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Automotive trifft Luftfahrt: Warum ein zweites Standbein jetzt Sinn macht

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Wenn der Heimatmarkt schwächelt, heißt das nicht automatisch Stillstand. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten lohnt es sich, über den Tellerrand hinauszuschauen. Viele Unternehmen entdecken dabei neue Wachstumsfelder – jenseits ihrer angestammten Branche. Der Schlüssel: Flexibilität, Mut zum Perspektivwechsel und technisches Know-how.

Der Einstieg in verwandte Branchen ist oft einfacher, als es auf den ersten Blick scheint. Vor allem dann, wenn sich technologische Gemeinsamkeiten nutzen lassen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Übergang vom Automobil- zum Luftfahrtsektor. Beide Bereiche sind technologisch eng miteinander verwoben und teilen höchste Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Innovation.

Die Luftfahrt boomt – Automotive-Wissen ist gefragt

Während der Automobilmarkt in Deutschland seit der Corona-Krise eher auf der Stelle tritt, erlebt die Luftfahrt einen Aufschwung. Das eröffnet spannende Perspektiven: Entwicklungs-Know-how und Ingenieurskompetenz aus der Automobilindustrie sind in der Aviation-Branche gefragt wie nie. Wer jetzt handelt, kann sich ein neues, zukunftssicheres Standbein aufbauen.

Wir von 2be sind mehr als nur eine Schnittstelle zwischen Automotive und Aviation. Wir begleiten unsere Kunden aktiv bei der Umsetzung ihrer Projekte im Luftfahrtbereich – praxisnah, unkompliziert und partnerschaftlich. Vom ersten Kontakt bis zum Markteintritt stehen wir an Ihrer Seite – mit Erfahrung, Netzwerk und Umsetzungskraft.

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
LinkedIn

Raus aus der Krise, rein ins Gefecht? Automotive goes Defence.

2 Min.

In den kommenden Monaten dürfte in einem Bereich ganz sicher nicht gespart werden: der Verteidigung. Das Schlagwort „Sondervermögen“ hat längst seinen Weg in politische Talkshows gefunden – und mit dreistelligen Milliardenbeträgen, die in Rüstungsprojekte fließen sollen, nimmt auch die hiesige Wehrindustrie ordentlich Fahrt auf.

Begehrlichkeiten und Blickwechsel

Wo plötzlich so viel Geld im Spiel ist, schauen natürlich auch andere Branchen neugierig rüber – ganz vorne mit dabei: die (nach wie vor nicht ganz sorgenfreie) Automobilindustrie. Und das ist gar nicht mal so abwegig.

Gerade viele mittelständische Zulieferer aus dem Automotive-Bereich verfügen über ein Know-how, das in der Defence-Branche Gold wert sein kann. Prozesse, Materialien, Effizienz – all das lässt sich mit ein wenig Anpassung auch auf militärische Anwendungen übertragen.

Der Brückenschlag: Automotive trifft Defence

Aber wo genau wird eigentlich Hilfe gebraucht?
Und wie kann ein Einstieg in den Defence-Sektor konkret aussehen?

Genau hier kommen wir ins Spiel. Wir helfen nicht nur dabei, das eigene Angebotsportfolio strategisch zu erweitern und die Unternehmensmarke entsprechend neu auszurichten – wir kennen auch die richtigen Leute auf beiden Seiten. Als Türöffner und Impulsgeber bringen wir zusammen, was zusammenpasst.

Bereit für den nächsten Schritt?

Ob neugieriger Zulieferer oder erfahrener Automotive-Profi mit Ambitionen: Wenn Sie Potenzial in der Defence-Branche wittern, dann sollten wir jetzt reden. Der Markt kommt gerade erst ins Rollen – und wer früh dabei ist, hat später die Nase vorn.

 

Neugierig geworden?
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Matthias Brinkmann
+49 (0)911 / 47 49 49 49
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