekte vorgestellt, Veranstaltungen organisiert, Ideen diskutiert, Inhalte geteilt und Mitglieder miteinander vernetzt werden. Gleichzeitig erhalten alle Mitglieder einen eigenen Zugang und können die Plattform aktiv mit Inhalten füllen. Ziel ist es, den Austausch auch zwischen den Präsenztreffen lebendig zu halten und neue Kooperationen schneller entstehen zu lassen.

Persönliche Begegnungen bleiben unbezahlbar

Nach dem offiziellen Teil blieb ausreichend Zeit für Gespräche und gemeinsame Besichtigungen in Crailsheim. Unter anderem standen die Firma Feuchter sowie die Waldorfschule auf dem Programm – Orte, zu denen man ohne das Netzwerk vermutlich nie einen so persönlichen Einblick erhalten hätte.

Unser persönliches Fazit des Tages: So wertvoll digitale Tools auch sind – sie ersetzen keine echten Begegnungen. Oft entstehen die besten Ideen nicht im Meetingraum, sondern in den Gesprächen zwischendurch. Genau diese Offenheit, das gegenseitige Vertrauen und die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen, machen die Coidealisten aus.

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Matthias Brinkmann
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Nürnberg Digital Festival 2026: Rabbit Hole Group geht gesammelt an den Start

4 Min.

Wenn Digitalisierung, KI, spannende Köpfe und gute Gespräche zusammenkommen, dann ist ziemlich sicher Nürnberg Digital Festival. Und wenn sich dazu noch die Rabbit Hole Group gesammelt auf den Weg macht, wird aus einem spannenden Event schnell ein Pflichttermin. Wir von 2be die markenmacher freuen uns riesig, gemeinsam mit unseren Partnern als Rabbit Hole Group Teil des Festivals zu sein – mit zwei Vorträgen, jeder Menge Austausch und Themen, die aktueller kaum sein könnten.

Und das Beste vorweg: Das Nürnberg Digital Festival ist kostenlos, offen für alle und definitiv einen Besuch wert. Wer sich für Digitalisierung, Zukunftsthemen, KI oder einfach spannende Menschen und neue Perspektiven interessiert, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Gemeinsam live am 23. Juni auf der Nürnberg Digital Week

An diesem Tag übernimmt die Rabbit Hole Group gleich mehrfach die Bühne – und bringt unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle digitale Themen mit. Das Ganze findet in einer richtig starken Location statt: Die Consorsbank in Nürnberg stellt die Räumlichkeiten für dieses Event zur Verfügung. Ein großes Dankeschön dafür schon jetzt.

Mit dabei sind unter anderem:

Und jeder bringt nicht nur Erfahrung, sondern vor allem Themen mit, die aktueller kaum sein könnten.


Digitale Souveränität: Warum wir nicht auf Tech-Giganten angewiesen sind

16:00 – 17:00 Uhr | Matthias Brinkmann von 2be die markenmacher und Anton Dollmaier von AD IT Systems.

Den Auftakt machen Matthias und Anton, gemeinsam widmen sie sich einem Thema, das immer relevanter wird: digitale Unabhängigkeit.
Wie unabhängig sind Unternehmen heute eigentlich wirklich? Zwischen Cloud-Abhängigkeiten, internationalen Plattformen, Software-Monopolen und geopolitischen Diskussionen ist diese Frage längst keine theoretische mehr.

Im Vortrag geht es um Perspektiven, Herausforderungen und pragmatische Ansätze für Unternehmen, die digital handlungsfähig bleiben wollen.

Bildung & KI – Mehr als nur ChatGPT im Klassenzimmer

18:00 – 19:00 Uhr | Antonia Engfors von Systaro GmbH und Jozo Lagetar von Lagetar Solutions

Direkt danach übernehmen Antonia und Jozo, in ihrem gemeinsamen Vortrag zum Thema „Bildung & KI“ geht es darum, wie künstliche Intelligenz sinnvoll in Bildungsprozessen eingesetzt werden kann – praxisnah, verständlich und ohne unnötiges Buzzword-Bingo.
Denn zwischen blindem KI-Hype und skeptischem Abwarten gibt es bekanntlich noch eine ziemlich spannende Mitte.

Und dazwischen? Zeit für echte Gespräche. Nicht jeder gute Impuls passiert auf einer Bühne. Zwischen den Vorträgen bleibt bewusst genug Zeit zum Quatschen, Netzwerken, Fragen stellen und Austauschen. Genau das macht solche Events schließlich besonders: nicht nur Input mitnehmen, sondern Menschen treffen, Perspektiven hören und vielleicht sogar neue Ideen oder Partnerschaften mit nach Hause nehmen.

Schnell sein lohnt sich

Das Nürnberg Digital Festival selbst ist kostenlos und generell absolut empfehlenswert.
Für die Rabbit Hole Group Vorträge am 23. Juni sind allerdings nur noch wenige Plätze verfügbar.
Wer dabei sein möchte, sollte sich also besser nicht erst anmelden, wenn der Kalender „irgendwann mal“ sagt.

Jetzt Platz sichern und anmelden:
Digitale Souveränität: Warum wir nicht auf Tech-Giganten angewiesen sind
Bildung & KI – Mehr als nur ChatGPT im Klassenzimmer

Und weil Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, hat Saskia Roscher, Matthias und Anton die Räumlichkeiten bereits live vor Ort gezeigt. Fazit? Passt. Richtig gut sogar. Genau die Art Location, in der gute Gespräche, neue Ideen und ehrlicher Austausch entstehen können.

Wir freuen uns auf bekannte Gesichter, neue Kontakte und einen spannenden Nachmittag voller Austausch, Ideen und digitaler Perspektiven.

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Nachbericht: Digitale Souveränität Europas – Zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit

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Am 30. September 2025 versammelten sich Interessierte – sowohl vor Ort in Nürnberg als auch online – zu einem intensiven Nachmittag, um den aktuellen Stand und die Perspektiven digitaler Unabhängigkeit Europas zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde von Robert Zierhofer und Matthias Brinkmann geleitet, beide aktive Mitglieder der Rabbit Hole Group.

Die thematischen Schwerpunkte & Agenda

Die Gesprächsrunde war klar strukturiert und orientierte sich an vier zentralen Bausteinen:

  • Digitale Abhängigkeit Europas heute
  • Europäische Alternativen zu US-basierten Tools
  • Chancen & Grenzen einer digitalen Eigenständigkeit
  • Fazit: Wunschdenken oder realistische Zielsetzung?

Bereits in der Einleitung wurde deutlich, wie tief ausgeprägt die Abhängigkeit Europas von US-Technologie ist — von Cloud-Diensten über Kommunikations-Tools bis zu Betriebssystemen. Robert undMatthias warfen einen kritischen Blick auf Alltagswerkzeuge in Agenturen und Unternehmen und stellten konkrete europäische Alternativen vor. Gleichzeitig wurde offen diskutiert, welche Hürden zu überwinden sind — politisch, wirtschaftlich und technologisch.

Highlights & Erkenntnisse

  • In mehreren Beispielen wurde sichtbar, dass viele Unternehmen und Institutionen heute kaum eine Wahl haben, als US-basierten Diensten zu vertrauen — oft aus Gründen der Marktmacht, Verbreitung oder Kompatibilität.
  • Es wurde aufgezeigt, dass es bereits funktionierende europäische Lösungen gibt — allerdings häufig in Nischen oder mit begrenztem Reifegrad.
  • Der Wunsch nach technologischer Unabhängigkeit ist legitim — doch ohne klar definierte Förderprogramme, Regulierung und gemeinsames europäisches Handeln bleibt vieles Wunschdenken.

Der Ton war konstruktiv und zukunftsgerichtet: Nicht Schwarzmalerei, sondern Realismus dominierte die Debatte. Die hybride Durchführung (vor Ort + online) wurde gut angenommen und sorgte dafür, dass auch entfernte Interessierte teilnehmen konnten. Der Vortrag war inspiriert, mit vielen Impulsen — nicht selten streckte man gemeinsam die Köpfe in Richtung Umsetzung.

Fazit & Ausblick

Die Veranstaltung legte schonungslos offen, wo Europa heute steht — und zeigte gleichzeitig, dass digitale Souveränität kein reines Wunschdenken sein muss. Doch der Weg dahin ist beschwerlich. Entscheidend wird sein, ob Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die notwendigen Weichen stellen: Strategische Investitionen, Förderung europäischer Infrastruktur, verbindliche Standards und ein gesamtgesellschaftliches Umdenken in der Toolwahl.

Wir danken Robert Zierhofer und allen Teilnehmenden für diese bereichernde Veranstaltung!

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WhiteColibri: Intelligentes Rundum-Datenschutz-Tool für Websites

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Datenschutz muss nicht kompliziert sein

Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung machen unseren Alltag leichter – auch beim Thema Datenschutz. Anstatt endlos Paragrafen zu wälzen oder manuell Cookie-Banner zu pflegen, übernimmt WhiteColibri die Arbeit für dich.

Automatische Datenschutzerklärung – immer aktuell

Das KI-gestützte Tool WhiteColibri von MKM LEGAL scannt deine Website regelmäßig auf eingesetzte Dienste wie Google Analytics, Hotjar oder YouTube. Anschließend wird deine Datenschutzerklärung automatisch aktualisiert – inklusive Impressum und Cookie-Banner.

Das Ergebnis: 100 % Rechtssicherheit ohne Aufwand.

Live im Einsatz: WhiteColibri vorgestellt

Gemeinsam mit MKM LEGAL präsentierten wir das Tool bei unserer Veranstaltung „Intelligenter Datenschutz für Websites – ein Tool für alles„. Die Teilnehmer konnten WhiteColibri direkt testen und erleben, wie einfach und zuverlässig es funktioniert. Ob für kleine Business-Websites oder internationale Unternehmensauftritte – WhiteColibri ist skalierbar und sogar mehrsprachig verfügbar.

Kostenlose DSGVO-Prüfung deiner Website

Mit dem kostenlosen Schnelltest findest du in wenigen Klicks heraus, ob deine Website DSGVO-konform ist:
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Old Tablers 4 Nürnberg: Dabei sein ist alles!

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Rund 60.000 Menschen weltweit gehören zur großen Round-Table-Familie – und was sie alle verbindet, ist mehr als ein Netzwerk: Es ist das gemeinsame Anpacken für gute Zwecke, das Knüpfen wertvoller Kontakte und vor allem das Miteinander. Ob Ladies Circle, Round Table oder Old Table – Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Verbindlichkeit sind die Werte, die den Geist dieser Gemeinschaft prägen.

Matthias hat nach der Stärkung eine kurze Führung durch den Coworking Space organisiert.

Genau dieser Spirit war auch beim Workshop der Old Tablers 4 Nürnberg am 4. August 2025 spürbar. Ort des Geschehens: der frisch eröffnete Coworking Space in der Dr. Carlo Schmid Straße. Thema des Tages: Wie gewinnen wir neue Mitglieder – und damit frische Energie für unsere Projekte?

Old Tabler Matthias brachte es auf den Punkt:

„Uns fehlte bislang die Sichtbarkeit, um die Vorzüge herauszustellen, die wir unseren Mitgliedern als international vernetzter Verein bieten können.“

Gemeinsam anpacken – auch am Grill

Recruiting mit Herz und Strategie

Im Workshop entstand eine klare Recruiting-Strategie, die auf einem Grundsatz basiert: Menschen gewinnt man am besten durch persönliche Ansprache. Ergänzend haben die Nürnberger Old Tablers nun verschiedene E-Mail-Templates und digitale Materialien entwickelt, um Interessierte auch nach dem Erstkontakt gezielt zu informieren und mitzunehmen.

Denn eines ist sicher: Wer einmal dabei ist, bleibt auch gerne dabei. Oder, wie Brinkmann es formuliert:

„Aus Erfahrung wissen wir: Wer erst einmal bei uns drin‘ ist, der ist auch in Zukunft gerne mit von der Partie!“

Gegen 20:00 eröffnet Thorsten den offiziellen Teil des Abends der einen Workshop-Charakter hat.

Fazit

Ob lokales Projekt oder internationale Zusammenarbeit – die Old Tablers 4 Nürnberg zeigen, dass Engagement, Gemeinschaft und Freundschaft die besten Argumente sind, um Menschen für diese besondere Bewegung zu begeistern. Denn am Ende gilt: Dabei sein ist alles.

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Midjourney vs. Flux: KI-Bildgenerierung im direkten Vergleich

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Ein inspirierender Deep Dive in die Welt der kreativen KI-Tools – Rückblick auf unsere erfolgreiche Veranstaltung am 09. April 2025

Künstliche Intelligenz verändert die kreative Arbeit grundlegend – insbesondere in der Bildgenerierung. Doch welches Tool liefert die besseren Ergebnisse? Und was bedeutet das konkret für Marketing, Design und Content-Erstellung?

Diese Fragen standen im Zentrum unserer ausgebuchten Veranstaltung Midjourney vs. Flux – KI-Bildgenerierung im Vergleich. Über 70 Teilnehmende aus Agenturen, Unternehmen und dem kreativen Umfeld kamen zusammen, um die Möglichkeiten der KI-gestützten Bildkreation live zu erleben. Dabei ging es nicht nur um Technik, sondern auch um Strategie, Ästhetik und Effizienz im Alltag.

Zwei KI-Bildgeneratoren, zwei Philosophien

Midjourney hat sich längst als kreatives Powerhouse in der KI-Szene etabliert. Die Plattform liefert bildgewaltige, künstlerische Ergebnisse mit hohem Wiedererkennungswert und eignet sich ideal für experimentelle Visualisierungen, emotionale Markenbilder oder kreative Konzepte mit außergewöhnlichem Look.

Flux, als neuer Player am Markt, überzeugt durch eine schlanke User Experience, rasante Bildverarbeitung und klar strukturierte Ergebnisse. Besonders spannend: Flux bietet mehr Kontrolle über das finale Bild, was es ideal für Markenanwendungen, zielgerichtete Kampagnenmotive oder technische Visualisierungen macht.

Im direkten Live-Vergleich zeigten unsere Expert:innen, wie sich mit beiden Tools beeindruckende Bildwelten erzeugen lassen – und wie stark sich die Tools in Output, Stilistik und Benutzerführung unterscheiden. Der Dialog mit dem Publikum machte deutlich, wie groß das Interesse daran ist, KI-Tools sinnvoll in bestehende Kreativprozesse einzubinden.

Was die Teilnehmenden besonders begeistert hat

  • Live-Demonstration: Beide Tools wurden mit denselben Prompts gefüttert – das Publikum konnte die Unterschiede direkt mitverfolgen.
  • Use Cases aus der Praxis: Von Kampagnenbildern über Social Media Assets bis hin zu kreativen Moodboards – die Anwendungsbeispiele waren praxisnah, inspirierend und direkt umsetzbar.
  • Diskussion mit Tiefgang: Welchen Einfluss haben Midjourney & Co. auf Kreativberufe? Wo liegen Chancen, wo Herausforderungen? Die Gesprächsrunde war ein echter Mehrwert.

Auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen, eigene Szenarien einzubringen und Tools direkt zu testen, sorgte für eine offene, lebendige Atmosphäre. Viele Teilnehmende lobten den Mix aus Fachwissen, Praxisnähe und Austausch auf Augenhöhe.

Fazit: Kreative KI ist gekommen, um zu bleiben – und Vielfalt ist Trumpf

Ob Midjourney oder Flux – beide Tools bieten beeindruckende Möglichkeiten für die visuelle Content-Erstellung. Die Wahl hängt vom Ziel, dem Stil und den individuellen Anforderungen ab. Für viele ist es keine Entweder-oder-Frage, sondern eine Einladung zum Experimentieren – und ein Schritt in eine neue Ära der Kreation.

Wer künftig effizient, schnell und visuell stark arbeiten möchte, wird an KI-Bildgenerierung nicht vorbeikommen. Und das Beste: Der kreative Spielraum wird nicht kleiner, sondern größer.

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TikTok Shop: Direkt aus dem Feed in den Warenkorb

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Schon mal beim Scrollen auf TikTok spontan was gekauft? Willkommen in der Welt des Social Commerce – wo Unterhaltung, Inspiration und Shopping eins werden. Mit dem TikTok Shop geht das Ganze jetzt auf ein neues Level: Produkte entdecken, direkt im Video kaufen und dabei nicht mal die App verlassen. Klingt verrückt? Ist aber schon Realität – und genau darüber sprechen wir in unserer nächsten Veranstaltung.

Save the Date:

TikTok Shop Deutschland – direkt in der Plattform verkaufen
📅 Dienstag, 1. April 2025
🕓 16:00 – 18:00 Uhr
📍 Online oder vor Ort
Jetzt anmelden

Wir zeigen dir, wie Marken, Händler und Creator den TikTok Shop nutzen, um Produkte kreativ und nahbar zu verkaufen. Ob für Start-ups, lokale Stores oder große Brands – das Potenzial ist riesig. Und das Beste? Alles passiert dort, wo deine Zielgruppe sowieso schon unterwegs ist.

Was dich erwartet:

  • Was steckt hinter dem TikTok Shop? Einblick in die neuesten Trends
  • Spannende Praxisbeispiele & echte Erfolgsgeschichten
  • Deine Fragen – unsere Antworten! Interaktive Q&A-Session
  • Networking mit coolen Leuten aus der Branche

Warum das Ganze spannend ist?

Weil TikTok längst nicht mehr nur für virale Tänze da ist. Der Shop bringt Content, Community und Commerce smart zusammen – und das verändert gerade still und heimlich, wie wir einkaufen. Er ist Teil eines kulturellen Wandels – weg vom klassischen E-Commerce hin zu einem Erlebnis, das inspiriert und Spaß macht. Wer jetzt früh einsteigt, kann richtig was bewegen.

Also: Egal ob du neugierig bist, schon erste Erfahrungen hast oder einfach mal reinschnuppern willst – meld dich an und sei dabei. Locker, informativ, garantiert ohne Buzzword-Bingo. 😄

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Website-Checks und mehr: Mit Schwung ins neue Jahr!

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Das neue Jahr bringt frische Energie – und warum nicht gleich mit Maßnahmen starten, die echten Mehrwert bieten? Eine gelungene Inspiration dafür liefert unser Online-Treffen zum Thema Website-Checks, das am Donnerstag, dem 12. Dezember, stattfand. Die Resonanz war so positiv, dass wir uns sicher sind: 2025 ruft förmlich nach einer Neuauflage!

Warum Website-Checks ein Muss sind

Regelmäßige Website-Checks gehören eigentlich zur Grundausstattung für alle, die im Vertrieb oder Marketing tätig sind. Doch Hand aufs Herz – wie oft denkt man tatsächlich daran? Unsere Veranstaltung mit „Full Stack Web Developer“ Alexander Bader zeigte eindrucksvoll, warum es sich lohnt, diesen Punkt nicht auf die lange Bank zu schieben. Denn hier geht es nicht nur um technische Details, sondern auch um echte Erfolgsgeschichten, die direkt vor Ihren Augen entstehen können.

Gemeinsam mit unserem Experten haben wir eine ausgewählte WordPress-Website live unter die Lupe genommen. Schritt für Schritt sind wir durch den Checkprozess gegangen, haben unsere Werkzeuge vorgestellt, Anforderungen definiert und die Systematik eines professionellen Website-Checks demonstriert. Dabei blieb keine Frage unbeantwortet – und kleinere Probleme konnten wir sogar direkt beheben.

Beeindruckende Ergebnisse in nur zwei Stunden

Die Resultate? Einfach erstaunlich! Innerhalb von zwei Stunden wurde nicht nur die Website spürbar optimiert, sondern auch klar, dass solche Checks weit mehr sind als eine lästige Pflichtübung. Mit der richtigen Herangehensweise können sie richtig Spaß machen – und dabei echte Erfolgserlebnisse liefern.

Frische Motivation für 2025

Mit diesem Schwung starten wir ins neue Jahr und freuen uns auf weitere inspirierende Veranstaltungen. Ganz nach dem Motto: Auf ein Neues in 2025!

 

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Innovation & Vertrieb: Gemeinsam international erfolgreich

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Erfolg bei Innovationen basiert vor allem auf zwei Säulen: dem Fortschritt, den das neu entwickelte Produkt mit sich bringt, und dem Vertriebsweg, der für eine konsequente Vermarktung des neuen Produkts eingeschlagen wird. Dass viele wertvolle Innovationsansätze in Unternehmen versanden, liegt hier vor allem auch daran, dass Verkauf und Innovationen zu wenig miteinander kommunizieren.

Synergien zwischen Entwicklung und Vertrieb fördern

Um hier gemeinsame Wege zu bahnen und diese in Best-Practice-Beispiele überführen zu können, haben wir in unserem Arbeitskreis „Vertriebskampagne im Innovationsprozess“ einen exklusiven Kreis von Teilnehmern versammelt, die sowohl aus dem Entwicklungs- wie aus dem Vertriebsbereich unterschiedlicher Unternehmen stammen.

Unser Basisthema:

Wie gelingt es uns – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt – einen Innovationsprozess in beidseitiger Kommunikation und Kooperation möglichst schlank und zielgerichtet zu gestalten?

Im Rahmen einer Perspektiv-Veranstaltung am 23. Oktober 2024 lag der inhaltliche Fokus dabei vor allem auf den Möglichkeiten solcher Vertriebs-Innovations-Kooperationen, gerade auch aus Sicht global operierender Unternehmen. Die Fragen, die wir uns in diesem Kontext stellten, umfassten eine erhebliche Spannweite:

  • Wie können wir – möglicherweise von hier aus – dazu beitragen, dass Innovationsprozesse an anderen, auch ausländischen Standorten maximal gefördert werden?
  • Welche Prozesse gilt es dort zu etablieren?
  • Wie lassen sich beispielsweise die dortigen Kommunikations- und Social-Media-Kanäle dafür öffnen?
  • Wie können innerbetrieblich weitere Fortschritte erzielt werden?

Erfolgreiche Ergebnisse durch gemeinsame Lösungsansätze

Das rundum Positive: Von den Antworten, die wir auf diese und andere Fragen erarbeitet haben, konnten einmal mehr alle Teilnehmer profitieren!

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KI-gestütztes Vertriebstraining: Wissen weitergeben und Fähigkeiten optimieren

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Mittlerweile wird Künstliche Intelligenz (KI) in zahlreichen Aufgabenfeldern zur Unterstützung des Vertriebs eingesetzt. Dazu gehören unter anderem die Gestaltung und Produktion von Vertriebsmaterialien sowie der Einsatz vielseitiger Softwaretools, die Vertriebler in ihrem Customer Relationship Management (CRM) oder im Bereich Projekt- und Terminmanagement unterstützen.

KI im Vertriebstraining: Ein neuer Ansatz

Ein relativ neuer Anwendungsbereich der KI ist ihr Einsatz in Vertriebstrainings. Hier wird KI gezielt darauf ausgerichtet, Vertriebler bei ihren kommunikativen Kernaufgaben zu unterstützen. Wie solch ein KI-gestütztes Training in der Praxis aussehen kann, war das Thema einer Online-Veranstaltung, die am 23. Oktober von 2be_die markenmacher gemeinsam mit der BWV Nordbayern-Thüringen ausgerichtet wurde. Als Experten waren Chris Sander, Creative Leader bei der Akkodis-Gruppe, und Max von Retorio eingeladen.

In den Vorträgen ging es zunächst darum, wie der Content-Flow zwischen Vertrieb und Kunden mithilfe von KI-Tools wie ChatGPT oder  Midjourney verbessert werden kann. Diese Tools erweitern die Möglichkeiten des Vertriebs bei der Erstellung und Steuerung von Inhalten, indem sie effizient Texte generieren und kreative Prozesse unterstützen. Für viele Teilnehmer war dies eine Gelegenheit, auf bestehendes Wissen aufzubauen und es durch neue Ansätze zu erweitern.

Retorio und Synthesia: Innovative KI-Trainingslösungen

Besonders spannend wurde es, als Max anhand praktischer Beispiele aufzeigte, wie Programme wie retorio in Kombination mit Synthesia genutzt werden können. Diese Tools ermöglichen es, Avatare zu erstellen, die die eigene vertriebliche Tätigkeit analysieren. Dabei wird die Gestik, Mimik und Stimme unter die Lupe genommen, um gezielte Verbesserungen vorzunehmen. Diese innovativen Trainingsmethoden schaffen einen echten Mehrwert für Vertriebler, die so praxisnah und individuell geschult werden können.

Ein Highlight der Veranstaltung war die Demonstration, wie Unternehmen das Wissen und die jahrelange Erfahrung bewährter Vertriebsmitarbeiter mithilfe von KI-Software konservieren und an die nächste Generation weitergeben können. Mit Hilfe der Programme können nicht nur kommunikative Fähigkeiten trainiert, sondern auch Tipps und Strategien von erfahrenen Kollegen in Form eines Avatar-Coachings an Nachfolger weitergegeben werden. Dies ermöglicht es, in einem interaktiven Rede-und-Antwort-Szenario direkt am potenziellen Kunden zu üben.

Fazit: KI als Schlüssel zur Vertriebsoptimierung

Die Kombination aus bewährten Vertriebsmethoden und modernen KI-Lösungen bietet Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorteil. Vom Content-Flow-Management bis hin zu individuellem Training mit Avataren – KI hilft, Wissen weiterzugeben, Kompetenzen auszubauen und den Vertrieb nachhaltig zu optimieren. Veranstaltungen wie diese verdeutlichen, welches Potenzial in KI-gestütztem Training steckt und wie Unternehmen davon profitieren können.

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