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Archiv für die Kategorie: Aktuelle News

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SEO – Matomo vs. Google Analytics 4: Was ist besser?

29.06.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
4 Min.

Online-Marketing ohne messbare Daten? Unvorstellbar! Ob Insights zum Kaufverhalten, Besucherzahlen oder Verweildauer – Webanalyse-Tools stellen alle wichtigen Informationen für die Prozessoptimierung im Marketing bereit. Und ab Juli 2023 setzt Google mit GA4 einen neuen Standard, der zeitgemäße Lösungen bietet. Das Herzstück der neuen Version ist Künstliche Intelligenz, aber auch die User Experience steht im Fokus. Neben dem “Big Player” gibt es aber noch eine andere Lösung im Bereich der Webanalyse: Matomo. Viele haben noch nie von der Anwendung gehört, aber sie bietet eine vielversprechende Alternative. Nachfolgend vergleichen wir die beiden Anwendungen und beantworten die Frage, ob entweder Google Analytics oder Matomo das bessere Webanalyse-Tool ist. Außerdem stellen wir die Stärken beider Tools gegenüber.

Ein Duell auf Augenhöhe

Sowohl Matomo als auch Google Analytics erfüllen im Kern den Zweck eines Webanalyse-Tools: Nutzerdaten auswerten. Matomo ist hierbei praktischer, weil alles innerhalb der Anwendung abläuft. Um Medien, beispielsweise Videos, mit GA4 auszuwerten, ist hingegen die Verknüpfung mit der Search Console erforderlich. Jedoch ist das kein aufwendiger Prozess.

Google Analytics ist komplett kostenlos, während die Nutzung von Matomo ab 19 € / Monat kostet. Es gibt zwar einen kostenlosen Plan, dieser schränkt jedoch die Nutzung stark ein. Die gute Nachricht: Für den Preis bekommt Ihr Unternehmen einiges geboten. Eine der interessantesten Funktionen ist die Heatmap – diese zeigt an, wo sich Benutzer auf der Website am meisten aufhalten. Und das Session Recording wiedergibt den Aufenthalt von Nutzern sogar in Videoform.

Des Weiteren verspricht Matomo mehr Unabhängigkeit, denn die Anwendung läuft auf eigenen Servern und Daten werden unbegrenzt lange gespeichert. Außerdem legt Matomo viel Wert auf Privatsphäre, Datenschutz und Sicherheit. Die Darstellung im eigenen Branding ist ebenfalls ein nettes Feature.

Mit Google Analytics 4 liegt der Fokus primär auf Nachhaltigkeit, User Experience und die Nutzung von KI zur Auswertung relevanter Daten. Letzteres ist besonders interessant, denn Machine Learning schafft ein besseres Verständnis über das Kaufverhalten von Benutzern. In puncto KI-Analyse bietet Matomo noch keine hauseigene Lösung.

Google Analytics 4: Das Problem mit dem Datenschutz

“Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?” – es ist wohl einer der ersten Fragen, die man sich vor Nutzung eines Webanalyse-Tools stellt. Und bei Google Analytics 4 gibt es keine zufriedenstellende Antwort. Über die explizite Einwilligung des Nutzers ist Tracking zwar erlaubt, doch diese wird nicht immer erteilt.

Die Nutzung von Matomo ist theoretisch auch ohne Einwilligung möglich, denn das Tool funktioniert mit Reichweitenanalyse durch Logfile-Analyse, wodurch gespeicherte Daten nur beim Anbieter bleiben. Außerdem speichert Matomo keine IP-Adressen und bietet Tracking ohne Cookies an.

Das Google Universum ist eine Macht

Google ist in der Welt der Suchmaschinen und der Auswertung von Nutzeraktivitäten die unangefochtene Nummer 1. Und diese Stellung verspricht Vorteile. Google Analytics 4 lässt sich nämlich ganz leicht mit anderen Google-Anwendungen verknüpfen. Darunter die Search Console, Search Ads und dem eigenen Cloud-Speicher. Matomo bietet regelrecht die Verknüpfung mit Google Ads.

Da Google keine anderen Suchmaschinen pushen möchte, ist die Integration mit Bing und Yahoo, ganz anders als bei Matomo, nicht möglich. Ein Nachteil? Wohl kaum. Yahoo forciert zwar aktuell seine Rückkehr, aber die Suchmaschine hat schon vor Jahren an Bedeutung verloren. Und auch Bing hat sich noch nicht als konkurrenzfähig erwiesen – zwar ermöglichte der Hype um ChatGPT eine stärkere Position im Wettbewerb, aber Googles Marktanteil lag im Mai 2023 weiterhin bei fast 88 %.

Matomo und Google Analytics 4 im Vergleich

Matomo Google Analytics 4
DSGVO-konform Ja Nein
Speicherort Eigener Server Eigener Server oder Cloud
Preis 19 € / Monat Nutzung kostenlos
Dauer Datenspeicherung unbegrenzt 24 Monate
Machine Learning Nein Ja
Kampagnen- & Website-Tracking Ja Ja
Medien-Tracking (z. B. Video) Ja Nur bei Verknüpfung mit der Search Console
E-Commerce-Tracking Ja Ja
Bing & Yahoo Integration Ja Nein
A/B Testing Ja Ja
Heatmaps Ja Nein
Integration Google Marketingplattform Nein Ja
Support Ja Ja

 

Fazit

Google Analytics 4 und Matomo gehören zu den besten Webanalytic-Tools und bieten Unternehmen nachhaltige Lösungen für die Prozessoptimierung im Marketing. Matomo ist wesentlich kompakter und bietet auch Lösungen für die Keyword-Recherche oder das Video-Tracking. Für diese Funktionen muss man bei Google alternativ auf den (kostenlosen) Keyword-Planner zurückgreifen oder Google Analytics mit der Search Console verknüpfen. Auch in puncto Datenschutz- und Speicherung liegt Matomo vorne.

Google Analytics bietet jedoch einen Kostenvorteil und GA4 berücksichtigt für das Marketing relevante Metriken wie die User Experience und Nachhaltigkeit. Außerdem forciert GA4 die Verwendung von KI zur Bereitstellung effizienter Lösungen. Es gibt also Vorteile auf beiden Seiten.

Sie suchen nach einem Ansprechpartner, der sich bestens mit Webanalyse-Tools auskennt? Jemand, der eine klare Richtung vorgibt und Daten erhebt, die das Optimierungspotential nachhaltig ausschöpfen?

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Katharina Zauner

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Quellen:

Matomo Analytics vs Google Analytics
Matomo vs. Google Analytics 4 – webbrand GmbH

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/matomo-google-analytics-news-2be-die-markenmacher.jpg 453 1030 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2023-06-29 15:56:432023-07-31 09:44:12SEO – Matomo vs. Google Analytics 4: Was ist besser?
Im Einklang mit unseren Partnern

Im Einklang mit unseren Partnern

23.06.2023/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
1 Min.

Nicht nur in spannungsgeladenen Abenteuer- und Actionfilmen siegt fast immer das Team, das aus lauter Spezialisten zusammengesetzt wurde: Das Prinzip gilt gleichermaßen für die Agenturlandschaft.

Die Vorteile von Spezialistenteams liegen auf der Hand
Jeder einzelne der kooperierenden Partner versteht sein Handwerk durch und durch – und verdient sich dadurch immer wieder den Respekt seiner Teamkollegen. Daher stehen wir auf Partnerschaften mit eher kleinen, auf fest umrissene Fachbereiche spezialisierte, hochgradig „elastisch“ agierende Agenturen.

Beispiel manaTec
Was Einrichtung und Anwendung der zunehmend beliebter werdenden ERP-Software betrifft, kooperieren mit unserem Partner optimal zur Unterstützung und zum Nutzen unserer Kunden. manaTec konzentriert sich dabei vor allem auf die eigentliche Implementierung der Software sowie auf den gesamten technischen Support in den betreffenden Unternehmen oder Institutionen. Wir hingegen kümmern uns bei der Betreuung unserer Kunden um Beratungs-, Trainings- und Schulungsleistungen.

Ein Ergebnis, das sich sehen lässt
Gemeinsam haben wir, geradezu modellartig, ein Projektmanagement auf die Beine gestellt, in dessen Rahmen es uns erfolgreich gelingt, die ERP-Software ganz nach den Bedürfnissen unserer Kunden einzurichten: vom ersten Beratungstermin bis zur leichtgängigen Anwendung für die daran beteiligten Mitarbeiter.

 

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Gründungsfeier Club 41 Bukarest 14 – ein Start internationaler Freundschaft.

02.06.2023/in Aktuelle News/von Matthias Brinkmann
2 Min.

Fast hundert Jahre Geschichte hat die Historie der „Tabler“ mittlerweile auf dem Buckel – und ist lebendiger denn je. Mit weltweit 35.000 Mitgliedern, davon allein 3.500 in Deutschland, wächst und gedeiht das Club-Netzwerk mit seinen Sektionen: Round Table (Männer im Alter von 18 – 40 Jahren), Old Tablers (Männer über 40), Ladies Circle (Frauen im Alter von 18 – 40 Jahren und Tangent (Frauen über 40) site by site.

Wie international und dennoch unkompliziert das Netzwerk funktioniert, zeigte sich einmal mehr bei einem Besuch der Nürnberger Old Tablers 4 und ihren Partnerinnen in der rumänischen Hauptstadt Bukarest über das verlängerte Pfingstwochenende. Anlass war die Gründung, die Charter des Tischs „Club 41 Bukarest 14“, zu dem der Nürnberger Tisch als zukünftiger internationaler Partnertisch, unter anderem mit Maren Brinkmann und Matthias Brinkmann, herzlich in die Metropole eingeladen war.

Programm und Gastfreundlichkeit der Rumänen waren geradezu weltmeisterlich. Es ging los mit einer Rockparty a la „Rolling Stone“, die sich gewaschen hatte 🙂 Am folgenden Samstag folgte der obligatorischen Rundfahrt durch die Stadt Bukarest, die Charterfeier mit Tischgründung und Urkundenzeichnung; den Abschluss bildete hier ein Gala-Diner. Weiter ging die Stadterkundung am Pfingstsonntag mit dem Besuch des Bukarester Schlosses und einer Kunstausstellung.

Bei der Abreise am Montag hatte man sich längst auf einen Gegenbesuch im kommenden Jahr geeinigt, ein toller Start einer langen Freundschaft.

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/alter-tisch-neue-freundschaften-news-2be-die-markenmacher.jpg 616 1400 Matthias Brinkmann https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Matthias Brinkmann2023-06-02 14:46:222023-06-19 13:55:57Gründungsfeier Club 41 Bukarest 14 – ein Start internationaler Freundschaft.
Entwicklung und Vertrieb sollten unbedingt zu einem möglichst frühen Zeitpunkt der Produktentwicklung zusammenarbeiten. Die gemeinsame Kaffee-Pause ist ein erster Anfang.KOTO – Stock.Adobe.com (616982588)

Vertriebskampagne im Innovationsprozess – Entwickler und Vertriebler sollten gemeinsam mehr Kaffee trinken

28.04.2023/in Aktuelle News, Events - Network, Fördermittel - go-digital, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Markenweiterentwicklung, Netzwerkveranstaltung, Veranstaltung, Vertriebskampagne/von Matthias Brinkmann
2 Min.

Einseitige Konzentration aller Innovationsaktivitäten im Entwicklungsprozess – das stellt unserer Erfahrung nach, die größte Hemmschwelle in vielen Unternehmen dar. Abteilungen arbeiten häufig alle für sich und alle backen unter einem Dach ihre eigenen Brötchen. Das führt dazu, das Marktvorteile völlig an so manchem vorbeigleiten und damit geht am Ende, ganz konkret ausgedrückt, Umsatz verloren!

Entwicklung und Vertrieb sollten daher unbedingt im Sinne eines maximal beschleunigten Time-to-Market, aber auch für eine bessere Marktgängigkeit des Produkts, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt der Produktentwicklung zusammenarbeiten. So eine frühzeitige Kommunikation sollte im Unternehmen idealerweise standardmäßig – bestenfalls wöchentlich und im schlimmsten Fall wenigstens monatlich – etabliert werden und kann so als Jour fix bzw. Statusmeeting, den gesamten Innovationsprozess deutlich beschleunigen und gleichzeitig inhaltlich optimieren.

Profitieren sie als Unternehmen davon, wenn ihre Teams Zeit für das gemeinsame Backen ihrer Brötchen investieren, denn die Vorteile einer festen Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Vertrieb sind schlichtweg unschlagbar:

Erfolgreiche Annahme des Produkts am Markt
Der Innovationsprozess kann bereits zu einem frühen Zeitpunkt vertrieblich, d. h. im Hinblick auf die Bedürfnisse des Marktes und die Anforderungen, die dieser an das Produkt stellt, mitgesteuert werden. Dadurch lässt sich die Gefahr eindämmen, dass die Entwicklung des Produkts buchstäblich am Markt vorbeiverläuft und von diesem am Ende trotz erheblicher Investitionen und eines „technisch vielseitig optimierten“ Produkts nicht vom Markt angenommen wird.

Fokussiertere Prozesse
Die frühzeitige Einbindung des Vertriebs sorgt dafür, dass der Innovationsprozess zielgerichteter verlaufen kann. Eine stärkere Fokussierung auf bestimmte Produkteigenschaften (bei gleichzeitiger „Vernachlässigung“ oder Ausgrenzung anderer) entschlackt und beschleunigt den gesamten Prozess.

Noch besserer Vertrieb
Vertriebler vertreiben am liebsten Produkte, die sie und ihre Kunden bereits kennen. Entsprechend werden sie sich bei ihren Verkaufsaktivitäten im Zweifelsfall für das Produkt entscheiden, mit dem sie bereits ausreichend vertraut sind und das sie schneller verkaufen können. Wird der Vertriebler also frühzeitig in den Innovationsprozess eingebunden, so lernt er sein Produkt und dessen spezifische Eigenschaften viel früher kennen, nämlich bevor es am Markt platziert wurde, und kann es dann, wenn es zur Marktreife gelangt ist, über die entsprechenden Vertriebswege an den Kunden bringen.

Und natürlich: Marketingprozesse und sämtliche Werbeaktivitäten können bereits in Gang gebracht werden, bevor das Produkt in den Handel gelangt. So werden Kunden frühzeitig darüber informiert, Kaufbedürfnisse frühzeitig geweckt und einer erfolgreichen Markteinführung am Tag X steht nichts mehr im Wege!

 

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/innovationsprozesse-durch-fruehzeitige-einbindung-vertriebs-02-news-2be-die-markenmacher.jpg 453 1030 Matthias Brinkmann https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Matthias Brinkmann2023-04-28 16:59:352024-01-09 11:55:00Vertriebskampagne im Innovationsprozess – Entwickler und Vertriebler sollten gemeinsam mehr Kaffee trinken
Wir stehen Ihnen mit unseren Partnerexperten gerne zur Seite.

Digitale Transformation: Was bringt sie wirklich

31.03.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Markenweiterentwicklung, Vertriebskampagne/von Matthias Brinkmann
2 Min.
  • Was kann Digitalisierung innerhalb einer Organisation leisten, und in welchen Bereichen lässt sie sich wirklich gewinnbringend einsetzen?
  • Wie lässt sich der konkrete Nutzen digitalisierter Prozesse überhaupt feststellen?
  • Und vor allem: Übersteigt dieser Nutzen tatsächlich die Investitionen, die für eine Implementierung notwendig sind?

Wir stellen immer wieder fest, das insbesondere unsere Mittelständler diesem Thema mit Skepsis begegnen. Eine Frage, die regelmäßig aufkommt:

Stehen die Kosten, welche zu investieren sind, dem Heilsversprechen der digitalen Transformation in einem gesunden Verhältnis gegenüber?

Nicht ganz unbegründet, denn nicht in jedem Fall hält eine „Umwandlung analoger in digitale Prozesse“, das, was versprochen wird, zumal wenn letztere über Jahre und Jahrzehnte reibungslos funktioniert haben. Aber wo genau liegen denn die Vorteile, welche Sie in Ihrer Beantwortung der Frage unterstützen können, ob sich eine Digitalisierung für Sie lohnt?

Durch die Digitalisierung können Unternehmen beispielsweise ihre Produktionsprozesse zum teil oder sogar voll automatisieren und dadurch schneller und kostengünstiger produzieren. Auch die Kommunikation mit Kunden, Geschäftspartnern und intern kann durch digitale Kanäle wie E-Mail, ERP Systemen oder Social Media effizienter gestaltet werden. Die Nutzung von Cloud-Diensten und Online-Tools für das kollaborative Arbeiten kann außerdem die Zusammenarbeit im Unternehmen nicht nur erleichtern, sondern auch enorm beschleunigen.

Abgesehen von internen Benefits und Optimierungen, eröffnet die Digitalisierung eventuell auch völlig neue Geschäftsmöglichkeiten für Sie und ermöglicht es Mittelständlern, sich neue Märkte zu erschließen. Durch die Nutzung von E-Commerce-Plattformen oder die Entwicklung eigener Online-Shops können Sie ihre Produkte und Dienstleistungen auch international anbieten.

Allerdings sollten Mittelständler bei der Einführung digitaler Technologien immer darauf achten, dass sie sich nicht überfordern und ihre Ressourcen stets sinnvoll einsetzen. Eine gute Planung und ein schrittweises Vorgehen können helfen, die Chancen der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen. Außerdem gibt es Förderungen vom Staat, die genau bei diesen Schritten finanzielle Unterstützung bieten. Wir stehen Ihnen mit unseren Partnerexperten zur Seite, wenn es darum geht, Sie bei dieser Prüfung zu unterstützen. Gemeinsam finden wir für Sie heraus, wo genau, und in welchem Maße Digitalisierung für Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen Sinn macht.

Wenn Sie selbst Fallbeispiele dafür haben, in welchem Umfeld Sie die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen gewinnbringend einsetzen konnten:

Melden Sie sich!

Wir sind bereit, Ihr Beispiel in eine anspruchsvolle Success Story einzubinden!

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Alleine ein höhenverstellbarer Tisch trägt nicht nur dazu bei präventiv Rückenkrankheiten vorbeugen, sondern auch Leistung, Konzentrationsfähigkeit und Motivation zu steigern

Mobiler arbeiten heißt gesünder leben!

03.03.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Zu den Kollateralschäden der Pandemiebeschränkungen und -lockdowns gehörte die Immobilisierung breiter Bevölkerungsschichten. Sitzen wurde – beinahe unbemerkt – zur bevorzugten Lebens(ein)stellung, die neu geschaffenen Homeoffice-Optionen trugen das Übrige zu mehr Immobilität bei, und die damit einhergehenden gesundheitlichen Probleme ließen nicht lange auf sich warten.

Dass „Rücken“ nicht nur dem, der darunter leidet, sondern auch dessen Arbeitgeber schadet, rückt dabei immer stärker ins öffentliche Bewusstsein. Damit Hand in Hand gehen Initiativen, welche die Gesundheit und das Wohlergehen des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz stärken möchten. Wir von 2be_die markenmacher unterstützen das ausdrücklich und haben selbst einen kleinen Kreis von Unternehmen und Institutionen initiiert, der sich – gerade auch rund um das digitale Routine – um mehr Gesundheit am eigenen Arbeitsplatz kümmert.

Entsprechend lautet auch unser Tipp: Führen Sie gemeinsam mit ihren Angestellten einen Arbeitsplatzcheck durch. Gibt es Möglichkeiten, diesen durch einen höhenverstellbaren Arbeitstisch, durch ein Stehpult oder z. B. auch durch ein anschließbares Laufband mobiler oder zumindest ergonomisch anpassungsfähiger zu machen?

Wenn ja, nutzen Sie die Gelegenheit für die eine oder andere Investitionen: 
Sie zahlt sich sicher aus!

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Anrufe können von überall bequem über das Headset entgegen genommen werden, das fördert die Flexibilität enorm

Telefonieren mit Microsoft Teams, Knopf im Ohr und Festnetznummer im Display des Kunden

07.02.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Usability, Flexibilität, Geschwindigkeit: Das sind Faktoren, die allesamt auch für den Vorgangs des Telefonierens gelten: Schließlich verbringen wir – bei der Arbeit ebenso wie im privaten Bereich – mehrere Stunden in der Woche mit Anrufen. Anstelle der immer noch vielfach gängigen analog-stationären Telefonsysteme und der moderneren Cloud-Telefonie haben wir in diesem Jahr eine dritte Option gezogen: nämlich das „Telefonieren über MS Teams“.

Unser Fazit: Begeisterung! Nicht nur, dass wir Anrufe, die an eine unserer Nummern gehen, direkt über den PC oder über unsere Smartphones abrufen können, wir profitieren zudem von dem erweiterten Serviceleistungen, die Teams Anrufern zur Verfügung stellt. Dazu gehören beispielsweise automatische Weiterleitungen an den jeweils nächsten „freien“ Mitarbeiter in unserem Team, sofern der Anrufempfänger gerade nicht verfügbar ist.

Dass Anrufe nicht einfach unter den Tisch fallen, wird auch dadurch gewährleistet, dass der Teams-Anrufbeantworter die Nachricht via Spracherkennung (nicht perfekt, aber doch in den meisten Details verstehbar) in eine Textdatei umwandelt und diese bei hinterlegter E-Mail-Adresse direkt über Outlook weiterleitet. Bequemer, was die Durchführung, und sicherer, was die Kommunikation anbetrifft, geht es kaum noch.

Unser Prädikat daher: unbedingt empfehlenswert!

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Die Künstliche Intelligenz (KI) "ChatGPT" soll in Zukunft dabei helfen wertvollen Content zu erstellen

ChatGPT – Unbedingt austesten!

01.02.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Matthias Brinkmann
2 Min.

Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht erst seit der Entwicklung von Robotern, Schachcomputern und autonome arbeitenden Fahrzeugsteuerungen in aller Munde. Konnten in diesen und weiteren technischen Disziplinen z. T. erstaunliche Fortschritte erzielt, aber auch herbe Enttäuschungen hingenommen werden, so ist das Erstellen von Texten, Grafiken und Videos via ChatGPT (OpenAI) eine verhältnismäßig neue Entwicklung.

Der Anspruch der Künstlichen Intelligenz von ChatGPT macht einen auf Anhieb erst einmal sprachlos: Bei entsprechend ausreichendem Input möchte man damit vollwertigen Content für Websites, Broschüren oder Podcasts produzieren können.

Unser Chatprotokoll mit ChatGPT

Kathrin hat ChatGPT bereits vertestet und bereits ein erstes Fazit gezogen.
Hier geht es zu ihrem Beitrag

Die offene Frage: Kann ChatGPT wirklich das leisten, was sich die Entwickler und diversen Content-Generatoren davon versprechen? Ist eine (partielle) Vollautomatisierung des Contents tatsächlich auch im Bereich Marketing und Kommunikation eine Maßnahme, die echtes Zukunftspotenzial hat?

Unsere Antwort dazu lautet:
Testen wir es doch einfach aus!

Wir bieten Ihnen an, uns Ihren Input für eine entsprechende Prüfung zur Verfügung zu stellen, um die Frage zu beantworten, ob sich die Erstellung von vollautomatischem Content für Ihre Anforderungen lohnt, bzw. in welchem Maße der Output noch überarbeitet werden muss, um entsprechend relevante und konsumierbare Inhalte zu generieren?

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Weiterbildung weiter vereinfachen durch E-Learning-Plattformen, Videos und weiteren Content

Weiterbildung weiter vereinfachen – elearning für Dozenten

20.01.2023/in Aktuelle News, Fördermittel - go-digital, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Netzwerkveranstaltung, Veranstaltung/von Katharina Zauner
2 Min.

Wissen und Knowhow der Mitarbeiter sind seit je her die Fundamente, die den eigentlichen Wert von zukunftsfähigen und anpassungsfähigen Unternehmen ausmachen. Einfach bereitgestellte Weiterbildung ist das, was dieses Wachstum und Stabilität von Firmen weiter in die Zukunft transportieren kann. Um hier wertvollen Inhalt aufzubauen und für diejenigen, die entsprechende Inhalte benötigen, nutzbar zu machen, bieten wir unseren Kunden, Partner sowie weiteren Interessierten die gemeinsame Befüllung personalisierter E-Learning-Plattformen an. Dort haben sie als Dozenten mit wertvollen Lerninhalten nicht nur die Möglichkeit, ihre schriftlichen, filmischen oder auditiven Lerninhalte einzustellen, sondern diese nachfolgend auch kontrollieren und mitverdienen zu könnnen. Während der Lernende seine entsprechenden Lernerfolg – z. B. über die Ausstellung von Zertifikaten – abprüfen und dokumentieren kann.

Ideal eignet sich dieses Kommunikationsportal für Unternehmen, die ihre neuen Mitarbeiter besser und vor allem kosteneffizienter lernen lassen wollen. Dies kann sowohl über das Einpflegen interner Lerninhalte, aber auch über die Nutzung vorhandener, externer Inhalte der freien Dozenten geschehen, für welche die externen oder inernen Autoren dann automatisch eine Vergütung erhalten. So können gerade auch neu eingestellte Mitarbeiter maximal davon profitieren und die anstehenden Lernaufgaben in kurzer Zeit bewältigen oder auch ihre neu miteigebrachten Inhalte in einzelnen Lerneinheit einstellen und selber Autor werden.

Ab heute suchen wir Dozenten für unsere Kunden mit bereits erstellten Inhaten, Unternehmen, die eigene Weiterbildung in eine elearning Plattform packen wollen und Wissbegierige, die sich in ihren Unternehmen weiterbilden wollen.

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Vom klassischen digitalen Newsletter zur LinkedIn Kommunikation

13.01.2023/in Aktuelle News, Markenweiterentwicklung/von Katharina Zauner
2 Min.

Der klassische Newsletter ist für viele Branchen und Unternehmen ein tragendes Medium für den eigenen, erfolgreichen Vertrieb. Vor allem Ankündigungen, mögliche Rabatte und exklusive Angebote können auf diesem Kanal ganz ausgezeichnet an alle Interessenten gesendet werden.

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Packt die Feuerlöscher aus, denn wir werden ab jetzt unsere heißesten Brände, interessantesten Neuigkeiten und Infos zu verschiedensten Themen nun auf LinkedIn posten! Persönlich, fokussiert, hautnah und auf kurzem Weg direkt ins Netzwerk – eine Teamarbeit, in welcher jeder seinen Stil und seine liebsten Themen an sein Netzwerk weitergeben kann. Wir hoffen, dass ihr unsere Themen über LinkedIn weiterhin verfolgt und freuen uns auf den direkten Austausch mit euch.

 

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    2be Website

    Accessibility Statement

    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

    Compliance status

    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to