Tel.: +49 (0)911 / 47 49 49 49
Ansprechpartner: Matthias Brinkmann
Newsletter abonnieren

Markenwand und Markenraum können virutell dargestellt werden

Markenraum real und virtuell - VR-Brille


Im digitalen Zeitalter wird es zunehmend schwieriger mit analogen Mitteln zu organisieren, strukturieren und Erfahrungen zu teilen. Auch das Erleben von Markenidentität gestaltet sich somit kompliziert. Mit der VR-Brille besteht eine Möglichkeit, das bisherige Konzept des Markenraumes in die virtuelle Realität zu übertragen und somit einen leichten und umfassenden Zugang zu ermöglichen.

Markenwand und Markenraum, wie man sie bisher kennt sind real und greifbar. Aber eben analog und nicht digital. Eine Markenwand ist nicht nur das Vorführen der Corporate Identity, es dient auch als Steuerungselement: Was ist die Kernbotschaft und welcher Nutzen und Eigenschaften sollen der Marke zugeschrieben werden? Die präsentierten Instrumente, Strukturen und Kontaktpunkte sind Vorzeigematerial und Vorlage. Sie können abgehängt, strukturiert und wieder aufgehängt werden. Jedoch nur an einem Ort und in analoger Form. Zur Weiterbearbeitung oder Vervielfältigung muss eine Synchronisation in die digitale Welt erfolgen – das passiert meistens über Einscannen oder Fotografieren. Was damit dann geschieht, wird ebenfalls digital in Projekten oder Aufgaben angelegt. Nach Beendigung kann das entstandene Produkt dann wieder ausgedruckt und an die Markenwand gehängt werden – bis es erneut verwendet wird. Es entsteht also ein ewiger Kreislauf zwischen analog und digital. Da dieser Prozess ziemlich umständlich und unübersichtlich ist, liegt es nah, ihn zu digitalisieren.

Ein Ansatz hierzu existiert bereits: Der Markenraum als virtual reality. Die Idee ist ein Markenraum, der einmalig eingerichtet wird um den virtuellen Markenraum nach diesem Vorbild zu erstellen. Die „Raumpflege“ würde sich danach auf eine Synchronisation von analogem und digitalem Raum in regelmäßigen Abständen – etwa alle zwei bis vier Wochen – beschränken. Dieser virtuelle Raum kann dann an 24 Standorten in 24 verschiedenen Sprachen genutzt werden, da er von jedem und standortunabhängig über die VR-Brille betreten werden kann. Die Vorteile sind zahlreich:

Für die interne Nutzung bietet sich dadurch die Möglichkeit den Prozess des Auf- und Abhängens sowie die weitere Verarbeitung vollständig in der virtuellen Realität durchzuführen. Somit sind die Dokumente bereits digital vorhanden und müssen nicht erst gescannt oder fotografiert werden. Außerdem können Aktionen über die VR-Brille getracked werden. Auch das Generieren der Aufgaben über Odoo könnte direkt aus dem virtuellen Markenraum heraus geschehen.
Für die externe Sichtweise bietet sich durch den virtuellen Markenraum die Möglichkeit das Trainieren von Marke und das Erleben von Markenidentität und Markenimage nicht mehr auf einen einzigen Standort zu beschränken. Eingesetzt werden könnte ein solcher virtueller Raum zum Beispiel auf Messen, Markentraining, verschiedene Firmenstandort oder im Personalbereich.

06.06.2017 13:16 Keine Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld