KI übernimmt den Vertrieb – klingt nach einem Erfolgsmodell, oder?
Leider nein. Studien von Deloitte, Gartner und McKinsey zeigen erstaunlich einhellig: Bei über 95 Prozent der Unternehmen ließ sich kein messbarer Erfolg feststellen, wenn KI große Teile der Vertriebsaufgaben komplett übernommen hatte.
Warum reine KI-Lösungen scheitern
Die Gründe liegen eigentlich auf der Hand: KI kann viel – aber Beziehungspflege, Flexibilität und echte Vertrauensbildung gehören nun mal nicht zu ihren Stärken. Genau diese Faktoren sind jedoch entscheidend, wenn Vertriebsarbeit erfolgreich sein soll. Heißt das also: Finger weg von KI? Ganz und gar nicht! Selbst Top-Verkäufer verbringen nur rund ein Drittel ihrer Zeit mit tatsächlichen Verkaufsaktivitäten. Der Rest? Administration, Vorbereitung, Nachbereitung, Datenpflege. Und genau hier spielt KI ihre Stärken voll aus.
Wo KI wirklich glänzt
Wenn KI gezielt als Unterstützung eingesetzt wird, steigt die Produktivität spürbar – vor allem im Verhältnis zu den Kosten. Auch die Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Vertriebsteams oder -mitarbeitenden können deutlich reduziert werden.
Und nicht zu vergessen: KI-Bots kennen keine Pausen und keinen Feierabend. 😉
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/ki-vertrieb-news-2be-die-markenmacher.jpg6151400Katharina Zaunerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKatharina Zauner2025-11-07 14:00:052025-12-08 10:37:27KI im Vertrieb: Warum der Hybrid-Ansatz unschlagbar ist
Jede Marketing- und Vertriebsabteilung hat ihre eigenen Stärken – aber eben auch ihre Baustellen. Vor allem an den Schnittstellen hakt es häufig: Informationen fließen nicht reibungslos, Abläufe dauern zu lange oder Verantwortlichkeiten sind unklar. Genau hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und Prozesse deutlich vereinfachen.
KI im Marketing: Standardaufgaben smart automatisieren
In Zusammenarbeit mit KI-Spezialisten (z. B. von Rabbit Hole) haben wir bereits zahlreiche Lösungen entwickelt, die Routineaufgaben abnehmen. Besonders im Social-Media-Bereich zeigt sich schnell, wie viel Zeit eingespart werden kann:
KI erstellt erste Textentwürfe, die nur noch angepasst werden müssen.
Grafiken, Bildideen und Postings lassen sich automatisiert vorbereiten.
Selbst das technische Posten kann KI weitgehend übernehmen.
Das spart Ressourcen und gibt Redakteur:innen die Möglichkeit, sich auf kreative und strategische Aufgaben zu konzentrieren
Bessere Zusammenarbeit: Marketing & Vertrieb durch KI verknüpfen
Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern Marketing und Vertrieb enger miteinander verbindet. Denn: Ein gut abgestimmter Workflow steigert Produktivität und Effizienz in beiden Bereichen.
Mögliche Einsatzfelder:
Erstellung von Publikationen (Print & Digital)
Planung und Organisation von Events, Seminaren oder Webinaren
Automatisierte Abstimmung von Kampagnen zwischen Vertrieb und Marketing
Fazit: KI als Teamplayer im Unternehmen
KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um interne Abläufe smarter zu gestalten. Richtig eingesetzt, sorgt sie dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht länger nebeneinander, sondern miteinander arbeiten – effizienter, produktiver und mit klar spürbarem Mehrwert.
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/marketing-vertrieb-ki-automatisierung-news-2be-die-markenmacher.jpg6151400Katharina Zaunerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKatharina Zauner2025-08-22 14:10:202025-09-08 14:56:26Marketing & Vertrieb: Wo hilft KI bei der Automatisierung?
Erfolg bei Innovationen basiert vor allem auf zwei Säulen: dem Fortschritt, den das neu entwickelte Produkt mit sich bringt, und dem Vertriebsweg, der für eine konsequente Vermarktung des neuen Produkts eingeschlagen wird. Dass viele wertvolle Innovationsansätze in Unternehmen versanden, liegt hier vor allem auch daran, dass Verkauf und Innovationen zu wenig miteinander kommunizieren.
Synergien zwischen Entwicklung und Vertrieb fördern
Um hier gemeinsame Wege zu bahnen und diese in Best-Practice-Beispiele überführen zu können, haben wir in unserem Arbeitskreis „Vertriebskampagne im Innovationsprozess“ einen exklusiven Kreis von Teilnehmern versammelt, die sowohl aus dem Entwicklungs- wie aus dem Vertriebsbereich unterschiedlicher Unternehmen stammen.
Unser Basisthema:
Wie gelingt es uns – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt – einen Innovationsprozess in beidseitiger Kommunikation und Kooperation möglichst schlank und zielgerichtet zu gestalten?
Im Rahmen einer Perspektiv-Veranstaltung am 23. Oktober 2024 lag der inhaltliche Fokus dabei vor allem auf den Möglichkeiten solcher Vertriebs-Innovations-Kooperationen, gerade auch aus Sicht global operierender Unternehmen. Die Fragen, die wir uns in diesem Kontext stellten, umfassten eine erhebliche Spannweite:
Wie können wir – möglicherweise von hier aus – dazu beitragen, dass Innovationsprozesse an anderen, auch ausländischen Standorten maximal gefördert werden?
Welche Prozesse gilt es dort zu etablieren?
Wie lassen sich beispielsweise die dortigen Kommunikations- und Social-Media-Kanäle dafür öffnen?
Wie können innerbetrieblich weitere Fortschritte erzielt werden?
Erfolgreiche Ergebnisse durch gemeinsame Lösungsansätze
Das rundum Positive: Von den Antworten, die wir auf diese und andere Fragen erarbeitet haben, konnten einmal mehr alle Teilnehmer profitieren!
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/innovation-vertrieb-gemeinsam-international-erfolgreich-news-2be-die-markenmacher.jpg6151400Katharina Zaunerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKatharina Zauner2024-12-04 14:37:262024-12-04 14:38:41Innovation & Vertrieb: Gemeinsam international erfolgreich
Mittlerweile wird Künstliche Intelligenz (KI) in zahlreichen Aufgabenfeldern zur Unterstützung des Vertriebs eingesetzt. Dazu gehören unter anderem die Gestaltung und Produktion von Vertriebsmaterialien sowie der Einsatz vielseitiger Softwaretools, die Vertriebler in ihrem Customer Relationship Management (CRM) oder im Bereich Projekt- und Terminmanagement unterstützen.
KI im Vertriebstraining: Ein neuer Ansatz
Ein relativ neuer Anwendungsbereich der KI ist ihr Einsatz in Vertriebstrainings. Hier wird KI gezielt darauf ausgerichtet, Vertriebler bei ihren kommunikativen Kernaufgaben zu unterstützen. Wie solch ein KI-gestütztes Training in der Praxis aussehen kann, war das Thema einer Online-Veranstaltung, die am 23. Oktober von 2be_die markenmacher gemeinsam mit der BWV Nordbayern-Thüringen ausgerichtet wurde. Als Experten waren Chris Sander, Creative Leader bei der Akkodis-Gruppe, und Max von Retorio eingeladen.
In den Vorträgen ging es zunächst darum, wie der Content-Flow zwischen Vertrieb und Kunden mithilfe von KI-Tools wie ChatGPT oder Midjourney verbessert werden kann. Diese Tools erweitern die Möglichkeiten des Vertriebs bei der Erstellung und Steuerung von Inhalten, indem sie effizient Texte generieren und kreative Prozesse unterstützen. Für viele Teilnehmer war dies eine Gelegenheit, auf bestehendes Wissen aufzubauen und es durch neue Ansätze zu erweitern.
Retorio und Synthesia: Innovative KI-Trainingslösungen
Besonders spannend wurde es, als Max anhand praktischer Beispiele aufzeigte, wie Programme wie retorio in Kombination mit Synthesia genutzt werden können. Diese Tools ermöglichen es, Avatare zu erstellen, die die eigene vertriebliche Tätigkeit analysieren. Dabei wird die Gestik, Mimik und Stimme unter die Lupe genommen, um gezielte Verbesserungen vorzunehmen. Diese innovativen Trainingsmethoden schaffen einen echten Mehrwert für Vertriebler, die so praxisnah und individuell geschult werden können.
Ein Highlight der Veranstaltung war die Demonstration, wie Unternehmen das Wissen und die jahrelange Erfahrung bewährter Vertriebsmitarbeiter mithilfe von KI-Software konservieren und an die nächste Generation weitergeben können. Mit Hilfe der Programme können nicht nur kommunikative Fähigkeiten trainiert, sondern auch Tipps und Strategien von erfahrenen Kollegen in Form eines Avatar-Coachings an Nachfolger weitergegeben werden. Dies ermöglicht es, in einem interaktiven Rede-und-Antwort-Szenario direkt am potenziellen Kunden zu üben.
Fazit: KI als Schlüssel zur Vertriebsoptimierung
Die Kombination aus bewährten Vertriebsmethoden und modernen KI-Lösungen bietet Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorteil. Vom Content-Flow-Management bis hin zu individuellem Training mit Avataren – KI hilft, Wissen weiterzugeben, Kompetenzen auszubauen und den Vertrieb nachhaltig zu optimieren. Veranstaltungen wie diese verdeutlichen, welches Potenzial in KI-gestütztem Training steckt und wie Unternehmen davon profitieren können.
Zu den Anwendungen, die als „David“ den Kampf gegen den Riesen „Goliath“ aufgenommen und gesiegt haben, gehört die Grafik-Software Canva. Die Vorteile, die Canva gegenüber dem Platzhirsch Adobe ins Feld führen kann, zahlen sich besonders für kleine bis mittelgroße Designprojekte aus. Gerade für Vertriebskampagnen bietet Canva entscheidende Stärken, etwa in der Digitalisierung und der Flexibilität.
Effizienz und Einfachheit im Designprozess
Canva vereinfacht die Design-Arbeit durch eine reduzierte, intuitive Benutzeroberfläche und KI-gestützte Funktionen, die eine schnelle und professionelle Umsetzung von Ideen ermöglichen. Die browsergestützte Implementierung fördert zudem die Teamarbeit, da mehrere Beteiligte in Echtzeit an Projekten arbeiten können.
Ein weiterer Vorteil von Canva ist die vergleichsweise günstige Abonnementgebühr, wodurch die Nutzung auch für den Mittelstand attraktiv wird. Gerade im Bereich B2B, aber auch im B2C, wird durch Canva eine höhere Sichtbarkeit erreicht die durch zielgerichtete Kampagnen unterstützt. Canva ist somit ideal, um auch im Vertrieb qualitativ hochwertige Markenentwicklung zu ermöglichen, ohne externe Designer einbinden zu müssen.
Schnelle und markenkonforme Umsetzung von Vertriebsprojekten
Da Canva einfach zu bedienen ist, können auch Nicht-Grafiker im Vertrieb schnell druckfertige Materialien erstellen, die Corporate-Design-Richtlinien einhalten. Canva unterstützt dabei durch KI-gestützte Features, die Farben, Logos und Schriften automatisch an das Brand-Design anpassen und somit die Markenidentität stärken. Für kurzfristige Kampagnen im Vertrieb eignet sich die Plattform besonders gut, da Entwürfe in kürzester Zeit umgesetzt und veröffentlicht werden können.
Durch die kollaborativen Möglichkeiten von Canva können Teams auch länderübergreifend zusammenarbeiten. Die Plattform unterstützt eine direkte Vernetzung im Team, was besonders für die Mitarbeiterbindung im Unternehmen hilfreich ist.
Unsere Canva-Workshops für den Vertrieb – Erfolg durch Wissenstransfer
Unser Workshop bietet den perfekten Einstieg in die Nutzung von Canva für Vertriebsteams. In nur zwei halben Schulungstagen (Training und Coaching) vermitteln wir die Grundlagen und fortgeschrittene Techniken, die zur Umsetzung professioneller Kampagnen notwendig sind. Dies ermöglicht es dem Vertrieb, selbstständig und effizient eine erfolgreiche Contentstrategie zu realisieren.
https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/2be-News-Headerbild.jpg6151400Katharina Zaunerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKatharina Zauner2024-10-25 11:45:162024-10-25 13:51:01Unser Canva-Workshop: Grafik für den Vertrieb!
Dass die Verknüpfung von Vertriebsarbeit und KI-Tools momentan ein heißes Eisen ist, konnten wir bereits an der lebhaften Beteiligung unserer ersten Veranstaltung und dem Feedback, das wir darauf bekamen, abmessen. Dies war mehr als nur ein gutes Omen für eine zweite Veranstaltungsauflage zum Thema „Digitalen Vertrieb mit Performance Marketing und KI beschleunigen“, die auch am 9. Oktober 2024 wieder im Co-Working Space „Oskar9“ – und auch diesmal mit hoher physischer wie mentaler Teilnahme angenommen wurde. Echte Fortschritte im Vertrieb zu erzielen, ist immer ein Unternehmensthema von höchster Relevanz, zumal wenn, wie hier eben auch, die Praxis im Vordergrund steht.
Erfolgreiche Auftaktveranstaltung zeigt großes Interesse
Die Verbindung von Vertriebsarbeit und KI-Tools ist aktuell ein heiß diskutiertes Thema, wie die hohe Beteiligung und das positive Feedback zur ersten Veranstaltung zeigten. Diese Resonanz hat den Grundstein für eine zweite Veranstaltung gelegt, bei der erneut das Thema „Digitalen Vertrieb mit Performance Marketing und KI beschleunigen“ im Mittelpunkt stand.
Anhand eines realen Beispiels wurde der Vertrieb eines Herstellers aus der Automotive-Branche mit dem Einsatz von Maßnahmen zum Performance Marketing durchdekliniert. Der Umfang reichte dabei von der Neukundenakquise via Post- und E-Mail-Versand über die Gestaltung von suchmaschinenoptimierten Landingpages bis hin zu Terminvereinbarungen und Angebotsversand.
Optimale Vertriebskanäle identifizieren und nutzen
Die entscheidende „Kompetenz“, die das Performance Marketing bietet, besteht hier in der Identifizierung von Prozessen einerseits und Vertriebskanälen andererseits, auf denen sich der Verkauf optimal entwickeln kann. Erreichen wir eher mit der Nutzung klassisch-analoger Vertriebskanäle unser Ziel, oder sind hier als Ergänzung und sogar als Hauptkanäle beispielsweise Social-Media-Kanäle besonders erfolgversprechend?
Die anschließende Diskussion zum Thema war gleichermaßen nutz- wie zielfokussiert. Hier wurden vor allem auch die zusätzlich einsetzbaren KI-Tools diskutiert, mit denen sich heute schon der Vertrieb anreichern und der Umsatz erhöhen lässt.
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/ki-performance-marketing-vertrieb-news-2be-die-markenmacher.jpg6161400Yvonne Liehrhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngYvonne Liehr2024-10-14 13:21:312024-10-18 14:19:09Mit KI und Performance Marketing den Vertrieb der Zukunft beschleunigen
Seit Mitte 2024 sind 2be_die markenmacher, wie berichtet, stolzes Mitglied der international operierenden „Rabbit Hole“-Unternehmensgruppe. Rabbit Hole zeichnet sich durch ein umfangreiches, IT-basiertes Dienstleistungsportfolio aus, das auf die Expertise von hochspezialisierten Fachkräften setzt.
Innerhalb dieses Netzwerks fokussieren wir uns auf unsere Kernkompetenzen in den Bereichen Vertriebskampagnen und Markenentwicklung. Durch die enge Vernetzung im Unternehmensverbund können wir unsere Vertriebsstrategien optimal weiterentwickeln und so den Erfolg unserer Marke weiter vorantreiben.
Sales-Erfolge und Sichtbarkeit steigern
Anlässlich unseres Jahrestreffens 2024 in der serbischen Metropole Belgrad wurde deutlich: Das Konzept „Gemeinsam sind wir stärker“ funktioniert hervorragend! Die Dienstleistungen von Rabbit Hole werden zunehmend nachgefragt, was die kontinuierlich hohe Qualität unterstreicht. Auch die Integration unserer Angebote im Bereich Sales und Markenentwicklung trug maßgeblich zum Erfolg bei.
Matthias Brinkmann von 2be war gemeinsam mit Anton Dollmaier von AD IT Systems GmbH in Belgrad vor Ort, um den intensiven Austausch mit unseren Co-Spezialisten zu fördern und neue Impulse für die Weiterentwicklung zu setzen.
Seit unserer noch recht jungen Mitgliedschaft konnten wir an mehreren Großprojekten mitwirken und dabei bestes Feedback von unseren Auftraggebern einholen, was unsere Sichtbarkeit und Position im Markt erheblich gestärkt hat.
Entwicklung und Optimismus für die Zukunft
Das Jahrestreffen von Rabbit Hole, das vom 19. bis 22. September im Hotel Mama Shelter Belgrade stattfand, war ein voller Erfolg. Neben der fortlaufenden Entwicklung der Unternehmensgruppe, die mittlerweile 255 Mitarbeiter umfasst, bot es reichlich Gelegenheit für intensiven Austausch mit unseren Co-Spezialisten.
Als kleines Andenken erhielt jeder Teilnehmer von uns einen Pin mit berühmten Nürnberger Sehenswürdigkeiten, unserer Heimat.
Dieser Austausch trug nicht nur zur Weiterentwicklung unserer eigenen Kompetenzen bei, sondern gab uns auch jede Menge Optimismus für die zukünftigen Sales-Möglichkeiten und die gemeinsame Markenentwicklung. Wir sind bereit, unsere Vernetzung weiter auszubauen und die Sichtbarkeit von Rabbit Hole und 2be_die markenmacher weiter zu steigern!
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Die Art und Weise, wie Präsentationen erstellt werden, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Mit dem Aufkommen künstlicher Intelligenz (KI) stehen nun neue Werkzeuge zur Verfügung, die den Prozess der Erstellung von Präsentationen erheblich vereinfachen und automatisieren können. Doch wie schneiden diese KI-gesteuerten Präsentationen im Vergleich zu klassischen, manuell erstellten Präsentationen ab? Das wollten wir mal vergleichen indem wir die Vor- und Nachteile beider Ansätze beleuchten, insbesondere im Kontext von Vertrieb und Markenbildung.
Klassische PowerPoint-Präsentation
Stärken:
Individualität und Kreativität: Klassische PowerPoint-Präsentationen ermöglichen eine hohe Individualität. Jede Folie kann genau nach den Vorstellungen des Erstellers gestaltet werden, was besonders wichtig ist, um die Marke einzigartig und konsistent zu präsentieren.
Kontrolle und Präzision: Da jede Folie manuell erstellt wird, hat der Ersteller volle Kontrolle über das Design und den Inhalt. Dies ist besonders im Vertrieb von Vorteil, wo jede Information präzise und zielgerichtet vermittelt werden muss.
Anpassungsfähigkeit: Manuelle Präsentationen können flexibel an unterschiedliche Zielgruppen und Märkte angepasst werden, was die Sichtbarkeit der Marke in verschiedenen Kontexten verbessert.
Schwächen:
Zeitaufwendig: Der größte Nachteil ist der erhebliche Zeitaufwand, der für die Erstellung benötigt wird. Dies kann besonders in dynamischen Märkten ein Nachteil sein, wo schnelle Anpassungen erforderlich sind.
Abhängigkeit von Designfähigkeiten: Die Qualität der Präsentation hängt stark von den gestalterischen Fähigkeiten des Erstellers ab, was zu inkonsistenten Ergebnissen führen kann.
KI-gesteuerte PowerPoint-Präsentation
Stärken:
Effizienz und Geschwindigkeit: KI-gestützte Tools wie Tome, Beautiful.ai oder Gamma können in kürzester Zeit ansprechende Präsentationen erstellen. Das spart nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es auch, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und die Vertriebsstrategie entsprechend anzupassen.
Automatisierte Designvorschläge: Diese Tools bieten intelligente Designvorschläge, die auf bewährten Vorlagen basieren und dabei helfen, visuell ansprechende und professionelle Folien zu erstellen, auch ohne tiefgehende Designkenntnisse.
Datenintegration: Einige KI-Tools ermöglichen die automatische Integration von Echtzeitdaten und interaktiven Elementen, was die Präsentation dynamischer und ansprechender macht. Das kann die Sichtbarkeit und das Engagement der Zielgruppe erhöhen.
Schwächen:
Mangel an Individualität: Trotz der hohen Effizienz sind die Gestaltungsmöglichkeiten oft eingeschränkt, was zu Präsentationen führen kann, die weniger individuell wirken und dadurch die Marke weniger stark differenzieren.
Abhängigkeit von Technologie: Die Qualität der Präsentation hängt stark von der Zuverlässigkeit der KI-Tools ab. Technische Probleme oder Einschränkungen in der Funktionalität können die Präsentation beeinträchtigen.
Kosten: Viele fortschrittliche KI-Tools sind kostenpflichtig und erfordern Abonnements, was insbesondere für kleinere Unternehmen eine Hürde darstellen kann.
Vergleich und Fazit
Im direkten Vergleich zeigt sich, dass klassische PowerPoint-Präsentationen vor allem durch ihre Individualität und Anpassungsfähigkeit punkten, jedoch einen hohen Zeitaufwand erfordern. KI-gesteuerte Präsentationen hingegen überzeugen durch Effizienz und die Möglichkeit, schnell professionelle Ergebnisse zu erzielen, was besonders im schnellen Vertriebsumfeld vorteilhaft ist.
Für Unternehmen, die Wert auf eine starke Markenindividualität legen und bereit sind, in den kreativen Prozess zu investieren, bleibt die klassische Methode sicherlich die bessere Wahl. Für jene, die schnelle Ergebnisse benötigen und sich auf automatisierte Prozesse verlassen können, bieten KI-gesteuerte Präsentationen klare Vorteile, insbesondere wenn es um die Sichtbarkeit und Skalierbarkeit im Vertrieb geht.
Insgesamt ist die Wahl zwischen einer klassischen und einer KI-gesteuerten Präsentation eine Frage der Prioritäten – sei es Kreativität und Kontrolle oder Effizienz und Geschwindigkeit.
Am Ende ist es wie so oft aber eine Entscheidung die nur individuell getroffen werden kann: Beide Ansätze haben ihre Berechtigung und können, je nach Kontext und Zielsetzung, entscheidende Vorteile bieten.
Wir hoffen, dass wir mit diesen Artikel die Entscheidung aber vielleicht etwas erleichtern konnten 🙂
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/banner-powerpoint-presentation-ki-news-2be-die-markenmacher.jpg7041600Katharina Zaunerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKatharina Zauner2024-08-09 14:06:072024-08-09 14:07:48Klassische vs. KI-gesteuerte PowerPoint-Präsentation: Ein Vergleich
Ob Video oder Audio, Bild oder Text: Die Entwicklung der Künstlicher Intelligenz und ihrer Anwendungen legt zurzeit regelrechte Quantensprünge hin. Dass dabei untergeht, dass die KI auch für Verkaufszwecke sinnvoll eingesetzt werden kann, liegt wohl daran, dass es hier – gerade auch der menschlichen Komplexität des Vertriebs geschuldet – kein übergreifendes Komplettpaket gibt, das sämtliche Vertriebsfelder abdeckt.
KI-Lösungen für den Vertriebsalltag
Wohl aber gibt es eine Reihe von singulären Lösungen, die sowohl dem Gelegenheits- wie Profivertriebler dabei helfen, den Arbeitsalltag zu bewältigen und ihm dabei mehr Freiräume zu gewähren. Besonders gut funktioniert das, wenn er sich bei denjenigen Aufgaben von einem KI-Assistenzen unterstützt lässt, die ihn in seinem Arbeitsprozess möglicherweise blockieren oder sogar regelrecht wehtun.
Effizienzsteigerung durch spezialisierte KI-Assistenten
Die kann sowohl Unterstützung bei der nervigen Adresssuche im Zuge der Neukundengenerierung sein (z. B. durch ChatGPT) oder auch bei der aufwändigen Terminfindung mit mehreren Beteiligten über die Nutzung von MS Copilot bis zu kombinierten Lösungen, die vor allem auch auf die notwendige Datenschutzkonformität Rücksicht nehmen.
Mehr Umsatz und Arbeitsfreude durch KI
Was hier zählt, sind Prozentgewinne im Zeitablauf oder im Umsatzergebnis, die – wie jeder Vertriebler weiß – im Ergebnis den entscheidenden Unterschied machen können. Was aber noch mehr zählt, ist die Steigerung der Arbeitsfreude, welche die KI ermöglichen kann!
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/vertrieb-ki-03-news-2be-die-markenmacher.jpg6591500Matthias Brinkmannhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngMatthias Brinkmann2024-07-12 11:38:282024-07-17 09:25:41Mehr Spaß im Vertrieb mit KI
Unser kürzlich abgehaltenes Treffen brachte Partner, aktuelle Odoo-Anwender und potenzielle Kunden zusammen, um die neueste Version von Odoo, Odoo 17, intensiv zu diskutieren. Diese Version hebt sich besonders durch Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz und durch erweiterte App-Funktionen hervor, die das Potenzial haben, den Vertriebsbereich grundlegend zu transformieren. Trotz Odoo’s Reputation als umfassendes Open-Source-ERP-System, konzentrierte sich unser Treffen vorrangig auf das Customer Relationship Management (CRM) und die Optimierung von Vertriebskampagnen.
Robert Duckstein brachte die Systemfunktionalitäten eindrucksvoll näher, während Matthias Brinkmann seine praktischen Vertriebserfahrungen teilte. Die Diskussion wurde durch zwei Teilnehmer von Manatec bereichert, die als Projektleiter tätig sind und wertvolle Einblicke aus ihrer direkten Anwendungserfahrung einbrachten. Auch erfahrene Kunden äußerten sich zu den besten Einsatzmöglichkeiten des Systems in ihren Unternehmen.
Ein wesentliches Element unseres Zusammentreffens war das Networking. In diesem Rahmen haben wir die Gründung einer Odoo User Group beschlossen, um Best Practices, Programmierkenntnisse und Informationen über die besten Apps auszutauschen. Eine weitere Veranstaltung ist bereits in Planung, diesmal möglicherweise fokussiert auf die Projekt-App von Odoo 17, um unser Wissen zu vertiefen und praktische Erfahrungen auszutauschen.
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https://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/odoo17-fokus-diskussionsrunde-ki-app-news-2be-die-markenmacher.jpg8431920Katharina Zaunerhttps://2be-markenmacher.de/wp-content/uploads/logo-twobe-white-Kopie.pngKatharina Zauner2024-04-24 16:26:012024-04-24 16:27:02Odoo17 im Fokus: Intensive Diskussionsrunde mit KI und neuen App-Funktionen
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2be-markenmacher.de
10.01.2026
Compliance status
We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience,
regardless of circumstance and ability.
To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level.
These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible
to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.
This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific
disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.
Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML,
adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.
If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email
Screen-reader and keyboard navigation
Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with
screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive
a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements,
alongside console screenshots of code examples:
Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website.
In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels;
descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups),
and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag
for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology.
To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on
as soon as they enter the website.
These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.
Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.
Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
Disability profiles supported in our website
Epilepsy Safe Mode: this profile enables people with epilepsy to use the website safely by eliminating the risk of seizures that result from flashing or blinking animations and risky color combinations.
Visually Impaired Mode: this mode adjusts the website for the convenience of users with visual impairments such as Degrading Eyesight, Tunnel Vision, Cataract, Glaucoma, and others.
Cognitive Disability Mode: this mode provides different assistive options to help users with cognitive impairments such as Dyslexia, Autism, CVA, and others, to focus on the essential elements of the website more easily.
ADHD Friendly Mode: this mode helps users with ADHD and Neurodevelopmental disorders to read, browse, and focus on the main website elements more easily while significantly reducing distractions.
Blindness Mode: this mode configures the website to be compatible with screen-readers such as JAWS, NVDA, VoiceOver, and TalkBack. A screen-reader is software for blind users that is installed on a computer and smartphone, and websites must be compatible with it.
Keyboard Navigation Profile (Motor-Impaired): this profile enables motor-impaired persons to operate the website using the keyboard Tab, Shift+Tab, and the Enter keys. Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
Additional UI, design, and readability adjustments
Font adjustments – users, can increase and decrease its size, change its family (type), adjust the spacing, alignment, line height, and more.
Color adjustments – users can select various color contrast profiles such as light, dark, inverted, and monochrome. Additionally, users can swap color schemes of titles, texts, and backgrounds, with over seven different coloring options.
Animations – person with epilepsy can stop all running animations with the click of a button. Animations controlled by the interface include videos, GIFs, and CSS flashing transitions.
Content highlighting – users can choose to emphasize important elements such as links and titles. They can also choose to highlight focused or hovered elements only.
Audio muting – users with hearing devices may experience headaches or other issues due to automatic audio playing. This option lets users mute the entire website instantly.
Cognitive disorders – we utilize a search engine that is linked to Wikipedia and Wiktionary, allowing people with cognitive disorders to decipher meanings of phrases, initials, slang, and others.
Additional functions – we provide users the option to change cursor color and size, use a printing mode, enable a virtual keyboard, and many other functions.
Browser and assistive technology compatibility
We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).
Notes, comments, and feedback
Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to