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Konzerne planen KI. Familienunternehmen machen einfach.

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Wenn über Künstliche Intelligenz gesprochen wird, entsteht schnell ein bestimmtes Bild: Die großen Konzerne mit riesigen IT-Abteilungen, hohen Innovationsbudgets und eigenen KI-Teams geben das Tempo vor. Unsere Erfahrung bei 2be zeigt allerdings häufig etwas anderes: Gerade Familienunternehmen und der Mittelstand haben bei KI einen entscheidenden Vorteil: kurze Wege.

Wo in großen Organisationen zunächst Fachabteilungen, IT, Datenschutz, Einkauf und verschiedene Entscheidungsebenen eingebunden werden müssen, sitzen im Familienunternehmen die entscheidenden Personen häufig direkt an einem Tisch. Eine Idee am Montag. Ein erster Test am Mittwoch. Eine Entscheidung am Freitag.

Natürlich läuft es nicht immer ganz so schnell. 😉 Aber genau diese Mentalität kann bei der Einführung von KI zum echten Wettbewerbsvorteil werden.

Warum Familienunternehmen bei KI Tempo machen können

  1. Entscheidungen werden schneller getroffen: Kurze Entscheidungswege ermöglichen es, neue Werkzeuge zunächst im kleinen Rahmen auszuprobieren, statt monatelang über theoretische Szenarien zu diskutieren.
  2. Der Nutzen steht vor dem Hype: Viele mittelständische Unternehmen interessieren sich nicht dafür, KI einzusetzen, weil man das jetzt eben macht. Entscheidend ist eine viel bodenständigere Frage: Was bringt uns das konkret? Kann KI beispielsweise Routineaufgaben reduzieren? Den Vertrieb unterstützen? Angebote schneller vorbereiten? Wissen im Unternehmen besser verfügbar machen? Meetings dokumentieren oder Prozesse effizienter gestalten?
  3. Familienunternehmen denken langfristig: Gerade inhabergeführte Unternehmen planen häufig nicht nur bis zum nächsten Quartal. Investitionen sollen das Unternehmen auch in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch voranbringen. KI wird damit nicht zum kurzfristigen Trendthema, sondern zu einem möglichen Baustein der langfristigen Unternehmensentwicklung.

Trotzdem gilt: KI ist kein Selbstläufer, bestehende Prozesse müssen hinterfragt werden, Mitarbeitende müssen verstehen warum neue Werkzeuge eingeführt werden und wie sie damit arbeiten können. Datenschutz, Verantwortlichkeiten und Qualität müssen geklärt sein. Nicht alles, was mit KI möglich ist, ist automatisch sinnvoll.

Deshalb starten wir bei KI-Projekten am liebsten nicht mit der Frage: „Welche KI sollen wir kaufen?“ sondern mit einer ganz anderen: „Welches Problem möchten wir eigentlich lösen?

Denn die spannendsten KI-Projekte beginnen selten mit einer Software oder einem Tool. Sie beginnen mit einer ganz konkreten Herausforderung aus dem Unternehmensalltag. Genau darin liegt aus unserer Sicht eine große Chance für den Mittelstand: Unternehmensgröße allein ist im KI-Zeitalter kein Wettbewerbsvorteil. Geschwindigkeit, Mut und Lernbereitschaft können deutlich wichtiger sein.

Oder ganz 2be-typisch gesagt: Nicht ewig über KI reden. Ausprobieren. Lernen. Besser machen. 🙂

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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Raus aus der Krise, rein ins Gefecht? Automotive goes Defence.

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In den kommenden Monaten dürfte in einem Bereich ganz sicher nicht gespart werden: der Verteidigung. Das Schlagwort „Sondervermögen“ hat längst seinen Weg in politische Talkshows gefunden – und mit dreistelligen Milliardenbeträgen, die in Rüstungsprojekte fließen sollen, nimmt auch die hiesige Wehrindustrie ordentlich Fahrt auf.

Begehrlichkeiten und Blickwechsel

Wo plötzlich so viel Geld im Spiel ist, schauen natürlich auch andere Branchen neugierig rüber – ganz vorne mit dabei: die (nach wie vor nicht ganz sorgenfreie) Automobilindustrie. Und das ist gar nicht mal so abwegig.

Gerade viele mittelständische Zulieferer aus dem Automotive-Bereich verfügen über ein Know-how, das in der Defence-Branche Gold wert sein kann. Prozesse, Materialien, Effizienz – all das lässt sich mit ein wenig Anpassung auch auf militärische Anwendungen übertragen.

Der Brückenschlag: Automotive trifft Defence

Aber wo genau wird eigentlich Hilfe gebraucht?
Und wie kann ein Einstieg in den Defence-Sektor konkret aussehen?

Genau hier kommen wir ins Spiel. Wir helfen nicht nur dabei, das eigene Angebotsportfolio strategisch zu erweitern und die Unternehmensmarke entsprechend neu auszurichten – wir kennen auch die richtigen Leute auf beiden Seiten. Als Türöffner und Impulsgeber bringen wir zusammen, was zusammenpasst.

Bereit für den nächsten Schritt?

Ob neugieriger Zulieferer oder erfahrener Automotive-Profi mit Ambitionen: Wenn Sie Potenzial in der Defence-Branche wittern, dann sollten wir jetzt reden. Der Markt kommt gerade erst ins Rollen – und wer früh dabei ist, hat später die Nase vorn.

 

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