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FLORIAN 2026: Zwei Vertriebler, eine Messe und überraschend gute Kontakte

16.10.2026/in Aktuelle News, Vertriebskampagne/von Katharina Zauner
3 Min.

Manchmal lohnt es sich, einfach loszufahren – auch ohne große Erwartungen. Genau das haben sich unser Geschäftsführer Matthias Brinkmann und Peter Prowinsky von der Ergo-Tec GmbH gedacht, als sie gemeinsam die FLORIAN 2026 in Dresden besuchten.

Die Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz fand vom 8. bis 10. Oktober statt. Auf den ersten Blick nicht unbedingt das klassische Umfeld für Medizintechnik und den mobilen Behandlungsstuhl TheraSwitch von Ergo-Tec. Trotzdem wollten die beiden herausfinden, welche Kontakte und Möglichkeiten sich dort ergeben könnten. Den TheraSwitch hatten sie direkt mit im Gepäck, um ihn bei Interesse auch vorführen zu können.

Zwei Vertriebler sind besser als einer

Was den Messebesuch besonders gemacht hat? Die gemeinsame Vertriebsarbeit. Matthias und Peter waren nicht einfach nur zusammen unterwegs, sondern funktionierten als eingespieltes Team. Mal übernahm der eine das Gespräch, mal der andere. Jeder konnte seine eigene Geschichte erzählen, seine Stärken einbringen und den anderen ergänzen. So entstanden Gespräche, die sich ganz natürlich entwickelten ohne starren Gesprächsleitfaden oder klassische Verkaufssituation. Und ganz nebenbei machte es auch noch richtig Spaß, gemeinsam über die Messe zu gehen.

Denn Vertrieb funktioniert nicht nur über gute Argumente, sondern vor allem über Menschen, die miteinander ins Gespräch kommen.

Ein besonderes Highlight war die Begegnung mit einem Aussteller aus Nürnberg. Die Sympathie war auf beiden Seiten sofort da, das Gespräch lief hervorragend und kurzerhand wurde ein gemeinsamer Termin vereinbart. Das Kuriose daran: Zu diesem Zeitpunkt wussten beide Seiten noch gar nicht genau, was der jeweils andere eigentlich anbietet.

Aber warum nicht? Manchmal ist die persönliche Verbindung der beste Ausgangspunkt für eine mögliche Zusammenarbeit. Was daraus wird, zeigt sich dann beim nächsten Gespräch.

Kontakte sammeln ist gut. Kontakte nachverfolgen ist besser.

Neben den persönlichen Begegnungen kam natürlich auch die Vertriebsroutine nicht zu kurz. Neue Kontakte wurden direkt vor Ort in die jeweiligen CRM-Systeme eingetragen. Denn was bringt das beste Messegespräch, wenn die Kontaktdaten anschließend irgendwo auf einem Notizzettel verschwinden?

Die Nachbereitung läuft bereits: In dieser Woche stehen die Terminvereinbarungen und das Anknüpfen an die Gespräche auf dem Programm. Schließlich beginnt die eigentliche Vertriebsarbeit oft erst nach der Messe.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt war die gemeinsame Zeit abseits des Messegeschehens. Rund drei Stunden Hinfahrt und noch einmal drei Stunden zurück – jede Menge Gelegenheit, sich auszutauschen, Ideen zu besprechen und sich gegenseitig besser kennenzulernen. Gerade die gemeinsame Zeit mit Kunden ist für uns wertvoll. Sie schafft Vertrauen, stärkt die Zusammenarbeit und bringt häufig Gedanken hervor, für die im normalen Projektalltag wenig Raum bleibt.

Qualität statt Quantität

Die FLORIAN war für Matthias und Peter eine überschaubare, aber durchaus lohnende Messe. Nicht die Menge an Kontakten stand im Mittelpunkt, sondern die Qualität der Begegnungen. Der gemeinsame Besuch hat einmal mehr gezeigt: Man muss nicht immer mit einer konkreten Erwartung oder einem fertigen Vertriebsplan losziehen. Manchmal entstehen die besten Möglichkeiten genau dann, wenn man offen auf Menschen zugeht.

Und wenn man dabei noch als Team funktioniert, gute Gespräche führt und gemeinsam Spaß hat, hat sich die Fahrt gleich mehrfach gelohnt.

Vielen Dank an Peter Prowinsky und die Ergo-Tec GmbH für den gelungenen gemeinsamen Messetag. Wir freuen uns auf die nächsten Termine und natürlich auf die nächste gemeinsame Vertriebstour!

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Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/florian-messe-2026-vertrieb-2be-die-markenmacher-scaled.jpg 1920 2560 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-10-16 15:13:512026-10-16 15:14:21FLORIAN 2026: Zwei Vertriebler, eine Messe und überraschend gute Kontakte
Junger Geschäftsmann sitzt in einem stark beschädigten Auto und blickt auf sein Smartphone, während das Fahrzeug um ihn herum völlig zerstört ist. Das Bild symbolisiert Unternehmen, die trotz sinkender Anfragen und drohender Marktprobleme nicht aktiv handeln.

Wenn die Anfragen plötzlich ausbleiben: Warum jetzt aktiver Vertrieb wichtiger ist als je zuvor

10.06.2026/in Markenweiterentwicklung/von Katharina Zauner
3 Min.

Viele Unternehmen kennen diese Situation: Über Jahre hinweg lief das Geschäft nahezu von selbst. Die Nachfrage war hoch, Kunden kamen über Empfehlungen, bestehende Netzwerke oder langjährige Marktpositionen. Vertrieb bedeutete häufig vor allem eines: eingehende Anfragen bearbeiten, Angebote erstellen und Projekte abwickeln.

Doch was passiert, wenn sich die Marktbedingungen verändern?

Der Markt hat sich verändert – und jetzt?

Steigende Kosten, wirtschaftliche Unsicherheiten, Investitionszurückhaltung und veränderte Kundenbedürfnisse sorgen aktuell in vielen Branchen dafür, dass sich die Rahmenbedingungen spürbar verschieben. Projekte werden verschoben, Budgets gekürzt und Entscheidungen deutlich länger hinausgezögert als noch vor wenigen Jahren. Plötzlich bleiben Anfragen aus, die Pipeline wird leerer, die Auslastung sinkt und genau an diesem Punkt zeigt sich wie abhängig viele Unternehmen von einem Markt waren, der jahrelang Rückenwind geliefert hat.

Was wir aktuell häufig beobachten:
Statt aktiv zu handeln, wird zunächst analysiert. Und dann noch einmal analysiert.

Es werden Arbeitsgruppen gegründet, Strategiemeetings angesetzt, Marktberichte erstellt und Präsentationen vorbereitet. Natürlich sind Analysen wichtig, sie helfen dabei Entwicklungen zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen, doch irgendwann kommt der Punkt, an dem weitere Diskussionen keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn mehr liefern.

Während intern noch über die Ursachen gesprochen wird, gewinnen Wettbewerber bereits neue Kunden, erschließen neue Märkte und bauen ihre Sichtbarkeit aus.

Hoffnung ist keine Vertriebsstrategie

Viele hoffen insgeheim darauf, dass der Markt schon wieder anzieht und alles zurückkehrt wie früher, doch Märkte funktionieren nicht nach Hoffnung. Wer sich darauf verlässt dass die nächste Anfrage schon irgendwann kommen wird, verliert wertvolle Zeit. Zeit, in der Wettbewerber aktiv neue Kontakte aufbauen, ihre Positionierung schärfen und gezielt in Vertrieb und Marketing investieren. Gerade in schwierigen Marktphasen entstehen oft die größten Chancen für Unternehmen, die bereit sind, neue Wege zu gehen.

Wenn Anfragen ausbleiben, braucht es keine weiteren PowerPoint-Präsentationen. Es braucht Maßnahmen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Klare Vertriebsstrategien und definierte Zielgruppen
  • Aktive Neukundenansprache statt passives Warten
  • Systematische Leadgenerierung
  • Sichtbarkeit auf LinkedIn, Website und relevanten Kanälen
  • Digitale Vertriebsprozesse und CRM-Strukturen
  • Konsequentes Nachfassen bei bestehenden Kontakten
  • Marketing und Vertrieb als gemeinsame Einheit

Vertrieb beginnt nicht erst beim Angebot. Vertrieb beginnt bei der Sichtbarkeit, bei der Positionierung und bei der Fähigkeit, potenzielle Kunden überhaupt zu erreichen. Wer heute handelt, gewinnt morgen Marktanteile. Gerade im Mittelstand sehen wir immer wieder, dass Unternehmen mit klaren Prozessen, einer starken Marke und einer aktiven Vertriebsstrategie auch in schwierigen Zeiten wachsen können.

Nicht weil die Rahmenbedingungen besser sind als bei anderen, sondern weil sie schneller reagieren.

Junger Geschäftsmann sitzt in einem stark beschädigten Auto und blickt auf sein Smartphone, während das Fahrzeug um ihn herum völlig zerstört ist. Das Bild symbolisiert Unternehmen, die trotz sinkender Anfragen und drohender Marktprobleme nicht aktiv handeln.

Viele Unternehmen erkennen die Krise erst, wenn die Auftragslage bereits eingebrochen ist. Statt aktiv gegenzusteuern, wird oft weiter analysiert, während der Markt längst neue Regeln schreibt.

 

Hört auf zuzusehen – greift ins Lenkrad

Wenn die Auftragslage zurückgeht, die Pipeline leerer wird und die Unsicherheit wächst, dann ist jetzt nicht der Zeitpunkt, die Situation zum zehnten Mal zu besprechen, jetzt ist der Zeitpunkt, das Steuer herumzureißen. Hört auf, dabei zuzusehen, wie Eure Karre auf die Wand zufährt, greift ins Lenkrad und ändert den Kurs – jetzt.

Denn Märkte haben kein Mitleid mit Unternehmen, die darauf warten, dass alles wieder wird wie früher. Wir unterstützen euch natürlich dabei, genau diesen Wandel erfolgreich zu gestalten,  mit klaren Vertriebsstrategien, nachhaltiger Leadgenerierung, digitalisierten Prozessen, Marketing mit messbaren Ergebnissen und dem gezielten Einsatz von KI im Vertrieb.

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Leadgenerierung auf der RETTmobil: 2be im Einsatz für Ergo-Tec Medical

2be auf der RETTmobil für Ergo-Tec – Leadgenerierung zwischen Blaulicht, Burgerduft und spannenden Gesprächen

08.05.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
3 Min.

Manche Termine starten ganz entspannt. Und dann gibt es Termine wie die RETTmobil. Viel Verkehr, volle Straßen, jede Menge Trubel – die Anfahrt hatte es definitiv in sich. Aber: angekommen, orientiert, durchgeatmet – und direkt mittendrin.

Für Matthias war der Einsatz auf der RETTmobil sogar ein kleines Heimspiel. Als gebürtiger Fuldaer war die Region natürlich bestens bekannt. Auch das Gelände selbst war kein unbekanntes Terrain: Das ehemalige Flug- bzw. Militärgelände hat mit seiner besonderen Atmosphäre schon einen ganz eigenen Charakter. Und wenn sich dann alles zwischen riesigen Messezelten innen wie außen abspielt, bekommt das Ganze nochmal einen ganz besonderen Messe-Vibe. Unser Auftrag? Für Ergo-Tec Medical aktiv Kontakte knüpfen, Gespräche führen und neue Potenziale für die Leadgenerierung erschließen.

Wer ist Ergo-Tec?

Ergo-Tec Medical entwickelt durchdachte Lösungen für den medizinischen und ergonomischen Arbeitsalltag. Im Fokus stehen Produkte, die Arbeitsplätze funktionaler, effizienter und nutzerfreundlicher machen – besonders dort, wo Zuverlässigkeit und Ergonomie entscheidend sind. Gerade im Umfeld von Rettungsdiensten, medizinischen Einrichtungen und spezialisierten Einsatzbereichen treffen diese Lösungen auf genau die richtige Zielgruppe.

Networking statt nur Messestand-Prospekte

Während andere gemütlich am Stand vorbeischlendern, hieß es für Matthias: aktiv ins Gespräch gehen, Kontakte aufbauen, Bedürfnisse verstehen und schauen, wo echte Anknüpfungspunkte entstehen.

Und genau das macht solche Einsätze spannend: Von interessanten Fachgesprächen über spontane Begegnungen bis hin zu konkreten Austauschmöglichkeiten war alles dabei. Besonders spannend: Neben vielen nationalen Kontakten konnten auch internationale Verbindungen geknüpft werden. Genau die Mischung, die eine Messe wie die RETTmobil so wertvoll macht.

Und ja – zwischen all den Gesprächen darf man auch die kleinen Highlights nicht vergessen: Burger vom Grill direkt auf dem Gelände? Definitiv ein Pluspunkt.

Leadgenerierung bedeutet für uns nicht stumpfes Visitenkartensammeln. Es geht darum, die richtigen Menschen kennenzulernen, ehrliche Gespräche zu führen und Chancen frühzeitig zu erkennen. Gerade für Unternehmen wie Ergo-Tec, die spezialisierte Lösungen für eine klar definierte Zielgruppe anbieten, sind Messen wie die RETTmobil eine starke Plattform. Persönlicher Austausch schlägt in vielen Fällen eben noch immer jede automatisierte Kontaktstrecke.

Und wie geht’s weiter?

Jetzt beginnt der spannende Teil: Nachfassen, Gespräche vertiefen, Kontakte entwickeln und aus ersten Begegnungen echte Möglichkeiten machen. Wir halten euch auf dem Laufenden, was aus den Gesprächen entsteht. KI im Vertrieb ist kein Zukunftsthema mehr – es ist ein Umsetzungsthema. Und genau hier setzen wir an: Wir bringen KI dahin, wo sie wirkt – in echte Gespräche, klare Prozesse und messbare Ergebnisse. Wenn Sie das Gefühl haben, dass bei Ihnen gerade genau diese Lücke besteht, lohnt sich ein Austausch.

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Vertrieb stärken in unsicheren Zeiten – So bringen Sie Ihr Tagesgeschäft wieder voran

Bei unsicherer Wirtschafts- und Betriebslage: Warum jetzt das Tagesgeschäft zählt

10.04.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
2 Min.

Die aktuellen Rahmenbedingungen sind alles andere als stabil. Geopolitische Entwicklungen, eine schwächelnde Binnenwirtschaft und steigende Kosten sorgen dafür, dass Unsicherheiten längst nicht mehr nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern ganze Branchen erfassen. Diese Situation bringt viele dazu, nach schnellen Lösungen oder dem einen rettenden Impuls von außen zu suchen.

Die ehrliche Antwort ist jedoch: Den einen Hebel, der alles sofort dreht, gibt es in den seltensten Fällen. Auch Künstliche Intelligenz kann hier nicht als „Wunderlösung“ gesehen werden. Sie ist ein starker Unterstützer, ein Beschleuniger und in vielen Bereichen eine echte Hilfe, aber die entscheidenden Weichenstellungen bleiben weiterhin unternehmerische Aufgaben.

Zurück zu dem, was funktioniert

Gerade in solchen Phasen lohnt es sich, den Blick bewusst auf das eigene Tagesgeschäft zu richten. Viele Unternehmen verfügen bereits über funktionierende Vertriebs- und Marketingansätze, die in der Vergangenheit gute Ergebnisse geliefert haben. Diese sollten nicht infrage gestellt, sondern konsequent genutzt und weiter gestärkt werden.

Das bedeutet ganz konkret: bestehende Vertriebswege intensiver bespielen, Kundenkontakte aktiv pflegen und vorhandene Prozesse nicht nur laufen lassen, sondern gezielt optimieren. Die Kombination aus bewährten analogen Maßnahmen und digitalen Kanälen bietet hier nach wie vor großes Potenzial, das häufig noch nicht vollständig ausgeschöpft ist.

Parallel dazu lohnt es sich, Kanäle zu nutzen, die bisher vielleicht noch nicht im Fokus standen. Gerade im Bereich Social Media entstehen heute viele erste Kontaktpunkte, die für den Vertrieb entscheidend sein können. Wichtig ist dabei weniger Perfektion als vielmehr Kontinuität und Authentizität. Wer sichtbar ist, findet statt – und wer nicht stattfindet, wird auch nicht wahrgenommen.

Entscheidungen bewusst jetzt treffen

Viele Themen liegen ohnehin schon länger auf dem Tisch: Prozesse effizienter gestalten, den Vertrieb klarer strukturieren oder die eigene Marke schärfen. In stabilen Zeiten werden solche Entscheidungen gerne aufgeschoben, doch genau darin liegt aktuell eine Chance. Wer jetzt handelt, schafft sich eine bessere Ausgangsposition, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder verändern.

Genau an diesen Punkten setzen wir an. Wir helfen dabei, Vertriebsstrukturen zu stärken, Marketingmaßnahmen sinnvoll auszurichten und die eigene Marke klar im Markt zu positionieren. Dabei geht es uns nicht darum, kurzfristige Effekte zu erzeugen, sondern nachhaltige Strukturen aufzubauen, mit denen Unternehmen langfristig eigenständig arbeiten können. Künstliche Intelligenz integrieren wir dort, wo sie Prozesse vereinfacht und Mehrwert schafft, ohne bestehende Abläufe unnötig zu verkomplizieren.

Unser Blick darauf

Unsichere Zeiten lassen sich nicht vermeiden, aber der Umgang damit lässt sich gestalten. Der Fokus auf das eigene Tagesgeschäft, kombiniert mit klaren Entscheidungen und gezielten Maßnahmen im Vertrieb und Marketing, ist aus unserer Sicht einer der wirksamsten Wege, um Stabilität zurückzugewinnen und gleichzeitig neue Chancen zu schaffen.

 

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Warum reine KI-Lösungen im Vertrieb scheitern und wie ein Hybrid-Modell aus Mensch und KI nachweislich Produktivität und Qualität steigert.

KI im Vertrieb: Hybrid-Ansatz als Erfolgsmodell!

07.11.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
5 Min.

Die KI, wie sie vollständig den hauseigenen Vertrieb organisiert, administriert und steuert: Klingt verführerisch, oder?

Mag verführerisch klingen, wird aber in absehbarer Zeit ein Wunschtraum bleiben. Denn Studien von Deloitte, Gartner und McKinsey zeigen erstaunlich einhellig: Bei über 95 Prozent der Unternehmen ließ sich kein messbarer Erfolg feststellen, wenn KI große Teile der Vertriebsaufgaben komplett übernommen hatte.

Warum reine KI-Lösungen scheitern

Die Gründe liegen eigentlich auf der Hand: KI kann viel – aber Flexibilität und Kreativität, Beziehungspflege und echte Vertrauensbildung gehören nun mal nicht zu ihren Stärken. Genau solche Faktoren sind jedoch entscheidend, wenn Vertriebsarbeit erfolgreich sein soll.

Heißt das also: Finger weg von KI? Ganz und gar nicht! Selbst Top-Verkäufer verbringen nur rund ein Drittel ihrer Zeit mit tatsächlichen Verkaufsaktivitäten. Der Rest? Administration, Vorbereitung, Nachbereitung, Datenpflege. Und genau hier spielt KI ihre Stärken voll aus.

Wo KI wirklich glänzt

Wenn KI gezielt und in einem zuvor genau definierten Rahmen als Unterstützung eingesetzt wird, steigt die Produktivität spürbar – vor allem im Verhältnis zu den Kosten. Auch die Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Vertriebsteams oder deren Mitarbeiter können bei Schwächen im administrativen Bereich z. T. deutlich reduziert werden. Und nicht zu vergessen: KI-Bots kennen keine Pausen und keinen Feierabend.

Vom Messebesuch zurück an den Schreibtisch: 
Was die KI vertrieblich so alles auszurichten vermag

Wie sieht es etwa aus, wenn wir als Vertriebler zum Zweck der Kundeakquirierung auf Messebesuch gehen. Wahrscheinlich nicht anders als bei den meisten anderen Verkäufern auch…

Glücklicherweise ist nämlich noch niemand auf die Idee gekommen, seinen Avatar dorthin zu schicken – was, auch wenn virtuell möglich, nicht im Geringsten wünschenswert wäre. Schließlich will man sich dort persönlich kennenlernen und auf dieses persönliche Kennenlernen Vertrauen miteinander aufbauen.

Frage: Kann man als Messebesucher bereits KI-Tools erfolgreich einsetzen – und wenn ja, welche?
Antwort: Kommt darauf an. Komme ich mit einem Ansprechpartner auf der Messe intensiver ins Gespräch, und geht es dabei z. B. schon um die Gestaltung konkreter Angebote, so ist es keinesfalls unhöflich, sein Smartphone zu zücken und zu bitten, das Gespräch fortan aufzeichnen zu können. Dies ist, zugegebenermaßen, selten der Fall. Bei der (schriftlichen) Wiedergabe solcher Interviews leistet KI nämlich mittlerweile eine erstaunliche Treffsicherheit. Wir zum Beispielen nutzen eine kombinierte Hard-/Software namens Plaud.

Eigentlich beginnt der KI-Einsatz erst so richtig an der eigenen Homebase. Bei einem Stapel von fünfzehn Visitenkarten oder mehr lohnt es sich nämlich kaum, noch die Angaben auf den eingesammelten Visitenkarten händisch einzutragen. Stattdessen fotografiert man sie einfach nacheinander mit dem Handy ab. Von da an lässt man die Arbeit einen KI-Assistenten wie z. B. Mistral übernehmen. Dieser liest die auf den Visitenkarten angegebenen Kontakte aus und überführt sie dann beispielsweise direkt in eine Excel-Datei. In einem zweiten Schritt kann diese – sofern die entsprechenden Schnittstellen dafür eingerichtet sind, die entsprechenden Kontakt gleich ins CRM-System übernehmen.

Dort eingerichtet ist es wiederum praktisch, wenn sie ohne Umweg als „To-dos“ in den eigenen Aufgaben- bzw. Tages- oder Wochenplaner überführt werden. Wir als (Teilzeit-)Vertriebler wissen aus Erfahrung, dass solche manuellen Zwischenschritte mehr als lästig sind und der menschlichen Trägheit insofern entgegenkommen, als dass man sie gerne mal verschiebt und so den ganzen Prozess zum Stillstand bringt.

Was jetzt noch fehlt, ist die unmittelbare Kontaktaufnahme via Telefon oder E-Mail. Diese sollte man unbedingt selbst in die Hand nehmen. Zwar kann man sich sein Anschreiben als Entwurf von der KI vorformulieren lassen, sollte diesen aber unbedingt, mit persönlichen Hinweisen auf das Treffen und eigenen Formulierungen anreichern. Schließlich möchten Sie auch keine Brieffreundschaften mit einem KI-Partner pflegen. Wichtig: In jedem Fall sollte man seine geschriebenen Mails noch mal im Hinblick auf Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung von der KI oder einschlägigen Programm überprüfen lassen.

Wichtig im Umgang mit der KI sind vor allem drei Aspekte:

  1. Umfassende Vorbereitung: Prozesse, die dauerhaft durch KI unterstützt werden sollen, müssen gut, eher „sehr gut“ vorbereitet werden. Die zu benutzende KI sollte dabei schon vor ihrem Einsatz auf ihre Qualität und Effizienz geprüft und ausgewertet worden sein. Im Übrigen: KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Hilfsmittel. Wenn Ihnen die Unterstützung zu spärlich oder zu „wackelig“ vorkommt: Seien Sie unbarmherzig und sperren Sie Ihre neuen Helferlein lieber aus!
  2. Umfassende Eingewöhnung: Neu gestaltete Prozesse „sitzen“ erst dann so richtig, wenn sie zu fixen Gewohnheiten geworden sind. Das gilt auch für den KI-Einsatz. Diese bringen erst dann die erhoffte Arbeitsreduzierung, wenn sie professionell gehandelt werden können. Vorteil dabei: KI-Tools werden, sofern sie weiterentwickelt werden, mit zunehmendem Alter besser. Diesen Entwicklungsvorteil sollten Sie unbedingt für sich nutzen können.
  3. Umfassende Kontrolle: ALLES, was über die KI gesteuert, prozessiert und produziert wird, MUSS kontrolliert werden. Passen Sie vor allem bei sogenannten „Recherche“-Aufgaben auf. KI wirft sehr freizügig mit Fakten um sich, auch mit solchen, die sich später als reine Erfindung herausstellen.

Unterschätzen Sie also nicht den Zeitaufwand, der mit dem Einsatz von KI verbunden ist. Sollten Sie frühzeitig erkennen, dass der Zeiteinsatz in keinem guten Verhältnis zum Nutzen stehen, brechen Sie den Prozess ab. KI ist kein Muss. Wenn der Hilfeeinsatz nicht lohnt, darf ihr sofort gekündigt werden. Man sollte allerdings nicht zu viel Zeit vergehen lassen, um einen weiteren Test zu starten. Möglicherweise konnten durch Weiterentwicklung der Programme entscheidende Verbesserungen erzielt werden; möglicherweise sind die erkannten Schwächen bis dahin behoben.

Vorteil bei einem geplanten KI-Einsatz von Vertriebsteams: In aller Regel findet sich dort jemand, mit hoher KI-Affinität und reichlich Spaß an der Sache selbst. Ein solches Teammitglied eignet sich hervorragend als Vorreiter und „Testlabor“, der seine Kollegen fortwährend mit Information füttern und bei der Prüfung, der Einführung und schließlich der Nutzung wertvolle Dienste leisten kann.

Ist KI erstmal als vollwertiger Assistenz ins eigene Team eingegliedert, können auf dieser Grundlage weitere automatisierbaren Aufgaben automatisiert werden.

Dem Vertriebler bleibt am Ende, was er als Vertriebler am liebsten tun sollte: den persönlichen Kontakt zum Interessierten und potenziellen oder bestehenden Kunden zu suchen und diesen mit seiner Persönlichkeit und seinem Wissen auszufüllen. Eine Aufgabe, welche die KI, ganz sicher, auch in kommenden Jahrhunderten nicht zu lösen vermag.

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Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

22.08.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.

KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren

In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:

  • KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
  • Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
  • Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
  • Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren

Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen

Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
  • Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
  • Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing

Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen

KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.

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Zusammenarbeit von Entwicklung und Vertrieb – Von national zu international aufgestellt

Innovation & Vertrieb: Gemeinsam international erfolgreich

04.12.2024/in Veranstaltung, Vertriebskampagne/von Katharina Zauner
2 Min.

Erfolg bei Innovationen basiert vor allem auf zwei Säulen: dem Fortschritt, den das neu entwickelte Produkt mit sich bringt, und dem Vertriebsweg, der für eine konsequente Vermarktung des neuen Produkts eingeschlagen wird. Dass viele wertvolle Innovationsansätze in Unternehmen versanden, liegt hier vor allem auch daran, dass Verkauf und Innovationen zu wenig miteinander kommunizieren.

Synergien zwischen Entwicklung und Vertrieb fördern

Um hier gemeinsame Wege zu bahnen und diese in Best-Practice-Beispiele überführen zu können, haben wir in unserem Arbeitskreis „Vertriebskampagne im Innovationsprozess“ einen exklusiven Kreis von Teilnehmern versammelt, die sowohl aus dem Entwicklungs- wie aus dem Vertriebsbereich unterschiedlicher Unternehmen stammen.

Unser Basisthema:

Wie gelingt es uns – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt – einen Innovationsprozess in beidseitiger Kommunikation und Kooperation möglichst schlank und zielgerichtet zu gestalten?

Im Rahmen einer Perspektiv-Veranstaltung am 23. Oktober 2024 lag der inhaltliche Fokus dabei vor allem auf den Möglichkeiten solcher Vertriebs-Innovations-Kooperationen, gerade auch aus Sicht global operierender Unternehmen. Die Fragen, die wir uns in diesem Kontext stellten, umfassten eine erhebliche Spannweite:

  • Wie können wir – möglicherweise von hier aus – dazu beitragen, dass Innovationsprozesse an anderen, auch ausländischen Standorten maximal gefördert werden?
  • Welche Prozesse gilt es dort zu etablieren?
  • Wie lassen sich beispielsweise die dortigen Kommunikations- und Social-Media-Kanäle dafür öffnen?
  • Wie können innerbetrieblich weitere Fortschritte erzielt werden?

Erfolgreiche Ergebnisse durch gemeinsame Lösungsansätze

Das rundum Positive: Von den Antworten, die wir auf diese und andere Fragen erarbeitet haben, konnten einmal mehr alle Teilnehmer profitieren!

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KI-gestütztes Vertriebstraining: Autodidaktisches Lernen der Zukunft

KI-gestütztes Vertriebstraining: Wissen weitergeben und Fähigkeiten optimieren

25.11.2024/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe, Veranstaltung/von Katharina Zauner
2 Min.

Mittlerweile wird Künstliche Intelligenz (KI) in zahlreichen Aufgabenfeldern zur Unterstützung des Vertriebs eingesetzt. Dazu gehören unter anderem die Gestaltung und Produktion von Vertriebsmaterialien sowie der Einsatz vielseitiger Softwaretools, die Vertriebler in ihrem Customer Relationship Management (CRM) oder im Bereich Projekt- und Terminmanagement unterstützen.

KI im Vertriebstraining: Ein neuer Ansatz

Ein relativ neuer Anwendungsbereich der KI ist ihr Einsatz in Vertriebstrainings. Hier wird KI gezielt darauf ausgerichtet, Vertriebler bei ihren kommunikativen Kernaufgaben zu unterstützen. Wie solch ein KI-gestütztes Training in der Praxis aussehen kann, war das Thema einer Online-Veranstaltung, die am 23. Oktober von 2be_die markenmacher gemeinsam mit der BWV Nordbayern-Thüringen ausgerichtet wurde. Als Experten waren Chris Sander, Creative Leader bei der Akkodis-Gruppe, und Max von Retorio eingeladen.

In den Vorträgen ging es zunächst darum, wie der Content-Flow zwischen Vertrieb und Kunden mithilfe von KI-Tools wie ChatGPT oder  Midjourney verbessert werden kann. Diese Tools erweitern die Möglichkeiten des Vertriebs bei der Erstellung und Steuerung von Inhalten, indem sie effizient Texte generieren und kreative Prozesse unterstützen. Für viele Teilnehmer war dies eine Gelegenheit, auf bestehendes Wissen aufzubauen und es durch neue Ansätze zu erweitern.

Retorio und Synthesia: Innovative KI-Trainingslösungen

Besonders spannend wurde es, als Max anhand praktischer Beispiele aufzeigte, wie Programme wie retorio in Kombination mit Synthesia genutzt werden können. Diese Tools ermöglichen es, Avatare zu erstellen, die die eigene vertriebliche Tätigkeit analysieren. Dabei wird die Gestik, Mimik und Stimme unter die Lupe genommen, um gezielte Verbesserungen vorzunehmen. Diese innovativen Trainingsmethoden schaffen einen echten Mehrwert für Vertriebler, die so praxisnah und individuell geschult werden können.

Ein Highlight der Veranstaltung war die Demonstration, wie Unternehmen das Wissen und die jahrelange Erfahrung bewährter Vertriebsmitarbeiter mithilfe von KI-Software konservieren und an die nächste Generation weitergeben können. Mit Hilfe der Programme können nicht nur kommunikative Fähigkeiten trainiert, sondern auch Tipps und Strategien von erfahrenen Kollegen in Form eines Avatar-Coachings an Nachfolger weitergegeben werden. Dies ermöglicht es, in einem interaktiven Rede-und-Antwort-Szenario direkt am potenziellen Kunden zu üben.

Fazit: KI als Schlüssel zur Vertriebsoptimierung

Die Kombination aus bewährten Vertriebsmethoden und modernen KI-Lösungen bietet Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorteil. Vom Content-Flow-Management bis hin zu individuellem Training mit Avataren – KI hilft, Wissen weiterzugeben, Kompetenzen auszubauen und den Vertrieb nachhaltig zu optimieren. Veranstaltungen wie diese verdeutlichen, welches Potenzial in KI-gestütztem Training steckt und wie Unternehmen davon profitieren können.

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Canva Workshop: Effektive Designs für mehr Sichtbarkeit und Umsatz

Unser Canva-Workshop: Grafik für den Vertrieb!

25.10.2024/in Aktuelle News, Markenweiterentwicklung/von Katharina Zauner
2 Min.

Zu den Anwendungen, die als „David“ den Kampf gegen den Riesen „Goliath“ aufgenommen und gesiegt haben, gehört die Grafik-Software Canva. Die Vorteile, die Canva gegenüber dem Platzhirsch Adobe ins Feld führen kann, zahlen sich besonders für kleine bis mittelgroße Designprojekte aus. Gerade für Vertriebskampagnen bietet Canva entscheidende Stärken, etwa in der Digitalisierung und der Flexibilität.

Effizienz und Einfachheit im Designprozess

Canva vereinfacht die Design-Arbeit durch eine reduzierte, intuitive Benutzeroberfläche und KI-gestützte Funktionen, die eine schnelle und professionelle Umsetzung von Ideen ermöglichen. Die browsergestützte Implementierung fördert zudem die Teamarbeit, da mehrere Beteiligte in Echtzeit an Projekten arbeiten können.

Ein weiterer Vorteil von Canva ist die vergleichsweise günstige Abonnementgebühr, wodurch die Nutzung auch für den Mittelstand attraktiv wird. Gerade im Bereich B2B, aber auch im B2C, wird durch Canva eine höhere Sichtbarkeit erreicht die durch zielgerichtete Kampagnen unterstützt. Canva ist somit ideal, um auch im Vertrieb qualitativ hochwertige Markenentwicklung zu ermöglichen, ohne externe Designer einbinden zu müssen.

Screenshot von Canva-Designvorlagen für Druckprodukte wie Einladungen, Postkarten und Flyer

Schnelle und markenkonforme Umsetzung von Vertriebsprojekten

Da Canva einfach zu bedienen ist, können auch Nicht-Grafiker im Vertrieb schnell druckfertige Materialien erstellen, die Corporate-Design-Richtlinien einhalten. Canva unterstützt dabei durch KI-gestützte Features, die Farben, Logos und Schriften automatisch an das Brand-Design anpassen und somit die Markenidentität stärken. Für kurzfristige Kampagnen im Vertrieb eignet sich die Plattform besonders gut, da Entwürfe in kürzester Zeit umgesetzt und veröffentlicht werden können.

Durch die kollaborativen Möglichkeiten von Canva können Teams auch länderübergreifend zusammenarbeiten. Die Plattform unterstützt eine direkte Vernetzung  im Team, was besonders für die Mitarbeiterbindung im Unternehmen hilfreich ist.

Canva-Benutzeroberfläche mit kreativen Vorlagen für "Präsentationen"

Unsere Canva-Workshops für den Vertrieb – Erfolg durch Wissenstransfer

Unser Workshop bietet den perfekten Einstieg in die Nutzung von Canva für Vertriebsteams. In nur zwei halben Schulungstagen (Training und Coaching) vermitteln wir die Grundlagen und fortgeschrittene Techniken, die zur Umsetzung professioneller Kampagnen notwendig sind. Dies ermöglicht es dem Vertrieb, selbstständig und effizient eine erfolgreiche Contentstrategie zu realisieren.

Neugierig geworden?

Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/2be-News-Headerbild.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2024-10-25 11:45:162024-10-25 13:51:01Unser Canva-Workshop: Grafik für den Vertrieb!
Digitale Vertriebstools und Performance-Marketing mit KI

Mit KI und Performance Marketing den Vertrieb der Zukunft beschleunigen

14.10.2024/in Aktuelle News, Veranstaltung/von Yvonne Liehr
2 Min.

Dass die Verknüpfung von Vertriebsarbeit und KI-Tools momentan ein heißes Eisen ist, konnten wir bereits an der lebhaften Beteiligung unserer ersten Veranstaltung und dem Feedback, das wir darauf bekamen, abmessen. Dies war mehr als nur ein gutes Omen für eine zweite Veranstaltungsauflage zum Thema „Digitalen Vertrieb mit Performance Marketing und KI beschleunigen“, die auch am 9. Oktober 2024 wieder im Co-Working Space „Oskar9“ – und auch diesmal mit hoher physischer wie mentaler Teilnahme angenommen wurde. Echte Fortschritte im Vertrieb zu erzielen, ist immer ein Unternehmensthema von höchster Relevanz, zumal wenn, wie hier eben auch, die Praxis im Vordergrund steht.

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung zeigt großes Interesse

Die Verbindung von Vertriebsarbeit und KI-Tools ist aktuell ein heiß diskutiertes Thema, wie die hohe Beteiligung und das positive Feedback zur ersten Veranstaltung zeigten. Diese Resonanz hat den Grundstein für eine zweite Veranstaltung gelegt, bei der erneut das Thema „Digitalen Vertrieb mit Performance Marketing und KI beschleunigen“ im Mittelpunkt stand.

Anhand eines realen Beispiels wurde der Vertrieb eines Herstellers aus der Automotive-Branche mit dem Einsatz von Maßnahmen zum Performance Marketing durchdekliniert. Der Umfang reichte dabei von der Neukundenakquise via Post- und E-Mail-Versand über die Gestaltung von suchmaschinenoptimierten Landingpages bis hin zu Terminvereinbarungen und Angebotsversand.

Optimale Vertriebskanäle identifizieren und nutzen

Die entscheidende „Kompetenz“, die das Performance Marketing bietet, besteht hier in der Identifizierung von Prozessen einerseits und Vertriebskanälen andererseits, auf denen sich der Verkauf optimal entwickeln kann. Erreichen wir eher mit der Nutzung klassisch-analoger Vertriebskanäle unser Ziel, oder sind hier als Ergänzung und sogar als Hauptkanäle beispielsweise Social-Media-Kanäle besonders erfolgversprechend?

Die anschließende Diskussion zum Thema war gleichermaßen nutz- wie zielfokussiert. Hier wurden vor allem auch die zusätzlich einsetzbaren KI-Tools diskutiert, mit denen sich heute schon der Vertrieb anreichern und der Umsatz erhöhen lässt.

 

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Matthias Brinkmann
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/ki-performance-marketing-vertrieb-news-2be-die-markenmacher.jpg 616 1400 Yvonne Liehr https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Yvonne Liehr2024-10-14 13:21:312024-10-18 14:19:09Mit KI und Performance Marketing den Vertrieb der Zukunft beschleunigen
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Epilepsie abgesicherter Modus
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Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
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Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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    2be Website

    Accessibility Statement

    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

    Compliance status

    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to