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Schlagwortarchiv für: KI

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Beiträge

It-sa 2026: Zwischen großen Messeständen, spannenden Gesprächen und jeder Menge KI

30.10.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
3 Min.

Drei Tage voller Austausch, neuer Kontakte und spannender Eindrücke: Die it-sa Expo&Congress 2026 in Nürnberg hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig IT-Sicherheit, digitale Souveränität und künstliche Intelligenz für Unternehmen geworden sind. Für uns war Matthias Brinkmann vor Ort und hat gemeinsam mit unseren Partnern der Rabbit Hole Group zwei intensive Messetage erlebt.

Wer auf der it-sa unterwegs war, konnte die Dimensionen kaum übersehen: riesige Messestände, meterhohe Bildschirme, Gewinnspiele, Giveaways und kulinarische Angebote an fast jeder Ecke. Von Popcorn über Gulasch bis hin zum frisch gebrühten Kaffee war alles dabei. Die Aussteller ließen sich einiges einfallen, um die Aufmerksamkeit der zahlreichen Besucher auf sich zu ziehen. Was Matthias dabei besonders positiv aufgefallen ist: die Offenheit der Menschen. Trotz des großen Trubels waren die Besucher ausgesprochen gesprächsbereit und interessiert. Aus ersten Kontakten entwickelten sich schnell tiefgründige Gespräche mit Entscheidern und Vertretern namhafter Unternehmen.

Gemeinsam mit der Rabbit Hole Group waren wir auf dem Gemeinschaftsstand von Climb Channel Solutions in Halle 7 vertreten. Neben Climb und der Rabbit Hole Group waren auch Comcrypto, Datadobi und Canonical Ubuntu am Stand präsent.

Im Mittelpunkt unserer Gespräche standen vor allem konkrete Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz. Wie können Unternehmen KI sinnvoll in ihre bestehenden Prozesse integrieren? Welche Anwendungen funktionieren bereits in der Praxis? Und wie lassen sich aus ersten Ideen tatsächlich produktive Lösungen entwickeln?

Mit der gebündelten Expertise innerhalb der Rabbit Hole Group konnten wir dabei unterschiedliche Perspektiven einbringen und zeigen, wie vielseitig die Möglichkeiten für Unternehmen sind. Besonders erfreulich waren die zahlreichen qualifizierten Kontakte und das große Interesse an konkreten Lösungen.

Gemeinsam am Stand und darüber hinaus

Neben den Gesprächen mit Messebesuchern war auch der Austausch unter den Partnern ein echtes Highlight. Bereits am Vorabend trafen sich die Mitaussteller im Wirtshaus Tucher-Bräu, um sich in entspannter Atmosphäre kennenzulernen und auf die kommenden Tage einzustimmen.

Auch während der Messe war das Miteinander am Gemeinschaftsstand geprägt von gegenseitiger Unterstützung, interessanten Diskussionen und einem offenen Austausch. Die gemeinsamen Abendessen boten zusätzlich Gelegenheit, Kontakte zu vertiefen und neue Ideen zu entwickeln.

Ein besonderes Dankeschön geht an Martin Pichler und Christian Höhmer von Climb Channel Solutions für die Organisation und die tolle Zusammenarbeit. Ebenso bedanken wir uns bei allen Mitausstellern und Partnern, die diese Messetage mitgestaltet haben.

Die it-sa 2026 hat gezeigt, dass es bei all den technischen Innovationen und aufwendigen Messeauftritten am Ende vor allem auf eines ankommt: den persönlichen Austausch. Wir nehmen viele spannende Eindrücke, hochwertige Kontakte und neue Impulse mit. Besonders die Offenheit der Besucher und das partnerschaftliche Miteinander haben diese Messe für uns zu einer rundum positiven Erfahrung gemacht.

Wir freuen uns darauf, die entstandenen Kontakte weiterzuführen und gemeinsam mit unseren Partnern neue Ideen in die Praxis umzusetzen.

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Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/it-sa-nuernberg-2026-news-2be-die-markenmacher-scaled.jpg 1920 2560 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-10-30 14:35:372026-10-30 14:36:26It-sa 2026: Zwischen großen Messeständen, spannenden Gesprächen und jeder Menge KI

Konzerne planen KI. Familienunternehmen machen einfach.

26.08.2026/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Wenn über Künstliche Intelligenz gesprochen wird, entsteht schnell ein bestimmtes Bild: Die großen Konzerne mit riesigen IT-Abteilungen, hohen Innovationsbudgets und eigenen KI-Teams geben das Tempo vor. Unsere Erfahrung bei 2be zeigt allerdings häufig etwas anderes: Gerade Familienunternehmen und der Mittelstand haben bei KI einen entscheidenden Vorteil: kurze Wege.

Wo in großen Organisationen zunächst Fachabteilungen, IT, Datenschutz, Einkauf und verschiedene Entscheidungsebenen eingebunden werden müssen, sitzen im Familienunternehmen die entscheidenden Personen häufig direkt an einem Tisch. Eine Idee am Montag. Ein erster Test am Mittwoch. Eine Entscheidung am Freitag.

Natürlich läuft es nicht immer ganz so schnell. 😉 Aber genau diese Mentalität kann bei der Einführung von KI zum echten Wettbewerbsvorteil werden.

Warum Familienunternehmen bei KI Tempo machen können

  1. Entscheidungen werden schneller getroffen: Kurze Entscheidungswege ermöglichen es, neue Werkzeuge zunächst im kleinen Rahmen auszuprobieren, statt monatelang über theoretische Szenarien zu diskutieren.
  2. Der Nutzen steht vor dem Hype: Viele mittelständische Unternehmen interessieren sich nicht dafür, KI einzusetzen, weil man das jetzt eben macht. Entscheidend ist eine viel bodenständigere Frage: Was bringt uns das konkret? Kann KI beispielsweise Routineaufgaben reduzieren? Den Vertrieb unterstützen? Angebote schneller vorbereiten? Wissen im Unternehmen besser verfügbar machen? Meetings dokumentieren oder Prozesse effizienter gestalten?
  3. Familienunternehmen denken langfristig: Gerade inhabergeführte Unternehmen planen häufig nicht nur bis zum nächsten Quartal. Investitionen sollen das Unternehmen auch in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch voranbringen. KI wird damit nicht zum kurzfristigen Trendthema, sondern zu einem möglichen Baustein der langfristigen Unternehmensentwicklung.

Trotzdem gilt: KI ist kein Selbstläufer, bestehende Prozesse müssen hinterfragt werden, Mitarbeitende müssen verstehen warum neue Werkzeuge eingeführt werden und wie sie damit arbeiten können. Datenschutz, Verantwortlichkeiten und Qualität müssen geklärt sein. Nicht alles, was mit KI möglich ist, ist automatisch sinnvoll.

Deshalb starten wir bei KI-Projekten am liebsten nicht mit der Frage: „Welche KI sollen wir kaufen?“ sondern mit einer ganz anderen: „Welches Problem möchten wir eigentlich lösen?“

Denn die spannendsten KI-Projekte beginnen selten mit einer Software oder einem Tool. Sie beginnen mit einer ganz konkreten Herausforderung aus dem Unternehmensalltag. Genau darin liegt aus unserer Sicht eine große Chance für den Mittelstand: Unternehmensgröße allein ist im KI-Zeitalter kein Wettbewerbsvorteil. Geschwindigkeit, Mut und Lernbereitschaft können deutlich wichtiger sein.

Oder ganz 2be-typisch gesagt: Nicht ewig über KI reden. Ausprobieren. Lernen. Besser machen. 🙂

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/News-Headerbild-2be-1.png 923 2100 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-08-26 12:45:372026-08-16 12:46:36Konzerne planen KI. Familienunternehmen machen einfach.
Beim 2. Beratertag in München standen Customer Experience, moderne Kommunikationslösungen und Agentic AI im Mittelpunkt

Customer Experience, KI und neue Impulse: 2be bei infinit.cx in München

03.07.2026/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
4 Min.

Ein Tag voller neuer Impulse, spannender Gespräche und frischer Ideen: Gemeinsam mit mehreren Partnern war Matthias beim 2. Beratertag der Detecon von infinit.cx in München dabei. Im Mittelpunkt stand die Frage, die aktuell viele Unternehmen beschäftigt: Wie lässt sich Kundenkommunikation künftig intelligenter, effizienter und gleichzeitig persönlicher gestalten?

Die Erwartungen von Kundinnen und Kunden verändern sich rasant. Kommunikation soll schnell, individuell, kanalübergreifend und möglichst unkompliziert funktionieren. Gleichzeitig stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Prozesse effizienter zu gestalten, Mitarbeitende zu entlasten und neue Technologien sinnvoll in bestehende Strukturen zu integrieren.

Genau an dieser Schnittstelle treffen Customer Experience, moderne Kommunikationsplattformen und Künstliche Intelligenz aufeinander. Beim Beratertag wurde deutlich: Es geht längst nicht mehr darum, einzelne Tools isoliert einzusetzen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Technologie, Prozessen, Daten, Strategie und den Menschen, die damit arbeiten.

Moderne Kommunikationsplattformen und Agentic AI im Fokus

Mit umfassender Produktexpertise und jahrelanger Hands-on-Erfahrung unterstützt infinit.cx Unternehmen dabei, das Potenzial moderner Kommunikationslösungen auszuschöpfen. Im Fokus stehen dabei unter anderem Plattformen wie Genesys und Sprinklr sowie Agentic-AI-Lösungen von Parloa und Cognigy.

Die spannenden Fragen dahinter: Wo kann KI Kundenkommunikation tatsächlich verbessern? Welche Prozesse lassen sich intelligent automatisieren? Wie können Unternehmen schneller reagieren, ohne an persönlicher Nähe zu verlieren? Und wie müssen bestehende Abläufe gestaltet sein, damit neue Technologien überhaupt ihre Wirkung entfalten können?

Gerade bei Agentic AI zeigt sich, wie stark sich Kundenservice und Kommunikation in den kommenden Jahren verändern könnten. KI-Systeme entwickeln sich zunehmend von reinen Assistenzlösungen hin zu Systemen, die Aufgaben selbstständig bearbeiten, Entscheidungen vorbereiten und komplexe Prozesse begleiten können.

Workshops, Austausch und neue Lösungsansätze

Gemeinsam mit zahlreichen Moderatoren, Experten und Partnern entstanden in München intensive Diskussionen, neue Perspektiven und konkrete Lösungsansätze. Dabei ging es nicht nur um den aktuellen Stand der Technik, sondern vor allem um die Frage, welche Themen für Unternehmen in den kommenden Monaten und Jahren wirklich relevant werden. Einige der entstandenen Ansätze haben das Potenzial, weit über einzelne Projekte hinauszuwirken. Mehr soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden – aber so viel ist sicher: Hier sind spannende Ideen in Bewegung gekommen.

Eine zentrale Erkenntnis, die auch sehr gut zu unserer Arbeit bei 2be passt: Neue Technologien entfalten ihren Wert nicht automatisch. Eine KI-Lösung macht noch keinen intelligenten Prozess. Eine neue Plattform verbessert nicht automatisch die Kundenkommunikation. Und ein modernes Tool löst keine strukturellen Probleme, wenn Prozesse, Verantwortlichkeiten und Ziele nicht klar definiert sind.

Der 2. Beratertag in München hat gezeigt, wie wertvoll offener Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen, Partnern und Perspektiven ist. Wenn technologische Expertise, strategisches Denken und praktische Erfahrung zusammenkommen, entstehen Lösungen, die Unternehmen tatsächlich weiterbringen können. Ein herzliches Dankeschön an Thomas Denk, Markus Lill, Kai Nörtemann, Evelyn van Haastert-Heine und das gesamte Team von infinit.cx sowie an alle Beteiligten für die hervorragende Organisation, die spannenden Workshops und den offenen Austausch.

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Am 23. Juni ist die Rabbit Hole Group beim Nürnberg Digital Festival in der Consorsbank Nürnberg live dabei

Nürnberg Digital Festival 2026: Rabbit Hole Group geht gesammelt an den Start

13.05.2026/in Aktuelle News, Veranstaltung/von Katharina Zauner
4 Min.

Wenn Digitalisierung, KI, spannende Köpfe und gute Gespräche zusammenkommen, dann ist ziemlich sicher Nürnberg Digital Festival. Und wenn sich dazu noch die Rabbit Hole Group gesammelt auf den Weg macht, wird aus einem spannenden Event schnell ein Pflichttermin. Wir von 2be die markenmacher freuen uns riesig, gemeinsam mit unseren Partnern als Rabbit Hole Group Teil des Festivals zu sein – mit zwei Vorträgen, jeder Menge Austausch und Themen, die aktueller kaum sein könnten.

Und das Beste vorweg: Das Nürnberg Digital Festival ist kostenlos, offen für alle und definitiv einen Besuch wert. Wer sich für Digitalisierung, Zukunftsthemen, KI oder einfach spannende Menschen und neue Perspektiven interessiert, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Gemeinsam live am 23. Juni auf der Nürnberg Digital Week

An diesem Tag übernimmt die Rabbit Hole Group gleich mehrfach die Bühne – und bringt unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle digitale Themen mit. Das Ganze findet in einer richtig starken Location statt: Die Consorsbank in Nürnberg stellt die Räumlichkeiten für dieses Event zur Verfügung. Ein großes Dankeschön dafür schon jetzt.

Mit dabei sind unter anderem:

  • Anton Dollmaier von AD IT Systems
  • Matthias Brinkmann von 2be die markenmacher
  • Jozo Lagetar von Lagetar Solutions
  • Antonia Engfors von Systaro GmbH

Und jeder bringt nicht nur Erfahrung, sondern vor allem Themen mit, die aktueller kaum sein könnten.


Digitale Souveränität: Warum wir nicht auf Tech-Giganten angewiesen sind

16:00 – 17:00 Uhr | Matthias Brinkmann von 2be die markenmacher und Anton Dollmaier von AD IT Systems.

Den Auftakt machen Matthias und Anton, gemeinsam widmen sie sich einem Thema, das immer relevanter wird: digitale Unabhängigkeit.
Wie unabhängig sind Unternehmen heute eigentlich wirklich? Zwischen Cloud-Abhängigkeiten, internationalen Plattformen, Software-Monopolen und geopolitischen Diskussionen ist diese Frage längst keine theoretische mehr.

Im Vortrag geht es um Perspektiven, Herausforderungen und pragmatische Ansätze für Unternehmen, die digital handlungsfähig bleiben wollen.

Bildung & KI – Mehr als nur ChatGPT im Klassenzimmer

18:00 – 19:00 Uhr | Antonia Engfors von Systaro GmbH und Jozo Lagetar von Lagetar Solutions

Direkt danach übernehmen Antonia und Jozo, in ihrem gemeinsamen Vortrag zum Thema „Bildung & KI“ geht es darum, wie künstliche Intelligenz sinnvoll in Bildungsprozessen eingesetzt werden kann – praxisnah, verständlich und ohne unnötiges Buzzword-Bingo.
Denn zwischen blindem KI-Hype und skeptischem Abwarten gibt es bekanntlich noch eine ziemlich spannende Mitte.

Und dazwischen? Zeit für echte Gespräche. Nicht jeder gute Impuls passiert auf einer Bühne. Zwischen den Vorträgen bleibt bewusst genug Zeit zum Quatschen, Netzwerken, Fragen stellen und Austauschen. Genau das macht solche Events schließlich besonders: nicht nur Input mitnehmen, sondern Menschen treffen, Perspektiven hören und vielleicht sogar neue Ideen oder Partnerschaften mit nach Hause nehmen.

Schnell sein lohnt sich

Das Nürnberg Digital Festival selbst ist kostenlos und generell absolut empfehlenswert.
Für die Rabbit Hole Group Vorträge am 23. Juni sind allerdings nur noch wenige Plätze verfügbar.
Wer dabei sein möchte, sollte sich also besser nicht erst anmelden, wenn der Kalender „irgendwann mal“ sagt.

Jetzt Platz sichern und anmelden:
Digitale Souveränität: Warum wir nicht auf Tech-Giganten angewiesen sind
Bildung & KI – Mehr als nur ChatGPT im Klassenzimmer

Und weil Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, hat Saskia Roscher, Matthias und Anton die Räumlichkeiten bereits live vor Ort gezeigt. Fazit? Passt. Richtig gut sogar. Genau die Art Location, in der gute Gespräche, neue Ideen und ehrlicher Austausch entstehen können.

Wir freuen uns auf bekannte Gesichter, neue Kontakte und einen spannenden Nachmittag voller Austausch, Ideen und digitaler Perspektiven.

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/nuernberg-digital-festival-2026-rabbit-hole-group-news-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-05-13 12:58:412026-05-27 14:25:32Nürnberg Digital Festival 2026: Rabbit Hole Group geht gesammelt an den Start
KI erfolgreich einsetzen beginnt nicht beim Tool, sondern bei klaren Zielen und Prozessen.

Einsatz von KI: Eigene Ziele und Prozesse definieren!

12.12.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Diese Frage hören wir aktuell ständig: „Welches KI-Tool ist denn nun das beste?“
Unsere ehrliche Antwort: Das eine, perfekte Tool gibt es nicht.

Bevor man sich durch Tool-Listen klickt oder Lizenzen kauft, braucht es etwas viel Wichtigeres – Vorarbeit. Wirklich gute Ergebnisse mit KI entstehen nur dann, wenn sich alle Beteiligten zunächst zusammensetzen und klären: Was wollen wir eigentlich erreichen? Welche Prozesse gibt es schon? Und wo drückt der Schuh wirklich?

Warum viele KI-Projekte früh scheitern

Dass KI-Projekte oft schon in der Startphase ins Stocken geraten, liegt selten am Tool selbst. Meist fehlt ein klarer Plan, denn KI ist keine fertige Lösung von der Stange – sie wird erst durch die richtige Kombination mehrerer Tools zum echten Mehrwert.

Die entscheidenden Fragen lauten daher:

  • Welche Prozesse laufen aktuell schleppend oder ineffizient – und warum?
  • Welche wiederkehrenden, zeitfressenden Aufgaben könnte KI übernehmen?
  • Wo können Mitarbeitende wieder kreativ mitgestalten, statt nur zu dokumentieren oder zu protokollieren?

Vom Konzept zur gelebten Praxis

Ob am Ende ChatGPT, QuillBot, Mistral, CapCut oder ganz andere Tools zum Einsatz kommen, ist zweitrangig. Entscheidend ist: Ein definierter Prozess muss auch im Alltag gelebt werden. Genau hier scheitern viele Unternehmen und Institutionen – oft an eingefahrenen Routinen und internen Widerständen.

Genau an diesem Punkt setzen wir an:
In unseren Workshops zum Thema „Einsatz von KI“ unterstützen wir dabei, klare Ziele zu formulieren, sinnvolle Prozesse zu definieren und KI nachhaltig in den Arbeitsalltag zu integrieren. Lassen Sie uns das Thema KI gemeinsam angehen.

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Künstliche Intelligenz trifft auf praxisstarkes Training

Realistisch, flexibel, motivierend: KI als Trainingspartner

21.11.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Am 13. November fand die Session „KI als Trainingspartner – schwierige Gespräche spielerisch meistern“ statt – mit großem Interesse und vielen spannenden Einblicken in die Zukunft des digitalen Kommunikationstrainings. Zahlreiche Teilnehmende folgten der Einladung von Jan-Thomas Hulha und Matthias Brinkmann, um praxisnah zu erleben, wie Künstliche Intelligenz Trainingsgespräche realistisch, flexibel und spielerisch unterstützen kann.

Ein Blick in die Zukunft des Kommunikationstrainings

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie Unternehmen Mitarbeitende künftig noch effektiver auf herausfordernde Gesprächssituationen vorbereiten können – sei es im Mitarbeiterdialog, in der Kundenkommunikation oder im Vertrieb. Die vorgestellten KI-basierten Gesprächssimulationen zeigten eindrucksvoll, wie sich reale Szenarien nahezu detailgetreu nachbilden lassen.

Besonders großen Anklang fanden:

  • Authentische Personas und dynamische Rollenmodelle, die individuelle Gesprächssituationen nachstellen
  • Unternehmensspezifische Anpassungen, etwa die Integration von Zielen, Produkten oder typischen Pain Points
  • Gamification-Elemente, die Lernmotivation und Trainingsfrequenz spürbar steigern
  • Automatisiertes Feedback und messbare Lernfortschritte, die Trainings deutlich effizienter machen

Die Kombination aus KI-basierten Simulationen und praxisorientierten Methoden verdeutlichte: Kommunikationstraining wird in Zukunft nicht nur flexibler, sondern auch nachhaltiger, individueller und motivierender.

Für alle, die noch tiefer einsteigen möchten

Im Anschluss an die Session bedankten sich Jan-Thomas und Matthias herzlich für die aktive Teilnahme und das große Interesse. Teilnehmende erhielten eine ausführliche PDF-Zusammenfassung mit allen wichtigen Inhalten.

Wer jetzt „Feuer gefangen“ hat und mehr über realistische Personas, die Integration eigener Unternehmensdaten oder weitere Trainingsmöglichkeiten erfahren möchte, kann direkt Kontakt aufnehmen. Auch diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, werden selbstverständlich gerne auf den aktuellen Stand gebracht.

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Odoo im Einsatz: Mehr Überblick, mehr Luft – weniger Liquiditätsstress

13.11.2025/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
< 1 Min.

Ein verlässlicher und konsequenter Umgang mit dem eigenen ERP-System kann Unternehmen und Institutionen davor bewahren, unnötig in finanzielle Schieflagen oder – trotz eigentlich stabiler Grundlagen – in Liquiditätsprobleme zu rutschen. Und sollte sich die wirtschaftliche Lage tatsächlich schon im kritischen Bereich bewegen, liefert ein ERP wie Odoo der Geschäftsführung im Krisenmanagement genau die Daten, die für eine realistische Status-quo-Analyse nötig sind.

Je höher die Transparenz, die ein ERP ermöglicht, desto größer wird die Planungssicherheit. So lassen sich Ressourcen präziser einschätzen, Entscheidungen fundierter treffen und wirtschaftlich schwierige Zeiten deutlich besser überstehen.

Odoo als Frühwarnsystem und Optimierungstool

Ein etabliertes System wie Odoo setzt nicht nur rechtzeitig orange oder red flags, sondern wertet vorhandene Daten so aus, dass sich klar erkennen lässt, wo Optimierungsmaßnahmen sinnvoll sind und wie diese umgesetzt werden können. Ob Lagerverwaltung, Ressourcenplanung oder der gezielte Einsatz von KI- und Automatisierungstools – Odoo schafft die Basis für effiziente Abläufe.

Auf Grundlage unserer eigenen Erfahrungen und unseres Partner-Know-hows unterstützen wir unsere Kunden dabei, frischen Wind in ihr bestehendes Odoo zu bringen oder eine komplette Neuimplementierung umzusetzen – inklusive der Einrichtung moderner, zeitsparender KI-Tools.

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Warum reine KI-Lösungen im Vertrieb scheitern und wie ein Hybrid-Modell aus Mensch und KI nachweislich Produktivität und Qualität steigert.

KI im Vertrieb: Hybrid-Ansatz als Erfolgsmodell!

07.11.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
5 Min.

Die KI, wie sie vollständig den hauseigenen Vertrieb organisiert, administriert und steuert: Klingt verführerisch, oder?

Mag verführerisch klingen, wird aber in absehbarer Zeit ein Wunschtraum bleiben. Denn Studien von Deloitte, Gartner und McKinsey zeigen erstaunlich einhellig: Bei über 95 Prozent der Unternehmen ließ sich kein messbarer Erfolg feststellen, wenn KI große Teile der Vertriebsaufgaben komplett übernommen hatte.

Warum reine KI-Lösungen scheitern

Die Gründe liegen eigentlich auf der Hand: KI kann viel – aber Flexibilität und Kreativität, Beziehungspflege und echte Vertrauensbildung gehören nun mal nicht zu ihren Stärken. Genau solche Faktoren sind jedoch entscheidend, wenn Vertriebsarbeit erfolgreich sein soll.

Heißt das also: Finger weg von KI? Ganz und gar nicht! Selbst Top-Verkäufer verbringen nur rund ein Drittel ihrer Zeit mit tatsächlichen Verkaufsaktivitäten. Der Rest? Administration, Vorbereitung, Nachbereitung, Datenpflege. Und genau hier spielt KI ihre Stärken voll aus.

Wo KI wirklich glänzt

Wenn KI gezielt und in einem zuvor genau definierten Rahmen als Unterstützung eingesetzt wird, steigt die Produktivität spürbar – vor allem im Verhältnis zu den Kosten. Auch die Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Vertriebsteams oder deren Mitarbeiter können bei Schwächen im administrativen Bereich z. T. deutlich reduziert werden. Und nicht zu vergessen: KI-Bots kennen keine Pausen und keinen Feierabend.

Vom Messebesuch zurück an den Schreibtisch: 
Was die KI vertrieblich so alles auszurichten vermag

Wie sieht es etwa aus, wenn wir als Vertriebler zum Zweck der Kundeakquirierung auf Messebesuch gehen. Wahrscheinlich nicht anders als bei den meisten anderen Verkäufern auch…

Glücklicherweise ist nämlich noch niemand auf die Idee gekommen, seinen Avatar dorthin zu schicken – was, auch wenn virtuell möglich, nicht im Geringsten wünschenswert wäre. Schließlich will man sich dort persönlich kennenlernen und auf dieses persönliche Kennenlernen Vertrauen miteinander aufbauen.

Frage: Kann man als Messebesucher bereits KI-Tools erfolgreich einsetzen – und wenn ja, welche?
Antwort: Kommt darauf an. Komme ich mit einem Ansprechpartner auf der Messe intensiver ins Gespräch, und geht es dabei z. B. schon um die Gestaltung konkreter Angebote, so ist es keinesfalls unhöflich, sein Smartphone zu zücken und zu bitten, das Gespräch fortan aufzeichnen zu können. Dies ist, zugegebenermaßen, selten der Fall. Bei der (schriftlichen) Wiedergabe solcher Interviews leistet KI nämlich mittlerweile eine erstaunliche Treffsicherheit. Wir zum Beispielen nutzen eine kombinierte Hard-/Software namens Plaud.

Eigentlich beginnt der KI-Einsatz erst so richtig an der eigenen Homebase. Bei einem Stapel von fünfzehn Visitenkarten oder mehr lohnt es sich nämlich kaum, noch die Angaben auf den eingesammelten Visitenkarten händisch einzutragen. Stattdessen fotografiert man sie einfach nacheinander mit dem Handy ab. Von da an lässt man die Arbeit einen KI-Assistenten wie z. B. Mistral übernehmen. Dieser liest die auf den Visitenkarten angegebenen Kontakte aus und überführt sie dann beispielsweise direkt in eine Excel-Datei. In einem zweiten Schritt kann diese – sofern die entsprechenden Schnittstellen dafür eingerichtet sind, die entsprechenden Kontakt gleich ins CRM-System übernehmen.

Dort eingerichtet ist es wiederum praktisch, wenn sie ohne Umweg als „To-dos“ in den eigenen Aufgaben- bzw. Tages- oder Wochenplaner überführt werden. Wir als (Teilzeit-)Vertriebler wissen aus Erfahrung, dass solche manuellen Zwischenschritte mehr als lästig sind und der menschlichen Trägheit insofern entgegenkommen, als dass man sie gerne mal verschiebt und so den ganzen Prozess zum Stillstand bringt.

Was jetzt noch fehlt, ist die unmittelbare Kontaktaufnahme via Telefon oder E-Mail. Diese sollte man unbedingt selbst in die Hand nehmen. Zwar kann man sich sein Anschreiben als Entwurf von der KI vorformulieren lassen, sollte diesen aber unbedingt, mit persönlichen Hinweisen auf das Treffen und eigenen Formulierungen anreichern. Schließlich möchten Sie auch keine Brieffreundschaften mit einem KI-Partner pflegen. Wichtig: In jedem Fall sollte man seine geschriebenen Mails noch mal im Hinblick auf Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung von der KI oder einschlägigen Programm überprüfen lassen.

Wichtig im Umgang mit der KI sind vor allem drei Aspekte:

  1. Umfassende Vorbereitung: Prozesse, die dauerhaft durch KI unterstützt werden sollen, müssen gut, eher „sehr gut“ vorbereitet werden. Die zu benutzende KI sollte dabei schon vor ihrem Einsatz auf ihre Qualität und Effizienz geprüft und ausgewertet worden sein. Im Übrigen: KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Hilfsmittel. Wenn Ihnen die Unterstützung zu spärlich oder zu „wackelig“ vorkommt: Seien Sie unbarmherzig und sperren Sie Ihre neuen Helferlein lieber aus!
  2. Umfassende Eingewöhnung: Neu gestaltete Prozesse „sitzen“ erst dann so richtig, wenn sie zu fixen Gewohnheiten geworden sind. Das gilt auch für den KI-Einsatz. Diese bringen erst dann die erhoffte Arbeitsreduzierung, wenn sie professionell gehandelt werden können. Vorteil dabei: KI-Tools werden, sofern sie weiterentwickelt werden, mit zunehmendem Alter besser. Diesen Entwicklungsvorteil sollten Sie unbedingt für sich nutzen können.
  3. Umfassende Kontrolle: ALLES, was über die KI gesteuert, prozessiert und produziert wird, MUSS kontrolliert werden. Passen Sie vor allem bei sogenannten „Recherche“-Aufgaben auf. KI wirft sehr freizügig mit Fakten um sich, auch mit solchen, die sich später als reine Erfindung herausstellen.

Unterschätzen Sie also nicht den Zeitaufwand, der mit dem Einsatz von KI verbunden ist. Sollten Sie frühzeitig erkennen, dass der Zeiteinsatz in keinem guten Verhältnis zum Nutzen stehen, brechen Sie den Prozess ab. KI ist kein Muss. Wenn der Hilfeeinsatz nicht lohnt, darf ihr sofort gekündigt werden. Man sollte allerdings nicht zu viel Zeit vergehen lassen, um einen weiteren Test zu starten. Möglicherweise konnten durch Weiterentwicklung der Programme entscheidende Verbesserungen erzielt werden; möglicherweise sind die erkannten Schwächen bis dahin behoben.

Vorteil bei einem geplanten KI-Einsatz von Vertriebsteams: In aller Regel findet sich dort jemand, mit hoher KI-Affinität und reichlich Spaß an der Sache selbst. Ein solches Teammitglied eignet sich hervorragend als Vorreiter und „Testlabor“, der seine Kollegen fortwährend mit Information füttern und bei der Prüfung, der Einführung und schließlich der Nutzung wertvolle Dienste leisten kann.

Ist KI erstmal als vollwertiger Assistenz ins eigene Team eingegliedert, können auf dieser Grundlage weitere automatisierbaren Aufgaben automatisiert werden.

Dem Vertriebler bleibt am Ende, was er als Vertriebler am liebsten tun sollte: den persönlichen Kontakt zum Interessierten und potenziellen oder bestehenden Kunden zu suchen und diesen mit seiner Persönlichkeit und seinem Wissen auszufüllen. Eine Aufgabe, welche die KI, ganz sicher, auch in kommenden Jahrhunderten nicht zu lösen vermag.

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Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

22.08.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.

KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren

In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:

  • KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
  • Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
  • Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
  • Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren

Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen

Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
  • Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
  • Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing

Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen

KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/marketing-vertrieb-ki-automatisierung-news-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2025-08-22 14:10:202025-09-08 14:56:26Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?
C-Level Meeting der Rabbit Hole Group vom 21.–23. September 2025 in Wien

Rabbit Hole Group: C-Level-Power-Tage in Wien!

15.08.2025/in Netzwerkveranstaltung/von Katharina Zauner
2 Min.

Einmal im Jahr heißt es: Alle Top-Entscheider der Rabbit Hole Group an einen Tisch – und zwar abteilungsübergreifend. 2025 gönnt sich das C-Level-Team dabei nicht nur spannende Themen, sondern auch eine richtig schöne Location: Wien! Vom 21. bis 23. September wird drei Tage lang diskutiert, geplant und Zukunft gemacht.

Drei Tage voller Strategie, Innovation und Networking

In vier knackigen Arbeitskreisen geht’s an die großen Brocken:

  • Digitalisierung und Integration von oben nach unten
  • Frische Vertriebsmodelle
  • Neue KI-Ziele, die es in sich haben

Die Message schon im Vorfeld: Tech-Themen sind Pflichtprogramm – gerade jetzt, wo die wirtschaftliche Lage mehr denn je smarte Entscheidungen verlangt. Besonders im Sales-Bereich stehen die Weichen auf Zukunft. Seit November 2024 ist Matthias hier am Ruder – und bringt frischen Wind rein.

Sein Ansatz: „Wie baue ich im KI-Zeitalter eine Vertriebsstrategie, die wirklich funktioniert?“

KI im Vertrieb: Mit weniger Input zu mehr Output

Denn klar ist: KI ist im Sales Department Thema Numero eins, wenn’s darum geht, mit weniger Input mehr Output zu erreichen. Jetzt ist die Zeit, Wissen und Tools clever zu kombinieren – damit die Verkaufszahlen nicht nur stabil bleiben, sondern richtig zulegen.

Natürlich halten wir euch hier wie immer auf dem Laufenden und werden euch ausführlich von dem Event berichten!

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/rabbit-hole-group-c-level-wien-news-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2025-08-15 15:37:082025-08-22 13:43:26Rabbit Hole Group: C-Level-Power-Tage in Wien!
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Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
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Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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    2be Website

    Accessibility Statement

    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

    Compliance status

    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to