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Beiträge

Wie abhängig ist Europa von US-Diensten?

Nachbericht: Digitale Souveränität Europas – Zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit

10.10.2025/in Aktuelle News, Veranstaltung/von Katharina Zauner
2 Min.

Am 30. September 2025 versammelten sich Interessierte – sowohl vor Ort in Nürnberg als auch online – zu einem intensiven Nachmittag, um den aktuellen Stand und die Perspektiven digitaler Unabhängigkeit Europas zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde von Robert Zierhofer und Matthias Brinkmann geleitet, beide aktive Mitglieder der Rabbit Hole Group.

Die thematischen Schwerpunkte & Agenda

Die Gesprächsrunde war klar strukturiert und orientierte sich an vier zentralen Bausteinen:

  • Digitale Abhängigkeit Europas heute
  • Europäische Alternativen zu US-basierten Tools
  • Chancen & Grenzen einer digitalen Eigenständigkeit
  • Fazit: Wunschdenken oder realistische Zielsetzung?

Bereits in der Einleitung wurde deutlich, wie tief ausgeprägt die Abhängigkeit Europas von US-Technologie ist — von Cloud-Diensten über Kommunikations-Tools bis zu Betriebssystemen. Robert undMatthias warfen einen kritischen Blick auf Alltagswerkzeuge in Agenturen und Unternehmen und stellten konkrete europäische Alternativen vor. Gleichzeitig wurde offen diskutiert, welche Hürden zu überwinden sind — politisch, wirtschaftlich und technologisch.

Highlights & Erkenntnisse

  • In mehreren Beispielen wurde sichtbar, dass viele Unternehmen und Institutionen heute kaum eine Wahl haben, als US-basierten Diensten zu vertrauen — oft aus Gründen der Marktmacht, Verbreitung oder Kompatibilität.
  • Es wurde aufgezeigt, dass es bereits funktionierende europäische Lösungen gibt — allerdings häufig in Nischen oder mit begrenztem Reifegrad.
  • Der Wunsch nach technologischer Unabhängigkeit ist legitim — doch ohne klar definierte Förderprogramme, Regulierung und gemeinsames europäisches Handeln bleibt vieles Wunschdenken.

Der Ton war konstruktiv und zukunftsgerichtet: Nicht Schwarzmalerei, sondern Realismus dominierte die Debatte. Die hybride Durchführung (vor Ort + online) wurde gut angenommen und sorgte dafür, dass auch entfernte Interessierte teilnehmen konnten. Der Vortrag war inspiriert, mit vielen Impulsen — nicht selten streckte man gemeinsam die Köpfe in Richtung Umsetzung.

Fazit & Ausblick

Die Veranstaltung legte schonungslos offen, wo Europa heute steht — und zeigte gleichzeitig, dass digitale Souveränität kein reines Wunschdenken sein muss. Doch der Weg dahin ist beschwerlich. Entscheidend wird sein, ob Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die notwendigen Weichen stellen: Strategische Investitionen, Förderung europäischer Infrastruktur, verbindliche Standards und ein gesamtgesellschaftliches Umdenken in der Toolwahl.

Wir danken Robert Zierhofer und allen Teilnehmenden für diese bereichernde Veranstaltung!

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Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/digitale-souveraenitaet-europas-nachbericht-news-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2025-10-10 16:42:592025-10-12 23:53:51Nachbericht: Digitale Souveränität Europas – Zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit
Automatisierte Lösungen für rechtssichere Websites

WhiteColibri: Intelligentes Rundum-Datenschutz-Tool für Websites

26.09.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Veranstaltung/von Katharina Zauner
2 Min.

Datenschutz muss nicht kompliziert sein

Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung machen unseren Alltag leichter – auch beim Thema Datenschutz. Anstatt endlos Paragrafen zu wälzen oder manuell Cookie-Banner zu pflegen, übernimmt WhiteColibri die Arbeit für dich.

Automatische Datenschutzerklärung – immer aktuell

Das KI-gestützte Tool WhiteColibri von MKM LEGAL scannt deine Website regelmäßig auf eingesetzte Dienste wie Google Analytics, Hotjar oder YouTube. Anschließend wird deine Datenschutzerklärung automatisch aktualisiert – inklusive Impressum und Cookie-Banner.

Das Ergebnis: 100 % Rechtssicherheit ohne Aufwand.

Live im Einsatz: WhiteColibri vorgestellt

Gemeinsam mit MKM LEGAL präsentierten wir das Tool bei unserer Veranstaltung „Intelligenter Datenschutz für Websites – ein Tool für alles„. Die Teilnehmer konnten WhiteColibri direkt testen und erleben, wie einfach und zuverlässig es funktioniert. Ob für kleine Business-Websites oder internationale Unternehmensauftritte – WhiteColibri ist skalierbar und sogar mehrsprachig verfügbar.

Kostenlose DSGVO-Prüfung deiner Website

Mit dem kostenlosen Schnelltest findest du in wenigen Klicks heraus, ob deine Website DSGVO-konform ist:
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Matthias Brinkmann
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/2be-News-Headerbild-4.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2025-09-26 16:30:492025-09-28 16:59:32WhiteColibri: Intelligentes Rundum-Datenschutz-Tool für Websites
Der Rückblick auf ein inspirierendes Event mit Yvonne und Karla :)

Zwischen KI, Datenschutz und digitaler Freiheit – Das Rabbit Hole Bar Camp an der Mainstation

21.03.2025/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
4 Min.

Was passiert, wenn Vertriebsexperten, Datenschutz-Nerds, KI-Enthusiasten und Marketingköpfe in einem Raum landen? Richtig: Es wird intensiv diskutiert, hinterfragt, nach vorne gedacht – und genau das ist beim Rabbit Hole Bar Camp – Mainstation passiert. Zwischen inspirierenden Talks, Kaffee, Post-its und jeder Menge Nerd-Power drehte sich alles um die digitale Zukunft.

Hier kommt die Zusammenfassung unserer kleine Reise durchs Rabbit Hole:

1. Vertrieb im digitalen Dschungel – smarter, nicht lauter

„Verkaufen war gestern, datengetrieben ist heute.“ So oder so ähnlich lautete das Mantra vieler Sales-Profis vor Ort. Es ging vor allem darum, wie man in einer Welt voller Reize und Konkurrenz noch Gehör findet – und zwar mit Köpfchen:

  • Datengetriebener Vertrieb: Wer seine Kund:innen kennt, verkauft besser. KI hilft, Zielgruppen punktgenau zu verstehen.
  • Social Selling: LinkedIn ist mehr als ein digitaler Lebenslauf – es ist der neue Marktplatz für Vertrauen und Nähe.
  • Personalisierung: Von der Stange war gestern. Individuelle Angebote bringen bessere Conversions und glückliche Kund:innen.

Interaktive Session mit Yvonne zur digitalen Unabhängigkeit Europas und europäische Tech-Alternativen

2. Daten-Souveränität – Europa will’s wissen

Bye bye Silicon Valley?
Noch nicht ganz, aber das Rabbit Hole zeigte: Die Lust auf europäische Lösungen ist groß. Gerade beim Thema Datenschutz wurde klar: Vertrauen gewinnt, wer unabhängig ist.

  • DSGVO-konform und stolz drauf: Mehr Fokus auf europäische Cloud-Dienste ist kein Trend, sondern Notwendigkeit.
  • Dezentralisierung rockt: Open-Source-Tools sind im Kommen – weg von Monopolen, hin zu mehr Freiheit.
  • Vertrauen durch Transparenz: Datenschutz wird zum echten Markenfaktor.

Diskussion über effektive Marketingstrategien und den Einfluss von Branding auf Performance

3. Cyber Security – Vertrauen ist gut, Zero Trust ist besser

In einer Zeit, in der Phishing-Mails schlauer und Hacker immer kreativer werden, braucht’s mehr als ein gutes Passwort:

  • Zero Trust-Prinzip: Jede Identität wird erstmal geprüft – egal, ob Mensch oder Maschine.
  • KI gegen Angriffe: Ob Phishing oder Ransomware – smarte Systeme erkennen Bedrohungen, bevor es kracht.
  • Cloud-Sicherheit: Wer in der Cloud unterwegs ist, braucht klare Schutzmaßnahmen – am besten mit System.

Einblick in die Workshops und Vorträge rund um KI, Datenschutz und digitale Strategien.

4. KI – zwischen Hype und Verantwortung

Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. Doch wie integrieren wir sie sinnvoll in unser Arbeitsleben, ohne dabei die Menschlichkeit zu verlieren?

  • Automatisierung mit Hirn: Von Chatbots bis CRM – KI erleichtert viele Prozesse, spart Zeit und Ressourcen.
  • Ethik nicht vergessen: Regulierung ist kein Bremsklotz, sondern das Sicherheitsnetz in einer KI-getriebenen Welt.
  • Mensch & Maschine: Die Frage ist nicht ob, sondern wie sie zusammenarbeiten.

Karla präsentiert spannende Insights zu KI-Investitionen und deren wirtschaftlichen Auswirkungen.

5. Branding vs. Performance – warum nicht beides?

Im Marketing herrscht oft Grabenkampf: Marke oder direkte Conversions? Die Antwort: Beides – mit der richtigen Balance.

  • Langfristiges Vertrauen vs. kurzfristiger Umsatz: Wer nur auf schnelle Klicks setzt, verpasst den nachhaltigen Markenaufbau.
  • KI im Marketing: Analysen, die genau sagen, was wirkt – ohne in die Glaskugel schauen zu müssen.
  • Cookielose Zukunft: Die Marketingwelt muss neue Wege finden, um Nutzer:innen zu erreichen – DSGVO-konform und kreativ.

Beim gemeinsamen Abendessen wurden die Gespräche aus den Workshops in entspannter Atmosphäre weitergeführt.

6. Europa digital unabhängig – Realität oder Wunschdenken?

Ein heiß diskutiertes Thema: Wie sehr hängen wir eigentlich an den Tech-Giganten aus den USA? Antwort: Noch zu sehr – aber es tut sich was.

  • Europäische Alternativen boomen: Nextcloud, Tutanota & Co. machen Google und Microsoft Konkurrenz.
  • Suchmaschinen ohne Tracking: Qwant, DuckDuckGo oder Ecosia als datensichere Alternativen.
  • Open Source als Gamechanger: Die Community wächst – und mit ihr das Vertrauen in unabhängige Technologien.

Unser Fazit:

Das Rabbit Hole Bar Camp war nicht nur ein Event – es war ein Weckruf. Für mehr digitale Verantwortung, mehr europäische Eigenständigkeit und eine durchdachte Integration neuer Technologien. Klar wurde: KI und Automatisierung sind riesige Chancen, aber nur, wenn Datenschutz, Ethik und Sicherheit mit an Bord sind.

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Matthias Brinkmann

+49 (0)911 / 47 49 49 49
brinkmann@twobe.de

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/2be-News-Headerbild-2.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2025-03-21 15:48:372025-03-21 16:32:53Zwischen KI, Datenschutz und digitaler Freiheit – Das Rabbit Hole Bar Camp an der Mainstation
DeepSeek – Chinas KI-Startup mit Potenzial

DeepSeek – KI-Herausforderer mischt den Markt auf!

07.02.2025/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
2 Min.

Die KI-Welt hat einen neuen Player, der für ordentlich Wirbel sorgt: DeepSeek! Das chinesische KI-Startup hat mit seinem DeepSeek-R1-Chatbot gezeigt, dass man auch mit vergleichsweise geringen Ressourcen beeindruckende KI-Modelle auf die Beine stellen kann. Während Konkurrenten wie OpenAI oder Meta Milliarden in ihre Modelle pumpen, soll DeepSeek-R1 mit gerade mal 2.000 GPUs und einem Budget von rund 5,58 Millionen Dollar trainiert worden sein – ein echtes Schnäppchen im Vergleich.

Was kann DeepSeek-R1?

DeepSeek-R1 ist ein Allround-KI-Assistent wie ChatGPT, der Fragen beantwortet, logische Probleme löst und sogar Code schreibt. Klingt erstmal nach einer typischen KI, aber was die Sache spannend macht: Chinas Antwort auf ChatGPT könnte sich als echter Gamechanger erweisen.

Und das blieb nicht ohne Folgen: Kurz nach der Veröffentlichung am 27. Januar 2025 krachten die Börsenkurse vieler KI- und Hardware-Unternehmen ein. Nvidia, Broadcom & Co. verloren bis zu 18 % an Wert, insgesamt fast 600 Milliarden Dollar – eine echte KI-Erschütterung!

Die Reaktionen: Zwischen Begeisterung und Skepsis

Während die einen DeepSeek für seine Effizienz feiern, gibt es auch kritische Stimmen. Ein großes Thema ist die Zensur, denn Berichte zeigen, dass der Chatbot in Echtzeit politisch heikle Themen herausfiltert. Unangenehme Fragen? Die werden einfach ignoriert oder mit generischen Antworten abgetan. (Quelle: The Guardian)

Auch Datenschutzexperten schlagen Alarm, denn DeepSeek speichert User-Daten auf Servern in China – ein No-Go für einige Länder. In Australien wurde die Nutzung auf Regierungsgeräten bereits verboten, und auch in den USA wird über Restriktionen diskutiert. (Quelle: AP News)

Unser Fazit? Noch offen!

Ob DeepSeek wirklich eine ernsthafte Konkurrenz für ChatGPT & Co. ist oder ob es sich eher als regionaler Player mit Einschränkungen entpuppt, werden die nächsten Wochen zeigen. Wir selbst testen DeepSeek gerade ausgiebig um unsere Erfahrungen in einem weiteren Bericht demnächst mit euch teilen zu können. Bleibt also dran! 🚀

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Matthias Brinkmann

+49 (0)911 / 47 49 49 49
brinkmann@twobe.de

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/seepseek-ai-news-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2025-02-07 16:25:072025-02-07 16:25:32DeepSeek – KI-Herausforderer mischt den Markt auf!
Schützt das Urheberrecht über Midjourney generierte Bilder? Dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen.

Midjourney: Für wen sich die KI lohnt + Rechtslage

13.10.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Generative KI ist seit Anfang 2023 in aller Munde. Mit der Entwicklung von ChatGPT haben sich weitere Anwendungen etabliert, die neue Wege in der Content-Erstellung eröffnen. Eine davon ist Midjourney.

Nachfolgend gehen wir auf Midjourney ein, für wen sich die Anwendung eignet und wie es um die aktuelle Rechtslage im Urheberrecht steht. Zudem präsentieren wir hilfreiche Tipps für die praktische Umsetzung.

Exkurs: Was ist Midjourney?

Bei Midjourney handelt es sich um ein Text-to-Image-Tool. Content Creator geben der KI eine Beschreibung (“Prompt”) und die Anwendung entwickelt daraufhin ein Bild. Das Tool wurde erst im Juli 2022 entwickelt und durchläuft aktuell noch eine Testphase.

Für wen eignet sich Midjourney?

Midjourney eignet sich für alle Content Creator, die ihre Botschaften auf Social Media mit ansprechenden Bildern unterstreichen möchten. Auch für die Visualisierung von Blogs ist Midjourney ein praktisches Tool.

Über die KI erstellte Bilder sind auch eine gute Alternative zu teuren Stockfotos.
Hierfür gibt es zwar auch Alternativen wie Canva, aber Midjourney-Bilder sind individueller und abstrakter – dadurch auch auffälliger.

Midjourney ersetzt keine professionellen Fotoshootings, aber die Bilder eignen sich als Vorlagen. Idealerweise kombinieren Content Creator die Stärken von KI mit den kreativen Impulsen von Fachkräften.

Schützt das Urheberrecht über Midjourney generierte Bilder?

Nein, über Midjourney generierte Bilder sind nicht vom Urheberrecht geschützt.
Dieses greift nämlich nur bei eigenen geistigen Schöpfungen (Art. 2 II UrhG). Im Falle von Midjourney werden Bilder aber mit KI-Algorithmen erstellt. Es besteht daher keine eigene Leistung, die das geistige Eigentum begründet.

Nutzer haben nur bedingt Kontrolle über das Ergebnis. Geben mehrere Leute denselben Befehl bei Midjourney ein, entstehen verschiedene Designs. Durch diesen Umstand unterliegen Bilder von Midjourney nicht dem Urheberrecht.

Fazit

Midjourney bietet eine gute Alternative zu Stockfotos. Innerhalb kürzester Zeit stellt die KI ansprechende Fotos bereit, die man für Blogs oder Social Media verwenden kann. Sie ist jedoch kein Ersatz für Fotoshootings oder professionelle Designs.

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Kathrin Hasseler
+49 (0)911 / 47 49 49 54
hasseler@twobe.de
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Katharina Zauner

Katharina Zauner
+49 (0)911 / 47 49 49 53
zauner@twobe.de
LinkedIn

 

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/midjourney-copyright-news-2be-die-markenmacher.jpg 453 1030 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2023-10-13 15:53:052024-02-09 09:55:13Midjourney: Für wen sich die KI lohnt + Rechtslage

SEO – Matomo vs. Google Analytics 4: Was ist besser?

29.06.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
4 Min.

Online-Marketing ohne messbare Daten? Unvorstellbar! Ob Insights zum Kaufverhalten, Besucherzahlen oder Verweildauer – Webanalyse-Tools stellen alle wichtigen Informationen für die Prozessoptimierung im Marketing bereit. Und ab Juli 2023 setzt Google mit GA4 einen neuen Standard, der zeitgemäße Lösungen bietet. Das Herzstück der neuen Version ist Künstliche Intelligenz, aber auch die User Experience steht im Fokus. Neben dem “Big Player” gibt es aber noch eine andere Lösung im Bereich der Webanalyse: Matomo. Viele haben noch nie von der Anwendung gehört, aber sie bietet eine vielversprechende Alternative. Nachfolgend vergleichen wir die beiden Anwendungen und beantworten die Frage, ob entweder Google Analytics oder Matomo das bessere Webanalyse-Tool ist. Außerdem stellen wir die Stärken beider Tools gegenüber.

Ein Duell auf Augenhöhe

Sowohl Matomo als auch Google Analytics erfüllen im Kern den Zweck eines Webanalyse-Tools: Nutzerdaten auswerten. Matomo ist hierbei praktischer, weil alles innerhalb der Anwendung abläuft. Um Medien, beispielsweise Videos, mit GA4 auszuwerten, ist hingegen die Verknüpfung mit der Search Console erforderlich. Jedoch ist das kein aufwendiger Prozess.

Google Analytics ist komplett kostenlos, während die Nutzung von Matomo ab 19 € / Monat kostet. Es gibt zwar einen kostenlosen Plan, dieser schränkt jedoch die Nutzung stark ein. Die gute Nachricht: Für den Preis bekommt Ihr Unternehmen einiges geboten. Eine der interessantesten Funktionen ist die Heatmap – diese zeigt an, wo sich Benutzer auf der Website am meisten aufhalten. Und das Session Recording wiedergibt den Aufenthalt von Nutzern sogar in Videoform.

Des Weiteren verspricht Matomo mehr Unabhängigkeit, denn die Anwendung läuft auf eigenen Servern und Daten werden unbegrenzt lange gespeichert. Außerdem legt Matomo viel Wert auf Privatsphäre, Datenschutz und Sicherheit. Die Darstellung im eigenen Branding ist ebenfalls ein nettes Feature.

Mit Google Analytics 4 liegt der Fokus primär auf Nachhaltigkeit, User Experience und die Nutzung von KI zur Auswertung relevanter Daten. Letzteres ist besonders interessant, denn Machine Learning schafft ein besseres Verständnis über das Kaufverhalten von Benutzern. In puncto KI-Analyse bietet Matomo noch keine hauseigene Lösung.

Google Analytics 4: Das Problem mit dem Datenschutz

“Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?” – es ist wohl einer der ersten Fragen, die man sich vor Nutzung eines Webanalyse-Tools stellt. Und bei Google Analytics 4 gibt es keine zufriedenstellende Antwort. Über die explizite Einwilligung des Nutzers ist Tracking zwar erlaubt, doch diese wird nicht immer erteilt.

Die Nutzung von Matomo ist theoretisch auch ohne Einwilligung möglich, denn das Tool funktioniert mit Reichweitenanalyse durch Logfile-Analyse, wodurch gespeicherte Daten nur beim Anbieter bleiben. Außerdem speichert Matomo keine IP-Adressen und bietet Tracking ohne Cookies an.

Das Google Universum ist eine Macht

Google ist in der Welt der Suchmaschinen und der Auswertung von Nutzeraktivitäten die unangefochtene Nummer 1. Und diese Stellung verspricht Vorteile. Google Analytics 4 lässt sich nämlich ganz leicht mit anderen Google-Anwendungen verknüpfen. Darunter die Search Console, Search Ads und dem eigenen Cloud-Speicher. Matomo bietet regelrecht die Verknüpfung mit Google Ads.

Da Google keine anderen Suchmaschinen pushen möchte, ist die Integration mit Bing und Yahoo, ganz anders als bei Matomo, nicht möglich. Ein Nachteil? Wohl kaum. Yahoo forciert zwar aktuell seine Rückkehr, aber die Suchmaschine hat schon vor Jahren an Bedeutung verloren. Und auch Bing hat sich noch nicht als konkurrenzfähig erwiesen – zwar ermöglichte der Hype um ChatGPT eine stärkere Position im Wettbewerb, aber Googles Marktanteil lag im Mai 2023 weiterhin bei fast 88 %.

Matomo und Google Analytics 4 im Vergleich

Matomo Google Analytics 4
DSGVO-konform Ja Nein
Speicherort Eigener Server Eigener Server oder Cloud
Preis 19 € / Monat Nutzung kostenlos
Dauer Datenspeicherung unbegrenzt 24 Monate
Machine Learning Nein Ja
Kampagnen- & Website-Tracking Ja Ja
Medien-Tracking (z. B. Video) Ja Nur bei Verknüpfung mit der Search Console
E-Commerce-Tracking Ja Ja
Bing & Yahoo Integration Ja Nein
A/B Testing Ja Ja
Heatmaps Ja Nein
Integration Google Marketingplattform Nein Ja
Support Ja Ja

 

Fazit

Google Analytics 4 und Matomo gehören zu den besten Webanalytic-Tools und bieten Unternehmen nachhaltige Lösungen für die Prozessoptimierung im Marketing. Matomo ist wesentlich kompakter und bietet auch Lösungen für die Keyword-Recherche oder das Video-Tracking. Für diese Funktionen muss man bei Google alternativ auf den (kostenlosen) Keyword-Planner zurückgreifen oder Google Analytics mit der Search Console verknüpfen. Auch in puncto Datenschutz- und Speicherung liegt Matomo vorne.

Google Analytics bietet jedoch einen Kostenvorteil und GA4 berücksichtigt für das Marketing relevante Metriken wie die User Experience und Nachhaltigkeit. Außerdem forciert GA4 die Verwendung von KI zur Bereitstellung effizienter Lösungen. Es gibt also Vorteile auf beiden Seiten.

Sie suchen nach einem Ansprechpartner, der sich bestens mit Webanalyse-Tools auskennt? Jemand, der eine klare Richtung vorgibt und Daten erhebt, die das Optimierungspotential nachhaltig ausschöpfen?

Dann kontaktieren Sie uns!
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Kathrin Hasseler
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Katharina Zauner

Katharina Zauner
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zauner@twobe.de
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Quellen:

Matomo Analytics vs Google Analytics
Matomo vs. Google Analytics 4 – webbrand GmbH

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/matomo-google-analytics-news-2be-die-markenmacher.jpg 453 1030 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2023-06-29 15:56:432023-07-31 09:44:12SEO – Matomo vs. Google Analytics 4: Was ist besser?

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    2be Website

    Accessibility Statement

    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

    Compliance status

    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to