Einsatz von KI: Eigene Ziele und Prozesse definieren!
Diese Frage hören wir aktuell ständig: „Welches KI-Tool ist denn nun das beste?“
Unsere ehrliche Antwort: Das eine, perfekte Tool gibt es nicht.
Bevor man sich durch Tool-Listen klickt oder Lizenzen kauft, braucht es etwas viel Wichtigeres – Vorarbeit. Wirklich gute Ergebnisse mit KI entstehen nur dann, wenn sich alle Beteiligten zunächst zusammensetzen und klären: Was wollen wir eigentlich erreichen? Welche Prozesse gibt es schon? Und wo drückt der Schuh wirklich?
Warum viele KI-Projekte früh scheitern
Dass KI-Projekte oft schon in der Startphase ins Stocken geraten, liegt selten am Tool selbst. Meist fehlt ein klarer Plan, denn KI ist keine fertige Lösung von der Stange – sie wird erst durch die richtige Kombination mehrerer Tools zum echten Mehrwert.
Die entscheidenden Fragen lauten daher:
- Welche Prozesse laufen aktuell schleppend oder ineffizient – und warum?
- Welche wiederkehrenden, zeitfressenden Aufgaben könnte KI übernehmen?
- Wo können Mitarbeitende wieder kreativ mitgestalten, statt nur zu dokumentieren oder zu protokollieren?
Vom Konzept zur gelebten Praxis
Ob am Ende ChatGPT, QuillBot, Mistral, CapCut oder ganz andere Tools zum Einsatz kommen, ist zweitrangig. Entscheidend ist: Ein definierter Prozess muss auch im Alltag gelebt werden. Genau hier scheitern viele Unternehmen und Institutionen – oft an eingefahrenen Routinen und internen Widerständen.
Genau an diesem Punkt setzen wir an:
In unseren Workshops zum Thema „Einsatz von KI“ unterstützen wir dabei, klare Ziele zu formulieren, sinnvolle Prozesse zu definieren und KI nachhaltig in den Arbeitsalltag zu integrieren. Lassen Sie uns das Thema KI gemeinsam angehen.
Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
LinkedIn


