Vom klassischen digitalen Newsletter zur LinkedIn Kommunikation

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Der klassische Newsletter ist für viele Branchen und Unternehmen ein tragendes Medium für den eigenen, erfolgreichen Vertrieb. Vor allem Ankündigungen, mögliche Rabatte und exklusive Angebote können auf diesem Kanal ganz ausgezeichnet an alle Interessenten gesendet werden.

Auch wir haben dieses Werkzeug viele Jahre genutzt und unsere Partner und Kunden auf diesem Weg stets aktuell informiert. Doch wie heißt es so schön? –

Wer rastet, der rostet 😊 Wir satteln also um und probieren etwas Neues:

Packt die Feuerlöscher aus, denn wir werden ab jetzt unsere heißesten Brände, interessantesten Neuigkeiten und Infos zu verschiedensten Themen nun auf LinkedIn posten! Persönlich, fokussiert, hautnah und auf kurzem Weg direkt ins Netzwerk – eine Teamarbeit, in welcher jeder seinen Stil und seine liebsten Themen an sein Netzwerk weitergeben kann. Wir hoffen, dass ihr unsere Themen über LinkedIn weiterhin verfolgt und freuen uns auf den direkten Austausch mit euch.

 

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Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 49
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Kathrin Hasseler
+49 (0)911 / 47 49 49 54
hasseler@twobe.de
LinkedIn

 

ERP – Warenwirtschaft für Unternehmen – Verbündeter gesucht

2 Min.
  1. Die Planung – was ist die beste Warenwirtschaftsoftware für Ihr Unternehmen?
  2. Die Einführung – wie stellt man sicher, dass Mitarbeiter die Software annehmen und richtig nutzen?
  3. Der Nutzen – welche Vorteile bringt eine gute Warenwirtschaft mit sich?

Die Planung ist die erste und wahrscheinlich auch wichtigste Phase, wenn es darum geht, eine neue Warenwirtschaftsoftware in Ihr Unternehmen einzuführen. In dieser Phase darf sich das Team damit beschäftigen, welcher Hersteller Software am besten zu den Bedürfnissen des Unternehmens passt. Dies kann eine Odoo16 -Instanz sein, aber es darf auch eine andere Lösung sein. Die Wahl der richtigen Software ist entscheidend für den Erfolg der Einführung und für die Zukunft des Unternehmens. Sobald Sie wissen, welchen Typ von System Sie benötigen, können Sie sich auf die Suche nach der besten Warenwirtschaftsoftware für Ihr Unternehmen machen.

Dabei sollten Sie einige Punkte beachten. Zunächst einmal muss das System in der Lage sein, mit Ihrer bestehenden Infrastruktur per Schnittstelle zu arbeiten. Außerdem muss es Ihren Anforderungen gerecht werden und Ihnen die Möglichkeit bieten, es an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Schließlich muss es auch erschwinglich sein und ihrem monatlichen und einmaligen Budget gerecht werden. Wenn Sie all diese Punkte berücksichtigen, sollten Sie in der Lage sein, die beste Warenwirtschaftsoftware für Ihr Unternehmen zu wählen.

Kundenmanagement – CRM: Die Software sollte in der Lage sein, alle Ihre Kundendaten zu verwalten und Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Beziehungen zu helfen. Dies ermöglicht es Ihnen, effektiv mit Ihren Kunden zu kommunizieren und sicherzustellen, dass Sie immer über ihre Bedürfnisse informiert sind. Nachdem Sie sich überlegt haben, welche Funktionen Ihre Warenwirtschaftsoftware haben sollte, können Sie damit beginnen, verschiedene Optionen zu vergleichen. Nehmen Sie sich Zeit, um verschiedene Programme ausführlich zu testen, um sicherzustellen, dass Sie diejenige finden, die am besten zu Ihrem Unternehmen passt. Auch wenn es Zeit und Mühe kostet, ist es wichtig, die richtige Entscheidung für Ihr Unternehmen zu treffen.

Inventarverwaltung: Die Software sollte in der Lage sein, alle Ihre Bestände zu verwalten und Sie über jede Änderung in Echtzeit zu informieren. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihr Inventar effektiv zu verwalten und sicherzustellen, dass Sie immer genügend Produkte vorrätig haben.

Bestellverwaltung: Die Software sollte in der Lage sein, alle Ihre Bestellungen zu verwalten und Sie bei jedem Schritt des Prozesses auf dem Laufenden zu halten. Dies erleichtert die Überwachung Ihrer Lieferanten und sorgt dafür, dass Sie keine Bestellung verpassen.

Ein System ist nichts ohne das Team der Einführer – Inhaber, Geschäftsführung, Vertrieb, HR , IT, …… , Implementierer, Umsetzer, externe Verbündete. Starten sie noch heute ihre Digitale Routine.

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Sponsoren gesucht – Die COiDEALISTEN e.V. brauchen ihre Unterstützung.

2 Min.

Der unbedingte Wille zur Kooperation und eine dicke Portion Idealismus: Das bezeichnet die COiDEALISTEN e. V. schon in ihren Namensbestandteilen. Gründungs- und Arbeitsansatz des Vereins: Zu viele werthaltige Ideen bleiben in dem Potenzial, das sie entfalten können, aus den verschiedensten Gründen ungenutzt. Die COiDEALISTEN – ihre Gründer Thorsten Luehrs, Philipp Wichert und Matthias Brinkmann und die stetig steigende Zahl der Mitglieder – haben es sich zu Ihrer Aufgabe gemacht, Ideen- und Geldgeber, Umsetzer und Förderer innerhalb eines gemeinnützigen Vereins zusammenzubringen und aus den Visionen, die sie gemeinsam teilen und vorantreiben möchten, gemeinsame Projekte entstehen zu lassen.

Seit seiner Gründung im Februar 2022 erhält unser Verein einen großartigen Zulauf – und zwar von Ideen- und Kapitalgebern gleichermaßen. Wie spannend unser Konzept ist, zeigt sich allein daran: An vielen Orten und Veranstaltungen (z. B. anlässlich der DTIM Konferenz 2022) wurden uns Plattformen angeboten, wo wir uns vorstellen oder Vorträge zu bestimmten Themen halten konnten.

Was wir im Zuge weiteren Wachstums benötigen, sind Sponsoren und Kapitalgeber, die uns in vielfältiger Weise dabei unterstützen, uns von der Gründung und Formierung über den Aufbau eines tragfähigen Netzwerks und der Durchführung unserer vielfältigen Projekte zu unterstützen.

Schließen Sie sich uns an – wir freuen uns darauf!

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Aktuelle Abmahnwelle: Einbindung von Google Fonts vermeiden

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Zurzeit rollt eine regelrechte Flut von Abmahnungen auf die Betreiber von Websites zu, die Google Fonts als Schrifttypen in ihre Websites eingebunden haben. Ausgangspunkt dafür ist das Urteil des LG München vom Januar 2022, das die Remote-Einbindung von Google Fonts aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken als rechtswidrig eingestuft hat.

Über Google Fonts stellt Google seinen Nutzern rund 1400 Schriftarten bereit. Diese Bibliothek ist, remote wie lokal, frei verfügbar. Das Problem: Bei einer nicht korrekten Google Fonts-Einbindung werden personenbezogene Daten von Website-Usern an Google weitergegeben. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Google Fonts nicht lokal auf dem Server gespeichert, sondern remote genutzt wird. Dabei können Schriftarten von Google-Servern hochgeladen und mit ihnen personenbezogene Userdaten der Website-User an Google übermittelt werden: Für das LG München eine nicht hinnehmbare Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts.

Hilfreich: Die digitale Plattform eRecht24 stellt auf 
www.e-recht24.de/google-fonts-scanner#scanner einen kostenlosen Scan zur Verfügung, mit dem Sie die Einbindung von Google Fonts auf Ihrer Website überprüfen können.

Stellt dieser eine Remote-Einbindung Ihrer Homepage fest, sollten Sie möglichst kurzfristig auf eine lokale Einbindung umsteigen.

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Innovationen frühzeitig an Vertriebsprozesse koppeln

2 Min.

Innovationen sind stets gefragt, Innovationen sind unbedingt notwendig:
Aber wenn dem so ist, warum können dann über neunzig Prozent aller Produktneuentwicklungen nicht erfolgreich im Markt platziert werden?

Eine mögliche Begründung dafür lieferte 2be-Geschäftsführer Matthias Brinkmann in seinem Vortrag, den er am 16. September bei einem Meet up im Wiesbadener Headquarter der Seibert/Media GmbH vor rund hundert eingeladenen Gästen hielt.

Brinkmanns Hypothese: Die absolute Mehrzahl innovativer F&E-Projekte wird einfach nicht früh genug in eine entsprechende Vetriebskampagne eingebunden. Auf diese Weise wird bis zum Produktionsstart wertvolle Zeit verloren, um Erkenntnisse über mögliche Zielgruppen und deren spezifische Bedürfnisse und Anforderungen innerhalb des Verkaufsprozesses zu sammeln und diese – wenn möglich – in den Entwicklungsprozess einfließen zu lassen.

Daher ein Wunsch an alle Entwicklungsabteilungen: Laden Sie den Vertrieb bereits 1,5 Jahre früher auf einen leckeren Cappuccino oder Espresso ein.

Als Beispiel dafür, wie wirkungsvoll eine frühzeitige Kopplung von Entwicklungs- und Vertriebsaktivitäten funktionieren kann, führte Matthias Brinkmann die Konzeption eines neuartigen Schalldämpfers im Bereich der Jagdausrüstung an. Dieser ist bereits als Prototyp offensiv auf Branchenmessen und über Social-Media-Kanäle nach Patenanmeldung beworben worden. So hatte das noch in der Entstehung befindliche Produkt bereits einen Namen, bevor es überhaupt Serienreif war und konnte mit dieser Reichweite von einer längst bestehenden Resonanz am Markt profitieren.

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Kleiner Invest – großer Gewinn: Die richtigen Kontaktpunkte finden

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No risk, no fun“ heißt eine der Kurzformeln, die Spaß im Leben versprechen, wenn man bereit ist, gewisse Wagnisse einzugehen. Dass dies auch für den eher routinelastigen Vertrieb gilt, mag auf Anhieb überraschen. Aber gerade bei der Suche nach den richtigen Kontaktpunkten kann ein wohldosierter Risiko- bzw. und Geldeinsatz auf Dauer auf die Erfolgsstrecke führen. Doch Vorsicht ist geboten, auch wenn man seinen Weg gefunden hat: Zeiten, Wege und Kontaktpunkte können sich schnell ändern. Dann wird das Spiel wiederholt und es gilt, neue Einsätze zu liefern!

Wo finde ich also die Kanäle, die mich vertrieblich am besten voranbringen?
Auf mittlerweile schon bewährten Plattformen wie LinkedIn oder YouTube?
Oder möchte ich mal neuere „Spieltische“ wie WhatsApp Business, TikTok oder ganz neue Konzepte wie Affilate Marketing ausprobieren?

Wichtig im „Kontaktlabor“ ist, dass die Testbedingungen von vornherein klar sind. Nachdem das Was? und Wie? festgezurrt worden sind, muss die Summe an Spielgeld festgelegt werden, die man einzusetzen bereit ist, und natürlich die Dauer der Spielzeit, in der Regel mindestens 3 – 6 Monate. Nur auf diese Weise lässt sich feststellen, welches Feld schließlich den versprochenen Erfolg bringt.

Sie wollen Ihren Vertriebskanal finden?

Testen Sie es aus – wir unterstützen Sie dabei!

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Ideen teilen – mit den Co-Idealisten!

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Ideengeber, Macher, Geldgeber: Das sind die drei Gruppen von Personen, die zur Umsetzung echter Innovationen – vom Ursprungsgedanken bis zur abschließenden Vertriebskampagne – unbedingt benötigt werden. Um hier eine gemeinsame Plattform zu schaffen, wo sich Angehörige jener Gruppen regelmäßig zusammenfinden, sich austauschen und gegenseitig motivieren können, haben wir gemeinsam mit weiteren 15 Mitgliedern der ersten Stunde im April 2022 den Verein Co-Idealisten e. V. gegründet.

Die grundsätzliche Idee hinter der Vereinsgründung: Zu viele tatsächlich innovative, vielversprechende Ideen bleiben auf dem Weg zur Umsetzung schon im Ansatz stecken. Die Gründe dafür sind vielfältig: Möglich, dass sie trotz guter Erfolgsaussichten gerade nicht zur Strategie oder zum Produktportfolio eines Unternehmens passen, oder es fehlen Mitstreiter, die der Idee den Weg ebnen könnten; in den meisten Fällen mangelt es schlichtweg an Geld.

Die Co-Idealisten wollen künftig eine Rampe errichten, auf der zukunftsfähige Ideen zu echten Innovationen ausgebaut werden können. Höhepunkt der Vereinstätigkeit sollen alljährlich drei Ausschreibung sein, in deren Rahmen besonders zugkräftige Projektideen vorgestellt werden können. Ein Hauptpreis soll dabei über die Auswahl der Community, ein zweiter von den Sponsoren vergeben werden, eine weitere Ausschreibung soll dann ihren Sieger per Zufallsgenerator ermitteln. Teamwork, Ideenfindung, entspannte Austauschrunden, höchst interessante und brennende Themen gestalten hier den Alltag und wir sind alle gespannt, was sich hier für tolle Projekte entwickeln werden.

Sie möchten bei den Co-Idealisten mit an Bord sein?
Dann melden sie sich einfach bei Matthias Brinkmann, oder bleiben Sie mit dem Newsletter auf dem Laufenden.

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Bewerberreise digital – welche Tools versprechen Erfolg?

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Die Bewerberreise oder auch Candidate Journey umfasst all jene Erfahrungen, die Bewerber an sämtlichen Kontaktpunkten mit einem möglichen Arbeitgeber sammeln. Diese Erfahrungen erstrecken sich von der Jobsuche über den Bewerbungsprozess und Jobinterviews bis hin zum Onboarding und finden immer häufiger digital statt.

Zum richtigen Zeitpunkt die passenden Kandidaten zu finden, ist für die meisten Unternehmen mehr als eine gewöhnliche Herausforderung. Wo soll ein Unternehmen sich zeigen? In der Tageszeitung, auf Jobportalen oder Messen? Reicht es, ein paar Posts online zu stellen, oder braucht man einen eigenen Social Media Manager in der Personalabteilung?

Vor diesem Hintergrund haben wir, Matthias Brinkmann von 2be – Die Markenmacher und Daniel Alt von der DAA Holding GmbH, uns zusammen mit weiteren Unternehmern aus der Metropolregion getroffen, um Erfahrungen auszutauschen, Herausforderungen zu verstehen und von Best Practice Beispielen zu lernen.

Die Candidate Journey im Überblick

Durch die Optimierung ihrer Kontaktpunkte erreichen Unternehmen qualifizierte Kandidaten und vermeiden, dass diese die Bewerbung schon während des laufenden Prozesses abbrechen. Auch eine positive Reputation ist wichtig, da Erfahrungen – schlechte als auch gute – durch Social Media Plattformen und Arbeitgeberportale wie kununu schnell geteilt werden und viele Menschen erreichen. Diese haben auch Auswirkungen auf zukünftige Bewerber, da bei vielen negativen Bewertungen die Anzahl der Job-Interessenten sinkt.

Unsere Workshops, Tipps und Tricks sowie der Candidate Journey Index kann dabei helfen, relevante Touchpoints zu identifizieren und Mitbewerber zu vergleichen.

Best Practice – Chatbots für Bewerber

Chatbots können sowohl textbasierte als auch gesprochene Sprache verarbeiten und so vollautomatisierte Unterhaltungen mit Bewerbern führen, ohne direkten menschlichen Eingriff. Sie können in der Karriereseite integriert werden und bieten Fragenden eine bequeme und barrierefreie Anlaufstelle für individuelle Fragen und Anliegen.

Bei der Suche nach passenden Kandidaten bieten Chatbots zwei wesentliche Vorteile: Zum einen können sich interessierte Bewerber viel früher über entscheidende Fragen informieren. Das entlastet v. a. die Personalabteilung: Die Anzahl an Bewerbungen insgesamt geht vielleicht sogar zurück, die Anzahl an qualifizierten Bewerbungen, also Personen, die wirklich Interesse haben, steigt demgegenüber. Zum anderen erfahren Unternehmen direkt, welche Themen und Faktoren für potenzielle Kandidaten relevant sind. Ob es der Speiseplan in der Kantine ist, das Jobfahrrad, oder einfach nur die Weihnachtsfeier: Diese Informationen liegen Wettbewerbern nicht vor und können unmittelbar für eigene Werbekampagnen genutzt werden.

 

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Angebote bewerten –
Vergleichbarkeiten herstellen!

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Wer regelmäßig Agenturleistungen einkauft, weiß natürlich: Die Angebote, die er sich zu den gewünschten Leistungspaketen einholt, sind nur in seltenen Fällen vergleichbar. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie reichen von der unterschiedlichen Qualität der Content-Bestandteile über den Einsatz besonderer Tools bis hin zur Anzahl der Abstimmungsrunden, die mit der entsprechenden Leistung eingepreist werden. Problematisch wird es vor allem dann, wenn die Angebote so komplex sind, dass die Entscheider kaum noch echte Vergleichbarkeiten herstellen können, weil diese – natürlicherweise – über ihre Expertise hinausgehen.

Gerne springen wir hier ein – eben nicht in der Funktion als eigeninteressierte Agentur, sondern als fairer Berater mit umfassendem Überblick über die Agenturlandschaften und ihre Leistungsangebote. Indem wir die unterschiedlichen Angebote in ihre einzelnen Bausteine zerlegen, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welches Leistungspaket für ihr Unternehmen oder ihre Organisationen das wirtschaftlichste und auf lange Sicht zuverlässigste ist. Auf diese Weise schaffen wir die bestmögliche Entscheidungsgrundlage für Ihre bestmögliche Entscheidung!

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Matthias Brinkmann

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Mentoren-App:
Bleiben Sie dran!

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Digitale Tools werden immer häufiger auch im Personal- und Recruiting-Bereich eingesetzt. Aktuelles Beispiel: unsere Mentoren-App. Sie stärkt auf leicht zu handelnde, dabei sehr inspirierende Weise die Bindung neuer Mitarbeiter an ihr Unternehmen („Candidate Journey“) und erhöht über die Vermittlung von „Tipps & Tricks“ gleichzeitig deren Performance im Geschäfts- und alltäglichen Leben.

Die neue App setzt dabei auf eine enge Verbindung von Unternehmen, Mentoren und Mentees. Die Mentees haben dabei über die App die Möglichkeit, zwischen verschiedenen, externen wie internen Mentoren auszuwählen. Diese unterstützen sie dabei, sich im Unternehmen besser zurechtfinden, geben aber auch Auskunft über übergreifende Themen wie Vertriebsarbeit, Erledigung von Verwaltungsaufgaben, Software-Handling u. a. Die Kommunikation untereinander ist dabei schriftlich, telefonisch oder auch über kurze Videokonferenzen möglich.

Finanziert wird die App über Lizenzvergaben an die jeweiligen Unternehmen und (kleineren) Beiträgen der Mitarbeiter selbst. Sie ist sowohl für Android, iOS, aber auch als Webtool programmiert.

https://www.mentoring-club.com/the-mentors/matthias-brinkmann

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