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Bei unsicherer Wirtschafts- und Betriebslage: Warum jetzt das Tagesgeschäft zählt

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Die aktuellen Rahmenbedingungen sind alles andere als stabil. Geopolitische Entwicklungen, eine schwächelnde Binnenwirtschaft und steigende Kosten sorgen dafür, dass Unsicherheiten längst nicht mehr nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern ganze Branchen erfassen. Diese Situation bringt viele dazu, nach schnellen Lösungen oder dem einen rettenden Impuls von außen zu suchen.

Die ehrliche Antwort ist jedoch: Den einen Hebel, der alles sofort dreht, gibt es in den seltensten Fällen. Auch Künstliche Intelligenz kann hier nicht als „Wunderlösung“ gesehen werden. Sie ist ein starker Unterstützer, ein Beschleuniger und in vielen Bereichen eine echte Hilfe, aber die entscheidenden Weichenstellungen bleiben weiterhin unternehmerische Aufgaben.

Zurück zu dem, was funktioniert

Gerade in solchen Phasen lohnt es sich, den Blick bewusst auf das eigene Tagesgeschäft zu richten. Viele Unternehmen verfügen bereits über funktionierende Vertriebs- und Marketingansätze, die in der Vergangenheit gute Ergebnisse geliefert haben. Diese sollten nicht infrage gestellt, sondern konsequent genutzt und weiter gestärkt werden.

Das bedeutet ganz konkret: bestehende Vertriebswege intensiver bespielen, Kundenkontakte aktiv pflegen und vorhandene Prozesse nicht nur laufen lassen, sondern gezielt optimieren. Die Kombination aus bewährten analogen Maßnahmen und digitalen Kanälen bietet hier nach wie vor großes Potenzial, das häufig noch nicht vollständig ausgeschöpft ist.

Parallel dazu lohnt es sich, Kanäle zu nutzen, die bisher vielleicht noch nicht im Fokus standen. Gerade im Bereich Social Media entstehen heute viele erste Kontaktpunkte, die für den Vertrieb entscheidend sein können. Wichtig ist dabei weniger Perfektion als vielmehr Kontinuität und Authentizität. Wer sichtbar ist, findet statt – und wer nicht stattfindet, wird auch nicht wahrgenommen.

Entscheidungen bewusst jetzt treffen

Viele Themen liegen ohnehin schon länger auf dem Tisch: Prozesse effizienter gestalten, den Vertrieb klarer strukturieren oder die eigene Marke schärfen. In stabilen Zeiten werden solche Entscheidungen gerne aufgeschoben, doch genau darin liegt aktuell eine Chance. Wer jetzt handelt, schafft sich eine bessere Ausgangsposition, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder verändern.

Genau an diesen Punkten setzen wir an. Wir helfen dabei, Vertriebsstrukturen zu stärken, Marketingmaßnahmen sinnvoll auszurichten und die eigene Marke klar im Markt zu positionieren. Dabei geht es uns nicht darum, kurzfristige Effekte zu erzeugen, sondern nachhaltige Strukturen aufzubauen, mit denen Unternehmen langfristig eigenständig arbeiten können. Künstliche Intelligenz integrieren wir dort, wo sie Prozesse vereinfacht und Mehrwert schafft, ohne bestehende Abläufe unnötig zu verkomplizieren.

Unser Blick darauf

Unsichere Zeiten lassen sich nicht vermeiden, aber der Umgang damit lässt sich gestalten. Der Fokus auf das eigene Tagesgeschäft, kombiniert mit klaren Entscheidungen und gezielten Maßnahmen im Vertrieb und Marketing, ist aus unserer Sicht einer der wirksamsten Wege, um Stabilität zurückzugewinnen und gleichzeitig neue Chancen zu schaffen.

 

Neugierig geworden?
Unsere Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Matthias Brinkmann
+49 911 47494949
brinkmann@twobe.de
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Google Analytics 4 vs. Matomo: Unsere Veranstaltung und die Relevanz von Webanalytics

2 Min.

Welche Bedeutung hat das Website-Tracking für die Lead-Generierung?
Wenn man sich die Lead- und Conversion-Raten der meisten Websites ansieht, erübrigt sich diese Frage.

Der Anfang ist schnell gemacht: Content für die Website erstellen, Keywords platzieren und viel Geld in Google Ads investieren – aber die Kontaktanfragen bleiben aus. Hier kommen Tools wie Google Analytics und Matomo ins Spiel, um die Berührungspunkte der Zielgruppen zu ermitteln und wichtige Daten zu erheben. Darunter, welche Landing Pages zur Conversion führen oder wie hoch die Engagement-Rate auf der jeweiligen Seite ist.

Die größte Herausforderung: Die Nutzerzentrierung einer Website

Die meisten Unternehmen verfolgen ein klares Ziel in der digitalen Welt: Umsatz generieren. Viele scheitern aber daran, entweder aufgrund der geringen Nachfrage, wegen des starken Wettbewerbs oder weil sie mittelmäßigen Content veröffentlichen. Besonders knifflig wird es aber, wenn die Website viel Reichweite und Traffic generiert, aber keine Leads oder Neukunden. SEO und bezahlte Werbeanzeigen helfen hier nicht weiter, denn diese Maßnahmen ändern nichts an der Qualität der Besucher.

In solchen Fällen helfen nur Analytics-Tools, um das Nutzerverhalten genauer auszuwerten und die Baustellen auf der Website zu erkennen. Mit Heatmaps können Unternehmen die exakten Berührungspunkte der Zielgruppe ermitteln und Daten liefern wertvolle Insights zu möglichen Störungen auf der Website.

Praktische Insights in der Veranstaltung

Im Rahmen unserer Veranstaltung “Google Analytics 4 vs. Matomo” zeigten wir die Möglichkeiten im Website-Tracking anhand eines praktischen Beispiels von unserem Kunden “Bund Reisen”. Nach nur wenigen Einblicken haben wir wichtige Erkenntnisse zur Website-Performance gewonnen – darunter Daten wie die Engagement-Rate, Verweildauer und die Klickzahl.

Am 25. Juli vertiefen wir diese Einblicke mit genaueren Insights zur Customer Journey und welche Berührungspunkte potenzielle Kunden bis zur Conversion durchlaufen. Ziel der Veranstaltungen wird sein, Tracking-Tools zu nutzen, um das Sales-Potential einer Website zu optimieren.

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