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14. Nürnberger Stiftungstag: Endlich Gesichter statt Briefköpfe

3 Min.

Warum wir mit vollen Herzen (und vollen Notizbüchern) nach Hause gegangen sind

Am 23. Juli 2026 war es wieder so weit: Der 14. Nürnberger Stiftungstag hat die Stiftungslandschaft unserer Stadt zusammengebracht und wir von 2be waren mittendrin. Eileen und Matthias haben den Tag beim Stiftungsrat begleitet und bringen jede Menge Eindrücke, Erkenntnisse und Ideen mit zurück.

Nürnberg – eine Stadt der Stiftungen

Wusstet ihr eigentlich, dass Nürnberg pro Kopf mehr Stiftungen hat als die meisten anderen Städte? Das kommt nicht von ungefähr: Nürnberg war historisch schon immer eine Stadt der Stiftungen. Was uns dabei aber am meisten beeindruckt hat, ist, wie lebendig diese Tradition bis heute ist. Die Stiftungen passen sich immer wieder neu an das an, was die Stadt und ihre Menschen gerade brauchen. Genau diese Vielfalt konnten wir beim Stiftungstag hautnah erleben: von Kultur über Soziales bis hin zu Projekten für Integration. Das Motto „Wir zusammen“ hing hier nicht nur als schöner Satz im Raum, es wurde an diesem Tag wirklich gelebt.

Und genau das machte den Tag für uns so besonders: Wir durften die Stiftungen endlich persönlich treffen, nicht per E-Mail, nicht am Telefon, sondern von Angesicht zu Angesicht. Dadurch sind ganz automatisch viel tiefere Gespräche entstanden. Wir haben zahlreiche Ehrenamtliche kennengelernt und mal wieder gemerkt, wie viel es ausmacht, einfach vor Ort zu sein. Die Stimmung war herzlich, man kam unglaublich leicht ins Gespräch, und die Unterhaltungen waren offen und ehrlich, so macht Netzwerken natürlich richtig Spaß!

Am schönsten war für uns das Gefühl, von so vielen Gleichgesinnten umgeben zu sein, die alle dasselbe wollen: etwas Gutes tun.

Auch inhaltlich hat der Tag überzeugt. Die Stiftungen haben sich und ihre Arbeit richtig gut vorgestellt, und Hauptredner Herr Lange hat eine wunderbare Rede zum Thema Demokratie gehalten, die bei uns bis heute nachhallt. Doch bei aller Begeisterung sind uns auch ein paar Herausforderungen aufgefallen – und genau darüber möchten wir ehrlich sprechen:

Zu viel Verwaltung, zu wenig Kontaktpflege

Viele Stiftungen stecken enorm viel Zeit in administrative Aufgaben. Zeit, die dann für das Wichtigste fehlt: die Beziehungen zu Menschen, Unterstützerinnen und Partnern.

Kommunikation ist nicht jedermanns Handwerk und das ist okay. Da die meisten Menschen in Stiftungen ehrenamtlich mitwirken, sind sie verständlicherweise keine Kommunikationsprofis, entsprechend viele Fragen kamen auf:

  • Wie erreiche ich Menschen?
  • Wie mache ich unsere Arbeit sichtbar?
  • Wie baue ich Sponsoren auf?
  • Wie komme ich an Unterstützung?

Genau hier sehen wir uns als 2be: Diese Fragen können wir beantworten, diese Brücken können wir schlagen. Unsere Idee: eine Gruppe aufbauen, die Stiftungen genau bei diesen Themen begleitet und unterstützt.

Der Wunsch nach mehr Verbindung

Ein Wunsch zog sich durch viele Gespräche: Die Stiftungen möchten sich noch stärker miteinander vernetzen und für die nächste Auflage des Stiftungstags gab es eine klare Anregung: Neben den Vorträgen wären mehr Workshops toll, Formate in denen man gemeinsam an konkreten Fragen arbeitet.

Themen hätten wir schon im Kopf: „Wie baue ich Sponsoren auf?“ oder „Wie komme ich an Unterstützung?“ – Workshops, die wir als 2be gerne mitgestalten können.

Der 14. Nürnberger Stiftungstag war für uns weit mehr als eine Veranstaltung, er war ein Ort der Begegnung, der Inspiration und der ehrlichen Gespräche. Nürnbergs Stiftungslandschaft ist vielfältig, engagiert und voller Herzblut. Und sie kann noch stärker werden, wenn wir Kommunikation und Vernetzung gemeinsam anpacken.

Wir freuen uns darauf, genau daran mitzuwirken – und sagen: Bis zum nächsten Stiftungstag!
Weitere Bilder vom 14. Nürnberger Stiftungstag gibt es hier.

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Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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Realistisch, flexibel, motivierend: KI als Trainingspartner

2 Min.

Am 13. November fand die Session „KI als Trainingspartner – schwierige Gespräche spielerisch meistern“ statt – mit großem Interesse und vielen spannenden Einblicken in die Zukunft des digitalen Kommunikationstrainings. Zahlreiche Teilnehmende folgten der Einladung von Jan-Thomas Hulha und Matthias Brinkmann, um praxisnah zu erleben, wie Künstliche Intelligenz Trainingsgespräche realistisch, flexibel und spielerisch unterstützen kann.

Ein Blick in die Zukunft des Kommunikationstrainings

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie Unternehmen Mitarbeitende künftig noch effektiver auf herausfordernde Gesprächssituationen vorbereiten können – sei es im Mitarbeiterdialog, in der Kundenkommunikation oder im Vertrieb. Die vorgestellten KI-basierten Gesprächssimulationen zeigten eindrucksvoll, wie sich reale Szenarien nahezu detailgetreu nachbilden lassen.

Besonders großen Anklang fanden:

  • Authentische Personas und dynamische Rollenmodelle, die individuelle Gesprächssituationen nachstellen
  • Unternehmensspezifische Anpassungen, etwa die Integration von Zielen, Produkten oder typischen Pain Points
  • Gamification-Elemente, die Lernmotivation und Trainingsfrequenz spürbar steigern
  • Automatisiertes Feedback und messbare Lernfortschritte, die Trainings deutlich effizienter machen

Die Kombination aus KI-basierten Simulationen und praxisorientierten Methoden verdeutlichte: Kommunikationstraining wird in Zukunft nicht nur flexibler, sondern auch nachhaltiger, individueller und motivierender.

Für alle, die noch tiefer einsteigen möchten

Im Anschluss an die Session bedankten sich Jan-Thomas und Matthias herzlich für die aktive Teilnahme und das große Interesse. Teilnehmende erhielten eine ausführliche PDF-Zusammenfassung mit allen wichtigen Inhalten.

Wer jetzt „Feuer gefangen“ hat und mehr über realistische Personas, die Integration eigener Unternehmensdaten oder weitere Trainingsmöglichkeiten erfahren möchte, kann direkt Kontakt aufnehmen. Auch diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, werden selbstverständlich gerne auf den aktuellen Stand gebracht.

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Innovation & Vertrieb: Gemeinsam international erfolgreich

2 Min.

Erfolg bei Innovationen basiert vor allem auf zwei Säulen: dem Fortschritt, den das neu entwickelte Produkt mit sich bringt, und dem Vertriebsweg, der für eine konsequente Vermarktung des neuen Produkts eingeschlagen wird. Dass viele wertvolle Innovationsansätze in Unternehmen versanden, liegt hier vor allem auch daran, dass Verkauf und Innovationen zu wenig miteinander kommunizieren.

Synergien zwischen Entwicklung und Vertrieb fördern

Um hier gemeinsame Wege zu bahnen und diese in Best-Practice-Beispiele überführen zu können, haben wir in unserem Arbeitskreis „Vertriebskampagne im Innovationsprozess“ einen exklusiven Kreis von Teilnehmern versammelt, die sowohl aus dem Entwicklungs- wie aus dem Vertriebsbereich unterschiedlicher Unternehmen stammen.

Unser Basisthema:

Wie gelingt es uns – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt – einen Innovationsprozess in beidseitiger Kommunikation und Kooperation möglichst schlank und zielgerichtet zu gestalten?

Im Rahmen einer Perspektiv-Veranstaltung am 23. Oktober 2024 lag der inhaltliche Fokus dabei vor allem auf den Möglichkeiten solcher Vertriebs-Innovations-Kooperationen, gerade auch aus Sicht global operierender Unternehmen. Die Fragen, die wir uns in diesem Kontext stellten, umfassten eine erhebliche Spannweite:

  • Wie können wir – möglicherweise von hier aus – dazu beitragen, dass Innovationsprozesse an anderen, auch ausländischen Standorten maximal gefördert werden?
  • Welche Prozesse gilt es dort zu etablieren?
  • Wie lassen sich beispielsweise die dortigen Kommunikations- und Social-Media-Kanäle dafür öffnen?
  • Wie können innerbetrieblich weitere Fortschritte erzielt werden?

Erfolgreiche Ergebnisse durch gemeinsame Lösungsansätze

Das rundum Positive: Von den Antworten, die wir auf diese und andere Fragen erarbeitet haben, konnten einmal mehr alle Teilnehmer profitieren!

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Im Einklang mit unseren Partnern

1 Min.

Nicht nur in spannungsgeladenen Abenteuer- und Actionfilmen siegt fast immer das Team, das aus lauter Spezialisten zusammengesetzt wurde: Das Prinzip gilt gleichermaßen für die Agenturlandschaft.

Die Vorteile von Spezialistenteams liegen auf der Hand
Jeder einzelne der kooperierenden Partner versteht sein Handwerk durch und durch – und verdient sich dadurch immer wieder den Respekt seiner Teamkollegen. Daher stehen wir auf Partnerschaften mit eher kleinen, auf fest umrissene Fachbereiche spezialisierte, hochgradig „elastisch“ agierende Agenturen.

Beispiel manaTec
Was Einrichtung und Anwendung der zunehmend beliebter werdenden ERP-Software betrifft, kooperieren mit unserem Partner optimal zur Unterstützung und zum Nutzen unserer Kunden. manaTec konzentriert sich dabei vor allem auf die eigentliche Implementierung der Software sowie auf den gesamten technischen Support in den betreffenden Unternehmen oder Institutionen. Wir hingegen kümmern uns bei der Betreuung unserer Kunden um Beratungs-, Trainings- und Schulungsleistungen.

Ein Ergebnis, das sich sehen lässt
Gemeinsam haben wir, geradezu modellartig, ein Projektmanagement auf die Beine gestellt, in dessen Rahmen es uns erfolgreich gelingt, die ERP-Software ganz nach den Bedürfnissen unserer Kunden einzurichten: vom ersten Beratungstermin bis zur leichtgängigen Anwendung für die daran beteiligten Mitarbeiter.

 

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