Eine Idee mit enormer Strahlkraft, ein Projekt, von dessen Qualität Sie (und möglicherweise auch einige andere) hundertprozentig überzeugt sind, ein Produkt, an dem Sie jahrelang gearbeitet haben, und das Sie jetzt endlich fertigstellen konnten? Weiterlesen
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/2021/09/instagram-hashtag-header-2be-die-markenmacher.jpeg321730Matthias Brinkmannhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngMatthias Brinkmann2019-12-02 10:00:552021-11-02 12:52:57Ja, wir sind bei Instagram
Am 1. Oktober 2019 hat sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) jetzt ausdrücklich dafür ausgesprochen, dass der Einsatz von Cookies einer ausdrücklichen Einwilligung des Nutzers bedarf. Für Betreiber von Webseiten bedeutet dies, dass sie fortan keine Cookies mehr einsetzen dürfen, wenn sich Ihre User zuvor nicht ausdrücklich damit einverstanden erklärt haben. Weiterlesen
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/2021/09/cookies-header-2be-die-markenmacher.jpeg321730Matthias Brinkmannhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngMatthias Brinkmann2019-10-14 06:54:552021-11-02 12:53:03Aktive Cookie-Einwilligung nach neuem EuGH-Urteil nun endgültig Pflicht!
Auch wenn manchmal der Eindruck täuscht, verfügen Unternehmen hierzulande doch über hervorragende Mitarbeiter, die vorankommen und etwas bewegen wollen. Mit ihrem offenen und branchenübergreifenden Verständnis für Sachthemen sind sie der Garant für eine lebendige Innovationskultur. Dabei steigt der Grad der Einsatzbereitschaft zur Veränderung mit der Verantwortung im beruflichen Alltag. So sind Wissenschaftler mit ihrem eigenen Labor, Entwicklungsleiter mit ihrer eigenen Forschungsabteilung oder Geschäftsführer weitaus motivierter, sich im Wettbewerb – auch vor großem Publikum – zu profilieren. Weiterlesen
Das Ringen um das Wie und Wann des Brexit wird sich wohl noch eine Zeitlang hinauszögern. Komplexe (politische) Herausforderungen erfordern nun einmal gleichermaßen komplexe Lösungsstrategien. Wir hingegen haben den Vorzug stattdessen Klarheit, Geschwindigkeit und Transparenz anbieten zu können. In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Britischen Handelskammer und Partneragenturen wie Konduit und consistency haben wir jetzt verschiedene Pakete geschnürt, mit denen wir britischen Unternehmen den Markteintritt in die hiesige Region möglichst erleichtern können. Weiterlesen
Bei unseren Bemühungen im Zuge des Brexit, britische Unternehmen dabei zu unterstützen, auf „festem europäischen Boden“ Fuß zu fassen, sind wir seit Juni 2019 nun auch Mitglied bei der Deutsch-Britischen Handelskammer geworden. Damit sind wir nun Teil eines übergreifenden Netzwerks, das wir nutzen werden, um unsere Beratungskompetenz auch in andere Richtungen – d. h. auch jenseits der Marke – noch mal zu erweitern. Weiterlesen
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/2021/09/ahk-mitglied-2be-die-markenmacher.jpeg321730Matthias Brinkmannhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngMatthias Brinkmann2019-09-19 11:28:392023-03-28 15:18:17Aktive Schnittstelle von England nach Deutschland
Frisch von der Uni und schon wissen, wie der Hase im Berufsleben läuft? Das muss kein Widerspruch sein. Gerade im Bereich Marketing und Werbung gibt es in Deutschland zahlreiche engagierte Initiativen, in denen Studierende schon während ihrer Universitätsausbildung handfeste Praxiserfahrung sammeln können.
Studenten-Agenturen wie Töchter + Söhne in Berlin, Die goldenen Zwanziger in Jena oder Werbeliebe in Pforzheim bieten angehenden Marketing-Fachkräften, Mediengestaltern, Betriebswirten oder Informatikern die Möglichkeit, bereits während des theorielastigen Studiums an konkreten Projekten für Auftraggeber aus der freien Wirtschaft mitzuarbeiten. Und manchmal mausert sich ein derartiges Studentenunternehmen dann tatsächlich zu einer „echten“ Werbeagentur – so geschehen beim Bielefelder Medienlabor, das die Schwerpunkte in der Kommunikation auf die Bereiche Recht und Politik legt.
Realisierbar sind solche Projekte nur, wenn bei der Gestaltung des Studiums genügend „Luft“ bleibt, um neben Seminarraum und Hörsaal noch Zeit für die Arbeit in der Agentur zu finden. Eigentlich sollte das auch Ziel unserer Bildungspolitik sein – wird doch oft genug geklagt, hierzulande fehle der Universitätsausbildung der direkte Bezug zur Berufspraxis.
Trotzdem ist der Fortbestand der engagierten Studentenagenturen gegenwärtig akut bedroht: Universitäten setzen immer mehr auf straff durchorganisierte Bachelor- und Master-Studiengänge, in denen der Studierende zwar schneller zu seinem Abschluss kommt, dafür aber auch dicht gepackte Stundenpläne in Kauf nehmen muss. Für eine praxisorientierte „Nebentätigkeit“ bleibt dabei in der Regel kein Spielraum mehr. Vielleicht wäre hier ein Innehalten und Nachdenken darüber angebracht, ob eine weitere „Verschulung“ akademischer Ausbildungsgänge unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten tatsächlich sinnvoll ist. Oder ob es nicht ungleich effizienter wäre, nach einem flexibler ausgelegten Studium „sofort praxistaugliche“ Absolventen in die Arbeitswelt zu entlassen?
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png00Kathrin Hasselerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKathrin Hasseler2009-01-13 14:54:572021-11-02 12:54:13Raus aus dem Elfenbeinturm – fürs Leben lernen!
Werbung, die wirken soll, schüttelt man nicht einfach so aus dem Handgelenk. Penible Planung und eine saubere, konzentrierte Umsetzung mit klar definierten Zielen ist die Voraussetzung für messbare Erfolge.
Schritt 1: die eingehende Analyse des Ist-Zustands – was zeichnet das Unternehmen aus, wer arbeitet dort? Welche Werte stecken hinter der Marke? Welche Botschaft soll unter die Leute gebracht werden?
Schritt 2: den Soll-Zustand definieren – die Konzeptionsphase verschafft Klarheit über die Ziele, die mit der Werbe-Aktion oder Kampagne erreicht werden sollen. Gilt es, den Bekanntheitsgrad der Marke an sich zu steigern oder Kunden für ein bestimmtes Produkt zu begeistern?
Schritt 3: das Konzept implementieren – eine „Prozesslandkarte“ hilft der Agentur bei der detaillierten Ausarbeitung von Kernbotschaft und Zuständigkeiten – bis hin zur Kommunikation mit dem Kunden.
Schritt 4: das Konzept realisieren – erst jetzt, nachdem alle Details auf die optimale Übermittlung der Kernbotschaft an die Zielgruppen abgestimmt sind, geht es an die Umsetzung der eigentlichen Werbemaßnahmen: Internetseiten werden programmiert, Anzeigen und Flyer gestaltet, Messeveranstaltungen organisiert.
Schritt 5: den Erfolg messen – Natürlich will der Kunde wissen, welche Erfolge mit der Werbe-Maßnahme erzielt werden konnten, ob sich die Investition für ihn auch tatsächlich gelohnt hat. Am besten führt man ihm die Wirkung der Werbe-Aktion mit handfesten Zahlen ganz transparent vor Augen: konnte er beispielsweise auf der Messe die Zahl der qualifizierten Kontakte deutlich steigern? Ist es ihm gelungen, über seine Internetseite Neugeschäft zu generieren? Aber auch wenn es im Detail vielleicht anfangs noch nicht ganz rund läuft, bietet die Auswertung der Messergebnisse klare Vorteile für Kunden und Agentur gleichermaßen: Anhand der Zahlen lassen sich Schwachstellen in Konzept oder Umsetzung sehr schnell aufspüren und idealerweise noch während der Werbe-Aktion gezielt beseitigen.
Fazit: Werbung hat zwar eine ausgeprägte emotionale Komponente. Aber sie überlässt nichts dem Zufall.
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png00Kathrin Hasselerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKathrin Hasseler2008-12-24 14:48:152021-11-02 12:54:18Bestens vorbereitet zum Erfolg
Wer in der Werbebranche arbeitet, hat nie Feierabend. Das musste ich erst gestern wieder erfahren, als ich mich einfach nur mit einem kühlen Bier auf mein altes Wohnzimmersofa schmeißen wollte, um für ein Stündchen in die Glotze zu starren. Endlich mal ein bisschen abschalten. Von wegen! Beim Anblick des goldgelb leuchtenden Gebräus in meinem Glas schossen mir Bilder von Trenchcoat-Typen durch den Kopf, die sich am Strand rücklings in den Dünensand fallen lassen. Szenen mit gestylten Zeitgeist-Abenteurern, die auf einem allseits bekannten Schiff „away“ segeln. Dazu dann noch der Spruch: „Nur anschauen. Nicht anfassen.“ Oder so ähnlich. Doch kann ich all die Bilder und Worte, die sich schon beim Trigger „Goldgelb“ in meinen Gedanken breit machen, wirklich noch den richtigen Produkten zuordnen? Ich mache die Probe aufs Exempel: meine Trefferquote ist beschämend. Woran liegt´s?
Als ich noch ein Kind war, kam mir die Werbewelt klar definiert vor: Anzeigen mit hübschen Bildchen in Zeitschriften. Clementine mit ihrem Waschmittel im Fernsehen. Der Marlboro-Mann auf der Plakatwand. Heute hingegen scheint alles Werbung zu sein – der Klingelton zum Kinospot zum Kinofilm mit der Automarke, die der Held fährt, zur Kinowerbung für das Computerspiel zur Fußballweltmeisterschaft mit der Bandenwerbung und dem Vereins-Sponsor-Logo auf den Trikots zur exklusiven Biermarke des Events im Easycredit-Stadion neben der Arena, der Heimstatt der Sinupret Ice Tigers …
… und während ich dies schreibe, blinken mich in meinem Browser-Fenster diverse Banner an (keine Ahnung für was). Ich klicke mehrere Pop-Up-Werbungen weg, um endlich mal in Ruhe lesen zu können. Gleichzeitig posiert in den angeblich so neutralen TV-Nachrichten ein namhafter Politiker vor einem Auto, dessen Hersteller aufgrund der Finanzkrise akut vom Konkurs bedroht ist …
Werbung durchdringt heute alle Lebensbereiche. Das macht es schwer, den Überblick zu behalten. Wer heute noch Aufmerksamkeit erregen will, muss sich was Besonderes einfallen lassen – wie ein nerviges Schreikind, das einem die Milchprodukte nur so auf die Ohren knallt. Oder eben Guerilla-Marketing, das Zauberwort der letzten Jahre. Das kann gut gehen, wie bei einer Werbung für eine Wohltätigkeitsaktion. Dort tauchte in einer Live-Nachrichtensendung regelmäßig ein Mensch auf, um sich ein Glas Wasser zu klauen. Die Spendengelder flossen in Strömen, weil das Ganze sympathisch, witzig und abgefahren umgesetzt war. Oder die Guerilla-Aktion geht gründlich daneben, weil sie keiner versteht – wenn beispielsweise eigens für eine Kampagne kreierte Fake-Internetseiten so „echt“ wirken, dass dem User der eigentliche Zweck niemals klar wird.
Überhaupt: der Übergang zwischen Realität und Werbung ist bereits manchmal derart fließend, dass einem fast schon mulmig werden kann. Wenn beispielsweise mitten in einer mitternächtlichen Verkaufsaktion für ein Kult-Computerspiel das blutüberströmte Opfer eines Mordanschlags durch die Menschenmenge torkelt und alle das zunächst für einen Werbe-Gag halten.
Aber mal ehrlich: Sind wir nicht alle schon ein bisschen Werbung? Mit dem coolen Jägermeister-T-Shirt. Mit der roten Ferrari-Baseball-Kappe. Mit all den Claims, die schon den Weg in unsere Alltagssprache gefunden haben.
Lebst du noch oder wirbst du schon? Ich bin doch nicht blöd!
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png00Kathrin Hasselerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKathrin Hasseler2008-11-01 13:19:002023-03-28 14:19:41Ist schon alles Werbung?
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Accessibility Statement
2be-markenmacher.de
13.02.2026
Compliance status
We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience,
regardless of circumstance and ability.
To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level.
These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible
to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.
This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific
disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.
Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML,
adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.
If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email
Screen-reader and keyboard navigation
Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with
screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive
a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements,
alongside console screenshots of code examples:
Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website.
In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels;
descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups),
and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag
for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology.
To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on
as soon as they enter the website.
These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.
Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.
Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
Disability profiles supported in our website
Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
Additional UI, design, and readability adjustments
Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.
Browser and assistive technology compatibility
We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).
Notes, comments, and feedback
Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to