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KI-gestützte Sprachmodelle optimieren unsere Arbeitsprozesse und ermöglicht innovative Lösungen

KI auf Deutsch: Herausforderungen und Innovationen

23.08.2024/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
4 Min.

Wir leben in einer aufregenden Welt, in der Technologie unsere Kommunikation formt und KI-gestützte Sprachmodelle eine immer größere Rolle spielen. Einer Umfrage aus 2023 zufolge, geben 74% der deutschen Unternehmen an, Potenzial in Spracherkennungstechnologien zu sehen, während 70% das generative Potential von KI für Texte, Bilder oder Musik als hoch einschätzen. Auch wir bei 2be setzen aktiv auf KI-Sprachmodelle, denn wir sind davon überzeugt, dass sie unsere Arbeitsprozesse optimieren und innovative Lösungen ermöglichen.

Die Herausforderungen internationaler KI-Modelle für den deutschen Markt

Ob ChatGPT, Claude oder Gemini – Modelle dieser Art weisen zwar Unterschiede auf, haben jedoch eine entscheidende Gemeinsamkeit: Sie stützen sich hauptsächlich auf englischsprachige Daten. Dies wirft eine wichtige Frage auf, insbesondere für uns in Deutschland: Ist dies ein Problem? Unter Umständen kann dies zu Schwierigkeiten führen.

  • Bei der Generierung von Texten durch KI-Modelle, die nicht speziell für Deutsch trainiert sind, besteht die Gefahr, dass die Texte eher generisch und durchschnittlich klingen, statt nuanciert und idiomatisch zu sein.
  • Ein weiterer Aspekt, der Beachtung finden sollte, ist die unterschiedliche Qualität der Antworten. Die englischen Antworten sind oft detaillierter und präziser, während die deutschen Antworten manchmal vager bleiben oder wichtige Details auslassen.
  • Gerade in Fachkontexten oder bei neueren Begriffen stößt die KI häufig an ihre Grenzen. Dies kann dazu führen, dass neu eingeführte Begriffe oder spezifische Fachterminologien nicht korrekt erkannt oder verwendet werden.

Die Qualität eines KI-Modells hängt maßgeblich von den Trainingsdaten ab. Für Sprachen wie Deutsch, die im globalen Vergleich weniger Online-Daten aufweisen, bedeutet dies ein natürliches Handicap.

Lokale Lösungen für globale Technologie?

Doch auch hierfür existieren bereits Lösungsansätze: Forschungsinstitute sammeln mehr diverse und hochwertige deutsche Texte, um KI-Modelle umfassender zu trainieren. Auch die Einbindung von Muttersprachlern wird immer mehr in Betracht gezogen.Es wird ahc an isolierten Modellen gearbeitet, die nicht nur „generisches Deutsch” sprechen, sondern z.B. auch Dialekte verstehen oder sich auf Fachsprachen fokussieren.

Synthetische Daten: Zwischen Effizienz und Herausforderungen

Hier kommen auch synthetische Daten ins Spiel. Sie bieten die Möglichkeit, die Lücken in den Trainingsdaten effektiv zu schließen. Unsere Prognose: Innerhalb der nächsten Monate werden synthetische Datensätze zu einem der wichtigsten Themen der KI-Welt.

Was sind synthetische Daten?

Synthetische Daten sind künstlich erzeugte Informationen, die echte Daten nachahmen. Sie werden eingesetzt, um KI-Modelle zu trainieren, wenn echte Daten nur schwer zu beschaffen sind oder datenschutzrechtliche Bedenken bestehen.

Synthetische Daten sind ein zweischneidiges Schwert: Der Einsatz synthetischer Daten bietet Ihnen eine Reihe von Vorteilen. Ein Vorteil ist der Schutz der Privatsphäre, da keine echten Nutzerdaten verwendet werden. Des Weiteren ermöglichen sie die Simulation eines breiten Spektrums an Szenarien, beispielsweise von seltenen Dialekten bis zu spezifischen Ausdrücken. Darüber hinaus sind sie in großen mengen verfügbar, wodurch sie eine kosteneffektive Lösung darstellen.

Die Erzeugung qualitativ hochwertiger, realistischer Daten ist jedoch technisch anspruchsvoll. Eine unzureichende Qualität der Daten kann zu fehlerhaften oder voreingenommenen KI-Modellen führen, was sich nachteilig auf die Ergebnisse auswirkt. Ein weiteres Risiko ist die Übergeneralisierung, durch die echte sprachliche Nuancen und Komplexitäten übersehen werden könnten.

Bei sorgfältiger Anwendung bergen sie jedoch das Potenzial, die Technologie wesentlich zu verbessern.

Das Masakhane-Projekt und seine globale Bedeutung

Ein Beispiel dafür, wie man Community und neue Datensätze einsetzt, um Sprachmodelle zu verbessern, ist das Masakhane-Projekt. Dieses Vorhaben zielt darauf ab, maschinelle Übersetzungsmodelle speziell für afrikanische Sprachen zu entwickeln. Masakhane konzentriert sich darauf, die Vielfalt und Nuancen lokaler Dialekte und Sprachen wie Yoruba, Swahili oder Amharisch zu erfassen. Dazu arbeitet das Projekt eng mit Gemeinschaften zusammen, um echte und vielfältige Sprachdaten zu sammeln. Diese Beispiele zeigen, dass durch Zusammenarbeit und den Einsatz fortschrittlicher Datenerhebungsmethoden kulturelle Inklusion und technologische Innovation Hand in Hand gehen können.

Bereit für die KI-Zukunft?

Die Entwicklung von KI-Modellen, die umfassend die deutsche Sprache unterstützen, ist ein entscheidender Schritt für die digitale Transformation in Deutschland. Möchten Sie erfahren, wie Ihr Unternehmen von diesen Fortschritten profitieren kann? Kontaktieren Sie uns bei 2be, um mehr über unsere KI-basierten Lösungen zu erfahren.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Katharina Zauner

Katharina Zauner
+49 (0)911 / 47 49 49 53
zauner@twobe.de
LinkedIn

 

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/header-ki-auf-deutsch-news-2be-die-markenmacher.jpg 453 1030 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2024-08-23 15:23:262024-09-16 08:39:34KI auf Deutsch: Herausforderungen und Innovationen

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Epilepsie abgesicherter Modus
Dämpft Farbe und entfernt Blinzeln
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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    2be Website

    Accessibility Statement

    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

    Compliance status

    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to