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NeoBird Digital richtet sich neu aus: Im Interview geht es um Markenstrategie, Design und die Ziele der neuen Vertriebskampagne.

NeoBird über die Neuausrichtung und den Start ihrer eigenen Vertriebskampagne

24.10.2025/in Vertriebskampagne/von Katharina Zauner
4 Min.

Mit einer klaren strategischen Neuausrichtung startet NeoBird in die nächste Phase: Im Interview sprechen wir mit Christian Dickert über den Anlass und die Ziele der neuen Vertriebskampagne, den Weg zu einer einheitlichen Markenidentität und darüber, warum heute jede Interaktion Teil des Vertriebs ist.

2be:
Was war der Anlass, eine eigene Vertriebskampagne für NeoBird Digital zu starten – und welche Ziele standen dabei im Vordergrund?

Christian Dickert:
Der Impuls kam aus einer Phase des Umbruchs. Nach dem Tod des bisherigen Geschäftsführers und dem Übergang in die Familienführung war NeoBird in gewisser Weise „eingefroren“ – das Geschäftsmodell lief stabil, aber ohne klare Wachstumsrichtung. Uns wurde bewusst, dass wir neue Impulse brauchen, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.
Ein wichtiger Punkt war auch die Erkenntnis, dass unser Bereich Gamification nach außen schwer greifbar ist. Oft erscheinen Projekte zu abstrakt, und Budgets werden meist in einmaligen Aktionen gebunden. Deshalb haben wir beschlossen, NeoBird künftig klarer zu strukturieren: in NeoBird Games und NeoBird Digital. Während Games auf Plattformen wie Steam als kreative Referenzmarke fungiert, richtet sich NeoBird Digital auf maßgeschneiderte digitale Dienstleistungen und hochwertige Softwareentwicklung aus.

2be:
Im Workshop zum Markenkern habt ihr intensiv an eurer Positionierung gearbeitet. Was macht NeoBird als Marke heute aus?

Christian Dickert:
NeoBird steht heute für Klarheit, Qualität und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Unser Ziel war es, aus der Vielfalt unserer Projekte ein stringentes Markenbild zu schaffen. Dazu gehört ein konsistentes Design, das auf einer zentralen Webplattform gesteuert wird – inklusive Logo, Farb- und Schriftkonzept. So können wir sicherstellen, dass alle Materialien – von Social Media über Präsentationen bis hin zu Visitenkarten – dieselbe Sprache sprechen. Wir wollen, dass unsere Marke auf den ersten Blick Wiedererkennung schafft und gleichzeitig Vertrauen vermittelt.

2be:
Wie hat sich euer Verständnis von Marke und Vertrieb durch diesen Prozess verändert?

Christian Dickert:
Wir haben gelernt, dass Marke und Vertrieb untrennbar miteinander verbunden sind. Früher dachten wir stärker in Projekten – heute sehen wir jede Interaktion, ob intern oder mit Kunden, als Teil des Vertriebs. Jeder Kontakt ist eine Chance, die Marke erlebbar zu machen. Dieses Bewusstsein hat die Zusammenarbeit im Team stark verändert: Disziplinübergreifend, offener und mit einem klaren Blick auf den Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden.

2be:
Ihr habt neue Materialien und Vorlagen entwickelt – von PowerPoint bis Logo. Welche Rolle spielt dabei ein konsistentes Design?

Christian Dickert:
Eine sehr zentrale. Das einheitliche Design ist nicht nur eine ästhetische Entscheidung, sondern ein strategisches Werkzeug. Es sorgt dafür, dass alle Kommunikationsmittel aufeinander abgestimmt sind und die gleiche Geschichte erzählen. Das schafft Vertrauen und Professionalität – intern wie extern. Wir haben dafür ein zentrales System geschaffen, das sämtliche Designelemente bündelt und jederzeit abrufbar macht.

2be:
Wie nutzt ihr digitale Kanäle wie LinkedIn oder eure Website, um die Kampagne sichtbar zu machen?

Christian Dickert:
LinkedIn ist aktuell unser wichtigster Kanal. Dort bauen wir gezielte Kampagnen auf, die mit klaren Call-to-Actions arbeiten, um Interessenten in Leads zu verwandeln. Auch unsere neue Website spielt eine Schlüsselrolle: Sie dient als zentraler Hub, auf dem alle Inhalte zusammenlaufen. Regional konzentrieren wir uns auf den DACH-Raum, um kulturelle und sprachliche Nähe zu unseren Zielgruppen zu gewährleisten.

2be:
Was war euer größtes Learning oder Aha-Erlebnis während der Zusammenarbeit?

Christian Dickert:
Unser größtes Learning war, dass Vertrieb nicht die Aufgabe Einzelner ist. Wenn alle im Team verstehen, dass sie Teil des Vertriebsprozesses sind, verändert sich die ganze Haltung. Außerdem haben wir erlebt, wie wertvoll es ist, sich Zeit für die eigene Marke zu nehmen – nicht nur zwischen Projekten, sondern als festen Bestandteil der Unternehmensentwicklung.

2be:
Und zum Abschluss: Wie geht es jetzt weiter – welche nächsten Schritte plant ihr, um die Kampagne auszubauen oder zu vertiefen?

Christian Dickert:
Konkret arbeiten wir aktuell an der Fertigstellung unserer neuen Webpräsenz. Parallel dazu planen wir regelmäßige Social-Media-Aktivitäten, um kontinuierlich Sichtbarkeit zu schaffen. Außerdem wollen wir unsere Vernetzung in regionalen Netzwerken intensivieren und bei relevanten Veranstaltungen präsent sein. Ziel ist es, NeoBird Digital langfristig als feste Größe im digitalen Dienstleistungsmarkt zu etablieren.

Fazit:

Mit der klaren Aufteilung in NeoBird Games und NeoBird Digital, einem konsistenten Markenauftritt und einer neu gedachten Vertriebsstrategie positioniert sich das Unternehmen neu – selbstbewusst, fokussiert und zukunftsorientiert.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/neobird-neuausrichtung-vertriebskampagne-interview-news-2be-die-markenmacher.jpg 615 1400 Katharina Zauner https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Katharina Zauner2025-10-24 14:47:392025-11-05 09:34:11NeoBird über die Neuausrichtung und den Start ihrer eigenen Vertriebskampagne

„Definitiv werden wir LinkedIn auch weiterhin intensiv einsetzen“ – Interview mit Adrian Flachenecker

15.12.2023/in Aktuelle News, KI – und Prozesse – Hilfe zur Selbsthilfe/von Matthias Brinkmann
4 Min.

Ob für die Kunden-, Partner- oder Personalsuche: 
Die Ergebnisse der ersten unternehmensweisen LinkedIn-Kampagne haben LK Metallwaren-Leiter Vertriebsinnendienst Adrian Flachenecker so sehr beeindruckt, dass er das Tool seitdem regelmäßig für professionelle Zwecke nutzt.

Adrian, aus welchen Gründen habt ihr euch bei LK Metallwaren entschieden, eine LinkedIn-Kampagne zu starten?

Wir hatten zuletzt im Unternehmen immer mehr mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen gehabt – was für ein agiles, mittelständisches, mit begrenzten HR-Mitteln ausgestattetes Unternehmen heute eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Bei der Besetzung einiger Positionen war das Problem jedoch zwischenzeitlich so virulent, dass wir kurze Zeit über die Verpflichtung eines Headhunters diskutiert hatten.

Wie war dein Nutzerverhalten bei LinkedIn im Vorfeld dieser Entscheidung? 
In welchem Umfang hast du es für den Vertrieb oder die Personalsuche eingesetzt?

Für uns war der Einsatz von LinkedIn als Unternehmenstool für die externe Kommunikation quasi Neuland. Zwar hatten fast alle unsere Mitarbeiter im Außendienst einen eigenen Account, aber dieser wurden von uns – zugegebenermaßen – eher spärlich genutzt. Uns war zuvor beispielsweise nicht im Geringsten klar, welche Möglichkeiten darin liegen, uns bei LinkedIn durch die Filterung von Suchfunktionen auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren und diese dann auch tatsächlich über die Plattform ansprechen zu können. In der Zusammenarbeit mit 2be haben wir dann nach anfänglicher Skepsis das Potenzial erkannt, das darin steckt, und, parallel dazu, eben auch die Notwendigkeit gesehen, uns stärker als Unternehmen dort zu positionieren und zu präsentieren.

Welche Erwartungen hast du mit dem Start der Kampagne verbunden? 
Wie sahen deine Zielvorstellungen aus?

Für uns war der Faktor Geschwindigkeit ganz wesentlich. Das betraf sowohl die Einführung der Kampagne als auch die Fortschritte, die wir in Form handfester Ergebnisse zu erzielen hofften, denn eine Stelle, die wir ausgeschrieben hatten, musste tatsächlich dringend neu besetzt werden. Wir hatten uns damals zwei Monate als Zeitrahmen gesetzt, um die Kampagne ins Rollen zu bringen und davon profitieren zu können. In den ersten Wochen konzentrierten wir uns dabei auf die Personalsuche, danach vor allem um die Leads, die wir daraus generieren konnten. Die Resultate waren zunächst eher spärlich; nach einigen Wochen aber kam die Kampagne richtig ins Rollen. Auch jetzt, mehrere Monate nach der Einführung, sind die Auswirkungen immer noch positiv spürbar, und wir können immer noch neue Teilnehmer in unser vorhandenes Netzwerk einbeziehen.

Wie hast du das Tool persönlich während der Kampagne genutzt?

Ich habe LinkedIn zunächst einmal direkt auf meinem Desktop genutzt. Für mich ist es so deutlich bequemer, mich in die Chats hineinzubegeben und dort den Austausch mit Usern aus anderen Unternehmen zu suchen. Seit dem Anlauf unserer Kampagne bin ich durchschnittlich ein oder zwei Mal vornehmlich über mobile Endgeräte täglich auf der Plattform aktiv. Daran wird sich wohl auch kaum etwas ändern, denn mit den ersten zielführenden Ergebnissen bin ich auf den Geschmack gekommen und habe seitdem richtig Spaß daran.

Wie fällt jetzt – mit einigem zeitlichen Abstand – dein Fazit für die Kampagne und der Ergebnisse, die du damit erzielen konntest, aus?

Zuvor eher skeptisch habe ich mich mittlerweile doch sehr von den Möglichkeiten, die LinkedIn den Usern und uns als Unternehmen bietet, beeindrucken lassen. Anfänglich bin ich angesichts der Chatmasse, die da auf einen zurollt, beinahe „verschüttgegangen“. Dann gelang es mir aber doch, die ankommenden Nachrichten und Infos gezielt zu sondieren und mich auf meine ursprünglichen Absichten zu besinnen. Profitiert im Umgang mit LinkedIn habe ich da ganz wesentlich von den Kenntnissen und Erfahrungen von 2be, deren Unterstützung ich vor, während und nach der Kampagne permanent abrufen konnte.

Als Fazit für den professionellen Einsatz kann ich jedenfalls Folgendes festhalten:

  1. Für den mittel- bis langfristigen Einsatz ist LinkedIn eine wirklich sinn- und wirkungsvolle Plattform. Das heißt aber auch: Ich würde beim nächsten Kampagneneinsatz eher noch früher starten: Sechs bis acht Wochen für die Durchführung sind dann doch sehr sportlich.
  2. Wir konnten durch die Erhöhung unserer Sichtbarkeit unseren Kunden- und Partnerkreis signifikant erhöhen.
  3. Die „Streueffekte“, die quasi kollateral über die Kampagne erzielt werden konnten, waren überaus wertvoll. Unsere Netzwerke sind in jede Richtung gewachsen, und auch unsere Unternehmensmarke wurde dadurch sichtbarer.
  4. Allerdings: Du musst für eine solche Kampagne Mitarbeiter haben, die auf dieser Plattform Spaß am Austausch mit anderen und zumindest ein kleines Zeitfenster dafür freihaben: Nur so kommt der Erfolg.

Wie wirst du jetzt die neu gewonnenen Erkenntnisse einsetzen?

Definitiv werden wir LinkedIn auch weiterhin intensiv nutzen. Das tun wir heute schon, indem wir dort regelmäßig werthaltigen Content posten. Dazu gehört der LinkedIn-Sales-Navigator mittlerweile zu unseren Standardvertriebstools, die wir vor allem für die Kaltakquise einsetzen. Das vereinfacht unsere Arbeit als Vertriebler doch erheblich.

Unser Interview-Partner

Adrian Flachenecker
Leiter techn. Vertriebsinnendienst
LK Metallwaren

 

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Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 51
brinkmann@twobe.de
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Kathrin Hasseler
+49 (0)911 / 47 49 49 54
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/kunden-interview-adiran-flachenecker-lk-metallwaren-news-2be-die-markenmacher.jpg 843 1920 Matthias Brinkmann https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.png Matthias Brinkmann2023-12-15 09:58:412023-12-19 08:55:12„Definitiv werden wir LinkedIn auch weiterhin intensiv einsetzen“ – Interview mit Adrian Flachenecker

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    2be Website

    Accessibility Statement

    • 2be-markenmacher.de
    • 07.11.2026

    Compliance status

    We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.

    To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.

    This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.

    Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.

    If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email

    Screen-reader and keyboard navigation

    Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:

    1. Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.

      These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.

    2. Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.

      Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Disability profiles supported in our website

    • Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
    • Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
    • Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
    • ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
    • Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
    • Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.

    Additional UI, design, and readability adjustments

    1. Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
    2. Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
    3. Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
    4. Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
    5. Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
    6. Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
    7. Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.

    Browser and assistive technology compatibility

    We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).

    Notes, comments, and feedback

    Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to