KI im Vertrieb: Hybrid-Ansatz als Erfolgsmodell!

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Die KI, wie sie vollständig den hauseigenen Vertrieb organisiert, administriert und steuert: Klingt verführerisch, oder?

Mag verführerisch klingen, wird aber in absehbarer Zeit ein Wunschtraum bleiben. Denn Studien von Deloitte, Gartner und McKinsey zeigen erstaunlich einhellig: Bei über 95 Prozent der Unternehmen ließ sich kein messbarer Erfolg feststellen, wenn KI große Teile der Vertriebsaufgaben komplett übernommen hatte.

Warum reine KI-Lösungen scheitern

Die Gründe liegen eigentlich auf der Hand: KI kann viel – aber Flexibilität und Kreativität, Beziehungspflege und echte Vertrauensbildung gehören nun mal nicht zu ihren Stärken. Genau solche Faktoren sind jedoch entscheidend, wenn Vertriebsarbeit erfolgreich sein soll.

Heißt das also: Finger weg von KI? Ganz und gar nicht! Selbst Top-Verkäufer verbringen nur rund ein Drittel ihrer Zeit mit tatsächlichen Verkaufsaktivitäten. Der Rest? Administration, Vorbereitung, Nachbereitung, Datenpflege. Und genau hier spielt KI ihre Stärken voll aus.

Wo KI wirklich glänzt

Wenn KI gezielt und in einem zuvor genau definierten Rahmen als Unterstützung eingesetzt wird, steigt die Produktivität spürbar – vor allem im Verhältnis zu den Kosten. Auch die Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Vertriebsteams oder deren Mitarbeiter können bei Schwächen im administrativen Bereich z. T. deutlich reduziert werden. Und nicht zu vergessen: KI-Bots kennen keine Pausen und keinen Feierabend.

Vom Messebesuch zurück an den Schreibtisch: 
Was die KI vertrieblich so alles auszurichten vermag

Wie sieht es etwa aus, wenn wir als Vertriebler zum Zweck der Kundeakquirierung auf Messebesuch gehen. Wahrscheinlich nicht anders als bei den meisten anderen Verkäufern auch…

Glücklicherweise ist nämlich noch niemand auf die Idee gekommen, seinen Avatar dorthin zu schicken – was, auch wenn virtuell möglich, nicht im Geringsten wünschenswert wäre. Schließlich will man sich dort persönlich kennenlernen und auf dieses persönliche Kennenlernen Vertrauen miteinander aufbauen.

Frage: Kann man als Messebesucher bereits KI-Tools erfolgreich einsetzen – und wenn ja, welche?
Antwort: Kommt darauf an. Komme ich mit einem Ansprechpartner auf der Messe intensiver ins Gespräch, und geht es dabei z. B. schon um die Gestaltung konkreter Angebote, so ist es keinesfalls unhöflich, sein Smartphone zu zücken und zu bitten, das Gespräch fortan aufzeichnen zu können. Dies ist, zugegebenermaßen, selten der Fall. Bei der (schriftlichen) Wiedergabe solcher Interviews leistet KI nämlich mittlerweile eine erstaunliche Treffsicherheit. Wir zum Beispielen nutzen eine kombinierte Hard-/Software namens Plaud.

Eigentlich beginnt der KI-Einsatz erst so richtig an der eigenen Homebase. Bei einem Stapel von fünfzehn Visitenkarten oder mehr lohnt es sich nämlich kaum, noch die Angaben auf den eingesammelten Visitenkarten händisch einzutragen. Stattdessen fotografiert man sie einfach nacheinander mit dem Handy ab. Von da an lässt man die Arbeit einen KI-Assistenten wie z. B. Mistral übernehmen. Dieser liest die auf den Visitenkarten angegebenen Kontakte aus und überführt sie dann beispielsweise direkt in eine Excel-Datei. In einem zweiten Schritt kann diese – sofern die entsprechenden Schnittstellen dafür eingerichtet sind, die entsprechenden Kontakt gleich ins CRM-System übernehmen.

Dort eingerichtet ist es wiederum praktisch, wenn sie ohne Umweg als „To-dos“ in den eigenen Aufgaben- bzw. Tages- oder Wochenplaner überführt werden. Wir als (Teilzeit-)Vertriebler wissen aus Erfahrung, dass solche manuellen Zwischenschritte mehr als lästig sind und der menschlichen Trägheit insofern entgegenkommen, als dass man sie gerne mal verschiebt und so den ganzen Prozess zum Stillstand bringt.

Was jetzt noch fehlt, ist die unmittelbare Kontaktaufnahme via Telefon oder E-Mail. Diese sollte man unbedingt selbst in die Hand nehmen. Zwar kann man sich sein Anschreiben als Entwurf von der KI vorformulieren lassen, sollte diesen aber unbedingt, mit persönlichen Hinweisen auf das Treffen und eigenen Formulierungen anreichern. Schließlich möchten Sie auch keine Brieffreundschaften mit einem KI-Partner pflegen. Wichtig: In jedem Fall sollte man seine geschriebenen Mails noch mal im Hinblick auf Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung von der KI oder einschlägigen Programm überprüfen lassen.

Wichtig im Umgang mit der KI sind vor allem drei Aspekte:

  1. Umfassende Vorbereitung: Prozesse, die dauerhaft durch KI unterstützt werden sollen, müssen gut, eher „sehr gut“ vorbereitet werden. Die zu benutzende KI sollte dabei schon vor ihrem Einsatz auf ihre Qualität und Effizienz geprüft und ausgewertet worden sein. Im Übrigen: KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Hilfsmittel. Wenn Ihnen die Unterstützung zu spärlich oder zu „wackelig“ vorkommt: Seien Sie unbarmherzig und sperren Sie Ihre neuen Helferlein lieber aus!
  2. Umfassende Eingewöhnung: Neu gestaltete Prozesse „sitzen“ erst dann so richtig, wenn sie zu fixen Gewohnheiten geworden sind. Das gilt auch für den KI-Einsatz. Diese bringen erst dann die erhoffte Arbeitsreduzierung, wenn sie professionell gehandelt werden können. Vorteil dabei: KI-Tools werden, sofern sie weiterentwickelt werden, mit zunehmendem Alter besser. Diesen Entwicklungsvorteil sollten Sie unbedingt für sich nutzen können.
  3. Umfassende Kontrolle: ALLES, was über die KI gesteuert, prozessiert und produziert wird, MUSS kontrolliert werden. Passen Sie vor allem bei sogenannten „Recherche“-Aufgaben auf. KI wirft sehr freizügig mit Fakten um sich, auch mit solchen, die sich später als reine Erfindung herausstellen.

Unterschätzen Sie also nicht den Zeitaufwand, der mit dem Einsatz von KI verbunden ist. Sollten Sie frühzeitig erkennen, dass der Zeiteinsatz in keinem guten Verhältnis zum Nutzen stehen, brechen Sie den Prozess ab. KI ist kein Muss. Wenn der Hilfeeinsatz nicht lohnt, darf ihr sofort gekündigt werden. Man sollte allerdings nicht zu viel Zeit vergehen lassen, um einen weiteren Test zu starten. Möglicherweise konnten durch Weiterentwicklung der Programme entscheidende Verbesserungen erzielt werden; möglicherweise sind die erkannten Schwächen bis dahin behoben.

Vorteil bei einem geplanten KI-Einsatz von Vertriebsteams: In aller Regel findet sich dort jemand, mit hoher KI-Affinität und reichlich Spaß an der Sache selbst. Ein solches Teammitglied eignet sich hervorragend als Vorreiter und „Testlabor“, der seine Kollegen fortwährend mit Information füttern und bei der Prüfung, der Einführung und schließlich der Nutzung wertvolle Dienste leisten kann.

Ist KI erstmal als vollwertiger Assistenz ins eigene Team eingegliedert, können auf dieser Grundlage weitere automatisierbaren Aufgaben automatisiert werden.

Dem Vertriebler bleibt am Ende, was er als Vertriebler am liebsten tun sollte: den persönlichen Kontakt zum Interessierten und potenziellen oder bestehenden Kunden zu suchen und diesen mit seiner Persönlichkeit und seinem Wissen auszufüllen. Eine Aufgabe, welche die KI, ganz sicher, auch in kommenden Jahrhunderten nicht zu lösen vermag.

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WhiteColibri: Intelligentes Rundum-Datenschutz-Tool für Websites

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Datenschutz muss nicht kompliziert sein

Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung machen unseren Alltag leichter – auch beim Thema Datenschutz. Anstatt endlos Paragrafen zu wälzen oder manuell Cookie-Banner zu pflegen, übernimmt WhiteColibri die Arbeit für dich.

Automatische Datenschutzerklärung – immer aktuell

Das KI-gestützte Tool WhiteColibri von MKM LEGAL scannt deine Website regelmäßig auf eingesetzte Dienste wie Google Analytics, Hotjar oder YouTube. Anschließend wird deine Datenschutzerklärung automatisch aktualisiert – inklusive Impressum und Cookie-Banner.

Das Ergebnis: 100 % Rechtssicherheit ohne Aufwand.

Live im Einsatz: WhiteColibri vorgestellt

Gemeinsam mit MKM LEGAL präsentierten wir das Tool bei unserer Veranstaltung „Intelligenter Datenschutz für Websites – ein Tool für alles„. Die Teilnehmer konnten WhiteColibri direkt testen und erleben, wie einfach und zuverlässig es funktioniert. Ob für kleine Business-Websites oder internationale Unternehmensauftritte – WhiteColibri ist skalierbar und sogar mehrsprachig verfügbar.

Kostenlose DSGVO-Prüfung deiner Website

Mit dem kostenlosen Schnelltest findest du in wenigen Klicks heraus, ob deine Website DSGVO-konform ist:
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Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

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Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.

KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren

In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:

  • KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
  • Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
  • Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
  • Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren

Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen

Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
  • Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
  • Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing

Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen

KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.

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„Effektives Prompting mit KI“ – zweite Workshop-Runde

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Am 29. Juli ging unser Workshop „Effektives Prompting mit KI – Wie prompte ich richtig?“ in die zweite Runde. Nach dem großen Interesse an der Premiere war schnell klar: Dieses Thema bewegt – und wir möchten noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, in die faszinierende Welt der KI-Assistenzsysteme einzutauchen.

Unter der Leitung von Karla und Yvonne drehte sich an diesem Tag alles um die Frage: Wie formuliere ich Prompts so, dass KI-Tools wie ChatGPT präzise, kreative und praxisnahe Antworten liefern?
Gemeinsam haben wir erarbeitet, warum der richtige Input entscheidend für den Output ist, wie man komplexe Aufgaben in verständliche Schritte herunterbricht und welche kreativen Kniffe aus einer Standardantwort ein echtes Wow-Ergebnis machen.

Neben praxisnahen Beispielen gab es viel Raum für Fragen, Diskussionen und das Ausprobieren eigener Ideen. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, ihre beruflichen und privaten Anwendungsfälle direkt im Workshop zu testen – vom Marketingtext über Kundenservice-Optimierung bis hin zur Ideenfindung für neue Projekte.

Unser Fazit:

  • KI ist kein Selbstläufer, sondern ein mächtiges Werkzeug, wenn man es gezielt einsetzt.
  • Gute Prompts sparen Zeit und Nerven – und machen oft richtig Spaß.
  • Der Austausch untereinander ist mindestens so wertvoll wie die Technik selbst.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die dabei waren oder Interesse gezeigt haben!

Falls du auch Lust bekommen hast, tiefer einzusteigen oder konkrete Fragen zur Integration von KI in deinen Arbeitsalltag hast – Matthias und Yvonne freuen sich über deine Nachricht.

👉 Alle kommenden Termine findest Du hier: 2be-markenmacher.de/veranstaltungen

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Effizienz trifft Emotion: So funktioniert modernes Content-Marketing

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Nach Jahren intensiver Praxis mit KI-Tools in Text, Bild und Video wissen wir ziemlich genau, wo die künstliche Intelligenz glänzt – und wo sie eben noch den Feinschliff braucht. Unser Fazit: Die Mischung macht’s!

Denn richtig eingesetzt, spart KI nicht nur Zeit und Kosten – sie ermöglicht auch echte Qualität mit Persönlichkeit. Und genau das ist der Schlüssel: halbautomatisierte KI-Nutzung, kombiniert mit dem menschlichen Blick fürs Detail.

So läuft das bei uns – Beispiel Social Media

Nehmen wir mal Social Media: Hier kann KI eine Menge vorbereiten. Vom Text über Grafiken bis zu Video-Clips – die Tools liefern blitzschnell einen soliden Grundstock.

Doch alles blind zu übernehmen wir gefährlich und fällt oft sofort auf, daher kommt dann unser Team ins Spiel: Unsere Redakteur:innen, Grafiker:innen und Video-Profis prüfen, löschen raus oder schleifen ordentlich nach – je nach Plattform, Zielgruppe und Tonalität. So wird aus gutem Input großartiger Content. Das Besondere: Wir arbeiten eng mit unserem Partner der Rabbit Hole Goup zusammen und verknüpfen Mensch und Maschine an allen redaktionellen Schnittstellen – ob online oder offline. So landet der Content genau da, wo er hin soll: passgenau, stilsicher und medienübergreifend abgestimmt.

Mehr Zeit für Ideen – wir übernehmen den Rest

Was bedeutet das für dich? Ganz einfach: Du bekommst ein eingespieltes Team, das KI nicht nur bedienen, sondern wirklich nutzen kann. Du sparst Zeit, behältst die volle Kontrolle über die Qualität – und deine Inhalte bekommen den Feinschliff, den nur echte Profis liefern können.

Wir stellen dir Expertenteams zur Seite, die Routinearbeiten von der KI erledigen lassen – und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Stil, Emotion, Zielgruppenverständnis. Und das alles in einem Workflow, der funktioniert. Versprochen!

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Canva trifft Adobe InDesign: Volles Haus, volle Begeisterung

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Volle Teilnahme online wie offline — das ist immer das beste Zeichen dafür, dass ein Thema genau ins Schwarze trifft.

„Canva trifft Adobe InDesign“ war so ein Volltreffer. Kein Wunder, schließlich wollten alle wissen: Kann ein Tool wie Canva dem Profi-Schwergewicht Adobe InDesign wirklich Konkurrenz machen? Spoiler: Ja, und wie!

Expertin mit Doppelblick

Mit unserer 2be-Partnerin Sandra Weis aus Hamburg hatten wir am 1. Juli 2025 bei unserer Hybridveranstaltung in unseren brandneuen Büroräumen eine echte Allrounderin am Start. Sandra kennt sich sowohl in der Canva- als auch in der Adobe-Welt bestens aus — und konnte daher wunderbar aus dem Nähkästchen plaudern.

Sandra hat vor allem die Stärken von Canva in den Vordergrund gestellt:

  • Einfach, schnell, intuitiv. Gerade für alle, die nicht jeden Tag mit Design-Tools arbeiten, ist Canva ein echtes Geschenk.
  • Gemeinsam kreativ. Dank der Kollaborationsfunktionen kann man gleichzeitig mit anderen an Designs arbeiten — egal ob vom Schreibtisch oder der Hängematte aus.
  • Der Preis spricht für sich. Eine Canva-Lizenz kostet nur etwa die Hälfte von dem, was man für ein vergleichbares Adobe-Paket hinlegen muss.

Unser Fazit: Unbedingt ausprobieren!

Auch eingefleischte Adobe-Fans sollten Canva ruhig mal eine Chance geben. Wer weiß — vielleicht seid ihr danach genauso begeistert wie wir! Einfach ausprobieren und selbst erleben. Es lohnt sich.

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Nie mehr mitschreiben? Tobi nimmt’s dir ab!

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Ob Zoom, Teams, Präsenzmeeting oder 1:1‑Gespräch – sobald Tobi, unser KI-Assistent, dabei ist, kannst du den Notizblock getrost zur Seite legen. Denn Protokollieren läuft jetzt automatisch – und zwar richtig gut.

Tobi ist unsere eigene Weiterentwicklung auf Basis bestehender KI-Plattformen für Meetingautomatisierung. Wir haben verschiedene Tools getestet, kombiniert und Tobi daraus so weiterentwickelt, dass er perfekt auf unsere internen Anforderungen – und die unserer Kund:innen – zugeschnitten ist. Das Ergebnis: eine persönliche, flexible und praxisnahe Lösung, die wirklich funktioniert.

Was Tobi kann: Zuhören, Verstehen und Strukturieren

Tobi vereint Funktionen, wie sie auch in anderen führenden KI-Tools vorkommen – aber eben individuell an reale Unternehmensabläufe angepasst:

  • Automatische Meeting-Zusammenfassungen
    Tobi hört mit, analysiert Inhalte und erstellt direkt danach ein strukturiertes Protokoll mit To‑Dos, Entscheidungen und Zusammenfassungen.
  • Aufgabenmanagement inklusive
    Wichtige Punkte werden automatisch als Aufgaben erkannt und lassen sich direkt in gängige Tools übernehmen.
  • Nahtlose Outlook-Integration
    Aus dem Meeting heraus lassen sich direkt Mails verschicken, Termine setzen oder Follow-ups planen – ganz ohne Copy & Paste.
  • CRM‑Kompatibilität
    Tobi lässt sich in bestehende CRM-Systeme wie Odoo, HubSpot, Salesforce oder Microsoft Dynamics integrieren – für einen durchgängigen Informationsfluss.
  • Sprach- und Texterkennung auf hohem Niveau
    Dank moderner KI versteht Tobi auch komplexe Gesprächsverläufe, erfasst Stimmungen und erkennt Zusammenhänge.
  • Mehrsprachigkeit & Datenschutz
    Tobi arbeitet mehrsprachig und ist vollständig DSGVO-konform, gehostet in der EU.

Warum Tobi statt Standard-KI?

Es gibt viele starke Tools auf dem Markt – keine Frage. Aber uns war wichtig, eine KI-Lösung zu schaffen, die genau zu unseren Workflows passt: weniger generisch, mehr individuell. Deshalb haben wir Tobi als eigene, erweiterbare Lösung entwickelt – mit voller Kontrolle über:

  • Look & Feel
  • Sprache und Tonalität der Protokolle
  • Tiefe der Zusammenfassungen
  • Integration in bestehende Systeme
  • Das zahlt sich aus: Die Nutzererfahrung ist nahtlos, der Output exakt so, wie wir ihn brauchen.

Tobi als Lizenzlösung für Unternehmen

Tobi gibt’s bei uns als monatliches Lizenzmodell – mit allem, was dazugehört:

  • Einrichtung und Basiskonfiguration
  • Anpassung an eure Prozesse
  • Schulung & Support
  • Vollständige Integration in eure digitale Infrastruktur
  • Und natürlich: mit unserer persönlichen 2be-Betreuung.

Fazit: Tobi ist der KI-Assistent , die zu euch passt

Mit Tobi zeigen wir: Man kann auf bestehenden Plattformen aufbauen – und daraus etwas schaffen, das wirklich in Unternehmen funktioniert. Eine KI, die flexibel einsetzbar ist, nahtlos integriert und echte Arbeit abnimmt.

Für alle, die keine Zeit für manuelle Protokolle haben – aber Wert auf saubere, zuverlässige Ergebnisse legen.

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Volltreffer! Unser KI-Workshop war ein voller Erfolg!

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Wow – was für ein Abend! Bei unserer Veranstaltung „Wie prompte ich richtig?“ war der Raum (virtuell oder real) voll, die Neugier riesig und das Interesse an KI spürbar greifbar. Gemeinsam mit Matthias, Karla und Yvonne sind wir tief in die Welt des Prompt Engineerings eingetaucht – und haben gezeigt: KI ist nur so smart wie der Prompt, den du eingibst.

Mit jeder Menge praktischer Beispiele, kreativen Ideen und ein paar Aha-Momenten mehr, haben unsere Speaker bewiesen: Wer weiß, wie man clever fragt, bekommt nicht nur bessere Antworten – sondern kann ChatGPT & Co. richtig rocken. Ob KI-Neuling oder bereits erfahrener Nutzer – alle konnten wertvolle Impulse mitnehmen. Die durchweg positive Resonanz bestärkt uns darin, weitere Formate rund um den smarten Einsatz von KI anzubieten.

Danke an alle, die dabei waren – ihr wart großartig!
Und für alle, die’s verpasst haben: Keine Sorge, das war sicher nicht die letzte Runde. 😉

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Midjourney vs. Flux: KI-Bildgenerierung im direkten Vergleich

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Ein inspirierender Deep Dive in die Welt der kreativen KI-Tools – Rückblick auf unsere erfolgreiche Veranstaltung am 09. April 2025

Künstliche Intelligenz verändert die kreative Arbeit grundlegend – insbesondere in der Bildgenerierung. Doch welches Tool liefert die besseren Ergebnisse? Und was bedeutet das konkret für Marketing, Design und Content-Erstellung?

Diese Fragen standen im Zentrum unserer ausgebuchten Veranstaltung „Midjourney vs. Flux – KI-Bildgenerierung im Vergleich“. Über 70 Teilnehmende aus Agenturen, Unternehmen und dem kreativen Umfeld kamen zusammen, um die Möglichkeiten der KI-gestützten Bildkreation live zu erleben. Dabei ging es nicht nur um Technik, sondern auch um Strategie, Ästhetik und Effizienz im Alltag.

Zwei KI-Bildgeneratoren, zwei Philosophien

Midjourney hat sich längst als kreatives Powerhouse in der KI-Szene etabliert. Die Plattform liefert bildgewaltige, künstlerische Ergebnisse mit hohem Wiedererkennungswert und eignet sich ideal für experimentelle Visualisierungen, emotionale Markenbilder oder kreative Konzepte mit außergewöhnlichem Look.

Flux, als neuer Player am Markt, überzeugt durch eine schlanke User Experience, rasante Bildverarbeitung und klar strukturierte Ergebnisse. Besonders spannend: Flux bietet mehr Kontrolle über das finale Bild, was es ideal für Markenanwendungen, zielgerichtete Kampagnenmotive oder technische Visualisierungen macht.

Im direkten Live-Vergleich zeigten unsere Expert:innen, wie sich mit beiden Tools beeindruckende Bildwelten erzeugen lassen – und wie stark sich die Tools in Output, Stilistik und Benutzerführung unterscheiden. Der Dialog mit dem Publikum machte deutlich, wie groß das Interesse daran ist, KI-Tools sinnvoll in bestehende Kreativprozesse einzubinden.

Was die Teilnehmenden besonders begeistert hat

  • Live-Demonstration: Beide Tools wurden mit denselben Prompts gefüttert – das Publikum konnte die Unterschiede direkt mitverfolgen.
  • Use Cases aus der Praxis: Von Kampagnenbildern über Social Media Assets bis hin zu kreativen Moodboards – die Anwendungsbeispiele waren praxisnah, inspirierend und direkt umsetzbar.
  • Diskussion mit Tiefgang: Welchen Einfluss haben Midjourney & Co. auf Kreativberufe? Wo liegen Chancen, wo Herausforderungen? Die Gesprächsrunde war ein echter Mehrwert.

Auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen, eigene Szenarien einzubringen und Tools direkt zu testen, sorgte für eine offene, lebendige Atmosphäre. Viele Teilnehmende lobten den Mix aus Fachwissen, Praxisnähe und Austausch auf Augenhöhe.

Fazit: Kreative KI ist gekommen, um zu bleiben – und Vielfalt ist Trumpf

Ob Midjourney oder Flux – beide Tools bieten beeindruckende Möglichkeiten für die visuelle Content-Erstellung. Die Wahl hängt vom Ziel, dem Stil und den individuellen Anforderungen ab. Für viele ist es keine Entweder-oder-Frage, sondern eine Einladung zum Experimentieren – und ein Schritt in eine neue Ära der Kreation.

Wer künftig effizient, schnell und visuell stark arbeiten möchte, wird an KI-Bildgenerierung nicht vorbeikommen. Und das Beste: Der kreative Spielraum wird nicht kleiner, sondern größer.

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KI im Social Media Einsatz – funktioniert das überhaupt?

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Kurz und knapp: Ja, tut es! Seit Sommer 2024 lassen wir in Sachen Social Media auch KI-Tools mitmischen – und wir sind positiv überrascht. Besonders wenn’s darum geht, mehr Content in kürzerer Zeit zu produzieren, macht die künstliche Intelligenz einen ziemlich guten Job.

Natürlich war unser Ziel klar: Mehr Inhalte, ohne dass die Qualität leidet. Und genau das hat funktioniert. Mit den richtigen Tools lassen sich informative Inhalte schnell und zuverlässig erstellen oder sogar reproduzieren. Und das Beste? Die KI kann sogar lernen, wie bestimmte Persönlichkeiten ticken – also sprachlich. Damit lassen sich Texte schreiben, die klingen, als wären sie direkt von einem Menschen. Fast zumindest.

Auf den Ton kommt es an – auch bei KI-Content

Ob LinkedIn, Xing, WhatsApp, Instagram oder TikTok – wer in sozialen Netzwerken unterwegs ist, weiß: Der Ton macht die Musik. Und genau da braucht’s Fingerspitzengefühl. KI allein reicht hier nicht aus. Ohne menschliches Feintuning geht es einfach nicht – weder beim Texten noch bei der Content-Strategie.

So clever die KI auch ist – echte Emotionen, spontane Geistesblitze oder kreative Überraschungsmomente? Die kommen (noch) nicht aus der Maschine. Hier sind nach wie vor echte Redakteur:innen gefragt, die Content lebendig machen, Zielgruppen wirklich verstehen und Stories erzählen, die hängen bleiben.

Erfolgreiche Social Media Strategie: Mensch und Maschine im Team

Die Zauberformel lautet also: KI + Mensch = Content-Power! Die Kombination aus smarten Tools und erfahrenen Profis sorgt dafür, dass nicht nur die Masse stimmt, sondern auch die Message. Und das Ganze mit einem effizienten Budgeteinsatz – so mögen wir das.

Wir zeigen dir gerne, wie du KI clever in deine Social Media Strategie einbinden – und dabei authentisch, professionell und sichtbar bleibst.

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