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2be auf der RETTmobil für Ergo-Tec – Leadgenerierung zwischen Blaulicht, Burgerduft und spannenden Gesprächen

3 Min.

Manche Termine starten ganz entspannt. Und dann gibt es Termine wie die RETTmobil. Viel Verkehr, volle Straßen, jede Menge Trubel – die Anfahrt hatte es definitiv in sich. Aber: angekommen, orientiert, durchgeatmet – und direkt mittendrin.

Für Matthias war der Einsatz auf der RETTmobil sogar ein kleines Heimspiel. Als gebürtiger Fuldaer war die Region natürlich bestens bekannt. Auch das Gelände selbst war kein unbekanntes Terrain: Das ehemalige Flug- bzw. Militärgelände hat mit seiner besonderen Atmosphäre schon einen ganz eigenen Charakter. Und wenn sich dann alles zwischen riesigen Messezelten innen wie außen abspielt, bekommt das Ganze nochmal einen ganz besonderen Messe-Vibe. Unser Auftrag? Für Ergo-Tec Medical aktiv Kontakte knüpfen, Gespräche führen und neue Potenziale für die Leadgenerierung erschließen.

Wer ist Ergo-Tec?

Ergo-Tec Medical entwickelt durchdachte Lösungen für den medizinischen und ergonomischen Arbeitsalltag. Im Fokus stehen Produkte, die Arbeitsplätze funktionaler, effizienter und nutzerfreundlicher machen – besonders dort, wo Zuverlässigkeit und Ergonomie entscheidend sind. Gerade im Umfeld von Rettungsdiensten, medizinischen Einrichtungen und spezialisierten Einsatzbereichen treffen diese Lösungen auf genau die richtige Zielgruppe.

Networking statt nur Messestand-Prospekte

Während andere gemütlich am Stand vorbeischlendern, hieß es für Matthias: aktiv ins Gespräch gehen, Kontakte aufbauen, Bedürfnisse verstehen und schauen, wo echte Anknüpfungspunkte entstehen.

Und genau das macht solche Einsätze spannend: Von interessanten Fachgesprächen über spontane Begegnungen bis hin zu konkreten Austauschmöglichkeiten war alles dabei. Besonders spannend: Neben vielen nationalen Kontakten konnten auch internationale Verbindungen geknüpft werden. Genau die Mischung, die eine Messe wie die RETTmobil so wertvoll macht.

Und ja – zwischen all den Gesprächen darf man auch die kleinen Highlights nicht vergessen: Burger vom Grill direkt auf dem Gelände? Definitiv ein Pluspunkt.

Leadgenerierung bedeutet für uns nicht stumpfes Visitenkartensammeln. Es geht darum, die richtigen Menschen kennenzulernen, ehrliche Gespräche zu führen und Chancen frühzeitig zu erkennen. Gerade für Unternehmen wie Ergo-Tec, die spezialisierte Lösungen für eine klar definierte Zielgruppe anbieten, sind Messen wie die RETTmobil eine starke Plattform. Persönlicher Austausch schlägt in vielen Fällen eben noch immer jede automatisierte Kontaktstrecke.

Und wie geht’s weiter?

Jetzt beginnt der spannende Teil: Nachfassen, Gespräche vertiefen, Kontakte entwickeln und aus ersten Begegnungen echte Möglichkeiten machen. Wir halten euch auf dem Laufenden, was aus den Gesprächen entsteht. KI im Vertrieb ist kein Zukunftsthema mehr – es ist ein Umsetzungsthema. Und genau hier setzen wir an: Wir bringen KI dahin, wo sie wirkt – in echte Gespräche, klare Prozesse und messbare Ergebnisse. Wenn Sie das Gefühl haben, dass bei Ihnen gerade genau diese Lücke besteht, lohnt sich ein Austausch.

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Bei unsicherer Wirtschafts- und Betriebslage: Warum jetzt das Tagesgeschäft zählt

2 Min.

Die aktuellen Rahmenbedingungen sind alles andere als stabil. Geopolitische Entwicklungen, eine schwächelnde Binnenwirtschaft und steigende Kosten sorgen dafür, dass Unsicherheiten längst nicht mehr nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern ganze Branchen erfassen. Diese Situation bringt viele dazu, nach schnellen Lösungen oder dem einen rettenden Impuls von außen zu suchen.

Die ehrliche Antwort ist jedoch: Den einen Hebel, der alles sofort dreht, gibt es in den seltensten Fällen. Auch Künstliche Intelligenz kann hier nicht als „Wunderlösung“ gesehen werden. Sie ist ein starker Unterstützer, ein Beschleuniger und in vielen Bereichen eine echte Hilfe, aber die entscheidenden Weichenstellungen bleiben weiterhin unternehmerische Aufgaben.

Zurück zu dem, was funktioniert

Gerade in solchen Phasen lohnt es sich, den Blick bewusst auf das eigene Tagesgeschäft zu richten. Viele Unternehmen verfügen bereits über funktionierende Vertriebs- und Marketingansätze, die in der Vergangenheit gute Ergebnisse geliefert haben. Diese sollten nicht infrage gestellt, sondern konsequent genutzt und weiter gestärkt werden.

Das bedeutet ganz konkret: bestehende Vertriebswege intensiver bespielen, Kundenkontakte aktiv pflegen und vorhandene Prozesse nicht nur laufen lassen, sondern gezielt optimieren. Die Kombination aus bewährten analogen Maßnahmen und digitalen Kanälen bietet hier nach wie vor großes Potenzial, das häufig noch nicht vollständig ausgeschöpft ist.

Parallel dazu lohnt es sich, Kanäle zu nutzen, die bisher vielleicht noch nicht im Fokus standen. Gerade im Bereich Social Media entstehen heute viele erste Kontaktpunkte, die für den Vertrieb entscheidend sein können. Wichtig ist dabei weniger Perfektion als vielmehr Kontinuität und Authentizität. Wer sichtbar ist, findet statt – und wer nicht stattfindet, wird auch nicht wahrgenommen.

Entscheidungen bewusst jetzt treffen

Viele Themen liegen ohnehin schon länger auf dem Tisch: Prozesse effizienter gestalten, den Vertrieb klarer strukturieren oder die eigene Marke schärfen. In stabilen Zeiten werden solche Entscheidungen gerne aufgeschoben, doch genau darin liegt aktuell eine Chance. Wer jetzt handelt, schafft sich eine bessere Ausgangsposition, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder verändern.

Genau an diesen Punkten setzen wir an. Wir helfen dabei, Vertriebsstrukturen zu stärken, Marketingmaßnahmen sinnvoll auszurichten und die eigene Marke klar im Markt zu positionieren. Dabei geht es uns nicht darum, kurzfristige Effekte zu erzeugen, sondern nachhaltige Strukturen aufzubauen, mit denen Unternehmen langfristig eigenständig arbeiten können. Künstliche Intelligenz integrieren wir dort, wo sie Prozesse vereinfacht und Mehrwert schafft, ohne bestehende Abläufe unnötig zu verkomplizieren.

Unser Blick darauf

Unsichere Zeiten lassen sich nicht vermeiden, aber der Umgang damit lässt sich gestalten. Der Fokus auf das eigene Tagesgeschäft, kombiniert mit klaren Entscheidungen und gezielten Maßnahmen im Vertrieb und Marketing, ist aus unserer Sicht einer der wirksamsten Wege, um Stabilität zurückzugewinnen und gleichzeitig neue Chancen zu schaffen.

 

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KI im Vertrieb: Hybrid-Ansatz als Erfolgsmodell!

5 Min.

Die KI, wie sie vollständig den hauseigenen Vertrieb organisiert, administriert und steuert: Klingt verführerisch, oder?

Mag verführerisch klingen, wird aber in absehbarer Zeit ein Wunschtraum bleiben. Denn Studien von Deloitte, Gartner und McKinsey zeigen erstaunlich einhellig: Bei über 95 Prozent der Unternehmen ließ sich kein messbarer Erfolg feststellen, wenn KI große Teile der Vertriebsaufgaben komplett übernommen hatte.

Warum reine KI-Lösungen scheitern

Die Gründe liegen eigentlich auf der Hand: KI kann viel – aber Flexibilität und Kreativität, Beziehungspflege und echte Vertrauensbildung gehören nun mal nicht zu ihren Stärken. Genau solche Faktoren sind jedoch entscheidend, wenn Vertriebsarbeit erfolgreich sein soll.

Heißt das also: Finger weg von KI? Ganz und gar nicht! Selbst Top-Verkäufer verbringen nur rund ein Drittel ihrer Zeit mit tatsächlichen Verkaufsaktivitäten. Der Rest? Administration, Vorbereitung, Nachbereitung, Datenpflege. Und genau hier spielt KI ihre Stärken voll aus.

Wo KI wirklich glänzt

Wenn KI gezielt und in einem zuvor genau definierten Rahmen als Unterstützung eingesetzt wird, steigt die Produktivität spürbar – vor allem im Verhältnis zu den Kosten. Auch die Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Vertriebsteams oder deren Mitarbeiter können bei Schwächen im administrativen Bereich z. T. deutlich reduziert werden. Und nicht zu vergessen: KI-Bots kennen keine Pausen und keinen Feierabend.

Vom Messebesuch zurück an den Schreibtisch: 
Was die KI vertrieblich so alles auszurichten vermag

Wie sieht es etwa aus, wenn wir als Vertriebler zum Zweck der Kundeakquirierung auf Messebesuch gehen. Wahrscheinlich nicht anders als bei den meisten anderen Verkäufern auch…

Glücklicherweise ist nämlich noch niemand auf die Idee gekommen, seinen Avatar dorthin zu schicken – was, auch wenn virtuell möglich, nicht im Geringsten wünschenswert wäre. Schließlich will man sich dort persönlich kennenlernen und auf dieses persönliche Kennenlernen Vertrauen miteinander aufbauen.

Frage: Kann man als Messebesucher bereits KI-Tools erfolgreich einsetzen – und wenn ja, welche?
Antwort: Kommt darauf an. Komme ich mit einem Ansprechpartner auf der Messe intensiver ins Gespräch, und geht es dabei z. B. schon um die Gestaltung konkreter Angebote, so ist es keinesfalls unhöflich, sein Smartphone zu zücken und zu bitten, das Gespräch fortan aufzeichnen zu können. Dies ist, zugegebenermaßen, selten der Fall. Bei der (schriftlichen) Wiedergabe solcher Interviews leistet KI nämlich mittlerweile eine erstaunliche Treffsicherheit. Wir zum Beispielen nutzen eine kombinierte Hard-/Software namens Plaud.

Eigentlich beginnt der KI-Einsatz erst so richtig an der eigenen Homebase. Bei einem Stapel von fünfzehn Visitenkarten oder mehr lohnt es sich nämlich kaum, noch die Angaben auf den eingesammelten Visitenkarten händisch einzutragen. Stattdessen fotografiert man sie einfach nacheinander mit dem Handy ab. Von da an lässt man die Arbeit einen KI-Assistenten wie z. B. Mistral übernehmen. Dieser liest die auf den Visitenkarten angegebenen Kontakte aus und überführt sie dann beispielsweise direkt in eine Excel-Datei. In einem zweiten Schritt kann diese – sofern die entsprechenden Schnittstellen dafür eingerichtet sind, die entsprechenden Kontakt gleich ins CRM-System übernehmen.

Dort eingerichtet ist es wiederum praktisch, wenn sie ohne Umweg als „To-dos“ in den eigenen Aufgaben- bzw. Tages- oder Wochenplaner überführt werden. Wir als (Teilzeit-)Vertriebler wissen aus Erfahrung, dass solche manuellen Zwischenschritte mehr als lästig sind und der menschlichen Trägheit insofern entgegenkommen, als dass man sie gerne mal verschiebt und so den ganzen Prozess zum Stillstand bringt.

Was jetzt noch fehlt, ist die unmittelbare Kontaktaufnahme via Telefon oder E-Mail. Diese sollte man unbedingt selbst in die Hand nehmen. Zwar kann man sich sein Anschreiben als Entwurf von der KI vorformulieren lassen, sollte diesen aber unbedingt, mit persönlichen Hinweisen auf das Treffen und eigenen Formulierungen anreichern. Schließlich möchten Sie auch keine Brieffreundschaften mit einem KI-Partner pflegen. Wichtig: In jedem Fall sollte man seine geschriebenen Mails noch mal im Hinblick auf Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung von der KI oder einschlägigen Programm überprüfen lassen.

Wichtig im Umgang mit der KI sind vor allem drei Aspekte:

  1. Umfassende Vorbereitung: Prozesse, die dauerhaft durch KI unterstützt werden sollen, müssen gut, eher „sehr gut“ vorbereitet werden. Die zu benutzende KI sollte dabei schon vor ihrem Einsatz auf ihre Qualität und Effizienz geprüft und ausgewertet worden sein. Im Übrigen: KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Hilfsmittel. Wenn Ihnen die Unterstützung zu spärlich oder zu „wackelig“ vorkommt: Seien Sie unbarmherzig und sperren Sie Ihre neuen Helferlein lieber aus!
  2. Umfassende Eingewöhnung: Neu gestaltete Prozesse „sitzen“ erst dann so richtig, wenn sie zu fixen Gewohnheiten geworden sind. Das gilt auch für den KI-Einsatz. Diese bringen erst dann die erhoffte Arbeitsreduzierung, wenn sie professionell gehandelt werden können. Vorteil dabei: KI-Tools werden, sofern sie weiterentwickelt werden, mit zunehmendem Alter besser. Diesen Entwicklungsvorteil sollten Sie unbedingt für sich nutzen können.
  3. Umfassende Kontrolle: ALLES, was über die KI gesteuert, prozessiert und produziert wird, MUSS kontrolliert werden. Passen Sie vor allem bei sogenannten „Recherche“-Aufgaben auf. KI wirft sehr freizügig mit Fakten um sich, auch mit solchen, die sich später als reine Erfindung herausstellen.

Unterschätzen Sie also nicht den Zeitaufwand, der mit dem Einsatz von KI verbunden ist. Sollten Sie frühzeitig erkennen, dass der Zeiteinsatz in keinem guten Verhältnis zum Nutzen stehen, brechen Sie den Prozess ab. KI ist kein Muss. Wenn der Hilfeeinsatz nicht lohnt, darf ihr sofort gekündigt werden. Man sollte allerdings nicht zu viel Zeit vergehen lassen, um einen weiteren Test zu starten. Möglicherweise konnten durch Weiterentwicklung der Programme entscheidende Verbesserungen erzielt werden; möglicherweise sind die erkannten Schwächen bis dahin behoben.

Vorteil bei einem geplanten KI-Einsatz von Vertriebsteams: In aller Regel findet sich dort jemand, mit hoher KI-Affinität und reichlich Spaß an der Sache selbst. Ein solches Teammitglied eignet sich hervorragend als Vorreiter und „Testlabor“, der seine Kollegen fortwährend mit Information füttern und bei der Prüfung, der Einführung und schließlich der Nutzung wertvolle Dienste leisten kann.

Ist KI erstmal als vollwertiger Assistenz ins eigene Team eingegliedert, können auf dieser Grundlage weitere automatisierbaren Aufgaben automatisiert werden.

Dem Vertriebler bleibt am Ende, was er als Vertriebler am liebsten tun sollte: den persönlichen Kontakt zum Interessierten und potenziellen oder bestehenden Kunden zu suchen und diesen mit seiner Persönlichkeit und seinem Wissen auszufüllen. Eine Aufgabe, welche die KI, ganz sicher, auch in kommenden Jahrhunderten nicht zu lösen vermag.

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Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

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Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.

KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren

In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:

  • KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
  • Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
  • Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
  • Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren

Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen

Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
  • Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
  • Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing

Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen

KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.

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Innovation & Vertrieb: Gemeinsam international erfolgreich

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Erfolg bei Innovationen basiert vor allem auf zwei Säulen: dem Fortschritt, den das neu entwickelte Produkt mit sich bringt, und dem Vertriebsweg, der für eine konsequente Vermarktung des neuen Produkts eingeschlagen wird. Dass viele wertvolle Innovationsansätze in Unternehmen versanden, liegt hier vor allem auch daran, dass Verkauf und Innovationen zu wenig miteinander kommunizieren.

Synergien zwischen Entwicklung und Vertrieb fördern

Um hier gemeinsame Wege zu bahnen und diese in Best-Practice-Beispiele überführen zu können, haben wir in unserem Arbeitskreis „Vertriebskampagne im Innovationsprozess“ einen exklusiven Kreis von Teilnehmern versammelt, die sowohl aus dem Entwicklungs- wie aus dem Vertriebsbereich unterschiedlicher Unternehmen stammen.

Unser Basisthema:

Wie gelingt es uns – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt – einen Innovationsprozess in beidseitiger Kommunikation und Kooperation möglichst schlank und zielgerichtet zu gestalten?

Im Rahmen einer Perspektiv-Veranstaltung am 23. Oktober 2024 lag der inhaltliche Fokus dabei vor allem auf den Möglichkeiten solcher Vertriebs-Innovations-Kooperationen, gerade auch aus Sicht global operierender Unternehmen. Die Fragen, die wir uns in diesem Kontext stellten, umfassten eine erhebliche Spannweite:

  • Wie können wir – möglicherweise von hier aus – dazu beitragen, dass Innovationsprozesse an anderen, auch ausländischen Standorten maximal gefördert werden?
  • Welche Prozesse gilt es dort zu etablieren?
  • Wie lassen sich beispielsweise die dortigen Kommunikations- und Social-Media-Kanäle dafür öffnen?
  • Wie können innerbetrieblich weitere Fortschritte erzielt werden?

Erfolgreiche Ergebnisse durch gemeinsame Lösungsansätze

Das rundum Positive: Von den Antworten, die wir auf diese und andere Fragen erarbeitet haben, konnten einmal mehr alle Teilnehmer profitieren!

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KI-gestütztes Vertriebstraining: Wissen weitergeben und Fähigkeiten optimieren

2 Min.

Mittlerweile wird Künstliche Intelligenz (KI) in zahlreichen Aufgabenfeldern zur Unterstützung des Vertriebs eingesetzt. Dazu gehören unter anderem die Gestaltung und Produktion von Vertriebsmaterialien sowie der Einsatz vielseitiger Softwaretools, die Vertriebler in ihrem Customer Relationship Management (CRM) oder im Bereich Projekt- und Terminmanagement unterstützen.

KI im Vertriebstraining: Ein neuer Ansatz

Ein relativ neuer Anwendungsbereich der KI ist ihr Einsatz in Vertriebstrainings. Hier wird KI gezielt darauf ausgerichtet, Vertriebler bei ihren kommunikativen Kernaufgaben zu unterstützen. Wie solch ein KI-gestütztes Training in der Praxis aussehen kann, war das Thema einer Online-Veranstaltung, die am 23. Oktober von 2be_die markenmacher gemeinsam mit der BWV Nordbayern-Thüringen ausgerichtet wurde. Als Experten waren Chris Sander, Creative Leader bei der Akkodis-Gruppe, und Max von Retorio eingeladen.

In den Vorträgen ging es zunächst darum, wie der Content-Flow zwischen Vertrieb und Kunden mithilfe von KI-Tools wie ChatGPT oder  Midjourney verbessert werden kann. Diese Tools erweitern die Möglichkeiten des Vertriebs bei der Erstellung und Steuerung von Inhalten, indem sie effizient Texte generieren und kreative Prozesse unterstützen. Für viele Teilnehmer war dies eine Gelegenheit, auf bestehendes Wissen aufzubauen und es durch neue Ansätze zu erweitern.

Retorio und Synthesia: Innovative KI-Trainingslösungen

Besonders spannend wurde es, als Max anhand praktischer Beispiele aufzeigte, wie Programme wie retorio in Kombination mit Synthesia genutzt werden können. Diese Tools ermöglichen es, Avatare zu erstellen, die die eigene vertriebliche Tätigkeit analysieren. Dabei wird die Gestik, Mimik und Stimme unter die Lupe genommen, um gezielte Verbesserungen vorzunehmen. Diese innovativen Trainingsmethoden schaffen einen echten Mehrwert für Vertriebler, die so praxisnah und individuell geschult werden können.

Ein Highlight der Veranstaltung war die Demonstration, wie Unternehmen das Wissen und die jahrelange Erfahrung bewährter Vertriebsmitarbeiter mithilfe von KI-Software konservieren und an die nächste Generation weitergeben können. Mit Hilfe der Programme können nicht nur kommunikative Fähigkeiten trainiert, sondern auch Tipps und Strategien von erfahrenen Kollegen in Form eines Avatar-Coachings an Nachfolger weitergegeben werden. Dies ermöglicht es, in einem interaktiven Rede-und-Antwort-Szenario direkt am potenziellen Kunden zu üben.

Fazit: KI als Schlüssel zur Vertriebsoptimierung

Die Kombination aus bewährten Vertriebsmethoden und modernen KI-Lösungen bietet Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorteil. Vom Content-Flow-Management bis hin zu individuellem Training mit Avataren – KI hilft, Wissen weiterzugeben, Kompetenzen auszubauen und den Vertrieb nachhaltig zu optimieren. Veranstaltungen wie diese verdeutlichen, welches Potenzial in KI-gestütztem Training steckt und wie Unternehmen davon profitieren können.

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Unser Canva-Workshop: Grafik für den Vertrieb!

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Zu den Anwendungen, die als „David“ den Kampf gegen den Riesen „Goliath“ aufgenommen und gesiegt haben, gehört die Grafik-Software Canva. Die Vorteile, die Canva gegenüber dem Platzhirsch Adobe ins Feld führen kann, zahlen sich besonders für kleine bis mittelgroße Designprojekte aus. Gerade für Vertriebskampagnen bietet Canva entscheidende Stärken, etwa in der Digitalisierung und der Flexibilität.

Effizienz und Einfachheit im Designprozess

Canva vereinfacht die Design-Arbeit durch eine reduzierte, intuitive Benutzeroberfläche und KI-gestützte Funktionen, die eine schnelle und professionelle Umsetzung von Ideen ermöglichen. Die browsergestützte Implementierung fördert zudem die Teamarbeit, da mehrere Beteiligte in Echtzeit an Projekten arbeiten können.

Ein weiterer Vorteil von Canva ist die vergleichsweise günstige Abonnementgebühr, wodurch die Nutzung auch für den Mittelstand attraktiv wird. Gerade im Bereich B2B, aber auch im B2C, wird durch Canva eine höhere Sichtbarkeit erreicht die durch zielgerichtete Kampagnen unterstützt. Canva ist somit ideal, um auch im Vertrieb qualitativ hochwertige Markenentwicklung zu ermöglichen, ohne externe Designer einbinden zu müssen.

Screenshot von Canva-Designvorlagen für Druckprodukte wie Einladungen, Postkarten und Flyer

Schnelle und markenkonforme Umsetzung von Vertriebsprojekten

Da Canva einfach zu bedienen ist, können auch Nicht-Grafiker im Vertrieb schnell druckfertige Materialien erstellen, die Corporate-Design-Richtlinien einhalten. Canva unterstützt dabei durch KI-gestützte Features, die Farben, Logos und Schriften automatisch an das Brand-Design anpassen und somit die Markenidentität stärken. Für kurzfristige Kampagnen im Vertrieb eignet sich die Plattform besonders gut, da Entwürfe in kürzester Zeit umgesetzt und veröffentlicht werden können.

Durch die kollaborativen Möglichkeiten von Canva können Teams auch länderübergreifend zusammenarbeiten. Die Plattform unterstützt eine direkte Vernetzung  im Team, was besonders für die Mitarbeiterbindung im Unternehmen hilfreich ist.

Canva-Benutzeroberfläche mit kreativen Vorlagen für "Präsentationen"

Unsere Canva-Workshops für den Vertrieb – Erfolg durch Wissenstransfer

Unser Workshop bietet den perfekten Einstieg in die Nutzung von Canva für Vertriebsteams. In nur zwei halben Schulungstagen (Training und Coaching) vermitteln wir die Grundlagen und fortgeschrittene Techniken, die zur Umsetzung professioneller Kampagnen notwendig sind. Dies ermöglicht es dem Vertrieb, selbstständig und effizient eine erfolgreiche Contentstrategie zu realisieren.

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Mit KI und Performance Marketing den Vertrieb der Zukunft beschleunigen

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Dass die Verknüpfung von Vertriebsarbeit und KI-Tools momentan ein heißes Eisen ist, konnten wir bereits an der lebhaften Beteiligung unserer ersten Veranstaltung und dem Feedback, das wir darauf bekamen, abmessen. Dies war mehr als nur ein gutes Omen für eine zweite Veranstaltungsauflage zum Thema „Digitalen Vertrieb mit Performance Marketing und KI beschleunigen“, die auch am 9. Oktober 2024 wieder im Co-Working Space „Oskar9“ – und auch diesmal mit hoher physischer wie mentaler Teilnahme angenommen wurde. Echte Fortschritte im Vertrieb zu erzielen, ist immer ein Unternehmensthema von höchster Relevanz, zumal wenn, wie hier eben auch, die Praxis im Vordergrund steht.

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung zeigt großes Interesse

Die Verbindung von Vertriebsarbeit und KI-Tools ist aktuell ein heiß diskutiertes Thema, wie die hohe Beteiligung und das positive Feedback zur ersten Veranstaltung zeigten. Diese Resonanz hat den Grundstein für eine zweite Veranstaltung gelegt, bei der erneut das Thema „Digitalen Vertrieb mit Performance Marketing und KI beschleunigen“ im Mittelpunkt stand.

Anhand eines realen Beispiels wurde der Vertrieb eines Herstellers aus der Automotive-Branche mit dem Einsatz von Maßnahmen zum Performance Marketing durchdekliniert. Der Umfang reichte dabei von der Neukundenakquise via Post- und E-Mail-Versand über die Gestaltung von suchmaschinenoptimierten Landingpages bis hin zu Terminvereinbarungen und Angebotsversand.

Optimale Vertriebskanäle identifizieren und nutzen

Die entscheidende „Kompetenz“, die das Performance Marketing bietet, besteht hier in der Identifizierung von Prozessen einerseits und Vertriebskanälen andererseits, auf denen sich der Verkauf optimal entwickeln kann. Erreichen wir eher mit der Nutzung klassisch-analoger Vertriebskanäle unser Ziel, oder sind hier als Ergänzung und sogar als Hauptkanäle beispielsweise Social-Media-Kanäle besonders erfolgversprechend?

Die anschließende Diskussion zum Thema war gleichermaßen nutz- wie zielfokussiert. Hier wurden vor allem auch die zusätzlich einsetzbaren KI-Tools diskutiert, mit denen sich heute schon der Vertrieb anreichern und der Umsatz erhöhen lässt.

 

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Jahrestreff 2024: „Rabbit Hole“ im Höhenflug!

3 Min.

Seit Mitte 2024 sind 2be_die markenmacher, wie berichtet, stolzes Mitglied der international operierenden „Rabbit Hole“-Unternehmensgruppe. Rabbit Hole zeichnet sich durch ein umfangreiches, IT-basiertes Dienstleistungsportfolio aus, das auf die Expertise von hochspezialisierten Fachkräften setzt.

Sitzung beim Rabbit Hole-Jahrestreffen 2024

Innerhalb dieses Netzwerks fokussieren wir uns auf unsere Kernkompetenzen in den Bereichen Vertriebskampagnen und Markenentwicklung. Durch die enge Vernetzung im Unternehmensverbund können wir unsere Vertriebsstrategien optimal weiterentwickeln und so den Erfolg unserer Marke weiter vorantreiben.

Abendessen mit toller Aussucht beim Jahrestreffen in Belgrad

Sales-Erfolge und Sichtbarkeit steigern

Anlässlich unseres Jahrestreffens 2024 in der serbischen Metropole Belgrad wurde deutlich: Das Konzept „Gemeinsam sind wir stärker“ funktioniert hervorragend! Die Dienstleistungen von Rabbit Hole werden zunehmend nachgefragt, was die kontinuierlich hohe Qualität unterstreicht. Auch die Integration unserer Angebote im Bereich Sales und Markenentwicklung trug maßgeblich zum Erfolg bei.

Matthias Brinkmann und Anton Dollmayer stehen vor einem steinernen, beleuchteten Tor in Belgrad.

Teilnehmer des Rabbit Hole-Jahrestreffens 2024 in Belgrad beim gemeinsamen Abendessen.

Matthias Brinkmann von 2be war gemeinsam mit Anton Dollmaier von AD IT Systems GmbH in Belgrad vor Ort, um den intensiven Austausch mit unseren Co-Spezialisten zu fördern und neue Impulse für die Weiterentwicklung zu setzen.

Seit unserer noch recht jungen Mitgliedschaft konnten wir an mehreren Großprojekten mitwirken und dabei bestes Feedback von unseren Auftraggebern einholen, was unsere Sichtbarkeit und Position im Markt erheblich gestärkt hat.

Nahaufnahme einer Sammel-Pin-Anstecknadel, die einen Turm mit Herzen und Blüten zeigt, sowie Broschüren von 2be_die markenmacher.

 

Entwicklung und Optimismus für die Zukunft

Das Jahrestreffen von Rabbit Hole, das vom 19. bis 22. September im Hotel Mama Shelter Belgrade stattfand, war ein voller Erfolg. Neben der fortlaufenden Entwicklung der Unternehmensgruppe, die mittlerweile 255 Mitarbeiter umfasst, bot es reichlich Gelegenheit für intensiven Austausch mit unseren Co-Spezialisten.

Als kleines Andenken erhielt jeder Teilnehmer von uns einen Pin mit berühmten Nürnberger Sehenswürdigkeiten, unserer Heimat.

Dieser Austausch trug nicht nur zur Weiterentwicklung unserer eigenen Kompetenzen bei, sondern gab uns auch jede Menge Optimismus für die zukünftigen Sales-Möglichkeiten und die gemeinsame Markenentwicklung. Wir sind bereit, unsere Vernetzung weiter auszubauen und die Sichtbarkeit von Rabbit Hole und 2be_die markenmacher weiter zu steigern!

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Klassische vs. KI-gesteuerte PowerPoint-Präsentation: Ein Vergleich

3 Min.

Die Art und Weise, wie Präsentationen erstellt werden, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Mit dem Aufkommen künstlicher Intelligenz (KI) stehen nun neue Werkzeuge zur Verfügung, die den Prozess der Erstellung von Präsentationen erheblich vereinfachen und automatisieren können. Doch wie schneiden diese KI-gesteuerten Präsentationen im Vergleich zu klassischen, manuell erstellten Präsentationen ab? Das wollten wir mal vergleichen indem wir die Vor- und Nachteile beider Ansätze beleuchten, insbesondere im Kontext von Vertrieb und Markenbildung.

Klassische PowerPoint-Präsentation

Stärken:

  1. Individualität und Kreativität: Klassische PowerPoint-Präsentationen ermöglichen eine hohe Individualität. Jede Folie kann genau nach den Vorstellungen des Erstellers gestaltet werden, was besonders wichtig ist, um die Marke einzigartig und konsistent zu präsentieren.
  2. Kontrolle und Präzision: Da jede Folie manuell erstellt wird, hat der Ersteller volle Kontrolle über das Design und den Inhalt. Dies ist besonders im Vertrieb von Vorteil, wo jede Information präzise und zielgerichtet vermittelt werden muss.
  3. Anpassungsfähigkeit: Manuelle Präsentationen können flexibel an unterschiedliche Zielgruppen und Märkte angepasst werden, was die Sichtbarkeit der Marke in verschiedenen Kontexten verbessert.

Schwächen:

  1. Zeitaufwendig: Der größte Nachteil ist der erhebliche Zeitaufwand, der für die Erstellung benötigt wird. Dies kann besonders in dynamischen Märkten ein Nachteil sein, wo schnelle Anpassungen erforderlich sind.
  2. Abhängigkeit von Designfähigkeiten: Die Qualität der Präsentation hängt stark von den gestalterischen Fähigkeiten des Erstellers ab, was zu inkonsistenten Ergebnissen führen kann.

KI-gesteuerte PowerPoint-Präsentation

Stärken:

  1. Effizienz und Geschwindigkeit: KI-gestützte Tools wie Tome, Beautiful.ai oder Gamma können in kürzester Zeit ansprechende Präsentationen erstellen. Das spart nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es auch, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und die Vertriebsstrategie entsprechend anzupassen.
  2. Automatisierte Designvorschläge: Diese Tools bieten intelligente Designvorschläge, die auf bewährten Vorlagen basieren und dabei helfen, visuell ansprechende und professionelle Folien zu erstellen, auch ohne tiefgehende Designkenntnisse.
  3. Datenintegration: Einige KI-Tools ermöglichen die automatische Integration von Echtzeitdaten und interaktiven Elementen, was die Präsentation dynamischer und ansprechender macht. Das kann die Sichtbarkeit und das Engagement der Zielgruppe erhöhen.

Schwächen:

  1. Mangel an Individualität: Trotz der hohen Effizienz sind die Gestaltungsmöglichkeiten oft eingeschränkt, was zu Präsentationen führen kann, die weniger individuell wirken und dadurch die Marke weniger stark differenzieren.
  2. Abhängigkeit von Technologie: Die Qualität der Präsentation hängt stark von der Zuverlässigkeit der KI-Tools ab. Technische Probleme oder Einschränkungen in der Funktionalität können die Präsentation beeinträchtigen.
  3. Kosten: Viele fortschrittliche KI-Tools sind kostenpflichtig und erfordern Abonnements, was insbesondere für kleinere Unternehmen eine Hürde darstellen kann.

Vergleich und Fazit

Im direkten Vergleich zeigt sich, dass klassische PowerPoint-Präsentationen vor allem durch ihre Individualität und Anpassungsfähigkeit punkten, jedoch einen hohen Zeitaufwand erfordern. KI-gesteuerte Präsentationen hingegen überzeugen durch Effizienz und die Möglichkeit, schnell professionelle Ergebnisse zu erzielen, was besonders im schnellen Vertriebsumfeld vorteilhaft ist.

Für Unternehmen, die Wert auf eine starke Markenindividualität legen und bereit sind, in den kreativen Prozess zu investieren, bleibt die klassische Methode sicherlich die bessere Wahl. Für jene, die schnelle Ergebnisse benötigen und sich auf automatisierte Prozesse verlassen können, bieten KI-gesteuerte Präsentationen klare Vorteile, insbesondere wenn es um die Sichtbarkeit und Skalierbarkeit im Vertrieb geht.

Insgesamt ist die Wahl zwischen einer klassischen und einer KI-gesteuerten Präsentation eine Frage der Prioritäten – sei es Kreativität und Kontrolle oder Effizienz und Geschwindigkeit.

Am Ende ist es wie so oft aber eine Entscheidung die nur individuell getroffen werden kann: Beide Ansätze haben ihre Berechtigung und können, je nach Kontext und Zielsetzung, entscheidende Vorteile bieten.

Wir hoffen, dass wir mit diesen Artikel die Entscheidung aber vielleicht etwas erleichtern konnten 🙂

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Katharina Zauner

Katharina Zauner
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