Odoo17 im Fokus: Intensive Diskussionsrunde mit KI und neuen App-Funktionen
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:
Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn
Unser kürzlich abgehaltenes Treffen brachte Partner, aktuelle Odoo-Anwender und potenzielle Kunden zusammen, um die neueste Version von Odoo, Odoo 17, intensiv zu diskutieren. Diese Version hebt sich besonders durch Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz und durch erweiterte App-Funktionen hervor, die das Potenzial haben, den Vertriebsbereich grundlegend zu transformieren. Trotz Odoo’s Reputation als umfassendes Open-Source-ERP-System, konzentrierte sich unser Treffen vorrangig auf das Customer Relationship Management (CRM) und die Optimierung von Vertriebskampagnen.
Robert Duckstein brachte die Systemfunktionalitäten eindrucksvoll näher, während Matthias Brinkmann seine praktischen Vertriebserfahrungen teilte. Die Diskussion wurde durch zwei Teilnehmer von Manatec bereichert, die als Projektleiter tätig sind und wertvolle Einblicke aus ihrer direkten Anwendungserfahrung einbrachten. Auch erfahrene Kunden äußerten sich zu den besten Einsatzmöglichkeiten des Systems in ihren Unternehmen.
Ein wesentliches Element unseres Zusammentreffens war das Networking. In diesem Rahmen haben wir die Gründung einer Odoo User Group beschlossen, um Best Practices, Programmierkenntnisse und Informationen über die besten Apps auszutauschen. Eine weitere Veranstaltung ist bereits in Planung, diesmal möglicherweise fokussiert auf die Projekt-App von Odoo 17, um unser Wissen zu vertiefen und praktische Erfahrungen auszutauschen.
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:
Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn
KI ist in aller Munde – besonders beliebt sind Tools zur Unterstützung von Vertriebsprozessen und Teamarbeit, für die Bilderstellung, Videoproduktion und Texterstellung sowie -optimierung. Uns begleiten diverse Tools und ganze Cockpits, um ungeliebte Aufgaben schneller zu erledigen oder nicht auf der grünen Wiese anfangen zu müssen.
Wir und unsere Partner haben uns umfassend mit KI beschäftigt. Wir haben uns Kenntnisse in der täglichen Anwendung mit Team und Kunden angeeignet und direkt produktiv eingesetzt. Hierbei haben wir mit den vielzähligen Anwendungen messbare Ergebnisse erzielt. Mit diesem Praxiswissen und dem zuletzt stark gewachsenen Anwendungsknowhow unterstützen wir unsere Kunden umfassend.
Für uns steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Fokus und dass Teams digitale Routinen entwickeln. Um dieses Vorhaben erfolgreich umzusetzen, gehen wir mit unseren Kunden in die Analyse, erarbeiten eine Handlungs-Map zur Prozessdarstellung und erstellen eine digitale Guideline. Anschließend helfen wir Unternehmen schrittweise, damit alle im Team mitziehen und konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI kennenlernen.
Zu unserer Unterstützung gehören auch Impulsvorträge, mit denen wir anhand der Live-Einrichtung einer Software zeigen, was mit KI im Betrieb möglich ist. Im anschließenden Workshop erarbeiten wir mit dem Kunden anhand seiner Prozesse die konkreten Anwendungsmöglichkeiten im Bereich KI und beginnen gemeinsam mit der Umsetzung. Hierbei unterstützen wir Unternehmen im gesamten Prozess und forcieren eine nachhaltige Prozessoptimierung, die unser Team begleitet.
Mit unserer Unterstützung verfolgen wir das Ziel, den eigenen Workflow im Unternehmen zu beschleunigen bzw. zu verschlanken und, wenn möglich, darüber hinaus noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz spart Ressourcen und Unternehmen fördern Innovationen, indem KI-Anwendungen den Feinschliff von Ideen vornehmen und diese umsetzen.
Der größte Vorteil besteht jedoch darin, die Prozesse als Ganzes zu verbessern. KI-Anwendungen setzen an verschiedenen Bereichen innerhalb der Wertschöpfungskette an und optimieren diese. Im Vertrieb ist es durch den Einsatz von Chatbots, Datenanalysen und virtuellen Assistenten beispielsweise möglich, detaillierte Kundenprofile zu erstellen und potenzielle Kunden zu identifizieren sowie Verkaufsprognosen und Performance-Analysen durchzuführen.
KI-Anwendungen unterstützen Unternehmen im gesamten Prozess. Sie übernehmen analytische Aufgaben, arbeiten Ideen aus, fördern den Brainstorming-Prozess und assistieren Teams bei alltäglichen Aufgaben.
Konkret reichen die Vorteile von KI im Geschäftsalltag von Ressourcenersparnis bei der Ausübung von Routinearbeiten, über die Unterstützung bei kreativen Tätigkeiten, bis hin zur Übernahme von Funktion als Ideengeber und Aufgabenassistent.
Um das Thema KI sichtbarer zu machen, werden wir 2024 Praxisinformationen an Kunden und Interessenten weitergeben. Die Weitergabe erfolgt in Form von Veranstaltungen vor Ort, Workshops und Vorträgen sowie weiteren Informationen zum Nachlesen im jeweiligen Newsletter, Blogbeitrag oder diversen LinkedIn-Posts. Dabei werden wir unser eigenes Praxiswissen mit der Expertise unserer Partner bewusst verknüpfen, um unseren Kunden beste Qualität liefern zu können.
Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von KI, um bestehende Prozesse zu optimieren. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Datenanalysen über Contenterstellung bis hin zur Ideensammlung. Hiermit verbessern Unternehmen ihre Wertschöpfungskette, indem sie Ressourcen sparen und die Kreativität im Team fördern. Genau hier setzt das Team von 2be an, indem wir gemeinsam mit unseren Kunden digitale Routinen etablieren.
Legen wir gemeinsam los!
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:
Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn
Wolfgang Eck
eck@twobe.de
LinkedIn
Was haben „der Klub“, die Sparkasse Nürnberg, die Stadtreklame Nürnberg GmbH und der BWV Bildungsverband der Versicherungswirtschaft gemeinsam? – Ganz einfach, sie alle waren Teilnehmer von Workshops zum Thema KI, an denen auch wir beteiligt waren. Wie wir erfahren durften, waren die Voraussetzung zum KI-Einstieg bei allen Beteiligten im gleichen Maß vorhanden: eben nicht nur ein offenes Ohr für neue Themen, sondern auch die Bereitschaft zu haben, diese aktiv mitzugestalten.

Wir sind froh, dass wir bereits frühzeitig in das Thema eingestiegen sind und uns darin profunde Kenntnisse, insbesondere im Bereich der Bild- und Videobearbeitung erworben haben. Auf Basis dessen haben wir, Stand jetzt, drei Gruppen definiert, die sich unbedingt für unsere Vorträge, Präsentation und Workshops interessieren sollten. Also: Das „Team Liegestuhl“ liebt Bequemlichkeit und möchte möglichst viel Menschenhandwerk durch künstliche Intelligenz ersetzen.
Das „Team Nutzen“ betrachtet künstliche Intelligenz vor allem in seiner Assistentenfunktion für einen effizienteren Arbeitsalltag oder als Ersatz für schwer zu rekrutierendes Personal. „Team Krawalle“ sieht KI vor allem als Bedrohung für menschliches Arbeiten und soziales Miteinander. Auch so kann Aktion generiert werden!


Wichtig ist es, in jedem Fall zu verstehen, welche wesentlichen Veränderungen die KI in unserer Zukunft bewirken wird. Deswegen: Unbedingt einsteigen und schauen, wohin sich der Zug bewegt!
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn
Ob für die Kunden-, Partner- oder Personalsuche: Die Ergebnisse der ersten unternehmensweisen LinkedIn-Kampagne haben LK Metallwaren-Leiter Vertriebsinnendienst Adrian Flachenecker so sehr beeindruckt, dass er das Tool seitdem regelmäßig für professionelle Zwecke nutzt.
Adrian, aus welchen Gründen habt ihr euch bei LK Metallwaren entschieden, eine LinkedIn-Kampagne zu starten?
Wir hatten zuletzt im Unternehmen immer mehr mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen gehabt – was für ein agiles, mittelständisches, mit begrenzten HR-Mitteln ausgestattetes Unternehmen heute eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Bei der Besetzung einiger Positionen war das Problem jedoch zwischenzeitlich so virulent, dass wir kurze Zeit über die Verpflichtung eines Headhunters diskutiert hatten.

Wie war dein Nutzerverhalten bei LinkedIn im Vorfeld dieser Entscheidung? In welchem Umfang hast du es für den Vertrieb oder die Personalsuche eingesetzt?
Für uns war der Einsatz von LinkedIn als Unternehmenstool für die externe Kommunikation quasi Neuland. Zwar hatten fast alle unsere Mitarbeiter im Außendienst einen eigenen Account, aber dieser wurden von uns – zugegebenermaßen – eher spärlich genutzt. Uns war zuvor beispielsweise nicht im Geringsten klar, welche Möglichkeiten darin liegen, uns bei LinkedIn durch die Filterung von Suchfunktionen auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren und diese dann auch tatsächlich über die Plattform ansprechen zu können. In der Zusammenarbeit mit 2be haben wir dann nach anfänglicher Skepsis das Potenzial erkannt, das darin steckt, und, parallel dazu, eben auch die Notwendigkeit gesehen, uns stärker als Unternehmen dort zu positionieren und zu präsentieren.
Welche Erwartungen hast du mit dem Start der Kampagne verbunden? Wie sahen deine Zielvorstellungen aus?
Für uns war der Faktor Geschwindigkeit ganz wesentlich. Das betraf sowohl die Einführung der Kampagne als auch die Fortschritte, die wir in Form handfester Ergebnisse zu erzielen hofften, denn eine Stelle, die wir ausgeschrieben hatten, musste tatsächlich dringend neu besetzt werden. Wir hatten uns damals zwei Monate als Zeitrahmen gesetzt, um die Kampagne ins Rollen zu bringen und davon profitieren zu können. In den ersten Wochen konzentrierten wir uns dabei auf die Personalsuche, danach vor allem um die Leads, die wir daraus generieren konnten. Die Resultate waren zunächst eher spärlich; nach einigen Wochen aber kam die Kampagne richtig ins Rollen. Auch jetzt, mehrere Monate nach der Einführung, sind die Auswirkungen immer noch positiv spürbar, und wir können immer noch neue Teilnehmer in unser vorhandenes Netzwerk einbeziehen.
Wie hast du das Tool persönlich während der Kampagne genutzt?
Ich habe LinkedIn zunächst einmal direkt auf meinem Desktop genutzt. Für mich ist es so deutlich bequemer, mich in die Chats hineinzubegeben und dort den Austausch mit Usern aus anderen Unternehmen zu suchen. Seit dem Anlauf unserer Kampagne bin ich durchschnittlich ein oder zwei Mal vornehmlich über mobile Endgeräte täglich auf der Plattform aktiv. Daran wird sich wohl auch kaum etwas ändern, denn mit den ersten zielführenden Ergebnissen bin ich auf den Geschmack gekommen und habe seitdem richtig Spaß daran.

Wie fällt jetzt – mit einigem zeitlichen Abstand – dein Fazit für die Kampagne und der Ergebnisse, die du damit erzielen konntest, aus?
Zuvor eher skeptisch habe ich mich mittlerweile doch sehr von den Möglichkeiten, die LinkedIn den Usern und uns als Unternehmen bietet, beeindrucken lassen. Anfänglich bin ich angesichts der Chatmasse, die da auf einen zurollt, beinahe „verschüttgegangen“. Dann gelang es mir aber doch, die ankommenden Nachrichten und Infos gezielt zu sondieren und mich auf meine ursprünglichen Absichten zu besinnen. Profitiert im Umgang mit LinkedIn habe ich da ganz wesentlich von den Kenntnissen und Erfahrungen von 2be, deren Unterstützung ich vor, während und nach der Kampagne permanent abrufen konnte.
Als Fazit für den professionellen Einsatz kann ich jedenfalls Folgendes festhalten:
Wie wirst du jetzt die neu gewonnenen Erkenntnisse einsetzen?
Definitiv werden wir LinkedIn auch weiterhin intensiv nutzen. Das tun wir heute schon, indem wir dort regelmäßig werthaltigen Content posten. Dazu gehört der LinkedIn-Sales-Navigator mittlerweile zu unseren Standardvertriebstools, die wir vor allem für die Kaltakquise einsetzen. Das vereinfacht unsere Arbeit als Vertriebler doch erheblich.

Adrian Flachenecker
Leiter techn. Vertriebsinnendienst
LK Metallwaren
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Kathrin Hasseler
+49 (0)911 / 47 49 49 54
hasseler@twobe.de
LinkedIn
Generative KI ist seit Anfang 2023 in aller Munde. Mit der Entwicklung von ChatGPT haben sich weitere Anwendungen etabliert, die neue Wege in der Content-Erstellung eröffnen. Eine davon ist Midjourney.
Nachfolgend gehen wir auf Midjourney ein, für wen sich die Anwendung eignet und wie es um die aktuelle Rechtslage im Urheberrecht steht. Zudem präsentieren wir hilfreiche Tipps für die praktische Umsetzung.
Bei Midjourney handelt es sich um ein Text-to-Image-Tool. Content Creator geben der KI eine Beschreibung (“Prompt”) und die Anwendung entwickelt daraufhin ein Bild. Das Tool wurde erst im Juli 2022 entwickelt und durchläuft aktuell noch eine Testphase.
Midjourney eignet sich für alle Content Creator, die ihre Botschaften auf Social Media mit ansprechenden Bildern unterstreichen möchten. Auch für die Visualisierung von Blogs ist Midjourney ein praktisches Tool.
Über die KI erstellte Bilder sind auch eine gute Alternative zu teuren Stockfotos.
Hierfür gibt es zwar auch Alternativen wie Canva, aber Midjourney-Bilder sind individueller und abstrakter – dadurch auch auffälliger.
Midjourney ersetzt keine professionellen Fotoshootings, aber die Bilder eignen sich als Vorlagen. Idealerweise kombinieren Content Creator die Stärken von KI mit den kreativen Impulsen von Fachkräften.
Nein, über Midjourney generierte Bilder sind nicht vom Urheberrecht geschützt.
Dieses greift nämlich nur bei eigenen geistigen Schöpfungen (Art. 2 II UrhG). Im Falle von Midjourney werden Bilder aber mit KI-Algorithmen erstellt. Es besteht daher keine eigene Leistung, die das geistige Eigentum begründet.
Nutzer haben nur bedingt Kontrolle über das Ergebnis. Geben mehrere Leute denselben Befehl bei Midjourney ein, entstehen verschiedene Designs. Durch diesen Umstand unterliegen Bilder von Midjourney nicht dem Urheberrecht.
Midjourney bietet eine gute Alternative zu Stockfotos. Innerhalb kürzester Zeit stellt die KI ansprechende Fotos bereit, die man für Blogs oder Social Media verwenden kann. Sie ist jedoch kein Ersatz für Fotoshootings oder professionelle Designs.
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Kathrin Hasseler
+49 (0)911 / 47 49 49 54
hasseler@twobe.de
LinkedIn

Katharina Zauner
+49 (0)911 / 47 49 49 53
zauner@twobe.de
LinkedIn
Dschungelpfade im Vertrieb und in der Markenweiterentwicklung bewältigt man in der Regel weit besser im Team, denn als Einzelkämpfer
soll heißen: In Märkten, in denen Produkte und Leistungen zunehmend komplexer werden, wird sowohl die kreativ-schöpferische, wie technisch-formale Zusammenarbeit immer bedeutsamer, um auf eben jenen Märkten bestehen zu können. Das macht die gemeinsame Teamarbeit wichtiger als je zuvor.
Der über längere Strecken transparente und funktionierende Austausch, der immer mit dem Ziel verbunden sein muss, sich als Mitarbeiter, Partner, Kunde und Endkunde gegenseitig bzw. miteinander einen spürbaren Vorteil zu verschaffen. Zu einseitig ausgerichtete Partnerschaften scheitern über kurz oder lang an der Frustration des jeweils vermeindlich zu kurz gekommenen Partners.
Wichtig: Der gegenseitige Austausch, das gemeinsame Umsetzen und das abwechselne Führen kann auch bezeiten in eine gegenseitige Auseinandersetzung münden. Umso besser! Direkte Konfrontation mit den gegenseitigen Anforderungen und Ansprüchen zeitigt häufig bessere Ergebnisse als eine vordringlich auf Harmonie – Friedhöfliche Stimmung – ausgerichtete Kommunikation. Das hat uns u. a. der Erfolg vieler gemeinsamen Projekte mit unseren Lieblingskunden, -Mitarbeitern, -Partnern extern und intern vor Augen geführt.
Also: Daumen hoch, planen und umsetzen!
Vertrieb & Kampagne im B2B Bereich
16. November 2023 – 16:30 – 18:30 Uhr
Jetzt kostenlos anmelden
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn
Kann die KI wirklich Deinen Tag „entschleunigen“?
Die Resultate, welche die Anwendungen von künstlicher Intelligenz in einer Vielzahl unterschiedlicher Umgebungen erbracht haben, konnten zuletzt sogar notorische KI-Skeptiker überraschen. Dich auch?
Die Möglichkeiten, die sich hier eröffneten, reichen mittlerweile weit über eine rein technische Ebene (etwa im Bereich Digitalisierung bzw. Automatisierung) hinaus und scheinen sich auch in weiteren Kernbereichen von Unternehmen oder Institutionen zu etablieren. Dazu gehört auch der „kreative und schöpferische“ Part , vor allem wenn es um die Generierung von Texten, Bildern und Videos geht. Ziel dabei ist es, die „ungeliebten“ Aufgaben an die KI abzugeben, um sich so verstärkt den kreativen und produktiven Herausforderungen widmen zu können.
Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz verbesserte oder beschleunigte Wertschöpfungsprozesse bilden hier einen Schlüssel, um Vertriebskampagnen und Markenweiterentwicklungen auf ein neues Level zu heben. Wie aber können unsere Kunden Klarheit für sich schaffen, wo sie KI möglichst nutzbringend und innerhalb ihres individuellen Umfelds maximal effizient einsetzen?
Um hier einen genauen Über- und Einblick in die unterschiedlichen Anwendungen und den Möglichkeiten zu bekommen, bieten wir dazu wahlweise halb- oder ganztägige Workshops an.

Wir haben Midjourney gebeten unsere Markenwand neu zu interpretieren. Hätten Sie unsere Markenwand wieder erkannt?
In unseren KI-Workshops demonstrieren wir Ihnen nicht nur die aktuellen Tools und Möglichkeiten von KI bei Designentwürfen und konkreter Gestaltung, beim Aufbau von Videos oder bei der Erstellung und Übersetzung von Textcontent: Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam auch konkrete praktische Abläufe, in denen wir zeigen und mit Ihnen gemeinsam trainieren, wie Sie den Einsatz von ChatGPT und Midjourney präzise auf Ihre Bedürfnisse zurechtschneiden können. Dies reicht von schnelleren Recherche-Optionen und der Erstellung eindrucksvoller Scribbles bis hin zur vollständigen Bildgenerierung und Entwürfe für redaktionelle Texten!
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Katharina Zauner
+49 (0)911 / 47 49 49 53
zauner@twobe.de
LinkedIn
Qualifiziertes Personal zu finden, gehört zu den wichtigsten Aufgaben, denen deutsche Unternehmen heute im eigenen Land gegenüberstehen – und dies unabhängig von der Branche, in der sie tätig sind. Die Dringlichkeit, mit welcher der Kampf um kompetente, motivierte und vor allem leistungsfähige Köpfe geführt wird, hat sich zuletzt fast exponentiell erhöht. Bei vielen Unternehmen ist die Notwendigkeit, passende Bewerber für offene Stellen zu finden derart hoch, dass davon, in einem kurz- bis mittelfristigem Zeitraum, das eigene wirtschaftliche Überleben davon abhängig ist.
Parallel zur steigenden Relevanz der Personalakquise ist die Bedeutung, die der HR in den jeweiligen Unternehmen zukommt, gewachsen. Zentrale Herausforderung des Recruitings ist es dabei, einen Prozess etablieren und konsequent zu verfolgen, der auf breite Akzeptanz und hohe Sichtbarkeit, auf maximale Transparenz und größtmögliche Effizienz setzt. Nur dann, wenn sämtliche Erfolgsfaktoren gebündelt auf dem Markt ausgespielt werden, kann das Personal akquiriert werden, dass tatsächlich auch benötigt wird.
Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern haben wir von 2be die markenmacher in den vergangenen 15 Jahren einen solchen Prozess entwickelt, weiterentwickelt und in vielfacher Weise begleitet. Längt sind wir so versiert, dass wir – bei der Setzung realistischer Parameter und Ziele – behaupten können, dass er unabhängig von der Branche, von der Unternehmensgröße und der Produkt- und Leistungspalette funktioniert.
Hier ein paar unserer Erkenntnisse „in a nutshell“.
1. LinkedIn als Startrampe nutzen
Wesentlicher Bestandteil für die erfolgreiche Etablierung eines Recruiting-Prozess ist der Einsatz von erprobten, in ihrem Funktionsumfang ausreichend abgestimmten Tools. Unser Ansatzpunkt ist dabei stets das Business-Netzwerk LinkedIn, das längst weit vor allen Geschäftsnetzwerken rangiert. Wir unterstützen unsere Kunden dabei (oder nehmen den Prozess auch vollständig selbst in die Hand), sich über LinkedIn direkt an die geeigneten potenziellen Bewerber zu wenden. Die Anschreiben, die wir dafür entwickeln, sind gleichermaßen zielgerichtet, richten sich aber auch an eine große Zahl von möglichen Bewerbern.
2. Mitarbeitersuche konkretisieren
Wichtig ist, dass dieser Prozess schon hier qualitativ wie quantitativ verfolgt, dokumentiert und dadurch permanent optimiert wird. Wie viele Adressaten können/möchten wir damit erreichen? Wie viele Rückmeldungen ergeben sich aus den jeweiligen Anschreiben (absolut bzw. prozentual) und wie viele davon sind qualifiziert bzw. brauchbar? Wie viele von den qualifizierten Rückmeldungen ergeben schließlich tatsächliche Bewerbungsgespräche, aus denen wiederum wie viele Bewerber auf die ausgeschriebenen Stellen hervorgehen? Und zu guter Letzter: Haben sich die ausgewählten Kandidaten am Ende auch tatsächlich auf ihrer jeweiligen Position durchsetzen können (indem sie beispielsweise die Probezeit erfolgreich bestanden haben)?

Dashboard Personalbeschaffung – Hier kommen alle Bewerber rein die sich über die Website beworben haben und können dementsprechend verwaltet werden
3. Professionelle Tools einsetzen
Einer der wesentlichen Tools, die wir – oft in gemeinsamer Abstimmung und Verwendung mit unseren Kunden – auch fürs Personcalrecruiting einsetzen, ist Odoo. Zu den zahlreichen Vorteilen dieser CRM-Software gehört es, dass wir dort sämtliche Angaben zu den ermittelten Personen, Bewerbern festhalten und auch weiterhin nach Bedarf einsetzen können. Im unmittelbaren Zusammenspiel mit LinkedIn bietet Odoo (z. B. über eine Landing Page) tatsächlich eine hervorragende Kombination von Modulen, die wir in Zusammenarbeit mit unseren Kunden optimal einsetzen können, um die bestmöglichen Ergebnisse zu bekommen. Das reicht bis zum Zugriff auf den Kalender, wo beispielsweise Termine für Bewerbungsgespräche eingebucht werden können.

Odoo Dashboard – Aus dieser Zentrale wird der komplette Prozess gesteuert
4. Mitarbeiter am Prozess beteiligen
Der präzise Einsatz funktionaler Tools reicht allerdings nicht aus, sofern die interne/externe Verbindlichkeit von Unternehmensseite nicht ausreichend gewährleistet ist. Auch Odoo funktioniert nur, wenn sämtliche Beteiligte an dem Recruitingprozess mitspielen. D. h. ihren vollen Einsatz zeigen. Dies reicht von der Auswahl der „richtigen“ Zielgruppe bis zu der Bereitschaft etwa der Abteilungsleiter zur direkten Kommunikation mit den ausgewählten Bewerbern.

Übersicht aller offenen Arbeitsstellen mit jeweiligen Status
5. Feedback auswerten
Wichtig am Ende eines jeden Recruitingprozesses ist die Auswertung des gesamten Vorgangs, insbesondere auch im Verhältnis zum Einsatz der finanziellen Mittel. Was konnten wir bei der Besetzung der Stelle mit dem Einsatz unseres Budgets bewegen? Hat es ausgereicht, kann es möglicherweise sogar reduziert werden, oder müssen wir bei weiteren Anläufen noch mehr investieren?

Miro mit Personalsuche Review: In regelmäßigen Abständen wird dokumentiert und bewertet wie der aktuelle Stand ist
Nach der Recruiting-Maßnahme ist vor der Recruiting-Maßnahme. Heißt: Natürlich behalten wir sämtliche (über Odoo) gespeicherten Informationen im System. So können wir bei kommenden Suchaufträgen von dem Pool vormaliger Ansprechpartner oder Bewerber profitieren und verbessern zusätzlich unsere LinkedIn-Präsenz.
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn
Quellen:
GRIMM Gastronomiebedarf GmbH
Was ist „Customer Relationship Management (CRM)“?
Odoo
Online-Marketing ohne messbare Daten? Unvorstellbar! Ob Insights zum Kaufverhalten, Besucherzahlen oder Verweildauer – Webanalyse-Tools stellen alle wichtigen Informationen für die Prozessoptimierung im Marketing bereit. Und ab Juli 2023 setzt Google mit GA4 einen neuen Standard, der zeitgemäße Lösungen bietet. Das Herzstück der neuen Version ist Künstliche Intelligenz, aber auch die User Experience steht im Fokus. Neben dem “Big Player” gibt es aber noch eine andere Lösung im Bereich der Webanalyse: Matomo. Viele haben noch nie von der Anwendung gehört, aber sie bietet eine vielversprechende Alternative. Nachfolgend vergleichen wir die beiden Anwendungen und beantworten die Frage, ob entweder Google Analytics oder Matomo das bessere Webanalyse-Tool ist. Außerdem stellen wir die Stärken beider Tools gegenüber.
Sowohl Matomo als auch Google Analytics erfüllen im Kern den Zweck eines Webanalyse-Tools: Nutzerdaten auswerten. Matomo ist hierbei praktischer, weil alles innerhalb der Anwendung abläuft. Um Medien, beispielsweise Videos, mit GA4 auszuwerten, ist hingegen die Verknüpfung mit der Search Console erforderlich. Jedoch ist das kein aufwendiger Prozess.
Google Analytics ist komplett kostenlos, während die Nutzung von Matomo ab 19 € / Monat kostet. Es gibt zwar einen kostenlosen Plan, dieser schränkt jedoch die Nutzung stark ein. Die gute Nachricht: Für den Preis bekommt Ihr Unternehmen einiges geboten. Eine der interessantesten Funktionen ist die Heatmap – diese zeigt an, wo sich Benutzer auf der Website am meisten aufhalten. Und das Session Recording wiedergibt den Aufenthalt von Nutzern sogar in Videoform.
Des Weiteren verspricht Matomo mehr Unabhängigkeit, denn die Anwendung läuft auf eigenen Servern und Daten werden unbegrenzt lange gespeichert. Außerdem legt Matomo viel Wert auf Privatsphäre, Datenschutz und Sicherheit. Die Darstellung im eigenen Branding ist ebenfalls ein nettes Feature.
Mit Google Analytics 4 liegt der Fokus primär auf Nachhaltigkeit, User Experience und die Nutzung von KI zur Auswertung relevanter Daten. Letzteres ist besonders interessant, denn Machine Learning schafft ein besseres Verständnis über das Kaufverhalten von Benutzern. In puncto KI-Analyse bietet Matomo noch keine hauseigene Lösung.
“Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?” – es ist wohl einer der ersten Fragen, die man sich vor Nutzung eines Webanalyse-Tools stellt. Und bei Google Analytics 4 gibt es keine zufriedenstellende Antwort. Über die explizite Einwilligung des Nutzers ist Tracking zwar erlaubt, doch diese wird nicht immer erteilt.
Die Nutzung von Matomo ist theoretisch auch ohne Einwilligung möglich, denn das Tool funktioniert mit Reichweitenanalyse durch Logfile-Analyse, wodurch gespeicherte Daten nur beim Anbieter bleiben. Außerdem speichert Matomo keine IP-Adressen und bietet Tracking ohne Cookies an.
Google ist in der Welt der Suchmaschinen und der Auswertung von Nutzeraktivitäten die unangefochtene Nummer 1. Und diese Stellung verspricht Vorteile. Google Analytics 4 lässt sich nämlich ganz leicht mit anderen Google-Anwendungen verknüpfen. Darunter die Search Console, Search Ads und dem eigenen Cloud-Speicher. Matomo bietet regelrecht die Verknüpfung mit Google Ads.
Da Google keine anderen Suchmaschinen pushen möchte, ist die Integration mit Bing und Yahoo, ganz anders als bei Matomo, nicht möglich. Ein Nachteil? Wohl kaum. Yahoo forciert zwar aktuell seine Rückkehr, aber die Suchmaschine hat schon vor Jahren an Bedeutung verloren. Und auch Bing hat sich noch nicht als konkurrenzfähig erwiesen – zwar ermöglichte der Hype um ChatGPT eine stärkere Position im Wettbewerb, aber Googles Marktanteil lag im Mai 2023 weiterhin bei fast 88 %.
| Matomo | Google Analytics 4 | |
|---|---|---|
| DSGVO-konform | Ja | Nein |
| Speicherort | Eigener Server | Eigener Server oder Cloud |
| Preis | 19 € / Monat | Nutzung kostenlos |
| Dauer Datenspeicherung | unbegrenzt | 24 Monate |
| Machine Learning | Nein | Ja |
| Kampagnen- & Website-Tracking | Ja | Ja |
| Medien-Tracking (z. B. Video) | Ja | Nur bei Verknüpfung mit der Search Console |
| E-Commerce-Tracking | Ja | Ja |
| Bing & Yahoo Integration | Ja | Nein |
| A/B Testing | Ja | Ja |
| Heatmaps | Ja | Nein |
| Integration Google Marketingplattform | Nein | Ja |
| Support | Ja | Ja |
Google Analytics 4 und Matomo gehören zu den besten Webanalytic-Tools und bieten Unternehmen nachhaltige Lösungen für die Prozessoptimierung im Marketing. Matomo ist wesentlich kompakter und bietet auch Lösungen für die Keyword-Recherche oder das Video-Tracking. Für diese Funktionen muss man bei Google alternativ auf den (kostenlosen) Keyword-Planner zurückgreifen oder Google Analytics mit der Search Console verknüpfen. Auch in puncto Datenschutz- und Speicherung liegt Matomo vorne.
Google Analytics bietet jedoch einen Kostenvorteil und GA4 berücksichtigt für das Marketing relevante Metriken wie die User Experience und Nachhaltigkeit. Außerdem forciert GA4 die Verwendung von KI zur Bereitstellung effizienter Lösungen. Es gibt also Vorteile auf beiden Seiten.
Sie suchen nach einem Ansprechpartner, der sich bestens mit Webanalyse-Tools auskennt? Jemand, der eine klare Richtung vorgibt und Daten erhebt, die das Optimierungspotential nachhaltig ausschöpfen?
Dann kontaktieren Sie uns!
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Kathrin Hasseler
+49 (0)911 / 47 49 49 54
hasseler@twobe.de
LinkedIn

Katharina Zauner
+49 (0)911 / 47 49 49 53
zauner@twobe.de
LinkedIn
Quellen:
Matomo Analytics vs Google Analytics
Matomo vs. Google Analytics 4 – webbrand GmbH
Einseitige Konzentration aller Innovationsaktivitäten im Entwicklungsprozess – das stellt unserer Erfahrung nach, die größte Hemmschwelle in vielen Unternehmen dar. Abteilungen arbeiten häufig alle für sich und alle backen unter einem Dach ihre eigenen Brötchen. Das führt dazu, das Marktvorteile völlig an so manchem vorbeigleiten und damit geht am Ende, ganz konkret ausgedrückt, Umsatz verloren!
Entwicklung und Vertrieb sollten daher unbedingt im Sinne eines maximal beschleunigten Time-to-Market, aber auch für eine bessere Marktgängigkeit des Produkts, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt der Produktentwicklung zusammenarbeiten. So eine frühzeitige Kommunikation sollte im Unternehmen idealerweise standardmäßig – bestenfalls wöchentlich und im schlimmsten Fall wenigstens monatlich – etabliert werden und kann so als Jour fix bzw. Statusmeeting, den gesamten Innovationsprozess deutlich beschleunigen und gleichzeitig inhaltlich optimieren.
Profitieren sie als Unternehmen davon, wenn ihre Teams Zeit für das gemeinsame Backen ihrer Brötchen investieren, denn die Vorteile einer festen Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Vertrieb sind schlichtweg unschlagbar:
Erfolgreiche Annahme des Produkts am Markt
Der Innovationsprozess kann bereits zu einem frühen Zeitpunkt vertrieblich, d. h. im Hinblick auf die Bedürfnisse des Marktes und die Anforderungen, die dieser an das Produkt stellt, mitgesteuert werden. Dadurch lässt sich die Gefahr eindämmen, dass die Entwicklung des Produkts buchstäblich am Markt vorbeiverläuft und von diesem am Ende trotz erheblicher Investitionen und eines „technisch vielseitig optimierten“ Produkts nicht vom Markt angenommen wird.
Fokussiertere Prozesse
Die frühzeitige Einbindung des Vertriebs sorgt dafür, dass der Innovationsprozess zielgerichteter verlaufen kann. Eine stärkere Fokussierung auf bestimmte Produkteigenschaften (bei gleichzeitiger „Vernachlässigung“ oder Ausgrenzung anderer) entschlackt und beschleunigt den gesamten Prozess.
Noch besserer Vertrieb
Vertriebler vertreiben am liebsten Produkte, die sie und ihre Kunden bereits kennen. Entsprechend werden sie sich bei ihren Verkaufsaktivitäten im Zweifelsfall für das Produkt entscheiden, mit dem sie bereits ausreichend vertraut sind und das sie schneller verkaufen können. Wird der Vertriebler also frühzeitig in den Innovationsprozess eingebunden, so lernt er sein Produkt und dessen spezifische Eigenschaften viel früher kennen, nämlich bevor es am Markt platziert wurde, und kann es dann, wenn es zur Marktreife gelangt ist, über die entsprechenden Vertriebswege an den Kunden bringen.
Und natürlich: Marketingprozesse und sämtliche Werbeaktivitäten können bereits in Gang gebracht werden, bevor das Produkt in den Handel gelangt. So werden Kunden frühzeitig darüber informiert, Kaufbedürfnisse frühzeitig geweckt und einer erfolgreichen Markteinführung am Tag X steht nichts mehr im Wege!
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn
2be Website
We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.
To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.
This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.
Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.
If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email
Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:
Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.
These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.
Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.
Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).
Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to
