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Adobe trifft Canva: Stärken, Grenzen und Praxis-Workflows

Canva oder InDesign? Der Nachbericht

25.06.2026/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
3 Min.

Braucht es heute überhaupt noch Adobe InDesign oder reicht Canva für professionelle Designprojekte aus? Genau dieser Frage widmete sich unser Workshop „Adobe trifft Canva – Welche Lizenz brauche ich noch?“. Die Antwort fiel – wenig überraschend – differenzierter aus als viele erwartet hatten.

Was als klassischer Fachvortrag geplant war, entwickelte sich schnell zu einem offenen Erfahrungsaustausch zwischen professionellen Designern, Marketingverantwortlichen, Canva-Anwendern und Experten für Barrierefreiheit. Genau dieser Mix machte den Nachmittag besonders spannend: Unterschiedliche Perspektiven trafen aufeinander, Erfahrungen wurden geteilt und viele bestehende Annahmen hinterfragt.

Affinity sorgt für die größte Überraschung

Eines der Highlights des Workshops war die Integration von Affinity in Canva. Vielen Teilnehmern war nicht bewusst, dass Canva die komplette Affinity-Suite übernommen hat und diese inzwischen ohne zusätzliche Kosten innerhalb eines Canva-Abonnements genutzt werden kann.

Damit steht Anwendern plötzlich ein professionelles Werkzeug für Vektorgrafiken, Bildbearbeitung und Layout zur Verfügung, das die bisherigen Grenzen von Canva deutlich erweitert. Für viele Teilnehmer war dies die überraschendste Erkenntnis des gesamten Workshops.

Canva überzeugt bei Zusammenarbeit und Geschwindigkeit

Besonders intensiv wurde über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert.

Anhand realer Kundenprojekte wurde gezeigt, wie mehrere Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können – Designer, Texter, Fotografen, Marketingverantwortliche und sogar Kunden. Gerade bei Gemeindebriefen, Geschäftsberichten oder Newslettern entstehen dadurch enorme Zeitvorteile.

Die Praxisbeispiele zeigten deutlich:

  • mehrere Beteiligte arbeiten gleichzeitig am selben Dokument
  • deutlich kürzere Abstimmungsprozesse
  • weniger Korrekturschleifen
  • höhere Identifikation aller Projektbeteiligten
  • termingerechte Druckabgaben

Gleichzeitig wurde klar: Kollaboration funktioniert nur mit klar definierten Rollen und einer abschließenden Qualitätskontrolle.

Ihr wollt noch tiefer einsteigen? Dann merkt euch schon jetzt den 8. September 2026 vor.

„Adobe trifft Canva – Teil 2“ zeigen wir, wie beide Programme im Unternehmensalltag optimal zusammenspielen – von professionellen Workflows über KI-Unterstützung bis hin zu Corporate Design und effizienter Teamarbeit. Hier gehts zur Anmeldung: Adobe trifft Canva – Teil 2

Typografie bleibt die Paradedisziplin von Adobe InDesign

Während Canva bei Geschwindigkeit punktet, bleibt Adobe InDesign weiterhin der Maßstab für anspruchsvolle Typografie. Professionelle Satzarbeiten mit exakten Abständen, sauberem Blocksatz, automatischer Silbentrennung oder komplexen typografischen Regeln lassen sich nach wie vor nur mit InDesign zuverlässig umsetzen.

Die Teilnehmer waren sich deshalb schnell einig: Wer regelmäßig Magazine, Bücher oder hochwertige Druckprodukte gestaltet, wird auf InDesign weiterhin nicht verzichten können. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops war der Vergleich klassischer Layoutfunktionen.

Diskutiert wurden unter anderem:

  • Musterseiten
  • automatische Seitenzahlen
  • Textverkettungen
  • Doppelseiten
  • Inhaltsverzeichnisse
  • automatisierte Layout-Prozesse

Zwar existieren mittlerweile zahlreiche Workarounds innerhalb von Canva, beispielsweise über Vorlagen, Brand Kits oder KI-gestützte PDF-Importe, dennoch erreicht Canva hier noch nicht den Funktionsumfang von Adobe InDesign.

Druckqualität überzeugt auch in Canva

Ein häufig diskutiertes Vorurteil konnte ebenfalls entkräftet werden:  Canva erzeugt inzwischen druckfähige PDFs inklusive Schnittzugaben und CMYK-Ausgabe. Zwar stehen nicht sämtliche Farbprofile zur Verfügung, die Praxiserfahrungen der vergangenen Jahre zeigen jedoch, dass sich mit Canva sehr gute Druckergebnisse erzielen lassen – insbesondere im Digitaldruck.

Die Empfehlung der Runde lautete dennoch eindeutig: Vor anspruchsvollen Druckproduktionen sollte die Farbverwaltung immer gemeinsam mit der jeweiligen Druckerei abgestimmt werden.

Ein Thema entwickelte sich während der Diskussion fast von selbst zum Schwerpunkt einer möglichen Folgeveranstaltung: Barrierefreiheit. Mehrere Experten aus diesem Bereich diskutierten die Möglichkeiten und Grenzen beider Programme.

Während Canva bereits erste Funktionen wie Alternativtexte oder dekorative Kennzeichnungen bietet, besteht sowohl bei Canva als auch bei Adobe noch erheblicher Optimierungsbedarf, wenn vollständig barrierefreie PDF- oder HTML-Dokumente erstellt werden sollen. Gerade hier wünschen sich viele Teilnehmer eine vertiefende Veranstaltung mit konkreten Praxisbeispielen.

Canva oder Adobe? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an.

Der wohl wichtigste Erkenntnisgewinn des Nachmittags war, dass es keinen eindeutigen Gewinner gibt.

Canva überzeugt überall dort, wo Geschwindigkeit, Zusammenarbeit, einfache Bedienung und wirtschaftliche Prozesse gefragt sind. Adobe InDesign bleibt hingegen die erste Wahl, wenn höchste Ansprüche an Typografie, komplexe Layouts oder automatisierte Druckproduktionen gestellt werden. Beide Werkzeuge ergänzen sich heute deutlich stärker, als viele zunächst vermuten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die spannenden Diskussionen, die zahlreichen Praxisbeispiele und den offenen Erfahrungsaustausch.

Die große Resonanz zeigt uns, dass dieses Thema viele Unternehmen aktuell beschäftigt. Deshalb wird die Reihe fortgesetzt. Besonders häufig gewünscht wurden vertiefende Workshops zu den Themen Barrierefreiheit, Affinity sowie KI-gestützte Design-Workflows.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Veranstaltung und den weiteren Austausch mit euch.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/canva-trifft-indesign-veranstaltung-news-nachbericht-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-06-25 15:57:462026-07-03 12:38:15Canva oder InDesign? Der Nachbericht
Junger Geschäftsmann sitzt in einem stark beschädigten Auto und blickt auf sein Smartphone, während das Fahrzeug um ihn herum völlig zerstört ist. Das Bild symbolisiert Unternehmen, die trotz sinkender Anfragen und drohender Marktprobleme nicht aktiv handeln.

Wenn die Anfragen plötzlich ausbleiben: Warum jetzt aktiver Vertrieb wichtiger ist als je zuvor

10.06.2026/in Markenweiterentwicklung/von Katharina Zauner
3 Min.

Viele Unternehmen kennen diese Situation: Über Jahre hinweg lief das Geschäft nahezu von selbst. Die Nachfrage war hoch, Kunden kamen über Empfehlungen, bestehende Netzwerke oder langjährige Marktpositionen. Vertrieb bedeutete häufig vor allem eines: eingehende Anfragen bearbeiten, Angebote erstellen und Projekte abwickeln.

Doch was passiert, wenn sich die Marktbedingungen verändern?

Der Markt hat sich verändert – und jetzt?

Steigende Kosten, wirtschaftliche Unsicherheiten, Investitionszurückhaltung und veränderte Kundenbedürfnisse sorgen aktuell in vielen Branchen dafür, dass sich die Rahmenbedingungen spürbar verschieben. Projekte werden verschoben, Budgets gekürzt und Entscheidungen deutlich länger hinausgezögert als noch vor wenigen Jahren. Plötzlich bleiben Anfragen aus, die Pipeline wird leerer, die Auslastung sinkt und genau an diesem Punkt zeigt sich wie abhängig viele Unternehmen von einem Markt waren, der jahrelang Rückenwind geliefert hat.

Was wir aktuell häufig beobachten:
Statt aktiv zu handeln, wird zunächst analysiert. Und dann noch einmal analysiert.

Es werden Arbeitsgruppen gegründet, Strategiemeetings angesetzt, Marktberichte erstellt und Präsentationen vorbereitet. Natürlich sind Analysen wichtig, sie helfen dabei Entwicklungen zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen, doch irgendwann kommt der Punkt, an dem weitere Diskussionen keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn mehr liefern.

Während intern noch über die Ursachen gesprochen wird, gewinnen Wettbewerber bereits neue Kunden, erschließen neue Märkte und bauen ihre Sichtbarkeit aus.

Hoffnung ist keine Vertriebsstrategie

Viele hoffen insgeheim darauf, dass der Markt schon wieder anzieht und alles zurückkehrt wie früher, doch Märkte funktionieren nicht nach Hoffnung. Wer sich darauf verlässt dass die nächste Anfrage schon irgendwann kommen wird, verliert wertvolle Zeit. Zeit, in der Wettbewerber aktiv neue Kontakte aufbauen, ihre Positionierung schärfen und gezielt in Vertrieb und Marketing investieren. Gerade in schwierigen Marktphasen entstehen oft die größten Chancen für Unternehmen, die bereit sind, neue Wege zu gehen.

Wenn Anfragen ausbleiben, braucht es keine weiteren PowerPoint-Präsentationen. Es braucht Maßnahmen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Klare Vertriebsstrategien und definierte Zielgruppen
  • Aktive Neukundenansprache statt passives Warten
  • Systematische Leadgenerierung
  • Sichtbarkeit auf LinkedIn, Website und relevanten Kanälen
  • Digitale Vertriebsprozesse und CRM-Strukturen
  • Konsequentes Nachfassen bei bestehenden Kontakten
  • Marketing und Vertrieb als gemeinsame Einheit

Vertrieb beginnt nicht erst beim Angebot. Vertrieb beginnt bei der Sichtbarkeit, bei der Positionierung und bei der Fähigkeit, potenzielle Kunden überhaupt zu erreichen. Wer heute handelt, gewinnt morgen Marktanteile. Gerade im Mittelstand sehen wir immer wieder, dass Unternehmen mit klaren Prozessen, einer starken Marke und einer aktiven Vertriebsstrategie auch in schwierigen Zeiten wachsen können.

Nicht weil die Rahmenbedingungen besser sind als bei anderen, sondern weil sie schneller reagieren.

Junger Geschäftsmann sitzt in einem stark beschädigten Auto und blickt auf sein Smartphone, während das Fahrzeug um ihn herum völlig zerstört ist. Das Bild symbolisiert Unternehmen, die trotz sinkender Anfragen und drohender Marktprobleme nicht aktiv handeln.

Viele Unternehmen erkennen die Krise erst, wenn die Auftragslage bereits eingebrochen ist. Statt aktiv gegenzusteuern, wird oft weiter analysiert, während der Markt längst neue Regeln schreibt.

 

Hört auf zuzusehen – greift ins Lenkrad

Wenn die Auftragslage zurückgeht, die Pipeline leerer wird und die Unsicherheit wächst, dann ist jetzt nicht der Zeitpunkt, die Situation zum zehnten Mal zu besprechen, jetzt ist der Zeitpunkt, das Steuer herumzureißen. Hört auf, dabei zuzusehen, wie Eure Karre auf die Wand zufährt, greift ins Lenkrad und ändert den Kurs – jetzt.

Denn Märkte haben kein Mitleid mit Unternehmen, die darauf warten, dass alles wieder wird wie früher. Wir unterstützen euch natürlich dabei, genau diesen Wandel erfolgreich zu gestalten,  mit klaren Vertriebsstrategien, nachhaltiger Leadgenerierung, digitalisierten Prozessen, Marketing mit messbaren Ergebnissen und dem gezielten Einsatz von KI im Vertrieb.

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Vertrieb stärken in unsicheren Zeiten – So bringen Sie Ihr Tagesgeschäft wieder voran

Bei unsicherer Wirtschafts- und Betriebslage: Warum jetzt das Tagesgeschäft zählt

10.04.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
2 Min.

Die aktuellen Rahmenbedingungen sind alles andere als stabil. Geopolitische Entwicklungen, eine schwächelnde Binnenwirtschaft und steigende Kosten sorgen dafür, dass Unsicherheiten längst nicht mehr nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern ganze Branchen erfassen. Diese Situation bringt viele dazu, nach schnellen Lösungen oder dem einen rettenden Impuls von außen zu suchen.

Die ehrliche Antwort ist jedoch: Den einen Hebel, der alles sofort dreht, gibt es in den seltensten Fällen. Auch Künstliche Intelligenz kann hier nicht als „Wunderlösung“ gesehen werden. Sie ist ein starker Unterstützer, ein Beschleuniger und in vielen Bereichen eine echte Hilfe, aber die entscheidenden Weichenstellungen bleiben weiterhin unternehmerische Aufgaben.

Zurück zu dem, was funktioniert

Gerade in solchen Phasen lohnt es sich, den Blick bewusst auf das eigene Tagesgeschäft zu richten. Viele Unternehmen verfügen bereits über funktionierende Vertriebs- und Marketingansätze, die in der Vergangenheit gute Ergebnisse geliefert haben. Diese sollten nicht infrage gestellt, sondern konsequent genutzt und weiter gestärkt werden.

Das bedeutet ganz konkret: bestehende Vertriebswege intensiver bespielen, Kundenkontakte aktiv pflegen und vorhandene Prozesse nicht nur laufen lassen, sondern gezielt optimieren. Die Kombination aus bewährten analogen Maßnahmen und digitalen Kanälen bietet hier nach wie vor großes Potenzial, das häufig noch nicht vollständig ausgeschöpft ist.

Parallel dazu lohnt es sich, Kanäle zu nutzen, die bisher vielleicht noch nicht im Fokus standen. Gerade im Bereich Social Media entstehen heute viele erste Kontaktpunkte, die für den Vertrieb entscheidend sein können. Wichtig ist dabei weniger Perfektion als vielmehr Kontinuität und Authentizität. Wer sichtbar ist, findet statt – und wer nicht stattfindet, wird auch nicht wahrgenommen.

Entscheidungen bewusst jetzt treffen

Viele Themen liegen ohnehin schon länger auf dem Tisch: Prozesse effizienter gestalten, den Vertrieb klarer strukturieren oder die eigene Marke schärfen. In stabilen Zeiten werden solche Entscheidungen gerne aufgeschoben, doch genau darin liegt aktuell eine Chance. Wer jetzt handelt, schafft sich eine bessere Ausgangsposition, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder verändern.

Genau an diesen Punkten setzen wir an. Wir helfen dabei, Vertriebsstrukturen zu stärken, Marketingmaßnahmen sinnvoll auszurichten und die eigene Marke klar im Markt zu positionieren. Dabei geht es uns nicht darum, kurzfristige Effekte zu erzeugen, sondern nachhaltige Strukturen aufzubauen, mit denen Unternehmen langfristig eigenständig arbeiten können. Künstliche Intelligenz integrieren wir dort, wo sie Prozesse vereinfacht und Mehrwert schafft, ohne bestehende Abläufe unnötig zu verkomplizieren.

Unser Blick darauf

Unsichere Zeiten lassen sich nicht vermeiden, aber der Umgang damit lässt sich gestalten. Der Fokus auf das eigene Tagesgeschäft, kombiniert mit klaren Entscheidungen und gezielten Maßnahmen im Vertrieb und Marketing, ist aus unserer Sicht einer der wirksamsten Wege, um Stabilität zurückzugewinnen und gleichzeitig neue Chancen zu schaffen.

 

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Schülerin Jette während ihrer Praktikumswoche bei 2be_die markenmacher – Portraitfoto mit Schriftzug „Praktikumswoche bei 2be“.

Mein erstes Praktikum bei 2be_die markenmacher

13.02.2026/in Aktuelle News/von Katharina Zauner
2 Min.

Hallo 😊 Ich bin Jette und gehe in die 9. Klasse des Johannes-Scharrer-Gymnasiums in Nürnberg. Dieses Jahr stand für mich etwas ganz Besonderes an: mein allererstes Praktikum – und das durfte ich bei 2be_die markenmacher machen! Ich war total gespannt, was mich in einer Marketing- und Brandingagentur erwartet. Und ich kann schon jetzt sagen: Es war viel abwechslungsreicher, als ich es mir vorgestellt habe.

Gleich am Anfang durfte ich in das Thema Design reinschnuppern. Ich habe mit Kati und Hanna gelernt, wie wichtig Farben, Schriften und Bilder sind – und dass hinter einem scheinbar „einfachen“ Flyer ganz schön viel Planung steckt.

Mein Highlight:

Ich durfte einen eigenen Flyer gestalten! Von der Idee über das Layout bis zum fertigen Design – ich habe Schritt für Schritt mitbekommen, wie so etwas entsteht. Ich bin richtig stolz auf mein Ergebnis und freue mich schon, ihn zuhause meiner Familie zu zeigen.

Ein weiteres Highlight war, dass mich Matthias zu einem Kundentermin mitgenommen hat. Dort durfte ich miterleben, wie aus einem ersten Interessenten ein Mitarbeiter werden kann. Besonders spannend fand ich zu sehen, wie viel Planung, Struktur und gute Kommunikation hinter so einem Prozess stecken.

Kati, Jette und Hanna

Mein Fazit

Während meines Praktikums habe ich nicht nur viel Neues im Bereich Design gelernt, sondern auch spannende Einblicke in Marketing und Kommunikation bekommen. Ich durfte echte Arbeitsprozesse miterleben und verstehen, wie aus einer ersten Idee ein konkretes Projekt entsteht. Besonders beeindruckt hat mich, wie kreativ, vielseitig und abwechslungsreich die Arbeit in einer Marketingagentur ist.

Ein großes Dankeschön an das gesamte Team von 2be_die markenmacher, dass ich diese Erfahrung machen durfte – und dass ihr euch die Zeit für mich genommen habt.

Eure Jette

—

PS von 2be: Liebe Jette, wir haben uns sehr gefreut, dass du deine Praktikumswoche bei uns verbracht hast! 🙂 Mit deiner Begeisterung und deinem selbstbewussten Auftreten hast du uns wirklich beeindruckt. Für die Schule wünschen wir dir weiterhin viel Erfolg – und wenn du dich in ein paar Jahren für diesen Weg entscheidest, halten wir dir bei 2be gerne einen Platz frei.

Dein 2be-Team

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/praktikum-jette-johannes-scharrer-gymnasium-news-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2026-02-13 14:58:572026-02-13 16:21:28Mein erstes Praktikum bei 2be_die markenmacher
Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?

22.08.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.

KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren

In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:

  • KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
  • Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
  • Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
  • Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren

Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen

Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
  • Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
  • Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing

Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen

KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.

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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/marketing-vertrieb-ki-automatisierung-news-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2025-08-22 14:10:202025-09-08 14:56:26Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?
Die KI übernimmt den ersten Schritt – der Mensch sorgt für die Magie im Content

Effizienz trifft Emotion: So funktioniert modernes Content-Marketing

18.07.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

Nach Jahren intensiver Praxis mit KI-Tools in Text, Bild und Video wissen wir ziemlich genau, wo die künstliche Intelligenz glänzt – und wo sie eben noch den Feinschliff braucht. Unser Fazit: Die Mischung macht’s!

Denn richtig eingesetzt, spart KI nicht nur Zeit und Kosten – sie ermöglicht auch echte Qualität mit Persönlichkeit. Und genau das ist der Schlüssel: halbautomatisierte KI-Nutzung, kombiniert mit dem menschlichen Blick fürs Detail.

So läuft das bei uns – Beispiel Social Media

Nehmen wir mal Social Media: Hier kann KI eine Menge vorbereiten. Vom Text über Grafiken bis zu Video-Clips – die Tools liefern blitzschnell einen soliden Grundstock.

Doch alles blind zu übernehmen wir gefährlich und fällt oft sofort auf, daher kommt dann unser Team ins Spiel: Unsere Redakteur:innen, Grafiker:innen und Video-Profis prüfen, löschen raus oder schleifen ordentlich nach – je nach Plattform, Zielgruppe und Tonalität. So wird aus gutem Input großartiger Content. Das Besondere: Wir arbeiten eng mit unserem Partner der Rabbit Hole Goup zusammen und verknüpfen Mensch und Maschine an allen redaktionellen Schnittstellen – ob online oder offline. So landet der Content genau da, wo er hin soll: passgenau, stilsicher und medienübergreifend abgestimmt.

Mehr Zeit für Ideen – wir übernehmen den Rest

Was bedeutet das für dich? Ganz einfach: Du bekommst ein eingespieltes Team, das KI nicht nur bedienen, sondern wirklich nutzen kann. Du sparst Zeit, behältst die volle Kontrolle über die Qualität – und deine Inhalte bekommen den Feinschliff, den nur echte Profis liefern können.

Wir stellen dir Expertenteams zur Seite, die Routinearbeiten von der KI erledigen lassen – und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Stil, Emotion, Zielgruppenverständnis. Und das alles in einem Workflow, der funktioniert. Versprochen!

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Newsletter und E-Mails als digitale Vertriebskanäle

Newsletter als Informations- und Vertriebskanal nutzen!

17.01.2025/in KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Katharina Zauner
2 Min.

E-Mails sind auch heute noch eine der besten Möglichkeiten, um mit Kunden und Partnern in Kontakt zu bleiben. Wie früher die analogen Briefkästen haben sich E-Mail-Postfächer ihren besonderen Stellenwert im digitalen Alltag bewahrt. Die Devise „die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“ gilt auch hier: Spam landet im virtuellen Papierkorb – dank Filtern und Sperrfunktionen einfacher denn je.

Doch genau hier liegt auch die Chance: Wer es schafft, mit relevanten und ansprechenden Inhalten die Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe zu gewinnen, nutzt E-Mails und Newsletter als effektiven Informations- und Vertriebskanal.

Warum E-Mails und Newsletter immer noch unschlagbar sind

Gute alte Gewohnheiten lassen sich wunderbar für modernes Marketing nutzen. Der Versand von E-Mails – sei es für aktuelle Nachrichten, Unternehmensupdates oder Produktinformationen – ist ein bewährtes Mittel, das nicht aus der Mode kommt. Besonders beliebt und effektiv: regelmäßige Newsletter.

Wichtig dabei: Der Inhalt zählt. Und zwar gleich doppelt! Einerseits muss er für Ihre Zielgruppe interessant sein, andererseits sollte er klar, prägnant und vor allem nützlich formuliert werden. Niemand möchte im Spam-Ordner landen – und schon gar nicht mit wertvollen Informationen, die dort nie gelesen werden.

So gestalten Sie Newsletter, die ankommen

  1. Relevanz ist der Schlüssel: Versenden Sie nur Inhalte, die für Ihre Leser wirklich von Bedeutung sind. Ob allgemeiner Mehrwert oder individuell zugeschnittene Tipps – Ihre Abonnenten sollten sich immer angesprochen fühlen.
  2. Auf den Punkt bringen: Langatmige Texte schrecken ab. Kurz, knackig und mit einem erkennbaren Nutzen für den Leser – so überzeugt Ihre Nachricht.
  3. Guter erster Eindruck: Der Betreff und die ersten Zeilen einer E-Mail entscheiden oft darüber, ob sie geöffnet wird. Sorgen Sie dafür, dass sie neugierig machen!

Unser Fazit: E-Mails und Newsletter bleiben relevant

Egal, ob Sie neue Kunden gewinnen oder bestehende Partnerschaften pflegen möchten: E-Mails sind nach wie vor ein äußerst wertvoller Kommunikationsweg. Wir selbst haben es kürzlich ausprobiert, als wir einen neuen Newsletter verschickt haben – und das positive Feedback hat uns begeistert!

Nutzen auch Sie dieses Potenzial, um Ihre Botschaften auf einfache, effektive und sympathische Weise zu verbreiten. Ihr Postfach (und das Ihrer Kunden) kann mehr sein als nur ein Sammelplatz für digitale Post!

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    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

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    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to