Beiträge

Wir haben kein Content-Problem. Wir haben ein Gleichklang-Problem.

6 Min.

Noch nie war es so einfach, Content zu produzieren. Ein paar Stichpunkte, ein guter Prompt und wenige Sekunden später steht der erste LinkedIn-Beitrag. Der Newsletter folgt direkt danach, aus dem gleichen Inhalt entsteht noch ein Blogartikel und das passende Bild lässt sich natürlich ebenfalls mit KI generieren. Praktisch? Absolut.

Wir bei 2be nutzen KI selbst täglich und möchten auf viele dieser Möglichkeiten nicht mehr verzichten. Sie hilft uns beim Recherchieren, Strukturieren, Formulieren, Visualisieren und Weiterdenken. Doch je einfacher die Content-Produktion wird, desto deutlicher zeigt sich auch die andere Seite der Entwicklung: Wir produzieren immer mehr – und vieles davon sieht und klingt zunehmend gleich.

Wenn plötzlich jeder zum Content-Produzenten wird

Generative KI hat die Einstiegshürde für gute Kommunikation enorm gesenkt. Für einen ersten brauchbaren Text braucht es heute nicht mehr zwingend mehrere Stunden. Auch ein professionell wirkendes Bild erfordert weder Fotoshooting noch jahrelange Erfahrung mit Photoshop. Das eröffnet Unternehmen enorme Möglichkeiten und vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen können dadurch regelmäßig Inhalte veröffentlichen, Ideen schneller testen und vorhandenes Fachwissen mit deutlich weniger Aufwand sichtbar machen.

Das Problem beginnt allerdings dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug, sondern als Ideengeber für alles eingesetzt wird.

„Schreib mir einen LinkedIn-Beitrag über Digitalisierung.“
„Erstelle ein modernes Bild zum Thema Innovation.“
„Nenne mir fünf Vorteile von KI im Mittelstand.“

Das Ergebnis ist häufig vollkommen in Ordnung. Und genau das ist das Problem. Denn tausende andere Menschen können dieselben Fragen stellen und bekommen ähnlich aufgebaute Antworten. Der KI-Gleichklang ist inzwischen nicht nur lesbar, sondern sichtbar: Wer regelmäßig durch LinkedIn, Instagram oder Unternehmensblogs scrollt, erkennt mittlerweile bestimmte Muster.

Bei Texten sind es die bekannten Einstiege, kurzen Absätze, Dreier-Aufzählungen, fünf Learnings, rhetorischen Fragen und großen Erkenntnisse am Ende.

Doch zunehmend zeigt sich derselbe Effekt auch bei Bildern und Grafiken. Bestimmte Illustrationsstile tauchen immer wieder auf. Menschen stehen vor leuchtenden Interfaces. Gehirne werden mit digitalen Netzwerken kombiniert. Glühbirnen symbolisieren Innovation. Raketen stehen für Wachstum. Dazu kommen ähnliche Icons, Farbverläufe, Lichtstimmungen und Gestaltungselemente.

Natürlich ist daran zunächst nichts falsch. Aber wenn zehn Unternehmen dieselben visuellen Codes verwenden, schaut alles irgendwann gleich aus, nichts sticht mehr hervor, die Fakten stehen alle drauf ja,  aber der Witz und die Individualität geht verloren.

Was bei Texten als sprachlicher Gleichklang beginnt, kann sich also schnell auf den gesamten Markenauftritt übertragen und spätestens dann wird aus einem praktischen KI-Werkzeug ein Markenproblem.

Perfekt gestaltet und trotzdem vergessen

Generative KI ist hervorragend darin, aus bestehenden Mustern neue Inhalte zu erzeugen. Genau deshalb entstehen schnell Ergebnisse, die professionell aussehen und sich professionell lesen.

Doch professionell bedeutet nicht automatisch unverwechselbar, ein perfekt formulierter Beitrag kann trotzdem nach wenigen Sekunden vergessen sein. Ein technisch beeindruckendes KI-Bild kann trotzdem aussehen wie hundert andere Bilder im Feed und eine sauber gestaltete Kampagne kann trotzdem keinerlei Verbindung zur eigenen Marke herstellen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur: „Können wir diesen Content mit KI erstellen?“ sondern: „Warum sollte dieser Content eindeutig von uns kommen?“

Eine Marke braucht mehr als einen guten Prompt

Für Markenkommunikation wird diese Aussage immer wichtiger, denn eine Marke entsteht nicht dadurch, dass jedes einzelne Element perfekt aussieht. Sie entsteht durch Wiedererkennbarkeit, Persönlichkeit und Konsequenz.

  • Wie sprechen wir?
  • Welche Themen beschäftigen uns?
  • Welche Meinung vertreten wir?
  • Welche Geschichten können nur wir erzählen?
  • Wie sehen unsere Bilder aus?
  • Welche Farben, Formen, Perspektiven und Gestaltungselemente gehören zu uns?
  • Und ganz entscheidend: Was machen wir bewusst anders?

Genau hier stößt der einfache Standard-Prompt an seine Grenzen. Wer KI lediglich auffordert, etwas „modern“, „professionell“, „innovativ“ oder „hochwertig“ zu gestalten, bekommt häufig genau das, was diese Begriffe im Durchschnitt bedeuten. Für eine starke Marke reicht Durchschnitt aber nicht.

Die spannendsten Inhalte liegen meistens schon im Unternehmen und sie müssen für guten Content meist gar nicht ständig neue Themen erfinden, die interessanteren Geschichten liegen häufig direkt vor ihnen. Ein Kundengespräch, das völlig anders verlief als erwartet. Ein Projekt, bei dem der ursprüngliche Plan nicht funktioniertierte. Eine Diskussion im Team. Eine Entscheidung, die zunächst niemand treffen wollte. Eine Entwicklung in der eigenen Branche, bei der man anderer Meinung ist. Oder eine Lösung, die technisch vielleicht unspektakulär aussieht, beim Kunden aber ein echtes Problem beseitigt.

Das sind Inhalte, die eine KI nicht einfach selbst erfinden sollte denn sie entstehen aus Erfahrung und genau diese Erfahrung macht Unternehmen unterscheidbar.

KI sollte Persönlichkeit verstärken – nicht ersetzen, für uns liegt darin eine der spannendsten Aufgaben beim Einsatz von KI in Marketing und Kommunikation.

Ein Geschäftsführer kann seine Gedanken zu einer Branchenentwicklung einsprechen und KI hilft dabei, daraus einen strukturierten Beitrag zu entwickeln. Ein Vertriebsmitarbeiter bringt Erfahrungen aus Kundengesprächen ein und KI unterstützt bei der Formulierung. Ein Marketingteam kann mit KI unterschiedliche Varianten einer Idee entwickeln, ohne jedes Mal bei null anzufangen.

Und auch bei Bildern kann KI hervorragende Dienste leisten – wenn sie mit einer klaren Bildsprache, einem definierten Corporate Design und einer eigenen kreativen Idee kombiniert wird.

Dann lautet der Prompt eben nicht: „Erstelle ein innovatives Bild zum Thema Digitalisierung.“ sondern die Idee, Perspektive und Gestaltung kommen zuerst von uns und dann hilft KI uns bei der Umsetzung. Das ist ein entscheidender Unterschied.

Von „Was sollen wir posten?“ zu „Was haben wir zu sagen?“

Vielleicht müssen wir deshalb auch unsere Redaktionsplanung verändern. Statt jede Woche zu überlegen: „Was könnten wir posten?“ könnten Unternehmen häufiger fragen: „Was haben wir erlebt, gelernt oder beobachtet, das für andere interessant sein könnte?“ oder: „Wozu haben wir eine Meinung?“

Plötzlich verändert sich die Rolle von KI: Sie muss nicht mehr das Thema, die Aussage, den Text und das Bild erfinden, sondern sie wird zum Sparringspartner. Sie hilft dabei, vorhandenes Wissen besser zu nutzen, Ideen weiterzuentwickeln und Inhalte effizienter umzusetzen.

Der Mensch liefert Erfahrung, Haltung und Persönlichkeit. Die KI hilft, daraus Kommunikation zu machen.

Weniger KI-Einheitsbrei, mehr Marke

Je besser KI-Systeme werden, desto schwieriger wird es vermutlich, allein durch technisch perfekten Content aufzufallen. Perfekte Texte werden normal. Gute Bilder werden normal. Professionelle Videos werden einfacher.

Und genau deshalb werden andere Dinge wertvoller: Ideen. Haltung. Erfahrung. Humor. Persönlichkeit. Ecken und Kanten. Kurz gesagt: alles, was eine Marke unverwechselbar macht.

Für Unternehmen bedeutet das nicht, auf KI zu verzichten. Ganz im Gegenteil, wer die neuen Werkzeuge sinnvoll einsetzt, kann schneller und effizienter kommunizieren als je zuvor, nur sollte am Ende nicht die KI bestimmen, wie eine Marke klingt und aussieht.

Wir haben kein Content-Problem. Wir haben zunehmend ein Gleichklang-Problem und die Lösung kann deshalb nicht sein, einfach noch mehr Content zu produzieren. Die bessere Frage lautet: Was können wir erzählen, zeigen oder sagen, das nicht genauso gut von jedem anderen Unternehmen kommen könnte?

Wir sollten die KI deshalb künftig weniger fragen: „Was soll ich posten?“ und ihr häufiger sagen: „Das ist unsere Idee. Das ist unsere Erfahrung. Das ist unsere Haltung. Hilf uns, daraus etwas Gutes zu machen.“

Denn KI kann Content produzieren. Eine unverwechselbare Marke müssen wir immer noch selbst daraus machen.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

2 Min.

Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.

KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren

In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:

  • KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
  • Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
  • Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
  • Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren

Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen

Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
  • Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
  • Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing

Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen

KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Effizienz trifft Emotion: So funktioniert modernes Content-Marketing

2 Min.

Nach Jahren intensiver Praxis mit KI-Tools in Text, Bild und Video wissen wir ziemlich genau, wo die künstliche Intelligenz glänzt – und wo sie eben noch den Feinschliff braucht. Unser Fazit: Die Mischung macht’s!

Denn richtig eingesetzt, spart KI nicht nur Zeit und Kosten – sie ermöglicht auch echte Qualität mit Persönlichkeit. Und genau das ist der Schlüssel: halbautomatisierte KI-Nutzung, kombiniert mit dem menschlichen Blick fürs Detail.

So läuft das bei uns – Beispiel Social Media

Nehmen wir mal Social Media: Hier kann KI eine Menge vorbereiten. Vom Text über Grafiken bis zu Video-Clips – die Tools liefern blitzschnell einen soliden Grundstock.

Doch alles blind zu übernehmen wir gefährlich und fällt oft sofort auf, daher kommt dann unser Team ins Spiel: Unsere Redakteur:innen, Grafiker:innen und Video-Profis prüfen, löschen raus oder schleifen ordentlich nach – je nach Plattform, Zielgruppe und Tonalität. So wird aus gutem Input großartiger Content. Das Besondere: Wir arbeiten eng mit unserem Partner der Rabbit Hole Goup zusammen und verknüpfen Mensch und Maschine an allen redaktionellen Schnittstellen – ob online oder offline. So landet der Content genau da, wo er hin soll: passgenau, stilsicher und medienübergreifend abgestimmt.

Mehr Zeit für Ideen – wir übernehmen den Rest

Was bedeutet das für dich? Ganz einfach: Du bekommst ein eingespieltes Team, das KI nicht nur bedienen, sondern wirklich nutzen kann. Du sparst Zeit, behältst die volle Kontrolle über die Qualität – und deine Inhalte bekommen den Feinschliff, den nur echte Profis liefern können.

Wir stellen dir Expertenteams zur Seite, die Routinearbeiten von der KI erledigen lassen – und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Stil, Emotion, Zielgruppenverständnis. Und das alles in einem Workflow, der funktioniert. Versprochen!

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

KI im Social Media Einsatz – funktioniert das überhaupt?

2 Min.

Kurz und knapp: Ja, tut es! Seit Sommer 2024 lassen wir in Sachen Social Media auch KI-Tools mitmischen – und wir sind positiv überrascht. Besonders wenn’s darum geht, mehr Content in kürzerer Zeit zu produzieren, macht die künstliche Intelligenz einen ziemlich guten Job.

Natürlich war unser Ziel klar: Mehr Inhalte, ohne dass die Qualität leidet. Und genau das hat funktioniert. Mit den richtigen Tools lassen sich informative Inhalte schnell und zuverlässig erstellen oder sogar reproduzieren. Und das Beste? Die KI kann sogar lernen, wie bestimmte Persönlichkeiten ticken – also sprachlich. Damit lassen sich Texte schreiben, die klingen, als wären sie direkt von einem Menschen. Fast zumindest.

Auf den Ton kommt es an – auch bei KI-Content

Ob LinkedIn, Xing, WhatsApp, Instagram oder TikTok – wer in sozialen Netzwerken unterwegs ist, weiß: Der Ton macht die Musik. Und genau da braucht’s Fingerspitzengefühl. KI allein reicht hier nicht aus. Ohne menschliches Feintuning geht es einfach nicht – weder beim Texten noch bei der Content-Strategie.

So clever die KI auch ist – echte Emotionen, spontane Geistesblitze oder kreative Überraschungsmomente? Die kommen (noch) nicht aus der Maschine. Hier sind nach wie vor echte Redakteur:innen gefragt, die Content lebendig machen, Zielgruppen wirklich verstehen und Stories erzählen, die hängen bleiben.

Erfolgreiche Social Media Strategie: Mensch und Maschine im Team

Die Zauberformel lautet also: KI + Mensch = Content-Power! Die Kombination aus smarten Tools und erfahrenen Profis sorgt dafür, dass nicht nur die Masse stimmt, sondern auch die Message. Und das Ganze mit einem effizienten Budgeteinsatz – so mögen wir das.

Wir zeigen dir gerne, wie du KI clever in deine Social Media Strategie einbinden – und dabei authentisch, professionell und sichtbar bleibst.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 49
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Performance Marketing mit Social Media Ads – Warum stumpfes Budget-Verballern nicht reicht

2 Min.

Social Media Ads sind heute fester Bestandteil des Performance Marketings – aber nur, weil man Anzeigen schaltet, bedeutet das noch lange nicht, dass sie auch performen. Zu oft sehe ich Kampagnen, die nach dem Prinzip „mehr Budget gleich mehr Erfolg“ laufen. Doch wer einfach nur Geld in Meta, TikTok oder LinkedIn steckt, ohne Strategie und Tests, wirft es oft zum Fenster hinaus.

Performance Marketing ist mehr als bloße Reichweite

Social Media Ads müssen mehr leisten als nur Sichtbarkeit. Es geht darum, die richtigen Leute zur richtigen Zeit mit der richtigen Botschaft zu erreichen. Das erfordert ein tiefes Verständnis für Zielgruppen, Plattformen und natürlich auch für Daten.

Ein gutes Performance-Marketing-Setup basiert auf:

  1. Sauberem Tracking & Analytics: Wenn du nicht messen kannst, was funktioniert, kannst du auch nichts optimieren. Tools wie Google Analytics 4, Meta Pixel oder serverseitiges Tracking sind keine optionalen Add-ons – sie sind die Basis für sinnvolle Entscheidungen.
  2. Kreativen Ads, die nicht nach Werbung aussehen: Social Media ist ein „Scroll-Medium“. Das bedeutet, dass klassische Werbeanzeigen oft ignoriert werden. Erfolgreiche Ads sehen eher aus wie organischer Content – authentisch, snackable, direkt auf die Zielgruppe zugeschnitten.
  3. Dynamischen Tests & Anpassungen: Eine gute Kampagne steht nie still. Anzeigenformate, Zielgruppen, Hooks – all das muss kontinuierlich getestet und optimiert werden. Wer einmal eine Anzeige schaltet und dann hofft, dass sie monatelang läuft, hat das Prinzip nicht verstanden.
  4. Langfristigen Zielen statt kurzfristiger Gewinnmaximierung: Performance Marketing ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Klar, schnelle Erfolge sind cool, aber nachhaltiger Erfolg kommt durch langfristige Optimierung und datengetriebene Learnings.

 Social Media Ads: Ohne Konzept wird’s teuer

Die Plattformen machen es Werbetreibenden sehr leicht, Geld auszugeben – aber nicht unbedingt leicht, es auch effizient einzusetzen. Einfach den Boost-Button zu drücken oder eine Kampagne nach Bauchgefühl zu erstellen, ist meistens ein sicherer Weg, Budget zu verbrennen.

Stattdessen sollte jede Kampagne mit einer klaren Strategie starten: Wer ist die Zielgruppe? Wo bewegt sie sich? Welches Problem lösen wir? Welche Message funktioniert am besten? Ohne diese Fragen zu klären, bleibt selbst das größte Budget wirkungslos.

Fazit: Social Media Ads sind kein Selbstläufer – aber ein Gamechanger mit der richtigen Strategie

Richtig eingesetzt, sind Social Media Ads ein mächtiges Werkzeug, um gezielt Wachstum und Umsatz zu steigern. Sie sind aber auch ein komplexes Spielfeld, das Erfahrung, Tests und eine datengetriebene Herangehensweise erfordert. Wer nur Budget reinpumpt und hofft, dass es funktioniert, zahlt am Ende oft drauf.

Du willst Performance Marketing mit Strategie statt teurem Ratespiel? Dann lass uns reden – wir helfen dir, dein Budget smart einzusetzen. Schau dazu gerne auch kostenlos bei unserer nächsten Veranstaltung vorbei:

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann

+49 (0)911 / 47 49 49 49
brinkmann@twobe.de

Social-Media-Expertise trifft Hochschullehre: 2be geht an den Start

2 Min.

Ab dem Sommersemester 2025 gibt es an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Ansbach frischen Social-Media-Wind! Wir, 2be die_markenmacher, übernehmen die Dozentur für Social Media und bringen damit unsere geballte Praxis-Erfahrung in den Hörsaal.

Matthias Brinkmann als Dozent – mit geballter Erfahrung

Die Leitung der Lehrveranstaltung – zumindest an vorderster Front – übernimmt unser Geschäftsführer Matthias Brinkmann. Als erfahrener Dozent, unter anderem an der Technischen Hochschule Nürnberg, bringt er nicht nur tiefgehendes Wissen, sondern auch echte Insights aus der Praxis mit. Doch wir setzen nicht nur auf eine One-Man-Show: Auch weitere Experten aus unserem 2be-Team werden ihr Know-how weitergeben. Schließlich ist Social Media ein weites Feld – und wir möchten den Studierenden die volle Bandbreite bieten!

Praxis statt trockener Theorie: So sieht unser Lehrkonzept aus

Unser Fokus liegt auf praxisnaher Wissensvermittlung. Klar, ein bisschen Theorie muss sein – aber wir wollen nicht nur über Social Media reden, sondern es auch direkt erlebbar machen! In interaktiven Workshops lernen die Studierenden, wie sie Social-Media-Kanäle strategisch aufbauen und mit relevantem Content füttern.

Neben den klassischen Plattform-Strategien werden auch aktuelle Trends wie Künstliche Intelligenz und datengetriebenes Marketing eine Rolle spielen. Denn Social Media ist längst mehr als nur Postings und Likes – es geht darum, die richtigen Zielgruppen zu erreichen und echte Umsätze zu generieren. Genau das wollen wir mit den Studierenden gemeinsam erarbeiten.

Let’s connect: Die Zukunft des Social-Media-Marketings gestalten

Mit unserer Dozentur wollen wir nicht nur Wissen vermitteln, sondern die nächste Generation von Social-Media-Profis ausbilden. Wer weiß – vielleicht entsteht hier die nächste große digitale Marketing-Kampagne?

Wir freuen uns auf eine spannende Zeit an der Hochschule Ansbach!

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann

+49 (0)911 / 47 49 49 49
brinkmann@twobe.de

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien