Roter Faden im stetigen Verbesserungsprozess.

#beteiligen und sichtbar machen

Kontinuierliche Markenweiterentwicklung

Kunden und Mitarbeiter beteiligen und begeistern

Markenentwicklung ist ein Prozess, für den nicht nur besondere Hartnäckigkeit und Ausdauer notwendig sind, sondern es ständiger Optimierung der Ausrichtung bedarf. Dabei gilt: einmal im Unternehmen installiert, kann diese Präzisierung auch ohne den umfangreichen Einsatz interner Ressourcen oder gar Investitionen in externe Leistungen sichergestellt werden.

Der Vorteil, den die Arbeit an diesem Prozess hat: Auch wenn Sie das Gefühl haben, in den vergangenen Jahren „vom Weg abgekommen“ zu sein oder ihre Markenentwicklung mit mangelnder Konsequenz durchgezogen zu haben, sind Korrekturen oder die Neuintensivierung von Maßnahmen jederzeit möglich. Marken haben kein Verfallsdatum: Erfolglos ausgetretene Seitenpfade können wieder auf Spur gebracht, angehaltene oder stockende Prozesse wieder in Gang gebracht werden.

Kontinuierliche Markenweiterentwicklung

Kunden und Mitarbeiter beteiligen und begeistern

Markenentwicklung ist ein Prozess, für den nicht nur besondere Hartnäckigkeit und Ausdauer notwendig sind, sondern es ständiger Optimierung der Ausrichtung bedarf. Dabei gilt: einmal im Unternehmen installiert, kann diese Präzisierung auch ohne den umfangreichen Einsatz interner Ressourcen oder gar Investitionen in externe Leistungen sichergestellt werden.

Der Vorteil, den die Arbeit an diesem Prozess hat: Auch wenn Sie das Gefühl haben, in den vergangenen Jahren „vom Weg abgekommen“ zu sein oder ihre Markenentwicklung mit mangelnder Konsequenz durchgezogen zu haben, sind Korrekturen oder die Neuintensivierung von Maßnahmen jederzeit möglich. Marken haben kein Verfallsdatum: Erfolglos ausgetretene Seitenpfade können wieder auf Spur gebracht, angehaltene oder stockende Prozesse wieder in Gang gebracht werden.

Ablauf und Vorgehensweise – gemeinsam starten und dran bleiben

 Das Prozedere dafür ist denkbar einfach

  • Schritt

    1

    Analyse

    Sie starten zunächst mit uns die Sammlung vergangener „Markenprojekte“ und -kampagnen, schätzen diese zusammen in ihrer Gesamtheit ein und bewerten die daraus gewonnen Erfahrungen, am besten aus Sicht derjenigen, die sie initiiert haben. Hierzu ist absolute Offenheit und Transparenz Voraussetzung: Was hat tatsächlich funktioniert, und was nicht?

  • Schritt

    2

    Nutzenversprechen und Kundenreise

    Anschließend suchen wir gemeinsam mit unseren Kunden nach dem roten Faden, der die verschiedenen Projekte und Aktivitäten zusammenhält. Nutzenversprechen und Kundenreise sind dabei die beiden wichtigsten Leitplanken, die die Priorität im Einsatz von Zeit, Anforderungen: intern wie extern und Kosten, Budget, definieren. Wichtig dabei: Wir behalten auch solche Ideen im Auge, die zu diesem Zeitpunkt keine Verwendung finden. Zeiten ändern sich, und ein Kontaktpunkt oder Instrument, das heute nur schwer umsetzbar erscheint, kann morgen eine erstaunliche Wirkung in der Umsetzung entfalten.

  • Schritt

    3

    Analoge und digitale Beteiligung

    Natürlich stehen wir immer noch auf eine möglichst analoge Welt, in der geschoben, gedrückt, live diskutiert, geklebt, gepostet und vor allem auch vor Ort diskutiert werden kann – aber die synchrone und digitale Abbildung aller Aktivitäten ist heute unumgänglich. Leicht verständliche und einfach zu bedienende digitale Whiteboards, Kollaborations- / Projektmanagement-Tools helfen allen Beteiligten, sich am Prozess zu beteiligen und – quasi als „Mitmacher“ – den roten Faden selbst zu führen.

  • Schritt

    4

    Schlanke und erfolgreiche Umsetzung

    Erfolgreiche Markenentwicklung muss unbedingt schlank, schnell umsetzbar und praktikabel bleiben. Die Dokumentation dazu muss sich aufs Wesentliche beschränken und live für alle editierbar und einsehbar sein. Erfolgreiche Markenentwicklung ist immer Gemeinschaftssache. Nur wenn alle den roten Faden aufnehmen und die erfolgversprechendsten Ideen bearbeiten, kann das Ziel erreicht werden. In der Gegenüberstellung möglicher Kontaktpunkte scheiden so gleich diejenigen Instrumente aus, an die der Kunde für die Kampagne nicht glaubt.

  • Schritt

    5

    Vertrieb an den besten Kontaktpunkten

    Nur wer den Mut hat, Neues auszuprobieren und Altbewährtes kontinuierlich einzusetzen, hält bei der Weiterentwicklung seiner Marke mit den Veränderungen der Zeit spielend Schritt. Gerade bei Vertriebskampagnen kann das Risiko „kleinerer Einsätze“ dabei helfen, die Wirkung neuer Vertriebsmedien oder -instrumente auszukundschaften. Schlagen diese an, können sie im größeren Umfang eingesetzt werden, um dann entsprechend höhere Sichtbarkeit und Umsätze zu generieren.

  • Schritt

    1

    Analyse

    Sie starten zunächst mit uns die Sammlung vergangener „Markenprojekte“ und -kampagnen, schätzen diese zusammen in ihrer Gesamtheit ein und bewerten die daraus gewonnen Erfahrungen, am besten aus Sicht derjenigen, die sie initiiert haben. Hierzu ist absolute Offenheit und Transparenz Voraussetzung: Was hat tatsächlich funktioniert, und was nicht?

  • Schritt

    2

    Nutzenversprechen und Kundenreise

    Anschließend suchen wir gemeinsam mit unseren Kunden nach dem roten Faden, der die verschiedenen Projekte und Aktivitäten zusammenhält. Nutzenversprechen und Kundenreise sind dabei die beiden wichtigsten Leitplanken, die die Priorität im Einsatz von Zeit, Anforderungen: intern wie extern und Kosten, Budget, definieren. Wichtig dabei: Wir behalten auch solche Ideen im Auge, die zu diesem Zeitpunkt keine Verwendung finden. Zeiten ändern sich, und ein Kontaktpunkt oder Instrument, das heute nur schwer umsetzbar erscheint, kann morgen eine erstaunliche Wirkung in der Umsetzung entfalten.

  • Schritt

    3

    Analoge und digitale Beteiligung

    Natürlich stehen wir immer noch auf eine möglichst analoge Welt, in der geschoben, gedrückt, live diskutiert, geklebt, gepostet und vor allem auch vor Ort diskutiert werden kann – aber die synchrone und digitale Abbildung aller Aktivitäten ist heute unumgänglich. Leicht verständliche und einfach zu bedienende digitale Whiteboards, Kollaborations- / Projektmanagement-Tools helfen allen Beteiligten, sich am Prozess zu beteiligen und – quasi als „Mitmacher“ – den roten Faden selbst zu führen.

  • Schritt

    4

    Schlanke und erfolgreiche Umsetzung

    Erfolgreiche Markenentwicklung muss unbedingt schlank, schnell umsetzbar und praktikabel bleiben. Die Dokumentation dazu muss sich aufs Wesentliche beschränken und live für alle editierbar und einsehbar sein. Erfolgreiche Markenentwicklung ist immer Gemeinschaftssache. Nur wenn alle den roten Faden aufnehmen und die erfolgversprechendsten Ideen bearbeiten, kann das Ziel erreicht werden. In der Gegenüberstellung möglicher Kontaktpunkte scheiden so gleich diejenigen Instrumente aus, an die der Kunde für die Kampagne nicht glaubt.

  • Schritt

    5

    Vertrieb an den besten Kontaktpunkten

    Nur wer den Mut hat, Neues auszuprobieren und Altbewährtes kontinuierlich einzusetzen, hält bei der Weiterentwicklung seiner Marke mit den Veränderungen der Zeit spielend Schritt. Gerade bei Vertriebskampagnen kann das Risiko „kleinerer Einsätze“ dabei helfen, die Wirkung neuer Vertriebsmedien oder -instrumente auszukundschaften. Schlagen diese an, können sie im größeren Umfang eingesetzt werden, um dann entsprechend höhere Sichtbarkeit und Umsätze zu generieren.

Erfolgreiche Markenentwicklung

Von der Markenberatung zur regelmäßigen Markenweiterentwicklung

Das Beste von allem

Mehr geht immer

Wenn wir Sie unterstützen, entlasten wir nicht nur Ihre Kollegen, es werden auch neue Ideen integriert, die Ihre Pitch-Unterlagen unter allen anderen herausstechen lassen.

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