KI als Gamechanger in der Teamorganisation

2 Min.

KI ist nicht nur ein wertvoller Helfershelfer bei der selbsttätig individuellen Gestaltung von Texten, Illustrationen oder Videos: Es kann auch in der (Vertriebs-)Teamarbeit und hier vor allem in der Teamorganisation zu einem echten Gamechanger werden. Dies gilt sowohl für jedwede mediale Unterstützung als auch für den Einsatz spezifischer Bewertungstool, zum Beispiel wenn es darum geht, Erfolgsbilanzen zu erstellen und gegeneinander abzuwägen, oder auch die Qualität von Telefongesprächen zu beurteilen und dazu mögliche Verbesserungsvorschläge zu liefern.

Optimale Auswahl der KI-Tools für euer Team

Die Auswahl der verschiedenen KI-Tools ist dabei stets abhängig von der jeweiligen Mannschaftsaufstellung. Wo liegen die besonderen Stärken eines Teams, wo sind generelle Schwachstellen verborgen? Wo kann der Einsatz von welchen Tools Zeit sparen, der Gruppe Arbeitsaufgaben abnehmen, auf die keiner Lust oder für die keiner Zeit hat, oder z. B. die gesamte Teamkoordination für ein Event übernehmen?

Effiziente Nutzung von Microsoft Teams und OpenAI-Tools

Ob ein – mittlerweile KI-verstärktes – Microsoft Teams oder eines der vielzähligen OpenAI-Tools: Wichtig ist es, die optimale Konfiguration und Koordination zu finden, in der sich der KI-Einsatz möglichst optimal auszahlen kann.

Unterstützung bei der Implementierung von KI-Lösungen

Ihr benötigt hierfür Unterstützung? Meldet euch bei uns!

 

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

KI für das Verfassen von Texten: Probieren – Prüfen – Entscheiden!

2 Min.

Die Anwendbarkeit von künstlicher Intelligenz bei der Texterstellung und -bearbeitung ist immer noch mit einem großen Fragezeichen versehen – und das mit gutem Grund. Denn die Unterschiede, Anwendungen wie Anwender betreffend, sind erheblich. Relativ stabil hingegen bleibt die Leistung, die eine KI-Textsoftware wie ChatGPT vollbringt.

Um zu erfahren, wie weit die KI beim Verfassen von Texten unterstützen kann, bietet nur die Durchführung einer Reihe von Tests hinsichtlich der Nutzung unterschiedlicher Medienformate eine wirklich brauchbare Entscheidungshilfe.

  • Kann die KI dafür als wertvolles Rechercheinstrument dienen?
  • Ist sie möglicherweise als kreativer Anschub, als Inspirationshilfe von Nutzen?
  • Schafft sie es, durch Struktur- oder Formulierungsvorgaben die Texterstellung zu erleichtern?
  • Oder ist sie mittlerweile sogar in der Lage, ganze Texte oder Textblöcke zu formulieren, die dann lediglich auf inhaltliche Stimmigkeit überprüft werden müssen?

Jede Menge Frage, auf die wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern in jedem Fall stichhaltige Antworten liefern können – als Ergebnis eines gemeinsamen Workshops oder einer Reihe von Tests, die wir euch für verschiedene Anlässe oder unterschiedliche Formate anbieten können.

Als Resultat wisst ihr genau, worauf ihr euch bei der Text-KI einlässt!

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Odoo17 im Fokus: Intensive Diskussionsrunde mit KI und neuen App-Funktionen

< 1 Min.

Unser kürzlich abgehaltenes Treffen brachte Partner, aktuelle Odoo-Anwender und potenzielle Kunden zusammen, um die neueste Version von Odoo, Odoo 17, intensiv zu diskutieren. Diese Version hebt sich besonders durch Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz und durch erweiterte App-Funktionen hervor, die das Potenzial haben, den Vertriebsbereich grundlegend zu transformieren. Trotz Odoo’s Reputation als umfassendes Open-Source-ERP-System, konzentrierte sich unser Treffen vorrangig auf das Customer Relationship Management (CRM) und die Optimierung von Vertriebskampagnen.

Robert Duckstein brachte die Systemfunktionalitäten eindrucksvoll näher, während Matthias Brinkmann seine praktischen Vertriebserfahrungen teilte. Die Diskussion wurde durch zwei Teilnehmer von Manatec bereichert, die als Projektleiter tätig sind und wertvolle Einblicke aus ihrer direkten Anwendungserfahrung einbrachten. Auch erfahrene Kunden äußerten sich zu den besten Einsatzmöglichkeiten des Systems in ihren Unternehmen.

Ein wesentliches Element unseres Zusammentreffens war das Networking. In diesem Rahmen haben wir die Gründung einer Odoo User Group beschlossen, um Best Practices, Programmierkenntnisse und Informationen über die besten Apps auszutauschen. Eine weitere Veranstaltung ist bereits in Planung, diesmal möglicherweise fokussiert auf die Projekt-App von Odoo 17, um unser Wissen zu vertiefen und praktische Erfahrungen auszutauschen.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Startschuss KI: Expertise unserer Partner mit 2be-Praxiswissen verknüpfen

3 Min.

KI ist in aller Munde – besonders beliebt sind Tools zur Unterstützung von Vertriebsprozessen und Teamarbeit, für die Bilderstellung, Videoproduktion und Texterstellung sowie -optimierung. Uns begleiten diverse Tools und ganze Cockpits, um ungeliebte Aufgaben schneller zu erledigen oder nicht auf der grünen Wiese anfangen zu müssen.

So unterstützt Sie 2be: Hilfe zur Selbsthilfe

Wir und unsere Partner haben uns umfassend mit KI beschäftigt. Wir haben uns Kenntnisse in der täglichen Anwendung mit Team und Kunden angeeignet und direkt produktiv eingesetzt. Hierbei haben wir mit den vielzähligen Anwendungen messbare Ergebnisse erzielt. Mit diesem Praxiswissen und dem zuletzt stark gewachsenen Anwendungsknowhow unterstützen wir unsere Kunden umfassend.

Für uns steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Fokus und dass Teams digitale Routinen entwickeln. Um dieses Vorhaben erfolgreich umzusetzen, gehen wir mit unseren Kunden in die Analyse, erarbeiten eine Handlungs-Map zur Prozessdarstellung und erstellen eine digitale Guideline. Anschließend helfen wir Unternehmen schrittweise, damit alle im Team mitziehen und konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI kennenlernen.

Zu unserer Unterstützung gehören auch Impulsvorträge, mit denen wir anhand der Live-Einrichtung einer Software zeigen, was mit KI im Betrieb möglich ist. Im anschließenden Workshop erarbeiten wir mit dem Kunden anhand seiner Prozesse die konkreten Anwendungsmöglichkeiten im Bereich KI und beginnen gemeinsam mit der Umsetzung. Hierbei unterstützen wir Unternehmen im gesamten Prozess und forcieren eine nachhaltige Prozessoptimierung, die unser Team begleitet.

Diese Ziel verfolgen wir mit unseren Kunden

Mit unserer Unterstützung verfolgen wir das Ziel, den eigenen Workflow im Unternehmen zu beschleunigen bzw. zu verschlanken und, wenn möglich, darüber hinaus noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz spart Ressourcen und Unternehmen fördern Innovationen, indem KI-Anwendungen den Feinschliff von Ideen vornehmen und diese umsetzen.

Der größte Vorteil besteht jedoch darin, die Prozesse als Ganzes zu verbessern. KI-Anwendungen setzen an verschiedenen Bereichen innerhalb der Wertschöpfungskette an und optimieren diese. Im Vertrieb ist es durch den Einsatz von Chatbots, Datenanalysen und virtuellen Assistenten beispielsweise möglich, detaillierte Kundenprofile zu erstellen und potenzielle Kunden zu identifizieren sowie Verkaufsprognosen und Performance-Analysen durchzuführen.

Was sind die Vorteile von KI im Geschäftsalltag?

KI-Anwendungen unterstützen Unternehmen im gesamten Prozess. Sie übernehmen analytische Aufgaben, arbeiten Ideen aus, fördern den Brainstorming-Prozess und assistieren Teams bei alltäglichen Aufgaben.
Konkret reichen die Vorteile von KI im Geschäftsalltag von Ressourcenersparnis bei der Ausübung von Routinearbeiten, über die Unterstützung bei kreativen Tätigkeiten, bis hin zur Übernahme von Funktion als Ideengeber und Aufgabenassistent.

Unser Ausblick für 2024: Veranstaltungen, Content und mehr

Um das Thema KI sichtbarer zu machen, werden wir 2024 Praxisinformationen an Kunden und Interessenten weitergeben. Die Weitergabe erfolgt in Form von Veranstaltungen vor Ort, Workshops und Vorträgen sowie weiteren Informationen zum Nachlesen im jeweiligen Newsletter, Blogbeitrag oder diversen LinkedIn-Posts. Dabei werden wir unser eigenes Praxiswissen mit der Expertise unserer Partner bewusst verknüpfen, um unseren Kunden beste Qualität liefern zu können.

Fazit

Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von KI, um bestehende Prozesse zu optimieren. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Datenanalysen über Contenterstellung bis hin zur Ideensammlung. Hiermit verbessern Unternehmen ihre Wertschöpfungskette, indem sie Ressourcen sparen und die Kreativität im Team fördern. Genau hier setzt das Team von 2be an, indem wir gemeinsam mit unseren Kunden digitale Routinen etablieren.

Legen wir gemeinsam los!

Weitere spannende Links dazu

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

 

Wolfgang Eck
eck@twobe.de
LinkedIn

KI-Vorträge und -Workshops: Wir sind mittendrin und dabei!

2 Min.

Was haben „der Klub“, die Sparkasse Nürnberg, die Stadtreklame Nürnberg GmbH und der BWV Bildungsverband der Versicherungswirtschaft gemeinsam? – Ganz einfach, sie alle waren Teilnehmer von Workshops zum Thema KI, an denen auch wir beteiligt waren. Wie wir erfahren durften, waren die Voraussetzung zum KI-Einstieg bei allen Beteiligten im gleichen Maß vorhanden: eben nicht nur ein offenes Ohr für neue Themen, sondern auch die Bereitschaft zu haben, diese aktiv mitzugestalten.

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Wir sind froh, dass wir bereits frühzeitig in das Thema eingestiegen sind und uns darin profunde Kenntnisse, insbesondere im Bereich der Bild- und Videobearbeitung erworben haben. Auf Basis dessen haben wir, Stand jetzt, drei Gruppen definiert, die sich unbedingt für unsere Vorträge, Präsentation und Workshops interessieren sollten. Also: Das „Team Liegestuhl“ liebt Bequemlichkeit und möchte möglichst viel Menschenhandwerk durch künstliche Intelligenz ersetzen.

Das „Team Nutzen“ betrachtet künstliche Intelligenz vor allem in seiner Assistentenfunktion für einen effizienteren Arbeitsalltag oder als Ersatz für schwer zu rekrutierendes Personal. „Team Krawalle“ sieht KI vor allem als Bedrohung für menschliches Arbeiten und soziales Miteinander. Auch so kann Aktion generiert werden!

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Wichtig ist es, in jedem Fall zu verstehen, welche wesentlichen Veränderungen die KI in unserer Zukunft bewirken wird. Deswegen: Unbedingt einsteigen und schauen, wohin sich der Zug bewegt!

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

„Definitiv werden wir LinkedIn auch weiterhin intensiv einsetzen“ – Interview mit Adrian Flachenecker

4 Min.

Ob für die Kunden-, Partner- oder Personalsuche: 
Die Ergebnisse der ersten unternehmensweisen LinkedIn-Kampagne haben LK Metallwaren-Leiter Vertriebsinnendienst Adrian Flachenecker so sehr beeindruckt, dass er das Tool seitdem regelmäßig für professionelle Zwecke nutzt.

Adrian, aus welchen Gründen habt ihr euch bei LK Metallwaren entschieden, eine LinkedIn-Kampagne zu starten?

Wir hatten zuletzt im Unternehmen immer mehr mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen gehabt – was für ein agiles, mittelständisches, mit begrenzten HR-Mitteln ausgestattetes Unternehmen heute eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Bei der Besetzung einiger Positionen war das Problem jedoch zwischenzeitlich so virulent, dass wir kurze Zeit über die Verpflichtung eines Headhunters diskutiert hatten.

Wie war dein Nutzerverhalten bei LinkedIn im Vorfeld dieser Entscheidung? 
In welchem Umfang hast du es für den Vertrieb oder die Personalsuche eingesetzt?

Für uns war der Einsatz von LinkedIn als Unternehmenstool für die externe Kommunikation quasi Neuland. Zwar hatten fast alle unsere Mitarbeiter im Außendienst einen eigenen Account, aber dieser wurden von uns – zugegebenermaßen – eher spärlich genutzt. Uns war zuvor beispielsweise nicht im Geringsten klar, welche Möglichkeiten darin liegen, uns bei LinkedIn durch die Filterung von Suchfunktionen auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren und diese dann auch tatsächlich über die Plattform ansprechen zu können. In der Zusammenarbeit mit 2be haben wir dann nach anfänglicher Skepsis das Potenzial erkannt, das darin steckt, und, parallel dazu, eben auch die Notwendigkeit gesehen, uns stärker als Unternehmen dort zu positionieren und zu präsentieren.

Welche Erwartungen hast du mit dem Start der Kampagne verbunden? 
Wie sahen deine Zielvorstellungen aus?

Für uns war der Faktor Geschwindigkeit ganz wesentlich. Das betraf sowohl die Einführung der Kampagne als auch die Fortschritte, die wir in Form handfester Ergebnisse zu erzielen hofften, denn eine Stelle, die wir ausgeschrieben hatten, musste tatsächlich dringend neu besetzt werden. Wir hatten uns damals zwei Monate als Zeitrahmen gesetzt, um die Kampagne ins Rollen zu bringen und davon profitieren zu können. In den ersten Wochen konzentrierten wir uns dabei auf die Personalsuche, danach vor allem um die Leads, die wir daraus generieren konnten. Die Resultate waren zunächst eher spärlich; nach einigen Wochen aber kam die Kampagne richtig ins Rollen. Auch jetzt, mehrere Monate nach der Einführung, sind die Auswirkungen immer noch positiv spürbar, und wir können immer noch neue Teilnehmer in unser vorhandenes Netzwerk einbeziehen.

Wie hast du das Tool persönlich während der Kampagne genutzt?

Ich habe LinkedIn zunächst einmal direkt auf meinem Desktop genutzt. Für mich ist es so deutlich bequemer, mich in die Chats hineinzubegeben und dort den Austausch mit Usern aus anderen Unternehmen zu suchen. Seit dem Anlauf unserer Kampagne bin ich durchschnittlich ein oder zwei Mal vornehmlich über mobile Endgeräte täglich auf der Plattform aktiv. Daran wird sich wohl auch kaum etwas ändern, denn mit den ersten zielführenden Ergebnissen bin ich auf den Geschmack gekommen und habe seitdem richtig Spaß daran.

Wie fällt jetzt – mit einigem zeitlichen Abstand – dein Fazit für die Kampagne und der Ergebnisse, die du damit erzielen konntest, aus?

Zuvor eher skeptisch habe ich mich mittlerweile doch sehr von den Möglichkeiten, die LinkedIn den Usern und uns als Unternehmen bietet, beeindrucken lassen. Anfänglich bin ich angesichts der Chatmasse, die da auf einen zurollt, beinahe „verschüttgegangen“. Dann gelang es mir aber doch, die ankommenden Nachrichten und Infos gezielt zu sondieren und mich auf meine ursprünglichen Absichten zu besinnen. Profitiert im Umgang mit LinkedIn habe ich da ganz wesentlich von den Kenntnissen und Erfahrungen von 2be, deren Unterstützung ich vor, während und nach der Kampagne permanent abrufen konnte.

Als Fazit für den professionellen Einsatz kann ich jedenfalls Folgendes festhalten:

  1. Für den mittel- bis langfristigen Einsatz ist LinkedIn eine wirklich sinn- und wirkungsvolle Plattform. Das heißt aber auch: Ich würde beim nächsten Kampagneneinsatz eher noch früher starten: Sechs bis acht Wochen für die Durchführung sind dann doch sehr sportlich.
  2. Wir konnten durch die Erhöhung unserer Sichtbarkeit unseren Kunden- und Partnerkreis signifikant erhöhen.
  3. Die „Streueffekte“, die quasi kollateral über die Kampagne erzielt werden konnten, waren überaus wertvoll. Unsere Netzwerke sind in jede Richtung gewachsen, und auch unsere Unternehmensmarke wurde dadurch sichtbarer.
  4. Allerdings: Du musst für eine solche Kampagne Mitarbeiter haben, die auf dieser Plattform Spaß am Austausch mit anderen und zumindest ein kleines Zeitfenster dafür freihaben: Nur so kommt der Erfolg.

Wie wirst du jetzt die neu gewonnenen Erkenntnisse einsetzen?

Definitiv werden wir LinkedIn auch weiterhin intensiv nutzen. Das tun wir heute schon, indem wir dort regelmäßig werthaltigen Content posten. Dazu gehört der LinkedIn-Sales-Navigator mittlerweile zu unseren Standardvertriebstools, die wir vor allem für die Kaltakquise einsetzen. Das vereinfacht unsere Arbeit als Vertriebler doch erheblich.

Unser Interview-Partner

Adrian Flachenecker
Leiter techn. Vertriebsinnendienst
LK Metallwaren

 

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Kathrin Hasseler
+49 (0)911 / 47 49 49 54
hasseler@twobe.de
LinkedIn

Midjourney: Für wen sich die KI lohnt + Rechtslage

2 Min.

Generative KI ist seit Anfang 2023 in aller Munde. Mit der Entwicklung von ChatGPT haben sich weitere Anwendungen etabliert, die neue Wege in der Content-Erstellung eröffnen. Eine davon ist Midjourney.

Nachfolgend gehen wir auf Midjourney ein, für wen sich die Anwendung eignet und wie es um die aktuelle Rechtslage im Urheberrecht steht. Zudem präsentieren wir hilfreiche Tipps für die praktische Umsetzung.

Exkurs: Was ist Midjourney?

Bei Midjourney handelt es sich um ein Text-to-Image-Tool. Content Creator geben der KI eine Beschreibung (“Prompt”) und die Anwendung entwickelt daraufhin ein Bild. Das Tool wurde erst im Juli 2022 entwickelt und durchläuft aktuell noch eine Testphase.

Für wen eignet sich Midjourney?

Midjourney eignet sich für alle Content Creator, die ihre Botschaften auf Social Media mit ansprechenden Bildern unterstreichen möchten. Auch für die Visualisierung von Blogs ist Midjourney ein praktisches Tool.

Über die KI erstellte Bilder sind auch eine gute Alternative zu teuren Stockfotos.
Hierfür gibt es zwar auch Alternativen wie Canva, aber Midjourney-Bilder sind individueller und abstrakter – dadurch auch auffälliger.

Midjourney ersetzt keine professionellen Fotoshootings, aber die Bilder eignen sich als Vorlagen. Idealerweise kombinieren Content Creator die Stärken von KI mit den kreativen Impulsen von Fachkräften.

Schützt das Urheberrecht über Midjourney generierte Bilder?

Nein, über Midjourney generierte Bilder sind nicht vom Urheberrecht geschützt.
Dieses greift nämlich nur bei eigenen geistigen Schöpfungen (Art. 2 II UrhG). Im Falle von Midjourney werden Bilder aber mit KI-Algorithmen erstellt. Es besteht daher keine eigene Leistung, die das geistige Eigentum begründet.

Nutzer haben nur bedingt Kontrolle über das Ergebnis. Geben mehrere Leute denselben Befehl bei Midjourney ein, entstehen verschiedene Designs. Durch diesen Umstand unterliegen Bilder von Midjourney nicht dem Urheberrecht.

Fazit

Midjourney bietet eine gute Alternative zu Stockfotos. Innerhalb kürzester Zeit stellt die KI ansprechende Fotos bereit, die man für Blogs oder Social Media verwenden kann. Sie ist jedoch kein Ersatz für Fotoshootings oder professionelle Designs.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Kathrin Hasseler
+49 (0)911 / 47 49 49 54
hasseler@twobe.de
LinkedIn

Katharina Zauner

Katharina Zauner
+49 (0)911 / 47 49 49 53
zauner@twobe.de
LinkedIn

 

Dschungelpfade im Vertrieb und in der Markenweiterentwicklung im Team bewältigen

2 Min.

Dschungelpfade im Vertrieb und in der Markenweiterentwicklung bewältigt man in der Regel weit besser im Team, denn als Einzelkämpfer

soll heißen: In Märkten, in denen Produkte und Leistungen zunehmend komplexer werden, wird sowohl die kreativ-schöpferische, wie technisch-formale Zusammenarbeit immer bedeutsamer, um auf eben jenen Märkten bestehen zu können. Das macht die gemeinsame Teamarbeit wichtiger als je zuvor.

Gemeinsam können wir dadurch:

  • neue Produkte und Leistungen generieren, mit denen wir neu entstehenden oder bereits bestehenden Marktansprüchen gerecht werden.
  • bestehende Produkte durch weitere neue Bausteine und Erweiterungen ergänzen und damit dafür sorgen, dass die entsprechenden Angebote im Markt für potenzielle Kunden interessanter oder auch – mit Rücksicht auf Ihre spezifischen Anforderungen – marktgerechter ausgestaltet sind
  • über das gemeinsame Arbeiten mit weiteren Partner in bestehende oder neu zu generierende Projekte einbinden und diesen damit jeweils das „i-Tüpfelchen“ aufsetzen

Was dafür von zentraler Bedeutung ist?

Der über längere Strecken transparente und funktionierende Austausch, der immer mit dem Ziel verbunden sein muss, sich als Mitarbeiter, Partner, Kunde und Endkunde gegenseitig bzw. miteinander einen spürbaren Vorteil zu verschaffen. Zu einseitig ausgerichtete Partnerschaften scheitern über kurz oder lang an der Frustration des jeweils vermeindlich zu kurz gekommenen Partners.

Wichtig: Der gegenseitige Austausch, das gemeinsame Umsetzen und das abwechselne Führen kann auch bezeiten in eine gegenseitige Auseinandersetzung münden. Umso besser! Direkte Konfrontation mit den gegenseitigen Anforderungen und Ansprüchen zeitigt häufig bessere Ergebnisse als eine vordringlich auf Harmonie – Friedhöfliche Stimmung – ausgerichtete Kommunikation. Das hat uns u. a. der Erfolg vieler gemeinsamen Projekte mit unseren Lieblingskunden, -Mitarbeitern, -Partnern extern und intern vor Augen geführt.

Also: Daumen hoch, planen und umsetzen!

Aktuelle Veranstaltungen zu diesem Thema

Vertrieb & Kampagne im B2B Bereich
16. November 2023 – 16:30 – 18:30 Uhr
Jetzt kostenlos anmelden

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

ChatGPT und Bildgenerierung: Unser KI-Workshop und die Zukunft der visuellen und textlichen Inhalte

2 Min.

Kann die KI wirklich Deinen Tag „entschleunigen“?
Die Resultate, welche die Anwendungen von künstlicher Intelligenz in einer Vielzahl unterschiedlicher Umgebungen erbracht haben, konnten zuletzt sogar notorische KI-Skeptiker überraschen. Dich auch?

Die Möglichkeiten, die sich hier eröffneten, reichen mittlerweile weit über eine rein technische Ebene (etwa im Bereich Digitalisierung bzw. Automatisierung) hinaus und scheinen sich auch in weiteren Kernbereichen von Unternehmen oder Institutionen zu etablieren. Dazu gehört auch der „kreative und schöpferische“ Part , vor allem wenn es um die Generierung von Texten, Bildern und Videos geht. Ziel dabei ist es, die „ungeliebten“ Aufgaben an die KI abzugeben, um sich so verstärkt den kreativen und produktiven Herausforderungen widmen zu können.

Maximale Effizienz durch KI

Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz verbesserte oder beschleunigte Wertschöpfungsprozesse bilden hier einen Schlüssel, um Vertriebskampagnen und Markenweiterentwicklungen auf ein neues Level zu heben. Wie aber können unsere Kunden Klarheit für sich schaffen, wo sie KI möglichst nutzbringend und innerhalb ihres individuellen Umfelds maximal effizient einsetzen?

Um hier einen genauen Über- und Einblick in die unterschiedlichen Anwendungen und den Möglichkeiten zu bekommen, bieten wir dazu wahlweise halb- oder ganztägige Workshops an.

Selbstexperiment: Wir haben Midjourney gebeten unsere Markenwand neu zu interpretieren. Die Ergebnisse waren sehr interessant und inspirierend. Hätten Sie unsere Markenwand erkannt?
Wir haben Midjourney gebeten unsere Markenwand neu zu interpretieren. Hätten Sie unsere Markenwand wieder erkannt?

Meistern Sie KI-Anwendungen in unseren Workshops

In unseren KI-Workshops demonstrieren wir Ihnen nicht nur die aktuellen Tools und Möglichkeiten von KI bei Designentwürfen und konkreter Gestaltung, beim Aufbau von Videos oder bei der Erstellung und Übersetzung von Textcontent: Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam auch konkrete praktische Abläufe, in denen wir zeigen und mit Ihnen gemeinsam trainieren, wie Sie den Einsatz von ChatGPT und Midjourney präzise auf Ihre Bedürfnisse zurechtschneiden können. Dies reicht von schnelleren Recherche-Optionen und der Erstellung eindrucksvoller Scribbles bis hin zur vollständigen Bildgenerierung und Entwürfe für redaktionelle Texten!

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Katharina Zauner

Katharina Zauner
+49 (0)911 / 47 49 49 53
zauner@twobe.de
LinkedIn

Personalkampagne auf maximalen Erfolg getrimmt – Linkedin trifft odoo als Bewerberdatenbank

4 Min.

Qualifiziertes Personal zu finden, gehört zu den wichtigsten Aufgaben, denen deutsche Unternehmen heute im eigenen Land gegenüberstehen – und dies unabhängig von der Branche, in der sie tätig sind. Die Dringlichkeit, mit welcher der Kampf um kompetente, motivierte und vor allem leistungsfähige Köpfe geführt wird, hat sich zuletzt fast exponentiell erhöht. Bei vielen Unternehmen ist die Notwendigkeit, passende Bewerber für offene Stellen zu finden derart hoch, dass davon, in einem kurz- bis mittelfristigem Zeitraum, das eigene wirtschaftliche Überleben davon abhängig ist.

Recruiting: Erfolgsfaktoren bündeln

Parallel zur steigenden Relevanz der Personalakquise ist die Bedeutung, die der HR in den jeweiligen Unternehmen zukommt, gewachsen. Zentrale Herausforderung des Recruitings ist es dabei, einen Prozess etablieren und konsequent zu verfolgen, der auf breite Akzeptanz und hohe Sichtbarkeit, auf maximale Transparenz und größtmögliche Effizienz setzt. Nur dann, wenn sämtliche Erfolgsfaktoren gebündelt auf dem Markt ausgespielt werden, kann das Personal akquiriert werden, dass tatsächlich auch benötigt wird.

Mitarbeitersuche durch gezieltes Netzwerken fördern

Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern haben wir von 2be die markenmacher in den vergangenen 15 Jahren einen solchen Prozess entwickelt, weiterentwickelt und in vielfacher Weise begleitet. Längt sind wir so versiert, dass wir – bei der Setzung realistischer Parameter und Ziele – behaupten können, dass er unabhängig von der Branche, von der Unternehmensgröße und der Produkt- und Leistungspalette funktioniert.

Hier ein paar unserer Erkenntnisse „in a nutshell“.

1. LinkedIn als Startrampe nutzen

Wesentlicher Bestandteil für die erfolgreiche Etablierung eines Recruiting-Prozess ist der Einsatz von erprobten, in ihrem Funktionsumfang ausreichend abgestimmten Tools. Unser Ansatzpunkt ist dabei stets das Business-Netzwerk LinkedIn, das längst weit vor allen Geschäftsnetzwerken rangiert. Wir unterstützen unsere Kunden dabei (oder nehmen den Prozess auch vollständig selbst in die Hand), sich über LinkedIn direkt an die geeigneten potenziellen Bewerber zu wenden. Die Anschreiben, die wir dafür entwickeln, sind gleichermaßen zielgerichtet, richten sich aber auch an eine große Zahl von möglichen Bewerbern.

2. Mitarbeitersuche konkretisieren

Wichtig ist, dass dieser Prozess schon hier qualitativ wie quantitativ verfolgt, dokumentiert und dadurch permanent optimiert wird. Wie viele Adressaten können/möchten wir damit erreichen? Wie viele Rückmeldungen ergeben sich aus den jeweiligen Anschreiben (absolut bzw. prozentual) und wie viele davon sind qualifiziert bzw. brauchbar? Wie viele von den qualifizierten Rückmeldungen ergeben schließlich tatsächliche Bewerbungsgespräche, aus denen wiederum wie viele Bewerber auf die ausgeschriebenen Stellen hervorgehen? Und zu guter Letzter: Haben sich die ausgewählten Kandidaten am Ende auch tatsächlich auf ihrer jeweiligen Position durchsetzen können (indem sie beispielsweise die Probezeit erfolgreich bestanden haben)?

Dashboard Personalbeschaffung - Hier kommen alle Bewerber rein die sich über die Website beworben haben und können dementsprechend verwaltet werden

Dashboard Personalbeschaffung – Hier kommen alle Bewerber rein die sich über die Website beworben haben und können dementsprechend verwaltet werden

3. Professionelle Tools einsetzen

Einer der wesentlichen Tools, die wir – oft in gemeinsamer Abstimmung und Verwendung mit unseren Kunden – auch fürs Personcalrecruiting einsetzen, ist Odoo. Zu den zahlreichen Vorteilen dieser CRM-Software gehört es, dass wir dort sämtliche Angaben zu den ermittelten Personen, Bewerbern festhalten und auch weiterhin nach Bedarf einsetzen können. Im unmittelbaren Zusammenspiel mit LinkedIn bietet Odoo (z. B. über eine Landing Page) tatsächlich eine hervorragende Kombination von Modulen, die wir in Zusammenarbeit mit unseren Kunden optimal einsetzen können, um die bestmöglichen Ergebnisse zu bekommen. Das reicht bis zum Zugriff auf den Kalender, wo beispielsweise Termine für Bewerbungsgespräche eingebucht werden können.

Odoo Dashboard

Odoo Dashboard – Aus dieser Zentrale wird der komplette Prozess gesteuert

4. Mitarbeiter am Prozess beteiligen

Der präzise Einsatz funktionaler Tools reicht allerdings nicht aus, sofern die interne/externe Verbindlichkeit von Unternehmensseite nicht ausreichend gewährleistet ist. Auch Odoo funktioniert nur, wenn sämtliche Beteiligte an dem Recruitingprozess mitspielen. D. h. ihren vollen Einsatz zeigen.  Dies reicht von der Auswahl der „richtigen“ Zielgruppe bis zu der Bereitschaft etwa der Abteilungsleiter zur direkten Kommunikation mit den ausgewählten Bewerbern.

Übersicht aller offenen Arbeitsstellen mit jeweiligen Status

Übersicht aller offenen Arbeitsstellen mit jeweiligen Status

5. Feedback auswerten

Wichtig am Ende eines jeden Recruitingprozesses ist die Auswertung des gesamten Vorgangs, insbesondere auch im Verhältnis zum Einsatz der finanziellen Mittel. Was konnten wir bei der Besetzung der Stelle mit dem Einsatz unseres Budgets bewegen? Hat es ausgereicht, kann es möglicherweise sogar reduziert werden, oder müssen wir bei weiteren Anläufen noch mehr investieren?

Miro mit Personalsuche Review: In regelmäßigen Abständen wird dokumentiert und bewertet wie der aktuelle Stand ist

Miro mit Personalsuche Review: In regelmäßigen Abständen wird dokumentiert und bewertet wie der aktuelle Stand ist

Nach der Recruiting-Maßnahme ist vor der Recruiting-Maßnahme. Heißt: Natürlich behalten wir sämtliche (über Odoo) gespeicherten Informationen im System. So können wir bei kommenden Suchaufträgen von dem Pool vormaliger Ansprechpartner oder Bewerber profitieren und verbessern zusätzlich unsere LinkedIn-Präsenz.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Quellen:
GRIMM Gastronomiebedarf GmbH
Was ist „Customer Relationship Management (CRM)“?
Odoo