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Effizienz trifft Emotion: So funktioniert modernes Content-Marketing

2 Min.

Nach Jahren intensiver Praxis mit KI-Tools in Text, Bild und Video wissen wir ziemlich genau, wo die künstliche Intelligenz glänzt – und wo sie eben noch den Feinschliff braucht. Unser Fazit: Die Mischung macht’s!

Denn richtig eingesetzt, spart KI nicht nur Zeit und Kosten – sie ermöglicht auch echte Qualität mit Persönlichkeit. Und genau das ist der Schlüssel: halbautomatisierte KI-Nutzung, kombiniert mit dem menschlichen Blick fürs Detail.

So läuft das bei uns – Beispiel Social Media

Nehmen wir mal Social Media: Hier kann KI eine Menge vorbereiten. Vom Text über Grafiken bis zu Video-Clips – die Tools liefern blitzschnell einen soliden Grundstock.

Doch alles blind zu übernehmen wir gefährlich und fällt oft sofort auf, daher kommt dann unser Team ins Spiel: Unsere Redakteur:innen, Grafiker:innen und Video-Profis prüfen, löschen raus oder schleifen ordentlich nach – je nach Plattform, Zielgruppe und Tonalität. So wird aus gutem Input großartiger Content. Das Besondere: Wir arbeiten eng mit unserem Partner der Rabbit Hole Goup zusammen und verknüpfen Mensch und Maschine an allen redaktionellen Schnittstellen – ob online oder offline. So landet der Content genau da, wo er hin soll: passgenau, stilsicher und medienübergreifend abgestimmt.

Mehr Zeit für Ideen – wir übernehmen den Rest

Was bedeutet das für dich? Ganz einfach: Du bekommst ein eingespieltes Team, das KI nicht nur bedienen, sondern wirklich nutzen kann. Du sparst Zeit, behältst die volle Kontrolle über die Qualität – und deine Inhalte bekommen den Feinschliff, den nur echte Profis liefern können.

Wir stellen dir Expertenteams zur Seite, die Routinearbeiten von der KI erledigen lassen – und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Stil, Emotion, Zielgruppenverständnis. Und das alles in einem Workflow, der funktioniert. Versprochen!

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Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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Nie mehr mitschreiben? Tobi nimmt’s dir ab!

2 Min.

Ob Zoom, Teams, Präsenzmeeting oder 1:1‑Gespräch – sobald Tobi, unser KI-Assistent, dabei ist, kannst du den Notizblock getrost zur Seite legen. Denn Protokollieren läuft jetzt automatisch – und zwar richtig gut.

Tobi ist unsere eigene Weiterentwicklung auf Basis bestehender KI-Plattformen für Meetingautomatisierung. Wir haben verschiedene Tools getestet, kombiniert und Tobi daraus so weiterentwickelt, dass er perfekt auf unsere internen Anforderungen – und die unserer Kund:innen – zugeschnitten ist. Das Ergebnis: eine persönliche, flexible und praxisnahe Lösung, die wirklich funktioniert.

Was Tobi kann: Zuhören, Verstehen und Strukturieren

Tobi vereint Funktionen, wie sie auch in anderen führenden KI-Tools vorkommen – aber eben individuell an reale Unternehmensabläufe angepasst:

  • Automatische Meeting-Zusammenfassungen
    Tobi hört mit, analysiert Inhalte und erstellt direkt danach ein strukturiertes Protokoll mit To‑Dos, Entscheidungen und Zusammenfassungen.
  • Aufgabenmanagement inklusive
    Wichtige Punkte werden automatisch als Aufgaben erkannt und lassen sich direkt in gängige Tools übernehmen.
  • Nahtlose Outlook-Integration
    Aus dem Meeting heraus lassen sich direkt Mails verschicken, Termine setzen oder Follow-ups planen – ganz ohne Copy & Paste.
  • CRM‑Kompatibilität
    Tobi lässt sich in bestehende CRM-Systeme wie Odoo, HubSpot, Salesforce oder Microsoft Dynamics integrieren – für einen durchgängigen Informationsfluss.
  • Sprach- und Texterkennung auf hohem Niveau
    Dank moderner KI versteht Tobi auch komplexe Gesprächsverläufe, erfasst Stimmungen und erkennt Zusammenhänge.
  • Mehrsprachigkeit & Datenschutz
    Tobi arbeitet mehrsprachig und ist vollständig DSGVO-konform, gehostet in der EU.

Warum Tobi statt Standard-KI?

Es gibt viele starke Tools auf dem Markt – keine Frage. Aber uns war wichtig, eine KI-Lösung zu schaffen, die genau zu unseren Workflows passt: weniger generisch, mehr individuell. Deshalb haben wir Tobi als eigene, erweiterbare Lösung entwickelt – mit voller Kontrolle über:

  • Look & Feel
  • Sprache und Tonalität der Protokolle
  • Tiefe der Zusammenfassungen
  • Integration in bestehende Systeme
  • Das zahlt sich aus: Die Nutzererfahrung ist nahtlos, der Output exakt so, wie wir ihn brauchen.

Tobi als Lizenzlösung für Unternehmen

Tobi gibt’s bei uns als monatliches Lizenzmodell – mit allem, was dazugehört:

  • Einrichtung und Basiskonfiguration
  • Anpassung an eure Prozesse
  • Schulung & Support
  • Vollständige Integration in eure digitale Infrastruktur
  • Und natürlich: mit unserer persönlichen 2be-Betreuung.

Fazit: Tobi ist der KI-Assistent , die zu euch passt

Mit Tobi zeigen wir: Man kann auf bestehenden Plattformen aufbauen – und daraus etwas schaffen, das wirklich in Unternehmen funktioniert. Eine KI, die flexibel einsetzbar ist, nahtlos integriert und echte Arbeit abnimmt.

Für alle, die keine Zeit für manuelle Protokolle haben – aber Wert auf saubere, zuverlässige Ergebnisse legen.

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Volltreffer! Unser KI-Workshop war ein voller Erfolg!

< 1 Min.

Wow – was für ein Abend! Bei unserer Veranstaltung Wie prompte ich richtig? war der Raum (virtuell oder real) voll, die Neugier riesig und das Interesse an KI spürbar greifbar. Gemeinsam mit Matthias, Karla und Yvonne sind wir tief in die Welt des Prompt Engineerings eingetaucht – und haben gezeigt: KI ist nur so smart wie der Prompt, den du eingibst.

Mit jeder Menge praktischer Beispiele, kreativen Ideen und ein paar Aha-Momenten mehr, haben unsere Speaker bewiesen: Wer weiß, wie man clever fragt, bekommt nicht nur bessere Antworten – sondern kann ChatGPT & Co. richtig rocken. Ob KI-Neuling oder bereits erfahrener Nutzer – alle konnten wertvolle Impulse mitnehmen. Die durchweg positive Resonanz bestärkt uns darin, weitere Formate rund um den smarten Einsatz von KI anzubieten.

Danke an alle, die dabei waren – ihr wart großartig!
Und für alle, die’s verpasst haben: Keine Sorge, das war sicher nicht die letzte Runde. 😉

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KI im Social Media Einsatz – funktioniert das überhaupt?

2 Min.

Kurz und knapp: Ja, tut es! Seit Sommer 2024 lassen wir in Sachen Social Media auch KI-Tools mitmischen – und wir sind positiv überrascht. Besonders wenn’s darum geht, mehr Content in kürzerer Zeit zu produzieren, macht die künstliche Intelligenz einen ziemlich guten Job.

Natürlich war unser Ziel klar: Mehr Inhalte, ohne dass die Qualität leidet. Und genau das hat funktioniert. Mit den richtigen Tools lassen sich informative Inhalte schnell und zuverlässig erstellen oder sogar reproduzieren. Und das Beste? Die KI kann sogar lernen, wie bestimmte Persönlichkeiten ticken – also sprachlich. Damit lassen sich Texte schreiben, die klingen, als wären sie direkt von einem Menschen. Fast zumindest.

Auf den Ton kommt es an – auch bei KI-Content

Ob LinkedIn, Xing, WhatsApp, Instagram oder TikTok – wer in sozialen Netzwerken unterwegs ist, weiß: Der Ton macht die Musik. Und genau da braucht’s Fingerspitzengefühl. KI allein reicht hier nicht aus. Ohne menschliches Feintuning geht es einfach nicht – weder beim Texten noch bei der Content-Strategie.

So clever die KI auch ist – echte Emotionen, spontane Geistesblitze oder kreative Überraschungsmomente? Die kommen (noch) nicht aus der Maschine. Hier sind nach wie vor echte Redakteur:innen gefragt, die Content lebendig machen, Zielgruppen wirklich verstehen und Stories erzählen, die hängen bleiben.

Erfolgreiche Social Media Strategie: Mensch und Maschine im Team

Die Zauberformel lautet also: KI + Mensch = Content-Power! Die Kombination aus smarten Tools und erfahrenen Profis sorgt dafür, dass nicht nur die Masse stimmt, sondern auch die Message. Und das Ganze mit einem effizienten Budgeteinsatz – so mögen wir das.

Wir zeigen dir gerne, wie du KI clever in deine Social Media Strategie einbinden – und dabei authentisch, professionell und sichtbar bleibst.

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Zwischen KI, Datenschutz und digitaler Freiheit – Das Rabbit Hole Bar Camp an der Mainstation

4 Min.

Was passiert, wenn Vertriebsexperten, Datenschutz-Nerds, KI-Enthusiasten und Marketingköpfe in einem Raum landen? Richtig: Es wird intensiv diskutiert, hinterfragt, nach vorne gedacht – und genau das ist beim Rabbit Hole Bar Camp – Mainstation passiert. Zwischen inspirierenden Talks, Kaffee, Post-its und jeder Menge Nerd-Power drehte sich alles um die digitale Zukunft.

Hier kommt die Zusammenfassung unserer kleine Reise durchs Rabbit Hole:

1. Vertrieb im digitalen Dschungel – smarter, nicht lauter

„Verkaufen war gestern, datengetrieben ist heute.“ So oder so ähnlich lautete das Mantra vieler Sales-Profis vor Ort. Es ging vor allem darum, wie man in einer Welt voller Reize und Konkurrenz noch Gehör findet – und zwar mit Köpfchen:

  • Datengetriebener Vertrieb: Wer seine Kund:innen kennt, verkauft besser. KI hilft, Zielgruppen punktgenau zu verstehen.
  • Social Selling: LinkedIn ist mehr als ein digitaler Lebenslauf – es ist der neue Marktplatz für Vertrauen und Nähe.
  • Personalisierung: Von der Stange war gestern. Individuelle Angebote bringen bessere Conversions und glückliche Kund:innen.

Interaktive Session mit Yvonne zur digitalen Unabhängigkeit Europas und europäische Tech-Alternativen

2. Daten-Souveränität – Europa will’s wissen

Bye bye Silicon Valley?
Noch nicht ganz, aber das Rabbit Hole zeigte: Die Lust auf europäische Lösungen ist groß. Gerade beim Thema Datenschutz wurde klar: Vertrauen gewinnt, wer unabhängig ist.

  • DSGVO-konform und stolz drauf: Mehr Fokus auf europäische Cloud-Dienste ist kein Trend, sondern Notwendigkeit.
  • Dezentralisierung rockt: Open-Source-Tools sind im Kommen – weg von Monopolen, hin zu mehr Freiheit.
  • Vertrauen durch Transparenz: Datenschutz wird zum echten Markenfaktor.

Diskussion über effektive Marketingstrategien und den Einfluss von Branding auf Performance

3. Cyber Security – Vertrauen ist gut, Zero Trust ist besser

In einer Zeit, in der Phishing-Mails schlauer und Hacker immer kreativer werden, braucht’s mehr als ein gutes Passwort:

  • Zero Trust-Prinzip: Jede Identität wird erstmal geprüft – egal, ob Mensch oder Maschine.
  • KI gegen Angriffe: Ob Phishing oder Ransomware – smarte Systeme erkennen Bedrohungen, bevor es kracht.
  • Cloud-Sicherheit: Wer in der Cloud unterwegs ist, braucht klare Schutzmaßnahmen – am besten mit System.

Einblick in die Workshops und Vorträge rund um KI, Datenschutz und digitale Strategien.

4. KI – zwischen Hype und Verantwortung

Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. Doch wie integrieren wir sie sinnvoll in unser Arbeitsleben, ohne dabei die Menschlichkeit zu verlieren?

  • Automatisierung mit Hirn: Von Chatbots bis CRM – KI erleichtert viele Prozesse, spart Zeit und Ressourcen.
  • Ethik nicht vergessen: Regulierung ist kein Bremsklotz, sondern das Sicherheitsnetz in einer KI-getriebenen Welt.
  • Mensch & Maschine: Die Frage ist nicht ob, sondern wie sie zusammenarbeiten.

Karla präsentiert spannende Insights zu KI-Investitionen und deren wirtschaftlichen Auswirkungen.

5. Branding vs. Performance – warum nicht beides?

Im Marketing herrscht oft Grabenkampf: Marke oder direkte Conversions? Die Antwort: Beides – mit der richtigen Balance.

  • Langfristiges Vertrauen vs. kurzfristiger Umsatz: Wer nur auf schnelle Klicks setzt, verpasst den nachhaltigen Markenaufbau.
  • KI im Marketing: Analysen, die genau sagen, was wirkt – ohne in die Glaskugel schauen zu müssen.
  • Cookielose Zukunft: Die Marketingwelt muss neue Wege finden, um Nutzer:innen zu erreichen – DSGVO-konform und kreativ.

Beim gemeinsamen Abendessen wurden die Gespräche aus den Workshops in entspannter Atmosphäre weitergeführt.

6. Europa digital unabhängig – Realität oder Wunschdenken?

Ein heiß diskutiertes Thema: Wie sehr hängen wir eigentlich an den Tech-Giganten aus den USA? Antwort: Noch zu sehr – aber es tut sich was.

  • Europäische Alternativen boomen: Nextcloud, Tutanota & Co. machen Google und Microsoft Konkurrenz.
  • Suchmaschinen ohne Tracking: Qwant, DuckDuckGo oder Ecosia als datensichere Alternativen.
  • Open Source als Gamechanger: Die Community wächst – und mit ihr das Vertrauen in unabhängige Technologien.

Unser Fazit:

Das Rabbit Hole Bar Camp war nicht nur ein Event – es war ein Weckruf. Für mehr digitale Verantwortung, mehr europäische Eigenständigkeit und eine durchdachte Integration neuer Technologien. Klar wurde: KI und Automatisierung sind riesige Chancen, aber nur, wenn Datenschutz, Ethik und Sicherheit mit an Bord sind.

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Von Word zu WordPress – So geht’s (fast) automatisch im Nachhaltigkeitsbericht!

2 Min.

Digitalisierung und Automatisierung werden heute oft synonym verwendet – nicht ganz korrekt, aber in der Praxis verschwimmen die Grenzen. Gerade in Unternehmen gehen diese beiden Prozesse oft Hand in Hand, vor allem, wenn es darum geht, Inhalte effizient zu veröffentlichen. Ob Geschäftsberichte, Nachhaltigkeitsberichte, Websites oder andere Publikationen – das Ziel ist klar: möglichst schnell und unkompliziert vom Ursprungsmaterial zur fertigen Ausgabe kommen.

Von der Datei zur fertigen Website – ohne Stress

Genau hier kommen wir ins Spiel. Wir begleiten den gesamten Prozess von A bis Z und sorgen dafür, dass nichts den reibungslosen Ablauf ausbremst. Das bedeutet für dich: Du erstellst deine Texte wie gewohnt in Word, pflegst Tabellen und Diagramme in Excel und sammelst Bilder und Videos in den passenden Formaten – den Rest übernehmen (fast) vollautomatisierte Tools! So kannst du mit nur wenigen Klicks eine fertige Publikation oder Website generieren – ganz ohne komplizierte Workflows oder technische Hürden.

Um diesen Prozess so effizient wie möglich zu gestalten, setzen wir auf innovative Tools wie Canva, MS 365 und KI-gestützte Lösungen. Diese Technologien helfen dabei, Layouts zu automatisieren, Inhalte zu optimieren und die Qualität der finalen Publikation sicherzustellen. Doch wir bieten mehr als nur technische Unterstützung: Wir sind dein Sparringspartner für die Digitalisierung und begleiten dich Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer smarteren Arbeitsweise.

Fazit: Digitalisierung leicht gemacht

Mit den richtigen Tools und einem starken Partner an deiner Seite wird der Übergang von klassischen Dokumenten zu professionellen Publikationen und Websites zum Kinderspiel. Lass uns gemeinsam deine Workflows optimieren und den Weg zur digitalen Transformation ebnen!

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Unser bevorstehendes Rabbit Hole Treffen in Dortmund

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Auch in diesem Jahr findet das europaweite Rabbit Hole Meetup für Kunden, Partner und Mitarbeiter von Rabbit Hole Group statt – diesmal in Dortmund.

Für die 2be_die markenmacher werden Karla und Yvonne an der Veranstaltung teilnehmen. Beide sind eure Ansprechpartnerinnen rund um das Thema Sales und werden vor Ort die Gelegenheit nutzen, sich mit Experten, unter anderen aus den Bereichen IT, Datensicherheit, Künstliche Intelligenz, Marketing, E-Commerce, Datenintegration, Webentwicklung und Informationssicherheit auszutauschen.

Timing und Ort

13.3.2025, Beginn ca. 18h

Pfefferkorn Nr. 1, Markt 6, 44137 Dortmund: https://maps.app.goo.gl/N1BzEpkge47o5ubFA

Hauptveranstaltung

14.3.2025, Beginn 9 Uhr

Hotel Esplanada Dortmund, Burgwall 3, 44135 Dortmund

Das Hotel Esplanada ist, wie alle Restaurants/Alternativen/Cocktailbars, nur einen kurzen Fußweg vom Dortmunder Hauptbahnhof und Innenstadt entfernt: https://maps.app.goo.gl/4hjieE8YfxLHa1sN9

Eure Themen sind gefragt!

Auch wenn ihr selbst nicht vor Ort sein könnt – eure Anliegen nehmen wir gerne mit! Nutzt die Gelegenheit und teilt uns eure Fragen oder Herausforderungen mit. Wir bringen sie in die Gespräche ein und holen gezielt wertvolle Insights für euch ein.

Mögliche Themenfelder:

  • KI-Integration in bestehende Systeme
  • Aktuelle Herausforderungen im E-Commerce
  • Innovative Ansätze im Sales-Bereich
  • Trends in der Webentwicklung
  • usw.

Das geballte Wissen der Rabbit Hole Gemeinschaft wollen wir gezielt für eure Anliegen nutzen. Teilt uns eure Fragen mit, damit wir mit wertvollen Erkenntnissen zurückkehren können. Nach der Veranstaltung informieren wir euch selbstverständlich über wichtige Erkenntnisse und spannende Trends, die wir aus Dortmund mitbringen.

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Yvonne und Karla
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Social-Media-Expertise trifft Hochschullehre: 2be geht an den Start

2 Min.

Ab dem Sommersemester 2025 gibt es an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Ansbach frischen Social-Media-Wind! Wir, 2be die_markenmacher, übernehmen die Dozentur für Social Media und bringen damit unsere geballte Praxis-Erfahrung in den Hörsaal.

Matthias Brinkmann als Dozent – mit geballter Erfahrung

Die Leitung der Lehrveranstaltung – zumindest an vorderster Front – übernimmt unser Geschäftsführer Matthias Brinkmann. Als erfahrener Dozent, unter anderem an der Technischen Hochschule Nürnberg, bringt er nicht nur tiefgehendes Wissen, sondern auch echte Insights aus der Praxis mit. Doch wir setzen nicht nur auf eine One-Man-Show: Auch weitere Experten aus unserem 2be-Team werden ihr Know-how weitergeben. Schließlich ist Social Media ein weites Feld – und wir möchten den Studierenden die volle Bandbreite bieten!

Praxis statt trockener Theorie: So sieht unser Lehrkonzept aus

Unser Fokus liegt auf praxisnaher Wissensvermittlung. Klar, ein bisschen Theorie muss sein – aber wir wollen nicht nur über Social Media reden, sondern es auch direkt erlebbar machen! In interaktiven Workshops lernen die Studierenden, wie sie Social-Media-Kanäle strategisch aufbauen und mit relevantem Content füttern.

Neben den klassischen Plattform-Strategien werden auch aktuelle Trends wie Künstliche Intelligenz und datengetriebenes Marketing eine Rolle spielen. Denn Social Media ist längst mehr als nur Postings und Likes – es geht darum, die richtigen Zielgruppen zu erreichen und echte Umsätze zu generieren. Genau das wollen wir mit den Studierenden gemeinsam erarbeiten.

Let’s connect: Die Zukunft des Social-Media-Marketings gestalten

Mit unserer Dozentur wollen wir nicht nur Wissen vermitteln, sondern die nächste Generation von Social-Media-Profis ausbilden. Wer weiß – vielleicht entsteht hier die nächste große digitale Marketing-Kampagne?

Wir freuen uns auf eine spannende Zeit an der Hochschule Ansbach!

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DeepSeek – KI-Herausforderer mischt den Markt auf!

2 Min.

Die KI-Welt hat einen neuen Player, der für ordentlich Wirbel sorgt: DeepSeek! Das chinesische KI-Startup hat mit seinem DeepSeek-R1-Chatbot gezeigt, dass man auch mit vergleichsweise geringen Ressourcen beeindruckende KI-Modelle auf die Beine stellen kann. Während Konkurrenten wie OpenAI oder Meta Milliarden in ihre Modelle pumpen, soll DeepSeek-R1 mit gerade mal 2.000 GPUs und einem Budget von rund 5,58 Millionen Dollar trainiert worden sein – ein echtes Schnäppchen im Vergleich.

Was kann DeepSeek-R1?

DeepSeek-R1 ist ein Allround-KI-Assistent wie ChatGPT, der Fragen beantwortet, logische Probleme löst und sogar Code schreibt. Klingt erstmal nach einer typischen KI, aber was die Sache spannend macht: Chinas Antwort auf ChatGPT könnte sich als echter Gamechanger erweisen.

Und das blieb nicht ohne Folgen: Kurz nach der Veröffentlichung am 27. Januar 2025 krachten die Börsenkurse vieler KI- und Hardware-Unternehmen ein. Nvidia, Broadcom & Co. verloren bis zu 18 % an Wert, insgesamt fast 600 Milliarden Dollar – eine echte KI-Erschütterung!

Die Reaktionen: Zwischen Begeisterung und Skepsis

Während die einen DeepSeek für seine Effizienz feiern, gibt es auch kritische Stimmen. Ein großes Thema ist die Zensur, denn Berichte zeigen, dass der Chatbot in Echtzeit politisch heikle Themen herausfiltert. Unangenehme Fragen? Die werden einfach ignoriert oder mit generischen Antworten abgetan. (Quelle: The Guardian)

Auch Datenschutzexperten schlagen Alarm, denn DeepSeek speichert User-Daten auf Servern in China – ein No-Go für einige Länder. In Australien wurde die Nutzung auf Regierungsgeräten bereits verboten, und auch in den USA wird über Restriktionen diskutiert. (Quelle: AP News)

Unser Fazit? Noch offen!

Ob DeepSeek wirklich eine ernsthafte Konkurrenz für ChatGPT & Co. ist oder ob es sich eher als regionaler Player mit Einschränkungen entpuppt, werden die nächsten Wochen zeigen. Wir selbst testen DeepSeek gerade ausgiebig um unsere Erfahrungen in einem weiteren Bericht demnächst mit euch teilen zu können. Bleibt also dran! 🚀

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Ein voller Erfolg: Unsere erste Rapid Hole Sales Department Veranstaltung

2 Min.

Vor zwei Monaten begann die Rapid Hole Group mit dem Aufbau ihres neuen Sales Departments – und die erste Veranstaltung war ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Anton Dollmeier und Matthias Brinkmann luden wir in unsere Räumlichkeiten in Nürnberg ein, während potenzielle Partner, Kunden sowie engagierte Mitglieder der Rapid Hole Group virtuell teilnahmen.

Fokus auf Best Practices und B2B-Vertrieb

Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Best Practices, partnerschaftlichem Austausch und der Vorstellung unseres Ansatzes im B2B-Vertrieb. Wir beleuchteten, wie die Rapid Hole Group Kundenprojekte strukturiert angeht, Synergien zwischen Partnern schafft und dabei stets den größtmöglichen Kundennutzen in den Mittelpunkt stellt. Dabei wurden auch Fragen zur Zusammenarbeit, Vertragsgestaltung und den AGBs offen und transparent diskutiert.

Nach einer intensiven ersten Stunde boten virtuelle Breakout-Sessions den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in kleinen Gruppen auszutauschen und konkrete Fragen zu vertiefen. Die Resonanz war eindeutig: Unsere Community wünscht sich mehr solcher Veranstaltungen!

Zukunftsthemen: KI, Datenanalyse und praxisnahe Workshops

Besonders Themen wie KI-gestützte Schulungen, Workshops zur Datenanalyse und praxisnahe Lösungen für den B2B-Bereich wurden von den Teilnehmenden als zukünftige Schwerpunkte vorgeschlagen. Die rege Beteiligung und die inspirierenden Diskussionen unterstreichen den hohen Bedarf an innovativen und partnerschaftlichen Ansätzen im Vertrieb.

Das Feedback motiviert uns, weiterzumachen! Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung im Februar – bleibt gespannt und seid dabei!

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Matthias Brinkmann
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