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Konzerne planen KI. Familienunternehmen machen einfach.

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Wenn über Künstliche Intelligenz gesprochen wird, entsteht schnell ein bestimmtes Bild: Die großen Konzerne mit riesigen IT-Abteilungen, hohen Innovationsbudgets und eigenen KI-Teams geben das Tempo vor. Unsere Erfahrung bei 2be zeigt allerdings häufig etwas anderes: Gerade Familienunternehmen und der Mittelstand haben bei KI einen entscheidenden Vorteil: kurze Wege.

Wo in großen Organisationen zunächst Fachabteilungen, IT, Datenschutz, Einkauf und verschiedene Entscheidungsebenen eingebunden werden müssen, sitzen im Familienunternehmen die entscheidenden Personen häufig direkt an einem Tisch. Eine Idee am Montag. Ein erster Test am Mittwoch. Eine Entscheidung am Freitag.

Natürlich läuft es nicht immer ganz so schnell. 😉 Aber genau diese Mentalität kann bei der Einführung von KI zum echten Wettbewerbsvorteil werden.

Warum Familienunternehmen bei KI Tempo machen können

  1. Entscheidungen werden schneller getroffen: Kurze Entscheidungswege ermöglichen es, neue Werkzeuge zunächst im kleinen Rahmen auszuprobieren, statt monatelang über theoretische Szenarien zu diskutieren.
  2. Der Nutzen steht vor dem Hype: Viele mittelständische Unternehmen interessieren sich nicht dafür, KI einzusetzen, weil man das jetzt eben macht. Entscheidend ist eine viel bodenständigere Frage: Was bringt uns das konkret? Kann KI beispielsweise Routineaufgaben reduzieren? Den Vertrieb unterstützen? Angebote schneller vorbereiten? Wissen im Unternehmen besser verfügbar machen? Meetings dokumentieren oder Prozesse effizienter gestalten?
  3. Familienunternehmen denken langfristig: Gerade inhabergeführte Unternehmen planen häufig nicht nur bis zum nächsten Quartal. Investitionen sollen das Unternehmen auch in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch voranbringen. KI wird damit nicht zum kurzfristigen Trendthema, sondern zu einem möglichen Baustein der langfristigen Unternehmensentwicklung.

Trotzdem gilt: KI ist kein Selbstläufer, bestehende Prozesse müssen hinterfragt werden, Mitarbeitende müssen verstehen warum neue Werkzeuge eingeführt werden und wie sie damit arbeiten können. Datenschutz, Verantwortlichkeiten und Qualität müssen geklärt sein. Nicht alles, was mit KI möglich ist, ist automatisch sinnvoll.

Deshalb starten wir bei KI-Projekten am liebsten nicht mit der Frage: „Welche KI sollen wir kaufen?“ sondern mit einer ganz anderen: „Welches Problem möchten wir eigentlich lösen?

Denn die spannendsten KI-Projekte beginnen selten mit einer Software oder einem Tool. Sie beginnen mit einer ganz konkreten Herausforderung aus dem Unternehmensalltag. Genau darin liegt aus unserer Sicht eine große Chance für den Mittelstand: Unternehmensgröße allein ist im KI-Zeitalter kein Wettbewerbsvorteil. Geschwindigkeit, Mut und Lernbereitschaft können deutlich wichtiger sein.

Oder ganz 2be-typisch gesagt: Nicht ewig über KI reden. Ausprobieren. Lernen. Besser machen. 🙂

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Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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Wir haben kein Content-Problem. Wir haben ein Gleichklang-Problem.

6 Min.

Noch nie war es so einfach, Content zu produzieren. Ein paar Stichpunkte, ein guter Prompt und wenige Sekunden später steht der erste LinkedIn-Beitrag. Der Newsletter folgt direkt danach, aus dem gleichen Inhalt entsteht noch ein Blogartikel und das passende Bild lässt sich natürlich ebenfalls mit KI generieren. Praktisch? Absolut.

Wir bei 2be nutzen KI selbst täglich und möchten auf viele dieser Möglichkeiten nicht mehr verzichten. Sie hilft uns beim Recherchieren, Strukturieren, Formulieren, Visualisieren und Weiterdenken. Doch je einfacher die Content-Produktion wird, desto deutlicher zeigt sich auch die andere Seite der Entwicklung: Wir produzieren immer mehr – und vieles davon sieht und klingt zunehmend gleich.

Wenn plötzlich jeder zum Content-Produzenten wird

Generative KI hat die Einstiegshürde für gute Kommunikation enorm gesenkt. Für einen ersten brauchbaren Text braucht es heute nicht mehr zwingend mehrere Stunden. Auch ein professionell wirkendes Bild erfordert weder Fotoshooting noch jahrelange Erfahrung mit Photoshop. Das eröffnet Unternehmen enorme Möglichkeiten und vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen können dadurch regelmäßig Inhalte veröffentlichen, Ideen schneller testen und vorhandenes Fachwissen mit deutlich weniger Aufwand sichtbar machen.

Das Problem beginnt allerdings dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug, sondern als Ideengeber für alles eingesetzt wird.

„Schreib mir einen LinkedIn-Beitrag über Digitalisierung.“
„Erstelle ein modernes Bild zum Thema Innovation.“
„Nenne mir fünf Vorteile von KI im Mittelstand.“

Das Ergebnis ist häufig vollkommen in Ordnung. Und genau das ist das Problem. Denn tausende andere Menschen können dieselben Fragen stellen und bekommen ähnlich aufgebaute Antworten. Der KI-Gleichklang ist inzwischen nicht nur lesbar, sondern sichtbar: Wer regelmäßig durch LinkedIn, Instagram oder Unternehmensblogs scrollt, erkennt mittlerweile bestimmte Muster.

Bei Texten sind es die bekannten Einstiege, kurzen Absätze, Dreier-Aufzählungen, fünf Learnings, rhetorischen Fragen und großen Erkenntnisse am Ende.

Doch zunehmend zeigt sich derselbe Effekt auch bei Bildern und Grafiken. Bestimmte Illustrationsstile tauchen immer wieder auf. Menschen stehen vor leuchtenden Interfaces. Gehirne werden mit digitalen Netzwerken kombiniert. Glühbirnen symbolisieren Innovation. Raketen stehen für Wachstum. Dazu kommen ähnliche Icons, Farbverläufe, Lichtstimmungen und Gestaltungselemente.

Natürlich ist daran zunächst nichts falsch. Aber wenn zehn Unternehmen dieselben visuellen Codes verwenden, schaut alles irgendwann gleich aus, nichts sticht mehr hervor, die Fakten stehen alle drauf ja,  aber der Witz und die Individualität geht verloren.

Was bei Texten als sprachlicher Gleichklang beginnt, kann sich also schnell auf den gesamten Markenauftritt übertragen und spätestens dann wird aus einem praktischen KI-Werkzeug ein Markenproblem.

Perfekt gestaltet und trotzdem vergessen

Generative KI ist hervorragend darin, aus bestehenden Mustern neue Inhalte zu erzeugen. Genau deshalb entstehen schnell Ergebnisse, die professionell aussehen und sich professionell lesen.

Doch professionell bedeutet nicht automatisch unverwechselbar, ein perfekt formulierter Beitrag kann trotzdem nach wenigen Sekunden vergessen sein. Ein technisch beeindruckendes KI-Bild kann trotzdem aussehen wie hundert andere Bilder im Feed und eine sauber gestaltete Kampagne kann trotzdem keinerlei Verbindung zur eigenen Marke herstellen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur: „Können wir diesen Content mit KI erstellen?“ sondern: „Warum sollte dieser Content eindeutig von uns kommen?“

Eine Marke braucht mehr als einen guten Prompt

Für Markenkommunikation wird diese Aussage immer wichtiger, denn eine Marke entsteht nicht dadurch, dass jedes einzelne Element perfekt aussieht. Sie entsteht durch Wiedererkennbarkeit, Persönlichkeit und Konsequenz.

  • Wie sprechen wir?
  • Welche Themen beschäftigen uns?
  • Welche Meinung vertreten wir?
  • Welche Geschichten können nur wir erzählen?
  • Wie sehen unsere Bilder aus?
  • Welche Farben, Formen, Perspektiven und Gestaltungselemente gehören zu uns?
  • Und ganz entscheidend: Was machen wir bewusst anders?

Genau hier stößt der einfache Standard-Prompt an seine Grenzen. Wer KI lediglich auffordert, etwas „modern“, „professionell“, „innovativ“ oder „hochwertig“ zu gestalten, bekommt häufig genau das, was diese Begriffe im Durchschnitt bedeuten. Für eine starke Marke reicht Durchschnitt aber nicht.

Die spannendsten Inhalte liegen meistens schon im Unternehmen und sie müssen für guten Content meist gar nicht ständig neue Themen erfinden, die interessanteren Geschichten liegen häufig direkt vor ihnen. Ein Kundengespräch, das völlig anders verlief als erwartet. Ein Projekt, bei dem der ursprüngliche Plan nicht funktioniertierte. Eine Diskussion im Team. Eine Entscheidung, die zunächst niemand treffen wollte. Eine Entwicklung in der eigenen Branche, bei der man anderer Meinung ist. Oder eine Lösung, die technisch vielleicht unspektakulär aussieht, beim Kunden aber ein echtes Problem beseitigt.

Das sind Inhalte, die eine KI nicht einfach selbst erfinden sollte denn sie entstehen aus Erfahrung und genau diese Erfahrung macht Unternehmen unterscheidbar.

KI sollte Persönlichkeit verstärken – nicht ersetzen, für uns liegt darin eine der spannendsten Aufgaben beim Einsatz von KI in Marketing und Kommunikation.

Ein Geschäftsführer kann seine Gedanken zu einer Branchenentwicklung einsprechen und KI hilft dabei, daraus einen strukturierten Beitrag zu entwickeln. Ein Vertriebsmitarbeiter bringt Erfahrungen aus Kundengesprächen ein und KI unterstützt bei der Formulierung. Ein Marketingteam kann mit KI unterschiedliche Varianten einer Idee entwickeln, ohne jedes Mal bei null anzufangen.

Und auch bei Bildern kann KI hervorragende Dienste leisten – wenn sie mit einer klaren Bildsprache, einem definierten Corporate Design und einer eigenen kreativen Idee kombiniert wird.

Dann lautet der Prompt eben nicht: „Erstelle ein innovatives Bild zum Thema Digitalisierung.“ sondern die Idee, Perspektive und Gestaltung kommen zuerst von uns und dann hilft KI uns bei der Umsetzung. Das ist ein entscheidender Unterschied.

Von „Was sollen wir posten?“ zu „Was haben wir zu sagen?“

Vielleicht müssen wir deshalb auch unsere Redaktionsplanung verändern. Statt jede Woche zu überlegen: „Was könnten wir posten?“ könnten Unternehmen häufiger fragen: „Was haben wir erlebt, gelernt oder beobachtet, das für andere interessant sein könnte?“ oder: „Wozu haben wir eine Meinung?“

Plötzlich verändert sich die Rolle von KI: Sie muss nicht mehr das Thema, die Aussage, den Text und das Bild erfinden, sondern sie wird zum Sparringspartner. Sie hilft dabei, vorhandenes Wissen besser zu nutzen, Ideen weiterzuentwickeln und Inhalte effizienter umzusetzen.

Der Mensch liefert Erfahrung, Haltung und Persönlichkeit. Die KI hilft, daraus Kommunikation zu machen.

Weniger KI-Einheitsbrei, mehr Marke

Je besser KI-Systeme werden, desto schwieriger wird es vermutlich, allein durch technisch perfekten Content aufzufallen. Perfekte Texte werden normal. Gute Bilder werden normal. Professionelle Videos werden einfacher.

Und genau deshalb werden andere Dinge wertvoller: Ideen. Haltung. Erfahrung. Humor. Persönlichkeit. Ecken und Kanten. Kurz gesagt: alles, was eine Marke unverwechselbar macht.

Für Unternehmen bedeutet das nicht, auf KI zu verzichten. Ganz im Gegenteil, wer die neuen Werkzeuge sinnvoll einsetzt, kann schneller und effizienter kommunizieren als je zuvor, nur sollte am Ende nicht die KI bestimmen, wie eine Marke klingt und aussieht.

Wir haben kein Content-Problem. Wir haben zunehmend ein Gleichklang-Problem und die Lösung kann deshalb nicht sein, einfach noch mehr Content zu produzieren. Die bessere Frage lautet: Was können wir erzählen, zeigen oder sagen, das nicht genauso gut von jedem anderen Unternehmen kommen könnte?

Wir sollten die KI deshalb künftig weniger fragen: „Was soll ich posten?“ und ihr häufiger sagen: „Das ist unsere Idee. Das ist unsere Erfahrung. Das ist unsere Haltung. Hilf uns, daraus etwas Gutes zu machen.“

Denn KI kann Content produzieren. Eine unverwechselbare Marke müssen wir immer noch selbst daraus machen.

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Realistisch, flexibel, motivierend: KI als Trainingspartner

2 Min.

Am 13. November fand die Session „KI als Trainingspartner – schwierige Gespräche spielerisch meistern“ statt – mit großem Interesse und vielen spannenden Einblicken in die Zukunft des digitalen Kommunikationstrainings. Zahlreiche Teilnehmende folgten der Einladung von Jan-Thomas Hulha und Matthias Brinkmann, um praxisnah zu erleben, wie Künstliche Intelligenz Trainingsgespräche realistisch, flexibel und spielerisch unterstützen kann.

Ein Blick in die Zukunft des Kommunikationstrainings

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie Unternehmen Mitarbeitende künftig noch effektiver auf herausfordernde Gesprächssituationen vorbereiten können – sei es im Mitarbeiterdialog, in der Kundenkommunikation oder im Vertrieb. Die vorgestellten KI-basierten Gesprächssimulationen zeigten eindrucksvoll, wie sich reale Szenarien nahezu detailgetreu nachbilden lassen.

Besonders großen Anklang fanden:

  • Authentische Personas und dynamische Rollenmodelle, die individuelle Gesprächssituationen nachstellen
  • Unternehmensspezifische Anpassungen, etwa die Integration von Zielen, Produkten oder typischen Pain Points
  • Gamification-Elemente, die Lernmotivation und Trainingsfrequenz spürbar steigern
  • Automatisiertes Feedback und messbare Lernfortschritte, die Trainings deutlich effizienter machen

Die Kombination aus KI-basierten Simulationen und praxisorientierten Methoden verdeutlichte: Kommunikationstraining wird in Zukunft nicht nur flexibler, sondern auch nachhaltiger, individueller und motivierender.

Für alle, die noch tiefer einsteigen möchten

Im Anschluss an die Session bedankten sich Jan-Thomas und Matthias herzlich für die aktive Teilnahme und das große Interesse. Teilnehmende erhielten eine ausführliche PDF-Zusammenfassung mit allen wichtigen Inhalten.

Wer jetzt „Feuer gefangen“ hat und mehr über realistische Personas, die Integration eigener Unternehmensdaten oder weitere Trainingsmöglichkeiten erfahren möchte, kann direkt Kontakt aufnehmen. Auch diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, werden selbstverständlich gerne auf den aktuellen Stand gebracht.

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DeepSeek – KI-Herausforderer mischt den Markt auf!

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Die KI-Welt hat einen neuen Player, der für ordentlich Wirbel sorgt: DeepSeek! Das chinesische KI-Startup hat mit seinem DeepSeek-R1-Chatbot gezeigt, dass man auch mit vergleichsweise geringen Ressourcen beeindruckende KI-Modelle auf die Beine stellen kann. Während Konkurrenten wie OpenAI oder Meta Milliarden in ihre Modelle pumpen, soll DeepSeek-R1 mit gerade mal 2.000 GPUs und einem Budget von rund 5,58 Millionen Dollar trainiert worden sein – ein echtes Schnäppchen im Vergleich.

Was kann DeepSeek-R1?

DeepSeek-R1 ist ein Allround-KI-Assistent wie ChatGPT, der Fragen beantwortet, logische Probleme löst und sogar Code schreibt. Klingt erstmal nach einer typischen KI, aber was die Sache spannend macht: Chinas Antwort auf ChatGPT könnte sich als echter Gamechanger erweisen.

Und das blieb nicht ohne Folgen: Kurz nach der Veröffentlichung am 27. Januar 2025 krachten die Börsenkurse vieler KI- und Hardware-Unternehmen ein. Nvidia, Broadcom & Co. verloren bis zu 18 % an Wert, insgesamt fast 600 Milliarden Dollar – eine echte KI-Erschütterung!

Die Reaktionen: Zwischen Begeisterung und Skepsis

Während die einen DeepSeek für seine Effizienz feiern, gibt es auch kritische Stimmen. Ein großes Thema ist die Zensur, denn Berichte zeigen, dass der Chatbot in Echtzeit politisch heikle Themen herausfiltert. Unangenehme Fragen? Die werden einfach ignoriert oder mit generischen Antworten abgetan. (Quelle: The Guardian)

Auch Datenschutzexperten schlagen Alarm, denn DeepSeek speichert User-Daten auf Servern in China – ein No-Go für einige Länder. In Australien wurde die Nutzung auf Regierungsgeräten bereits verboten, und auch in den USA wird über Restriktionen diskutiert. (Quelle: AP News)

Unser Fazit? Noch offen!

Ob DeepSeek wirklich eine ernsthafte Konkurrenz für ChatGPT & Co. ist oder ob es sich eher als regionaler Player mit Einschränkungen entpuppt, werden die nächsten Wochen zeigen. Wir selbst testen DeepSeek gerade ausgiebig um unsere Erfahrungen in einem weiteren Bericht demnächst mit euch teilen zu können. Bleibt also dran! 🚀

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Startschuss KI: Expertise unserer Partner mit 2be-Praxiswissen verknüpfen

3 Min.

KI ist in aller Munde – besonders beliebt sind Tools zur Unterstützung von Vertriebsprozessen und Teamarbeit, für die Bilderstellung, Videoproduktion und Texterstellung sowie -optimierung. Uns begleiten diverse Tools und ganze Cockpits, um ungeliebte Aufgaben schneller zu erledigen oder nicht auf der grünen Wiese anfangen zu müssen.

So unterstützt Sie 2be: Hilfe zur Selbsthilfe

Wir und unsere Partner haben uns umfassend mit KI beschäftigt. Wir haben uns Kenntnisse in der täglichen Anwendung mit Team und Kunden angeeignet und direkt produktiv eingesetzt. Hierbei haben wir mit den vielzähligen Anwendungen messbare Ergebnisse erzielt. Mit diesem Praxiswissen und dem zuletzt stark gewachsenen Anwendungsknowhow unterstützen wir unsere Kunden umfassend.

Für uns steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Fokus und dass Teams digitale Routinen entwickeln. Um dieses Vorhaben erfolgreich umzusetzen, gehen wir mit unseren Kunden in die Analyse, erarbeiten eine Handlungs-Map zur Prozessdarstellung und erstellen eine digitale Guideline. Anschließend helfen wir Unternehmen schrittweise, damit alle im Team mitziehen und konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI kennenlernen.

Zu unserer Unterstützung gehören auch Impulsvorträge, mit denen wir anhand der Live-Einrichtung einer Software zeigen, was mit KI im Betrieb möglich ist. Im anschließenden Workshop erarbeiten wir mit dem Kunden anhand seiner Prozesse die konkreten Anwendungsmöglichkeiten im Bereich KI und beginnen gemeinsam mit der Umsetzung. Hierbei unterstützen wir Unternehmen im gesamten Prozess und forcieren eine nachhaltige Prozessoptimierung, die unser Team begleitet.

Diese Ziel verfolgen wir mit unseren Kunden

Mit unserer Unterstützung verfolgen wir das Ziel, den eigenen Workflow im Unternehmen zu beschleunigen bzw. zu verschlanken und, wenn möglich, darüber hinaus noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz spart Ressourcen und Unternehmen fördern Innovationen, indem KI-Anwendungen den Feinschliff von Ideen vornehmen und diese umsetzen.

Der größte Vorteil besteht jedoch darin, die Prozesse als Ganzes zu verbessern. KI-Anwendungen setzen an verschiedenen Bereichen innerhalb der Wertschöpfungskette an und optimieren diese. Im Vertrieb ist es durch den Einsatz von Chatbots, Datenanalysen und virtuellen Assistenten beispielsweise möglich, detaillierte Kundenprofile zu erstellen und potenzielle Kunden zu identifizieren sowie Verkaufsprognosen und Performance-Analysen durchzuführen.

Was sind die Vorteile von KI im Geschäftsalltag?

KI-Anwendungen unterstützen Unternehmen im gesamten Prozess. Sie übernehmen analytische Aufgaben, arbeiten Ideen aus, fördern den Brainstorming-Prozess und assistieren Teams bei alltäglichen Aufgaben.
Konkret reichen die Vorteile von KI im Geschäftsalltag von Ressourcenersparnis bei der Ausübung von Routinearbeiten, über die Unterstützung bei kreativen Tätigkeiten, bis hin zur Übernahme von Funktion als Ideengeber und Aufgabenassistent.

Unser Ausblick für 2024: Veranstaltungen, Content und mehr

Um das Thema KI sichtbarer zu machen, werden wir 2024 Praxisinformationen an Kunden und Interessenten weitergeben. Die Weitergabe erfolgt in Form von Veranstaltungen vor Ort, Workshops und Vorträgen sowie weiteren Informationen zum Nachlesen im jeweiligen Newsletter, Blogbeitrag oder diversen LinkedIn-Posts. Dabei werden wir unser eigenes Praxiswissen mit der Expertise unserer Partner bewusst verknüpfen, um unseren Kunden beste Qualität liefern zu können.

Fazit

Immer mehr Unternehmen nutzen die Stärken von KI, um bestehende Prozesse zu optimieren. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Datenanalysen über Contenterstellung bis hin zur Ideensammlung. Hiermit verbessern Unternehmen ihre Wertschöpfungskette, indem sie Ressourcen sparen und die Kreativität im Team fördern. Genau hier setzt das Team von 2be an, indem wir gemeinsam mit unseren Kunden digitale Routinen etablieren.

Legen wir gemeinsam los!

Weitere spannende Links dazu

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Wolfgang Eck
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KI-Vorträge und -Workshops: Wir sind mittendrin und dabei!

2 Min.

Was haben „der Klub“, die Sparkasse Nürnberg, die Stadtreklame Nürnberg GmbH und der BWV Bildungsverband der Versicherungswirtschaft gemeinsam? – Ganz einfach, sie alle waren Teilnehmer von Workshops zum Thema KI, an denen auch wir beteiligt waren. Wie wir erfahren durften, waren die Voraussetzung zum KI-Einstieg bei allen Beteiligten im gleichen Maß vorhanden: eben nicht nur ein offenes Ohr für neue Themen, sondern auch die Bereitschaft zu haben, diese aktiv mitzugestalten.

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Wir sind froh, dass wir bereits frühzeitig in das Thema eingestiegen sind und uns darin profunde Kenntnisse, insbesondere im Bereich der Bild- und Videobearbeitung erworben haben. Auf Basis dessen haben wir, Stand jetzt, drei Gruppen definiert, die sich unbedingt für unsere Vorträge, Präsentation und Workshops interessieren sollten. Also: Das „Team Liegestuhl“ liebt Bequemlichkeit und möchte möglichst viel Menschenhandwerk durch künstliche Intelligenz ersetzen.

Das „Team Nutzen“ betrachtet künstliche Intelligenz vor allem in seiner Assistentenfunktion für einen effizienteren Arbeitsalltag oder als Ersatz für schwer zu rekrutierendes Personal. „Team Krawalle“ sieht KI vor allem als Bedrohung für menschliches Arbeiten und soziales Miteinander. Auch so kann Aktion generiert werden!

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Gerd, Wolfgang und Matthias beim „KI-Kickoff“ mit der Marketingabteilung der Sparkasse Nürnberg, des BIZ der Stadt Nürnberg, des Vereins 1 FC Nürnberg sowie der Feser Graf Gruppe

Wichtig ist es, in jedem Fall zu verstehen, welche wesentlichen Veränderungen die KI in unserer Zukunft bewirken wird. Deswegen: Unbedingt einsteigen und schauen, wohin sich der Zug bewegt!

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