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Einsatz von KI: Eigene Ziele und Prozesse definieren!

2 Min.

Diese Frage hören wir aktuell ständig: „Welches KI-Tool ist denn nun das beste?
Unsere ehrliche Antwort: Das eine, perfekte Tool gibt es nicht.

Bevor man sich durch Tool-Listen klickt oder Lizenzen kauft, braucht es etwas viel Wichtigeres – Vorarbeit. Wirklich gute Ergebnisse mit KI entstehen nur dann, wenn sich alle Beteiligten zunächst zusammensetzen und klären: Was wollen wir eigentlich erreichen? Welche Prozesse gibt es schon? Und wo drückt der Schuh wirklich?

Warum viele KI-Projekte früh scheitern

Dass KI-Projekte oft schon in der Startphase ins Stocken geraten, liegt selten am Tool selbst. Meist fehlt ein klarer Plan, denn KI ist keine fertige Lösung von der Stange – sie wird erst durch die richtige Kombination mehrerer Tools zum echten Mehrwert.

Die entscheidenden Fragen lauten daher:

  • Welche Prozesse laufen aktuell schleppend oder ineffizient – und warum?
  • Welche wiederkehrenden, zeitfressenden Aufgaben könnte KI übernehmen?
  • Wo können Mitarbeitende wieder kreativ mitgestalten, statt nur zu dokumentieren oder zu protokollieren?

Vom Konzept zur gelebten Praxis

Ob am Ende ChatGPT, QuillBot, Mistral, CapCut oder ganz andere Tools zum Einsatz kommen, ist zweitrangig. Entscheidend ist: Ein definierter Prozess muss auch im Alltag gelebt werden. Genau hier scheitern viele Unternehmen und Institutionen – oft an eingefahrenen Routinen und internen Widerständen.

Genau an diesem Punkt setzen wir an:
In unseren Workshops zum Thema „Einsatz von KI“ unterstützen wir dabei, klare Ziele zu formulieren, sinnvolle Prozesse zu definieren und KI nachhaltig in den Arbeitsalltag zu integrieren. Lassen Sie uns das Thema KI gemeinsam angehen.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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Realistisch, flexibel, motivierend: KI als Trainingspartner

2 Min.

Am 13. November fand die Session „KI als Trainingspartner – schwierige Gespräche spielerisch meistern“ statt – mit großem Interesse und vielen spannenden Einblicken in die Zukunft des digitalen Kommunikationstrainings. Zahlreiche Teilnehmende folgten der Einladung von Jan-Thomas Hulha und Matthias Brinkmann, um praxisnah zu erleben, wie Künstliche Intelligenz Trainingsgespräche realistisch, flexibel und spielerisch unterstützen kann.

Ein Blick in die Zukunft des Kommunikationstrainings

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie Unternehmen Mitarbeitende künftig noch effektiver auf herausfordernde Gesprächssituationen vorbereiten können – sei es im Mitarbeiterdialog, in der Kundenkommunikation oder im Vertrieb. Die vorgestellten KI-basierten Gesprächssimulationen zeigten eindrucksvoll, wie sich reale Szenarien nahezu detailgetreu nachbilden lassen.

Besonders großen Anklang fanden:

  • Authentische Personas und dynamische Rollenmodelle, die individuelle Gesprächssituationen nachstellen
  • Unternehmensspezifische Anpassungen, etwa die Integration von Zielen, Produkten oder typischen Pain Points
  • Gamification-Elemente, die Lernmotivation und Trainingsfrequenz spürbar steigern
  • Automatisiertes Feedback und messbare Lernfortschritte, die Trainings deutlich effizienter machen

Die Kombination aus KI-basierten Simulationen und praxisorientierten Methoden verdeutlichte: Kommunikationstraining wird in Zukunft nicht nur flexibler, sondern auch nachhaltiger, individueller und motivierender.

Für alle, die noch tiefer einsteigen möchten

Im Anschluss an die Session bedankten sich Jan-Thomas und Matthias herzlich für die aktive Teilnahme und das große Interesse. Teilnehmende erhielten eine ausführliche PDF-Zusammenfassung mit allen wichtigen Inhalten.

Wer jetzt „Feuer gefangen“ hat und mehr über realistische Personas, die Integration eigener Unternehmensdaten oder weitere Trainingsmöglichkeiten erfahren möchte, kann direkt Kontakt aufnehmen. Auch diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, werden selbstverständlich gerne auf den aktuellen Stand gebracht.

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Odoo im Einsatz: Mehr Überblick, mehr Luft – weniger Liquiditätsstress

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Ein verlässlicher und konsequenter Umgang mit dem eigenen ERP-System kann Unternehmen und Institutionen davor bewahren, unnötig in finanzielle Schieflagen oder – trotz eigentlich stabiler Grundlagen – in Liquiditätsprobleme zu rutschen. Und sollte sich die wirtschaftliche Lage tatsächlich schon im kritischen Bereich bewegen, liefert ein ERP wie Odoo der Geschäftsführung im Krisenmanagement genau die Daten, die für eine realistische Status-quo-Analyse nötig sind.

Je höher die Transparenz, die ein ERP ermöglicht, desto größer wird die Planungssicherheit. So lassen sich Ressourcen präziser einschätzen, Entscheidungen fundierter treffen und wirtschaftlich schwierige Zeiten deutlich besser überstehen.

Odoo als Frühwarnsystem und Optimierungstool

Ein etabliertes System wie Odoo setzt nicht nur rechtzeitig orange oder red flags, sondern wertet vorhandene Daten so aus, dass sich klar erkennen lässt, wo Optimierungsmaßnahmen sinnvoll sind und wie diese umgesetzt werden können. Ob Lagerverwaltung, Ressourcenplanung oder der gezielte Einsatz von KI- und Automatisierungstools – Odoo schafft die Basis für effiziente Abläufe.

Auf Grundlage unserer eigenen Erfahrungen und unseres Partner-Know-hows unterstützen wir unsere Kunden dabei, frischen Wind in ihr bestehendes Odoo zu bringen oder eine komplette Neuimplementierung umzusetzen – inklusive der Einrichtung moderner, zeitsparender KI-Tools.

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KI im Vertrieb: Hybrid-Ansatz als Erfolgsmodell!

5 Min.

Die KI, wie sie vollständig den hauseigenen Vertrieb organisiert, administriert und steuert: Klingt verführerisch, oder?

Mag verführerisch klingen, wird aber in absehbarer Zeit ein Wunschtraum bleiben. Denn Studien von Deloitte, Gartner und McKinsey zeigen erstaunlich einhellig: Bei über 95 Prozent der Unternehmen ließ sich kein messbarer Erfolg feststellen, wenn KI große Teile der Vertriebsaufgaben komplett übernommen hatte.

Kontaktzeit erhöhen und Verwaltungszeit mit KI reduzieren – Warum reine KI-Lösungen scheitern

Die Gründe liegen eigentlich auf der Hand: KI kann viel – aber Flexibilität und Kreativität, Beziehungspflege und echte Vertrauensbildung gehören nun mal nicht zu ihren Stärken. Genau solche Faktoren sind jedoch entscheidend, wenn Vertriebsarbeit erfolgreich sein soll. Heißt das also: Finger weg von KI? Ganz und gar nicht! Selbst Top-Verkäufer verbringen nur rund ein Drittel ihrer Zeit mit tatsächlichen Verkaufsaktivitäten. Der Rest? Administration, Vorbereitung, Nachbereitung, Datenpflege. Und genau hier spielt KI ihre Stärken voll aus.

Wo KI wirklich glänzt – Hilfe annehmen, lassen sie es zur Gewohnheit werden

Wenn KI gezielt und in einem zuvor genau definierten Rahmen als Unterstützung eingesetzt wird, steigt die Produktivität spürbar – vor allem im Verhältnis zu den Kosten. Auch die Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Vertriebsteams oder deren Mitarbeiter können bei Schwächen im administrativen Bereich z. T. deutlich reduziert werden. Und nicht zu vergessen: KI-Bots kennen keine Pausen und keinen Feierabend.

Praxisbeispiel – Vom Messebesuch zurück an den Schreibtisch – Was die KI vertrieblich so alles auszurichten vermag

Wie sieht es etwa aus, wenn wir als Vertriebler zum Zweck der Kundeakquirierung auf Messebesuch gehen. Wahrscheinlich nicht anders als bei den meisten anderen Verkäufern auch…
Glücklicherweise ist nämlich noch niemand auf die Idee gekommen, seinen Avatar dorthin zu schicken – was, auch wenn virtuell möglich, nicht im Geringsten wünschenswert wäre. Schließlich will man sich dort persönlich kennenlernen und auf dieses persönliche Kennenlernen Vertrauen miteinander aufbauen.

Frage: Kann man als Messebesucher bereits KI-Tools erfolgreich einsetzen – und wenn ja, welche?
Antwort: Kommt darauf an. Komme ich mit einem Ansprechpartner auf der Messe intensiver ins Gespräch, und geht es dabei z. B. schon um die Gestaltung konkreter Angebote, so ist es keinesfalls unhöflich, sein Smartphone zu zücken und zu bitten, das Gespräch fortan aufzeichnen zu können. Dies ist, zugegebenermaßen, selten der Fall. Bei der schriftlichen Wiedergabe solcher Interviews leistet KI nämlich mittlerweile eine erstaunliche Treffsicherheit. Wir zum Beispielen nutzen eine kombinierte Hard-/Software namens deinemeetingki.de und ist sogar in Europa gehostet und DSGVO konform.

Eigentlich beginnt der KI-Einsatz erst so richtig an der eigenen Homebase. Bei einem Stapel von fünfzehn Visitenkarten oder mehr lohnt es sich nämlich kaum, noch die Angaben auf den eingesammelten Visitenkarten händisch einzutragen. Stattdessen fotografiert man sie einfach nacheinander mit dem Handy ab. Von da an lässt man die Arbeit einen KI-Assistenten wie z. B. Mistral übernehmen. Dieser liest die auf den Visitenkarten angegebenen Kontakte aus und überführt sie dann beispielsweise direkt in eine Excel-Datei. In einem zweiten Schritt kann diese – sofern die entsprechenden Schnittstellen dafür eingerichtet sind, die entsprechenden Kontakt gleich ins CRM-System übernehmen.

Dort eingerichtet ist es wiederum praktisch, wenn sie ohne Umweg als „To-dos“ in den eigenen Aufgaben- bzw. Tages- oder Wochenplaner überführt werden. Wir als (Teilzeit-)Vertriebler wissen aus Erfahrung, dass solche manuellen Zwischenschritte mehr als lästig sind und der menschlichen Trägheit insofern entgegenkommen, als dass man sie gerne mal verschiebt und so den ganzen Prozess zum Stillstand bringt.

Was jetzt noch fehlt, ist die unmittelbare Kontaktaufnahme via Telefon oder E-Mail. Diese sollte man unbedingt selbst in die Hand nehmen. Zwar kann man sich sein Anschreiben als Entwurf von der KI vorformulieren lassen, sollte diesen aber unbedingt, mit persönlichen Hinweisen auf das Treffen und eigenen Formulierungen anreichern. Schließlich möchten Sie auch keine Brieffreundschaften mit einem KI-Partner pflegen. Wichtig: In jedem Fall sollte man seine geschriebenen Mails noch mal im Hinblick auf Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung von der KI oder einschlägigen Programm überprüfen lassen.

Wichtig im Umgang mit der KI sind vor allem drei Aspekte:

1. Umfassende Vorbereitung:
Prozesse, die dauerhaft durch KI unterstützt werden sollen, müssen gut, eher „sehr gut“ vorbereitet werden. Die zu benutzende KI sollte dabei schon vor ihrem Einsatz auf ihre Qualität und Effizienz geprüft und ausgewertet worden sein. Im Übrigen: KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Hilfsmittel. Wenn Ihnen die Unterstützung zu spärlich oder zu „wackelig“ vorkommt: Seien Sie unbarmherzig und sperren Sie Ihre neuen Helferlein lieber aus!

2. Umfassende Eingewöhnung:
Neu gestaltete Prozesse „sitzen“ erst dann so richtig, wenn sie zu fixen Gewohnheiten geworden sind. Das gilt auch für den KI-Einsatz. Diese bringen erst dann die erhoffte Arbeitsreduzierung, wenn sie professionell gehandelt werden können. Vorteil dabei: KI-Tools werden, sofern sie weiterentwickelt werden, mit zunehmendem Alter besser. Diesen Entwicklungsvorteil sollten Sie unbedingt für sich nutzen können.

3. Umfassende Kontrolle:
ALLES, was über die KI gesteuert, prozessiert und produziert wird, MUSS kontrolliert werden. Passen Sie vor allem bei sogenannten „Recherche“-Aufgaben auf. KI wirft sehr freizügig mit Fakten um sich, auch mit solchen, die sich später als reine Erfindung herausstellen.

Unterschätzen Sie also nicht den Zeitaufwand, der mit dem Einsatz von KI verbunden ist. Sollten Sie frühzeitig erkennen, dass der Zeiteinsatz in keinem guten Verhältnis zum Nutzen stehen, brechen Sie den Prozess ab. KI ist kein Muss. Wenn der Hilfeeinsatz nicht lohnt, darf ihr sofort gekündigt werden. Man sollte allerdings nicht zu viel Zeit vergehen lassen, um einen weiteren Test zu starten. Möglicherweise konnten durch Weiterentwicklung der Programme entscheidende Verbesserungen erzielt werden; möglicherweise sind die erkannten Schwächen bis dahin behoben.
Vorteil bei einem geplanten KI-Einsatz von Vertriebsteams: In aller Regel findet sich dort jemand, mit hoher KI-Affinität und reichlich Spaß an der Sache selbst. Ein solches Teammitglied eignet sich hervorragend als Vorreiter und „Testlabor“, der seine Kollegen fortwährend mit Information füttern und bei der Prüfung, der Einführung und schließlich der Nutzung wertvolle Dienste leisten kann.

Ist KI erstmal als vollwertiger Assistenz ins eigene Team eingegliedert, können auf dieser Grundlage weitere automatisierbaren Aufgaben automatisiert werden.

Dem Vertriebler bleibt am Ende, was er als Vertriebler am liebsten tun sollte: den persönlichen Kontakt zum Interessierten und potenziellen oder bestehenden Kunden zu suchen und diesen mit seiner Persönlichkeit und seinem Wissen auszufüllen. Eine Aufgabe, welche die KI, ganz sicher, auch in kommenden Jahrhunderten nicht zu lösen vermag.

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Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

2 Min.

Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.

KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren

In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:

  • KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
  • Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
  • Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
  • Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren

Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen

Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
  • Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
  • Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing

Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen

KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.

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Rabbit Hole Group: C-Level-Power-Tage in Wien!

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Einmal im Jahr heißt es: Alle Top-Entscheider der Rabbit Hole Group an einen Tisch – und zwar abteilungsübergreifend. 2025 gönnt sich das C-Level-Team dabei nicht nur spannende Themen, sondern auch eine richtig schöne Location: Wien! Vom 21. bis 23. September wird drei Tage lang diskutiert, geplant und Zukunft gemacht.

Drei Tage voller Strategie, Innovation und Networking

In vier knackigen Arbeitskreisen geht’s an die großen Brocken:

  • Digitalisierung und Integration von oben nach unten
  • Frische Vertriebsmodelle
  • Neue KI-Ziele, die es in sich haben

Die Message schon im Vorfeld: Tech-Themen sind Pflichtprogramm – gerade jetzt, wo die wirtschaftliche Lage mehr denn je smarte Entscheidungen verlangt. Besonders im Sales-Bereich stehen die Weichen auf Zukunft. Seit November 2024 ist Matthias hier am Ruder – und bringt frischen Wind rein.

Sein Ansatz: „Wie baue ich im KI-Zeitalter eine Vertriebsstrategie, die wirklich funktioniert?

KI im Vertrieb: Mit weniger Input zu mehr Output

Denn klar ist: KI ist im Sales Department Thema Numero eins, wenn’s darum geht, mit weniger Input mehr Output zu erreichen. Jetzt ist die Zeit, Wissen und Tools clever zu kombinieren – damit die Verkaufszahlen nicht nur stabil bleiben, sondern richtig zulegen.

Natürlich halten wir euch hier wie immer auf dem Laufenden und werden euch ausführlich von dem Event berichten!

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„Effektives Prompting mit KI“ – zweite Workshop-Runde

2 Min.

Am 29. Juli ging unser Workshop „Effektives Prompting mit KI – Wie prompte ich richtig?“ in die zweite Runde. Nach dem großen Interesse an der Premiere war schnell klar: Dieses Thema bewegt – und wir möchten noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, in die faszinierende Welt der KI-Assistenzsysteme einzutauchen.

Unter der Leitung von Karla und Yvonne drehte sich an diesem Tag alles um die Frage: Wie formuliere ich Prompts so, dass KI-Tools wie ChatGPT präzise, kreative und praxisnahe Antworten liefern?
Gemeinsam haben wir erarbeitet, warum der richtige Input entscheidend für den Output ist, wie man komplexe Aufgaben in verständliche Schritte herunterbricht und welche kreativen Kniffe aus einer Standardantwort ein echtes Wow-Ergebnis machen.

Neben praxisnahen Beispielen gab es viel Raum für Fragen, Diskussionen und das Ausprobieren eigener Ideen. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, ihre beruflichen und privaten Anwendungsfälle direkt im Workshop zu testen – vom Marketingtext über Kundenservice-Optimierung bis hin zur Ideenfindung für neue Projekte.

Unser Fazit:

  • KI ist kein Selbstläufer, sondern ein mächtiges Werkzeug, wenn man es gezielt einsetzt.
  • Gute Prompts sparen Zeit und Nerven – und machen oft richtig Spaß.
  • Der Austausch untereinander ist mindestens so wertvoll wie die Technik selbst.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die dabei waren oder Interesse gezeigt haben!

Falls du auch Lust bekommen hast, tiefer einzusteigen oder konkrete Fragen zur Integration von KI in deinen Arbeitsalltag hast – Matthias und Yvonne freuen sich über deine Nachricht.

👉 Alle kommenden Termine findest Du hier: 2be-markenmacher.de/veranstaltungen

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Effizienz trifft Emotion: So funktioniert modernes Content-Marketing

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Nach Jahren intensiver Praxis mit KI-Tools in Text, Bild und Video wissen wir ziemlich genau, wo die künstliche Intelligenz glänzt – und wo sie eben noch den Feinschliff braucht. Unser Fazit: Die Mischung macht’s!

Denn richtig eingesetzt, spart KI nicht nur Zeit und Kosten – sie ermöglicht auch echte Qualität mit Persönlichkeit. Und genau das ist der Schlüssel: halbautomatisierte KI-Nutzung, kombiniert mit dem menschlichen Blick fürs Detail.

So läuft das bei uns – Beispiel Social Media

Nehmen wir mal Social Media: Hier kann KI eine Menge vorbereiten. Vom Text über Grafiken bis zu Video-Clips – die Tools liefern blitzschnell einen soliden Grundstock.

Doch alles blind zu übernehmen wir gefährlich und fällt oft sofort auf, daher kommt dann unser Team ins Spiel: Unsere Redakteur:innen, Grafiker:innen und Video-Profis prüfen, löschen raus oder schleifen ordentlich nach – je nach Plattform, Zielgruppe und Tonalität. So wird aus gutem Input großartiger Content. Das Besondere: Wir arbeiten eng mit unserem Partner der Rabbit Hole Goup zusammen und verknüpfen Mensch und Maschine an allen redaktionellen Schnittstellen – ob online oder offline. So landet der Content genau da, wo er hin soll: passgenau, stilsicher und medienübergreifend abgestimmt.

Mehr Zeit für Ideen – wir übernehmen den Rest

Was bedeutet das für dich? Ganz einfach: Du bekommst ein eingespieltes Team, das KI nicht nur bedienen, sondern wirklich nutzen kann. Du sparst Zeit, behältst die volle Kontrolle über die Qualität – und deine Inhalte bekommen den Feinschliff, den nur echte Profis liefern können.

Wir stellen dir Expertenteams zur Seite, die Routinearbeiten von der KI erledigen lassen – und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Stil, Emotion, Zielgruppenverständnis. Und das alles in einem Workflow, der funktioniert. Versprochen!

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Nie mehr mitschreiben? Tobi nimmt’s dir ab!

2 Min.

Ob Zoom, Teams, Präsenzmeeting oder 1:1‑Gespräch – sobald Tobi, unser KI-Assistent, dabei ist, kannst du den Notizblock getrost zur Seite legen. Denn Protokollieren läuft jetzt automatisch – und zwar richtig gut.

Tobi ist unsere eigene Weiterentwicklung auf Basis bestehender KI-Plattformen für Meetingautomatisierung. Wir haben verschiedene Tools getestet, kombiniert und Tobi daraus so weiterentwickelt, dass er perfekt auf unsere internen Anforderungen – und die unserer Kund:innen – zugeschnitten ist. Das Ergebnis: eine persönliche, flexible und praxisnahe Lösung, die wirklich funktioniert.

Was Tobi kann: Zuhören, Verstehen und Strukturieren

Tobi vereint Funktionen, wie sie auch in anderen führenden KI-Tools vorkommen – aber eben individuell an reale Unternehmensabläufe angepasst:

  • Automatische Meeting-Zusammenfassungen
    Tobi hört mit, analysiert Inhalte und erstellt direkt danach ein strukturiertes Protokoll mit To‑Dos, Entscheidungen und Zusammenfassungen.
  • Aufgabenmanagement inklusive
    Wichtige Punkte werden automatisch als Aufgaben erkannt und lassen sich direkt in gängige Tools übernehmen.
  • Nahtlose Outlook-Integration
    Aus dem Meeting heraus lassen sich direkt Mails verschicken, Termine setzen oder Follow-ups planen – ganz ohne Copy & Paste.
  • CRM‑Kompatibilität
    Tobi lässt sich in bestehende CRM-Systeme wie Odoo, HubSpot, Salesforce oder Microsoft Dynamics integrieren – für einen durchgängigen Informationsfluss.
  • Sprach- und Texterkennung auf hohem Niveau
    Dank moderner KI versteht Tobi auch komplexe Gesprächsverläufe, erfasst Stimmungen und erkennt Zusammenhänge.
  • Mehrsprachigkeit & Datenschutz
    Tobi arbeitet mehrsprachig und ist vollständig DSGVO-konform, gehostet in der EU.

Warum Tobi statt Standard-KI?

Es gibt viele starke Tools auf dem Markt – keine Frage. Aber uns war wichtig, eine KI-Lösung zu schaffen, die genau zu unseren Workflows passt: weniger generisch, mehr individuell. Deshalb haben wir Tobi als eigene, erweiterbare Lösung entwickelt – mit voller Kontrolle über:

  • Look & Feel
  • Sprache und Tonalität der Protokolle
  • Tiefe der Zusammenfassungen
  • Integration in bestehende Systeme
  • Das zahlt sich aus: Die Nutzererfahrung ist nahtlos, der Output exakt so, wie wir ihn brauchen.

Tobi als Lizenzlösung für Unternehmen

Tobi gibt’s bei uns als monatliches Lizenzmodell – mit allem, was dazugehört:

  • Einrichtung und Basiskonfiguration
  • Anpassung an eure Prozesse
  • Schulung & Support
  • Vollständige Integration in eure digitale Infrastruktur
  • Und natürlich: mit unserer persönlichen 2be-Betreuung.

Fazit: Tobi ist der KI-Assistent , die zu euch passt

Mit Tobi zeigen wir: Man kann auf bestehenden Plattformen aufbauen – und daraus etwas schaffen, das wirklich in Unternehmen funktioniert. Eine KI, die flexibel einsetzbar ist, nahtlos integriert und echte Arbeit abnimmt.

Für alle, die keine Zeit für manuelle Protokolle haben – aber Wert auf saubere, zuverlässige Ergebnisse legen.

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Volltreffer! Unser KI-Workshop war ein voller Erfolg!

< 1 Min.

Wow – was für ein Abend! Bei unserer Veranstaltung Wie prompte ich richtig? war der Raum (virtuell oder real) voll, die Neugier riesig und das Interesse an KI spürbar greifbar. Gemeinsam mit Matthias, Karla und Yvonne sind wir tief in die Welt des Prompt Engineerings eingetaucht – und haben gezeigt: KI ist nur so smart wie der Prompt, den du eingibst.

Mit jeder Menge praktischer Beispiele, kreativen Ideen und ein paar Aha-Momenten mehr, haben unsere Speaker bewiesen: Wer weiß, wie man clever fragt, bekommt nicht nur bessere Antworten – sondern kann ChatGPT & Co. richtig rocken. Ob KI-Neuling oder bereits erfahrener Nutzer – alle konnten wertvolle Impulse mitnehmen. Die durchweg positive Resonanz bestärkt uns darin, weitere Formate rund um den smarten Einsatz von KI anzubieten.

Danke an alle, die dabei waren – ihr wart großartig!
Und für alle, die’s verpasst haben: Keine Sorge, das war sicher nicht die letzte Runde. 😉

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Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 49
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