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Lieber noch 8 Meetings. Sicher ist sicher.

3 Min.

„Lasst uns dazu nochmal abstimmen.“
„Wir sollten alle Stakeholder mitnehmen.“
„Dafür brauchen wir noch einen Jour Fixe.“
„Und danach ein Follow-up-Meeting.“

Kommt Euch bekannt vor? Dann seid Ihr nicht allein. In vielen Unternehmen wird diskutiert, abgestimmt, analysiert und dokumentiert. Es werden Präsentationen erstellt, Termine koordiniert und Arbeitsgruppen gegründet. Alle sind beschäftigt,  alle arbeiten und trotzdem passiert oft erstaunlich wenig.

Drei Wochen später sieht das Ergebnis dann häufig so aus:

  • 47 Kalendereinladungen
  • 126 PowerPoint-Folien
  • 18 Protokolle
  • 0 Entscheidungen

Wenn Meetings Entscheidungen ersetzen

Meetings sind wichtig. Sie schaffen Transparenz, fördern den Austausch und helfen dabei, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen. Doch genau hier liegt die Gefahr: Viele Unternehmen nutzen Meetings inzwischen nicht mehr als Werkzeug zur Entscheidungsfindung, sondern als Ersatz für Entscheidungen, statt Verantwortung zu übernehmen wird weiter diskutiert.

Statt Klarheit zu schaffen, werden weitere Abstimmungsschleifen eingeplant, statt einen Weg festzulegen, werden noch mehr Meinungen eingeholt. Das Ergebnis: Projekte verzögern sich, Mitarbeiter verlieren Motivation und wichtige Chancen bleiben ungenutzt.

Viele Führungskräfte warten auf die perfekte Entscheidungsgrundlage, alle Daten sollen vorliegen, jede Eventualität soll berücksichtigt werden, jeder Beteiligte soll gehört werden. Doch in einer dynamischen Wirtschaftswelt ist Perfektion oft der größte Feind des Fortschritts. Eine mittelmäßige Entscheidung, die heute getroffen wird, bringt ein Unternehmen meist weiter als acht perfekte Meetings ohne Ergebnis, denn Entscheidungen schaffen Bewegung. Entscheidungen ermöglichen Lernen. Entscheidungen liefern Erkenntnisse, die in keinem Meeting entstehen können.

Warum Unternehmen im Kreis fahren

Besonders in Zeiten von Digitalisierung, Fachkräftemangel, steigenden Kosten und wachsendem Wettbewerbsdruck können Unternehmen es sich nicht leisten, wochenlang auf Entscheidungen zu warten. Wer ständig diskutiert, fährt irgendwann im Kreis, wer entscheidet, kommt voran. Dabei geht es nicht darum, unüberlegt zu handeln, es geht darum klare Verantwortlichkeiten zu schaffen, Entscheidungswege zu verkürzen und Prozesse so zu gestalten, dass Fortschritt möglich wird.

In unserer täglichen Arbeit erleben wir immer wieder, dass die eigentliche Herausforderung nicht im fehlenden Wissen liegt, die meisten Unternehmen wissen sehr genau was zu tun wäre. Das Problem sind häufig unklare Zuständigkeiten, fehlende Prozesse und zu viele Abstimmungsebenen.

Genau hier setzt moderne Prozessoptimierung an.

Wer Verantwortlichkeiten definiert, Entscheidungsbefugnisse festlegt und digitale Prozesse sinnvoll nutzt, schafft die Grundlage für schnellere Entscheidungen und bessere Ergebnisse. Digitale Werkzeuge, klare Workflows und transparente Kommunikationsstrukturen helfen dabei, unnötige Meetings zu reduzieren und wertvolle Zeit zurückzugewinnen.

Einfach machen statt endlos diskutieren

Veränderung entsteht dann, wenn Menschen Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, deshalb lautet unsere Empfehlung ganz klar:

Weniger Abstimmungsschleifen.
Weniger Endlos-Meetings.
Mehr Klarheit.
Mehr Verantwortung.
Mehr Umsetzung.

Als Partner für Digitalisierung, Prozessoptimierung, Vertrieb und Unternehmensentwicklung unterstützen wir Unternehmen dabei, eingefahrene Strukturen aufzubrechen und wieder handlungsfähig zu werden. Gemeinsam analysieren wir bestehende Abläufe, identifizieren Bremsklötze in der Organisation und entwickeln praxistaugliche Lösungen für schnellere Entscheidungen und effizientere Prozesse.

Denn am Ende bringt nicht das nächste Meeting den Fortschritt.
Sondern die nächste Entscheidung.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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„Branded House“ oder „House of Brands“: Die starke Marke gewinnt!

2 Min.

Egal ob „Branded House“ oder „House of Brands“: Wenn Unternehmen fusionieren oder übernommen werden, hat das immer große Auswirkungen auf die Markenstrategie. Diese Übergangsphasen sind entscheidend und erfordern Fingerspitzengefühl, gute Beratung und kluge Entscheidungen.

Wir von 2be sind genau dafür da – egal, ob Sie Ihre Marke vereinen oder bewusst diversifizieren möchten.

Bei solchen Entscheidungen ist eine Mischung aus Behutsamkeit und strategischem Weitblick gefragt. Gerade etablierte und erfolgreiche Marken dürfen nicht einfach über einen Kamm geschoren werden – das wäre, als würde man ein wertvolles Kunstwerk unüberlegt überstreichen. Selbst bei einer „Branded House“-Strategie, bei der alle Marken unter ein starkes Dach gebracht werden, kann es knifflig werden, wenn die Hauptmarke nicht richtig positioniert ist.

Vorsicht vor Markenverlust: Warum Vereinheitlichung nicht immer der richtige Weg ist

Es gibt Fälle, in denen eine starke Dachmarke mehr schadet als nützt, wenn sie nicht dieselben Kernkompetenzen mitbringt wie die bestehenden Marken. Und auf der anderen Seite braucht es beim „House of Brands“-Ansatz eine klare Strategie, damit die individuellen Stärken der Einzelmarken zur Geltung kommen – schließlich sind sie oft die Umsatzbringer und Reichweiten-Garanten.

Beim „House of Brands“ liegt der Fokus auf den einzelnen Marken, die jeweils für sich eine starke Stellung im Markt haben. Damit das funktioniert, muss man ihre Stärken nicht nur erkennen, sondern auch gezielt einsetzen. So bleibt Ihre Markenlandschaft bunt und erfolgreich!

Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Markenberatung und operativen Markenführung sind wir genau die richtigen Partner, um Sie auf diesem Weg zu begleiten. Ob „Branded House“ oder „House of Brands“ – wir stehen Ihnen mit Rat, Tat und kreativen Ideen zur Seite.

Machen wir uns gemeinsam an die Arbeit, Ihre Marke noch erfolgreicher zu machen!

Neugierig geworden?

Unsere Ansprechpartner helfen Ihnen gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
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